Willkommen im JOBSUMA-Blog

8. November 2009

JOBSUMA - die erste bundesweite Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen & Young Professionals hilft Euch dabei, mit wenigen Klicks einen Überblick über den Stellenmarkt in Deutschland zu bekommen und schnell das richtige Praktikum, einen Nebenjob oder den ersten Job nach dem Studium zu finden.

Der JOBSUMA-Blog will Euch über Themen rund um die Bewerbung und den Berufseinstieg informieren.

Welche Unterlagen gehören zu einer vollständigen Bewerbung? Was kann ich mit meinem Abschluss in welcher Branche verdienen und wie funktioniert eigentlich ein Assessment-Center? Wie kann ich mich richtig auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten und wie führe ich Gehaltsverhandlungen? Fragen über Fragen, die im JOBSUMA-Blog beantwortet und diskutiert werden sollen.

Ich freue mich auf Eure Kommentare und Anregungen!

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Studenten haben keine Zeit mehr für ein langes Praktikum

24. Februar 2010

Die Studie „Road-Map Praktikum“ von Campus Career Network hat die Auswirkungen der Umstellung der Studiengänge auf Bachelor- und Master innerhalb des Bologna-Prozesses  auf die Aktivitäten von Studenten  im Absolvieren von Praktika untersucht. Bundesweit haben 1.500 Studenten die Fragen des  Personalvermittlers für Studenten und Absolventen beantwortet.Praktika im Studienverlauf

Das wichtigste Ergebnis: In Zukunft werden immer weniger Studenten ein Praktikum absolvieren, da  die Studienpläne so straff sind, dass die Regelstudienzeit nicht für ein längeres Praktikum reicht. Ein weiterer Grund ist, dass Unis und FHs die  Pflichtpraktika um 24 Prozent reduziert haben.

Aus Studentensicht bedeutet dies, dass die praktische Berufserfahrung vor Ende des Studiums deutlich zu kurz komt. Für Unternehmen  gibt es schwerwiegende Konsequenzen für ihr Rekrutierungsverhalten und die feste Größe „Arbeitskraft Praktikant“.  Zum einen kalkulieren Arbeitgeber mit der Arbeitskraft von Praktikanten; zum anderen nutzen sie die Beschäftigung von Praktikanten als Rekrutierungsinstrument,  da sie Absolventen gerne nach ihrem  Studienabschluss  einstellen, wenn sie mit ihnen als Praktikanten gute Erfahrungen gemacht haben.

Laut Road-Map-Studie leisten 39 Prozent der Studierenden ein Vorpraktikum vor dem Studium ab,  95 Prozent ein Praktikum während des Studiums und 21 Prozent ein freiwilliges Praktikum nach Beendigung ihres Studiums.

80 Prozent der Studierenden gaben an, sie könnten sich aus zeitlichen Gründen während ihres Studiums kein freiwilliges Praktikum leisten und 29 Prozent glauben durch  ein freiwilliges Praktikum während des Studiums ein Studienjahr zu verlieren.  Durch die veränderten Studienbedingungen sind Studierende in einem echten Dilemma, denn  83 Prozent der Teilnehmer an der Studie glauben, durch ein Praktikum wichtige Kontakte für ihre Abschlussarbeit knüpfen zu können. 69 Prozent spekulieren  sogar auf eine Einstellung nach dem Studium bei ihrem ehemaligen Praktikumsgeber.

Den ganzen Artikel könnt Ihr hier lesen.

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Punkten im Vorstellungsgespräch

13. Februar 2010

Tasse

Für Personalentscheider zählt meistens der erste Eindruck, den er vom Bewerber hat. Im Vorstellungsgespräch senkt sich der innere Daumen schnell, wenn der Bewerber durch sein Verhalten unangenehm auffällt. Wer nach einer schriftlichen Bewerbung zwar häufiger eingeladen wird, aber dann regelmäßig Absagen bekommt, sollte überlegen, ob es vielleicht daran liegt. Als schlechtes Benehmen gelten nicht etwa nur grobe Schnitzer wie Nasebohren oder schmutzige Fingernägel. In so heiklen Situationen wie Vorstellungsgesprächen kann man sich auch mit kleineren Faux-Pas ins Aus kicken.

Wenn Du das Bewerbungsgespräch mit zwei Personen geführst, sollte man nicht nur einen ansehen. Es ist ganz wichtig, die dritte Person einzubinden, sonst fühlt sie sich ignoriert. Aufmerksamkeit und Interesse signalisiert bereits die richtige Körperhaltung: Auch im Sitzen wendet man sich seinem Gesprächspartner immer zu.

Dabei gilt der „Nase-Nabel-Faktor“: Wer sein Gegenüber mit mehr als einer Zwischenbemerkung anspricht, dreht sich mit dem gesamten Oberkörper – „von der Nase bis zum Nabel“ – in seine Richtung. Die falsche Körperhaltung dagegen kann schnell provozierend wirken: Man sollte nicht den Lässigen raushängen lassen und sich auf den Stuhl fläzen. Wer korrekt, aber nicht zu steif sitzt, signalisiert: Ich nehme Euch ernst.

Für Vorstellungsgespräche absolut tabu ist die so genannte „Pavianhaltung“ – das häufig für Männer typische Sitzen mit breiten Beinen. Frauen sollten dagegen das „Mädchenschema“ vermeiden – dieses zaghafte Lächeln bei zur Seite geneigtem Kopf wirkt nicht souverän. Allerdings kann es leider immer noch schaden, wenn Frauen allzu „tough“ rüberkommen. Dem Gesprächspartner ins Wort fallen, geht gar nicht und gibt sofort Punkteabzug.

Am Ende des Bewerbungsgesprächs selber Fragen stellen
Bewerber sollten am Ende eines Vorstellungsgespräches die Chance nutzen, selbst Fragen zu stellen. Das ist absolut angebracht und zeigt, dass Du Dich mit dem Unternehmen beschäftigt hast und Dir Gedanken gemacht hast. Schreibe dir Deine Fragen vor dem Vorstellungsgespräch auf und stelle alle Fragen, die sich nicht im Laufe des Gesprächs erledigt haben. Durch eigene am Schluss des Vorstellungsgespräches, hast du die Möglichkeit, noch mal zu punkten.
Du kannst dann zwar nicht mehr Deinen Gesamteindruck revidieren, hast aber die Möglichkeit, am Ende des Gesprächs einen bleibenden positiven Eindruck zu hinterlassen.

Grundsätzlich tabu sind Fragen, die den Bewerber allzu spaßorientiert erscheinen lassen könnten – etwa nach den Urlaubstagen, zusätzlichen Vergütungen für Wochenendarbeit oder Ausgleich für Überstunden. Generell sind geschlossene Fragen – solche die nur ein „Ja“ oder „Nein“ zulassen – weniger gut.

Wer sich als Bewerber im ersten Gespräch gleich nach der Gehaltserhöhung nach der Probezeit fragt, macht was verkehrt. Besser ist es, sich beispielsweise nach der Firmenphilosophie zu erkundigen, oder auch nach der Wettbewerbssituation innerhalb der Branche.

Weitere Tipps und Artikel zu Themen wie Business-Knigge, Vorstellungsgespräch, Bewerbung u.v.m. findest Du auf: www.campushunter.de


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Absolute Donts im Vorstellungsgespräch

10. Februar 2010

Das sind Attribute, die Du
im Vorstellungsgespräch unbedingt vermeiden solltest:

Ausdruckslos

Wirf vor dem Termin zum Vorstellungsgespräch einen Blick in
den Spiegel: Würdest du dich selbst einstellen? Es gibt jede Menge Literatur
zum Thema Körpersprache und
Rhetorik. Wahrscheinlich gibt es sogar
an Deiner Hochschule Kurse zu diesem Thema.

Flegelhaft

Deine Körpersprache ist entscheidend. Achte darauf, dass Du aufrecht und entspannt sitzt. Vermeide die Arme vor der Brust zu verschränken oder deine Hände verkrampft zu halten.  Lege Deine Unterarme entspannt auf die Stuhllehnen, oder locker verschränkt in den Schoß.

Schüchtern

Schaue Deinem Gesprächspartner
immer wieder in die Augen,vor allem,
wenn Du auf Fragen  antwortest oder Aussagen triffst. Das wirkt offen, ehrlich, entschlossen.

Langatmig

Rede nicht laut, deutlich und vorallem in kurzen Sätzen. Das wirkt
sicher, verbindlich und strahlt Kompetenz aus. Außerdem kann sich Dein Gesprächspartner Deine Aussagen dann besser merken.

Unverständlich

Vermeide herum zu stammeln – überlegevorher, was Du sagen
möchtest. Dein Art zu sprechen
zeigt, wie  strukturiert du denkst.

Schlecht gelaunt

Bringe Dich vor dem Gespräch
in gute Laune Denke einfach an deine letzten Erfolge – im Studium, Beruf oder auch privat.

Teilnahmslos

Achte genau auf die ReaktionDeines Gegenübers. Es zähltnicht, was Du
sagst. Es zählt nur was bei ihm
ankommt.

Unvorbereitet

Informiere dich noch einmal gründlich über das Unternehmen, obwohl Du das schon getan hast, bevor Du Dich beworben hast. aWenn Du den Namen Deines Gesprächspartners kennst, mit versuche im Web Informationen über die Person zu finden.

■ Unaufmerksam

Beobachte genau, wie Dein Gesprächspartner spricht
(Tempo, Lautstärke) und wie seine Körpersprache dabei ist.
Versuche, Dich in einigen Punkten etwas anzupassen – das
schafft Gemeinsamkeiten und fördert ein gutes Gesprächsklima.

Weitere Tipps und Artikel zu Themen wie Business-Knigge, Vorstellungsgespräch, Bewerbung u.v.m. findest Du auf: www.campushunter.de


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Studium beendet – und dann?

4. Februar 2010

Teach First Deutschland bietet einen sinnvollen alternativen Berufseinstieg für Absolventen091126-KOP-TeachFirstDeutschlandLogo_4Cscreen_250_100

Die Herausforderung.
In kaum einem anderen Industrieland hängt der Schulerfolg von Kindern und Jugendlichen so stark vom Einkommen und Bildungsstand ihrer Eltern ab, wie in Deutschland. Dies ist eines der größten Zukunftsprobleme, vor denen unsere Gesellschaft steht.

Der Lösungsbeitrag.
Die gemeinnützige Bildungsinitiative Teach First Deutschland will bessere Bildungschancen für Kinder und Jugendliche mit schlechten Startbedingungen schaffen. Dazu bringt sie zusätzliche, kompetente Fachkräfte („Fellows“) für zwei Jahre an Schulen in sozialen Brennpunkten und fördert so die Schülerinnen und Schüler.

Das Programm ist 2009 in Berlin, Hamburg und Nordrhein- Westfalen mit rund 70 Fellows gestartet, weitere Bundesländer werden dazu kommen.

Im Zentrum des Einsatzes steht dabei der Erfolg der Schülerinnen und Schüler. Fellows stärken Schulen, die unter schwierigen Bedingungen außerordentliche Arbeit leisten. Dadurch können sie direkt positive Wirkung entfalten.

Ehemalige Fellows bewirken weiterhin positiven Wandel im Bildungssystem – sei es als Sozialunternehmer, Stiftungsreferentin, Bundestagsabgeordneter, Professorin oder Journalist; sie bilden ein enges Netzwerk und setzen sich weiter für gerechte Bildungschancen ein.

Was willst Du verändern? – Werde Teach First Deutschland Fellow!

Mehr Informationen für Absolventen gibt es unter http://www.teachfirst.de/absolventen, aktuelle Geschichten von Fellows der Initiative hier: http://teachfirstdeutschland,.wordpress.com.

Bewerben können sich Absolventen aller Fachrichtungen bis zum 15. März unter http://bewerbung.teachfirst.de

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Woran Studienabbrecher in Deutschland scheitern

2. Februar 2010

HIS veröffentlicht Studie über die Ursachen von Studienabbrüchen

Bislang wusste man wenig darüber, welche Motive Studienabbrecher dazu bewegen, ihr Studium ohne Abschluss hinzuschmeißen. Neue Erkenntnisse liefert die repräsentative Studie des Hochschul-Informations-Systems. Der Studie zufolge befindet sich Deutschland im OECD-Vergleich mit einer Studienabbruchquote von 21 Prozent im unteren Mittelfeld. Mit der Einführung der neuen Bachelor- und Master-Studiengänge hat sich jedoch einiges verändert.

20 Prozent der 2.500 befragten Studienabbrecher fühlen sich den Anforderungen des Studiums nicht gewachsen und geben daher Leistungsprobleme als Grund an, das Handtuch zu schmeißen. Zusammen mit den Studenten, die an nicht bestandenen Prüfungen scheitern, brechen 31 Prozent der Befragten das Studium wegen Überforderung ab.19 Prozent führen ihren Studienabbruch auf Probleme mit der Studienfinanzierung zurück. Hierbei spielt die schwierige Vereinbarkeit von Nebenjob und Studium eine wichtige Rolle. Eine ähnliche Bedeutung kommt der  mangelnden  Studienmotivation zu, die meist auf falschen Erwartungen an das Studium beruht.

Autorin: Stefanie Müller, Deutsche Bildung AG

Die vollständigen Ergebnisse der Studie findet Ihr bei HIS.

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Bewerbungsstudie 2010

27. Januar 2010

Falsch geschriebene Namen und Adressen sind absolute Dont’s bei der Bewerbung

Mehr als einen Tippfehler darf sich kein Bewerber erlauben, sonst landet seine Bewerbung bei rund einem Drittel der Personaler sofort auf dem Absage-Stapel. Ab drei Fehlern sortieren bereits 70 Prozent der Personaler die Bewerbungsunterlagen aus. Das ist eines der Ergebnisse der „Bewerbungsstudie 2010“ des Recruting-Spezialisten für den akademischen Nachwuchs, alma mater, und des erfolgreichsten deutschen Job- und Karriere-Blogs, Karrierebibel.de.

Insgesamt wurden dabei seit Anfang Januar 260 teilnehmende Personalverantwortliche befragt. Demnach lehnen bereits 18% der Personalentscheider bei nur einem Tippfehler den Kandidaten ab, für 28% der Befragten ist mit dem zweiten Verschreiber Schluss, 24% sortieren ab Fehler Nummer 3 gnadenlos aus. Lediglich 9% der Befragten waren Rechtschreibfehler in der Bewerbung egal.

Gefragt wurde auch nach den allgemeinen Todsünden einer Bewerbung. Hier landen die Schreibfehler mit 53% aller Nennungen (Mehrfachnennungen waren möglich) jedoch nur auf Platz 3. Deutlich mehr ärgert es die  Personaler, wenn ihr Name, die Firmenadresse oder gar der Name des Unternehmens falsch geschrieben ist. Mit 69% aller Stimmen landet dieser Fauxpas auf Platz 1, gefolgt von einer unangemessenen, jargonhaften Sprache im Anschreiben (64%).

Auch dazu, ab wann man sich als Bewerber nach dem Stand der Bewerbung erkundigen darf, haben die Personaler eine klare Meinung: Fast die Hälfte der Befragten (45%) empfiehlt eine Wartezeit von mindestens zwei Wochen, 29% halten gar drei bis vier Wochen für einen angemessenen Zeitraum.  51% der Personaler raten dringend davon ab, sich nach den Gründen für eine Absage zu erkundigen.

Die Bewerbungsstudie 2010 zeigt darüber hinaus, dass Soziale Netzwerke, beziehungsweise die Online-Reputation des Bewerbers beim Auswahlprozess eine immer größere Rolle spielen. Knapp (62%) der befragten Personaler bestätigen, dass sie sich  im Laufe des Bewerbungsprozesses Online-Profile von Bewerbern in Social Communities  anschauen. Dabei nutzen sie vor allem Xing (69%), Facebook (57%) und StudiVZ (28%). Aber auch die allgemeine Suche im Web, z. Bsp.  über Google und eventuell vorhandenen Blogs der Bewerber spielt mit 63% der Nennungen eine entscheidende Rolle.

Weitere Ergebnisse der Bewerbungsstudie 2010 sowie eine Top10 der schlimmsten Bewerbungssünden finden Sie auch online unter:

http://karrierebibel.de und http://www.alma-mater.de

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Spenden für Haiti

18. Januar 2010

Heute schreibe ich zu einem Thema, das so garnichts mit der Jobsuche zu tun hat. Die Erdbebenkatastrophe in Haiti ist zwar omnipresent in den Medien, aber es kann nichts schaden, auch hier im JOBSUMA-Blog dazu aufzurufen, für die Erdbebenopfer in Haiti zu spenden.Haiti

Ich glaube, dass die große Spendenbereitschaft ein wirklicher Effekt der Globalisierung ist, denn in den Medien ist Haiti hierzulande immer zu kurz gekommen. Plötzlich – das ist absurderweise und im wahrsten Sinne des Wortes -  Glück im Unglück -  informiert sich ein Großteil der Bevölkerung über Haiti und tausende von Menschen aller Alters- und Einkommensstufen sind bereit zu spenden.

Ich möchte auch die JOBSUMA-Blog-User hiermit aufrufen zu spenden. Auch wenn Ihr u. U. nicht viel abgeben könnt. Jeder Euro zählt. Ich persönlich halte viel von dem Spendenbündnis, welches durch die Initiative von Anne Will zustande gekommen ist, da sich viele namhafte Hilfsorganisationen zusammen getan haben, und die Hilfe professionell koordiniert durchgeführt wird.

Bündnis Entwicklung Hilft
Spendenkonto 51 51
Bank für Sozialwirtschaft
Bankleitzahl 370 205 00
Kennwort: ARD/Haiti
www.entwicklung-hilft.de

Gut finde ich auch die Aktion der Bildzeitung, bei der man mit einer SMS  5 € spenden kann. Die SMS kostet € 5,17 und 5€ gehen direkt über Bild e.V. Ein Herz für Kinder in die Haiti-Hilfe.

http://www.ein-herz-fuer-kinder.de/EHFK/deutsch/Spenden/Hier+spenden/spendenformular.html

Eure Anja

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Bessere Einstiegschancen durch eigenes Weblog

5. Januar 2010

Gerade in Krisenzeiten erweist sich insbesondere für Hochschulabsolventen der Berufseinstieg als schwieriger verglichen mit den Boomzeiten am Arbeitsmarkt. In einer solchen Situation ist es für die Bewerber doppelt wichtig, sich ein Profil zu verschaffen, mit dessen Hilfe man sich absetzen kann. Da auch Personaler immer häufiger das Internet und hier die Suchmaschinen anstrengen, um die Angaben der Bewerber aus den Bewerbungsunterlagen zu überprüfen bzw. um weitergehenden Informationen zu recherchieren. Bei solchen Suchanfragen durch den potentiellen zukünftigen Arbeitgeber heißt es zu punkten. Ein Profil bei XING, Facebook oder Twitter kann jeder Bewerber schnell einstellen.

Ein eigenes Blog zu initiieren und regelmäßig mit Inhalten zu befüllen, ist allerdings schon eine sehr viel anspruchsvollere Angelegenheit. Einen besonders guten Eindruck macht  natürlich, wenn  ein  Bewerber ein eigenes Fachblog führt, das für die Branche relevant ist, in der sich der/die Absolvent/in bewirbt.

Aber auch für alle, die ihr Studium beendet haben,  bietet ein Fach-Blog schon im Vorfeld  auf die  Bewerbungsphase  eine tolle Möglichkeit für die Kontaktanbahnung mit potentiellen Arbeitgebern. Wer ein Fachblog zu welchem Thema auch immer betreibt, kann dieses immer auch als Türöffner nutzen. Als besonders effizient hat sich in der Blogosphäre das Medium „Interview“ erwiesen. Blogger kontaktieren gern relevante Ansprechpartner und schicken diesen Interviewfragen. Der Interviewte fühlt sich oft geschmeichelt und der Blogger erhält relevanten Content für sein Blog und er hat einen neuen, vielleicht sogar wichtigen Kontakt hergestellt.

Ein Weblog kann also zwei wichtige Funktionen erfüllen. Einerseits ist er ein Medium zur Erhöhung  der  Online-Reputation, die ja gerade in den Medien heftig diskutiert wird und nicht zu unterschätzen ist. Darüber hinaus vereinfacht ein Blog das Networking mit potenziellen Arbeitgebern.

Gastbeitrag von Klaus-Martin Meyer,  Dipl.-Kaufmann und Leiter Onlinemarketing. Dabei betreut er Online-Shops wie telefon.de und serviette.de

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JOBSUMA wünscht Euch die besten Jobs für 2010!

3. Januar 2010

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Neues Jahr, neuer Job! Das könnte das Motto für viele sein, die im Dezember total vergessen oder verdrängt haben, dass sie sich eigentlich um einen Nebenjob, eine Praktikum oder den ersten Job nach dem Studium kümmern wollten. Gemach, gemach und nur kein schlechtes Gewissen.

Im Dezember, das belegen die Statistiken aller Online-Stellenbörsen, geht man auf Weihnachtsmärkte und Weihnachtsfeiern, kauft panisch oder entspannt Geschenke, aber auf Jobsuche gehen die Allerwenigsten!

Ich möchte allen Usern des JOBSUMA-Blogs und der Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen und Young Professionals danken, die JOBSUMA  im ersten Jahr mit Feedback zu JOBSUMA und mit der Jobsuche mit JOBSUMA unterstützt haben!

Was ich mir wünsche? Dass immer mehr von Euch JOBSUMA nutzen, um den gesamten Stellenmarkt und somit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt im Blick zu haben und das richtige Praktikum oder den passenden Job zu finden. Und: das der Arbeitsmarkt wieder richtig anzieht, was ja laut unterschiedlicher Prognosen der Fall sein soll, damit die Jobsuchmaschine noch mehr als derzeit ca. 800.000 Stellenangebote finden kann.

Eure Anja

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