Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Willkommen im JOBSUMA-Blog

Sunday, 8. November 2009

JOBSUMA - die erste bundesweite Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen & Young Professionals hilft Euch dabei, mit wenigen Klicks einen Überblick über den Stellenmarkt in Deutschland zu bekommen und schnell das richtige Praktikum, einen Nebenjob oder den ersten Job nach dem Studium zu finden.

Der JOBSUMA-Blog will Euch über Themen rund um die Bewerbung und den Berufseinstieg informieren.

Welche Unterlagen gehören zu einer vollständigen Bewerbung? Was kann ich mit meinem Abschluss in welcher Branche verdienen und wie funktioniert eigentlich ein Assessment-Center? Wie kann ich mich richtig auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten und wie führe ich Gehaltsverhandlungen? Fragen über Fragen, die im JOBSUMA-Blog beantwortet und diskutiert werden sollen.

Ich freue mich auf Eure Kommentare und Anregungen!

Wann sind Unternehmen wirklich top?

Friday, 12. August 2011

Es gibt mal wieder ein neues Ranking. Dabei geht es nicht wie so oft um die beliebtesten Arbeitgeber, sondern um „Deutschlands vorbildlichste Unternehmen“. Dazu befragte die Beratungsgesellschaft Ernst & Young 1.000 Verbraucher in Deutschland.

Die Messlatte der Deutschen hängt hoch. Als wichtigstes Kriterium, das ein Unternehmen zum Top-Unternehmen macht,  nennen 73 Prozent der Befragten die Schaffung von Arbeitsplätzen in Deutschland. Am zweit wichtigsten ist der Umweltschutz mit 68 Prozent. Für 62 Prozent der Teilnehmer zählt die Innovationskraft eines Unternehmens und fast genauso viele Befragte messen Unternehmen an ihrem positiven Beitrag zur Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Deutschland, was letztendlich wieder in die Schaffung von Arbeitsplätzen mündet. Für 57 Prozent der Befragten steigen Unternehmen in der Bewertung, wenn sie hohe ethische Ansprüche umsetzen und 52 Prozent halten soziales Engagement für wichtig.

Neue Arbeitsplätze, Umweltschutz und Nachhaltigkeit haben oberste Priorität

Aus Sicht der Befragten gehen als Sieger  in Sachen Schaffung von Arbeitsplätzen Volkswagen mit 24 Prozent, Siemens  mit 14 Prozent und Daimler mit 10 Prozent hervor. Schwieriger wird die Bewertung  in Puncto Umweltschutz und nachhaltigem Wirtschaften. 34 Prozent der Teilnehmer der Umfrage können kein Unternehmen benennen, das sich hier hervortut. Marc Smith, Managing Partner bei Ernst & Young,  bewertet die Wahrnehmung der Umfrageteilnehmer als teilweise einseitig. Bekannte deutsche Konzerne, die gleichzeitig zu den größten Arbeitgebern gehören, stehen im allgemeinen öffentlichen Bewusstsein für Innovation und Arbeitsplatzgenerator. Themen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit und ethisches Handeln sind noch nicht so lange in den Medien und der öffentlichen Diskussion, was dazu führt, dass weniger Bürger hierzu eine Meinung gebildet haben. Laut Smith wird Deutschland in erster Linie als Automobilstandort wahrgenommen – und das nicht nur im Ausland.  Vergleicht man die wichtigsten  Arbeitgeber-Rankings mit dieser Umfrage, wird der Bewusstseinstransfer schnell deutlich, denn Arbeitgeber aus der Automobilbranche gehören zu den beliebtesten Arbeitgebern in Deutschland.

Transparenz ist wichtiger denn je
Also haben deutsche Konzerne ein größeres Hausaufgaben-Pensum vor sich. Obwohl für jeden Zweiten die ethischen Werte und das soziale Engagement eines Unternehmens wichtig sind, kann nur jeder Dritte ein Unternehmen benennen, das seiner Meinung nach ethisch einwandfrei handelt, indem es beispielsweise konsequent gegen firmeninterne Korruption vorgeht. Demnach klaffen Anspruch und Wahrnehmung weit auseinander. Hier sieht Smith eine Chance für Unternehmen, bei denen es Skandale und unehrenhaftes oder sogar kriminelles Handeln von Top-Managern gab. Denn die drei  Siegerunternehmen in der Kategorie Schaffung von Arbeitsplätzen –  Siemens, VW und Telekom  waren alle in jüngster Vergangenheit mit dem Vorwurf unethischen Handelns konfrontiert. Offensichtlich haben sie ihre Baustellen abgearbeitet und dies auch öffentlich gemacht.

Unternehmen, die nicht nachhaltig handeln werden das deutlich spüren
In der Ausgabe der vergangenen Woche berichtete die Wiwo über eine Studie, die Coca Cola zusammen mit der Verbraucher Initiative e.V. durchgeführt hat. Konsumenten legen immer mehr Wert auf Nachhaltigkeit. Demnach gab jeder dritte Befragte an, dass er seine Kaufentscheidungen  an seine Meinung über das Nachhaltige Handeln des Produzenten des Produkts koppelt. Auch hier stehen  Unternehmen einer große Herausforderung gegenüber. Denn was nützt gelebte Nachhaltigkeit, beispielsweise im Bezug auf Umweltschutz oder die Verwendung und Herstellung recyclebarer Materialien, wenn die breite Öffentlichkeit nicht davon erfährt.

Was mich noch brennend interessiert?  Was sind für Euch die wichtigsten Kriterien, die ein Top-Unternehmen ausmachen?  Aus welchen Gründen würdet Ihr Unternehmen als Arbeitgeber ablehnen? Ich freue mich auf Eure Kommentare!

Eure Anja

Berufsbegleitend Business-Trainer werden

Friday, 1. April 2011

Wer mit dem Gedanken spielt, sich zum Business-Trainer fortzubilden, sollte sich die Informationen zur ersten Business-Trainer-Ausbildung der Europäischen Business Trainer Akademie genauer anschauen. Laut Anbieter bietet diese Weiterbildung ein umfassendes Angebot, um alle für den Trainerberuf notwendigen Skills zu erlernen. Am 6.5.2011 findet eine „Standortbestimmung“ statt, um den Bedürfnissen der Teilnehmer gerecht zu werden. Die Fortbildung findet berufsbegleitend statt und dauert 12 Monate. Weitere Infos hier.

Ohne Web 2.0 keine Unternehmens-Kommunikation

Thursday, 24. March 2011

Daher bietet die Deutsche Presseakademie ab dem 13. April erneut einen Online-Kurs zum Thema Social Media an. In acht modularen Sitzungen sollen Grundlagen der Online-Kommunikation vermittelt werden.  Themen sind unter anderem: “Krisenkommunikation im Web 2.0, Web 2.0 in der Internen Kommunikation, Pressearbeit und Rechtliche Stolperfallen”.

Das Online-Seminar richtet sich an Presseprecher und Mitarbeiter in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die im Bereich Online-Kommunikation und Networking im Internet  tätig sind.

Wer sich bis zum 31. März 2011 anmeldet, sichert sich den ermäßigten Preis von 740 Euro. Weitere Infos gibt es hier.

100 Jahre Weltfrauentag – was Frau so alles braucht

Tuesday, 8. March 2011

Als Mitteleuropäerin könnte man meinen, dass der 8. März nur noch dazu dient, auf die weltweit unterdrückten und die in Armut lebenden Frauen außerhalb Europas aufmerksam zu machen. Denn den Frauen hierzulande geht’s doch prima, wenn auch mit kleineren Einschränkungen. Rein statistisch betrachtet sind 23 Prozent aller Frauen schlechter bezahlt als Männer, was nicht gerade ein Aushängeschild für Deutschland ist. Dass zu wenig Frauen in den Chefetagen sitzten und die Frauenquote seit letztem Jahr heiß und kontrovers diskutiert wird, ist ebenfalls hinlänglich bekannt. Ist das Jammern auf hohem Niveau? Offensichtlich nimmt man hierzulande und in angrenzenden europäischen Nachbarländern das Frauenthemen ganz schön ernst; zumindest am 8. März, wie ich bei einem kleinen Medienstreifzug feststellen konnte.

Der „Topless“ Flashmop, ein  Autodafé der BHs,  sorgte heute Morgen schon auf dem Wiener Stephansplatz für Aufsehen und kontroverse Diskussionen. Jedenfalls eine ausgefallene und medienwirksame Idee, den Weltfrauentag zu begehen. Weniger originell hingegen finde ich die Forderung von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, der anlässlich des 100. Weltfrauentags eine größere Rolle von Frauen in der Wirtschaft fordert. Es sei enttäuschend und müsse geändert werden, dass in Europa noch zu wenige Frauen hohe Positionen in der Wirtschaft einnähmen. Gähn – das haben wir allmählich oft genug gehört. Auch nicht besonders aufregend finde ich die heutige Diskussion im nordrheinwestfälischen Landtag über die  Einführung einer Frauenquote, auf die sich die Parteien nicht einigen können. Erstaunlich finde ich allerdings das Ergebnis einer Umfrage des Onlineportals www.forher.de und Durex zu Liebe und Partnerschaft unter 6.000 Frauen. Das überraschende Ergebnis lautet:  Für 55 Prozent der befragten Frauen ist Liebe das wichtigste Kriterium bei der Partnerwahl. Das wäre mir ohne diese tiefgründige Befragung nie in den Sinn gekommen.  Ein weiteres spektakuläres Ergebnis der Studie besagt, dass Männer nicht mit Geld und Statussymbolen die Herzen der Frauen erobern, sondern mit Liebe, Attraktivität und gutem Sex. Hört, hört!

Originell finde ich ebenfalls, dass die Süddeutsche Zeitung am Weltfrauentag den redaktionellen Fokus auf bekannte Machos legt und keinen geringeren als Putin im Cowboy-Outfit mit nacktem Oberkörper als Sportangler präsentiert. Ergänzt mit einem Zitat seiner Ehefrau Ljudmila, aus Putins Biographie (Putin: The Road to Power) entnommen: „”Er hat zwei Grundregeln. Erstens: Die Frau ist allein für den Haushalt verantwortlich, zweitens: Lobe deine Ehefrau nicht, sonst wirst du sie verderben.” Weil er so schwierig zu bekochen gewesen sei, habe sie in Sachen Kochen das Handtuch geworfen.

Zu guter letzt noch einen kurzen Blick auf die traurigen Ursprünge des Weltfrauentags. Am 8. März 1908 traten die Arbeiterinnen der Textilfabrik “Cotton” in New York in den Streik, um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu fordern. Die Fabrikbesitzer und Aufseher schlossen die Frauen in die Fabrik ein. Als plötzlich ein Feuer ausbrach, starben 129 Arbeiterinnen in den Flammen.

Webinar: Jobsuche auf Fachmessen – Wie man es richtig macht! Heute 18- 19 Uhr

Friday, 25. February 2011

25. Februar | 18-19 Uhr , moderiert von Melanie Vogel, Career Journal

Deutschland ist der international führende Standort für Messen und Ausstellungen. Fünf der zehn größten Messegesellschaften der Welt sind hier angesiedelt. Über die Hälfte der Aussteller kommen aus dem Ausland, davon ein Drittel aus Ländern außerhalb Europas. Eine optimale Gelegenheit für Messebesucher, mit den Firmenvertretern nicht nur über aktuelle Branchen-Entwicklungen und Innovationen zu fachsimpeln, sondern auch die Fühler auszustrecken nach potentiellen neuen beruflichen Herausforderungen. Hier geht es zum Webinar

Internationale Karrierechancen für Ingenieure

Tuesday, 1. February 2011

Ingenieure, die eine Karriere in einem internationalen Konzern suchen,  haben gute Einstiegschancen bei dem internationalen Bekaert-Konzern mit Hauptsitz in Belgien. Beakert ist Weltmarktführer in den Bereichen  Metallumformung, innovative Werkstoffe und Beschichtungen sowie Drahtziehanwendungen. Zurzeit sucht das Unternehmen Ingenieure mit bis zu fünf Jahren Berufserfahrungen folgender Fachrichtungen: BEKAERT LOGO Industrieingenieurwesen; Maschinenbau; Materialwesen (Metall oder Textil) oder Chemieingenieurwesen. Offene Stellen gibt es für R&D Projekt Manager, Design Ingenieure, Prozess Ingenieure und Produkt Entwickler in den folgenden Ländern: Belgien, Frankreich, Niederlande, Italien, Türkei, Russland und Slovakei. Weitere Informationen zu den offenen Stellen und dem Bewerbungsverfahren unter: http://bit.ly/BekaertEuropeJobs

Burnout – der Streik von Körper und Seele

Monday, 6. December 2010

Immer häufiger geht das Thema „Burnout“ durch die Medien. Die Zahl der Betroffenen steigt kontinuierlich. Aber nicht nur Workoholics und  viel beschäftige Manager leiden unter Burnout. Auch immer mehr Studenten sind betroffen. Ein Grund dafür könnte in der Umstellung des Studiensystems liegen. Immer mehr Studenten klagen darüber, das Bachelorstudium nicht in der Regelstudienzeit schaffen zu können. Hinzu kommt, dass durch die zunehmende Verschulung der Studiengänge finanzielle Sorgen auftreten, da kaum Zeit bleibt, neben dem Studium zu jobben. So zieht ein Problem das nächste nach sich und für die ach so wichtigen Praktika fehlt oft die Zeit in dreijährigen Bachelor-Studiengängen.

Ein Burnout kommt nicht von heute auf morgen. Vielen Betroffenen ist allerdings unklar, welche Stationen der Weg in den Burnout hat und auch, wie sich der Burnout wirklich anfühlt. Was ist der Unterschied zwischen einer vorübergehenden Erschöpfung und einem Burnout? Die Burnout-Beraterin Marie-Luise Roters weiß wovon sie spricht, da sie selbst unter Burnout litt. In dem kostenlosen  Webinar von Career-Journal.com am 15. Dezember von 17 – 18 Uhr mit dem Titel „Burnout – Wenn Körper und Seele streiken“ beschreibt die Expertin Wege aus dem Burnout und zeigt Ansätze auf, wie man erst gar nicht in einen Burnout gerät.

Es ist eine weit verbreitete Meinung, dass Burnout eine Folge von Stress ist. Das stimmt laut Marie-Luise Roters so nicht. Stress ist ein Aspekt und kann bei einer lang andauernden Belastungssituation in den Burnout führen. Betroffene behaupten allerdings, dass dauerhafte, überdurchschnittlich hohe Arbeitsbelastungen wirklich krank machen, wenn die Leistung nicht gewürdigt und anerkannt wird.

„Wertschätzung, sowohl des Menschen als auch seiner Leistungen, wird in unserer heutigen, schnellen Zeit nicht mehr gegeben“, kritisiert Marie-Luise Roters. „Im Bemühen Wertschätzung zu erhalten, werden andere Bedürfnisse zurückgestellt. Das geschieht auf subtile Weise; für den Betroffenen selbst und das Umfeld zunächst kaum wahrnehmbar. Dem folgen der Rückzug, häufig Krankheiten und in der letzten Stufe – in den meisten Fällen – die Depression.“

Um den Weg in einen Burnout zu unterbrechen oder zu vermeiden ist es wichtig, dass man die einzelnen Stufen erkennt. Marie-Luise Roters wird im Webinar darauf eingehen und gleichzeitig auch aus eigener Erfahrung berichten, denn sie war über 25 Jahre als Beraterin für  Strategieplanung, Organisationsentwicklung und Kundenmanagement tätig. 2007 erlebte sie dann selber einen Burnout und dessen Folgen.

Die Teilnahme am Webinar ist kostenlos! Direkt zum Webinar geht es hier

Teilnehmer des Webinars melden sich im Vorfeld über einen Link kostenfrei mit einem Alias zu dem Webinar an.
Für die Teilnahme an den Webinaren benötigen User lediglich einen Webbrowser, den Adobe Flash® Player und einen aktivierten Lautsprecher an ihrem Computer. Eine persönliche Registrierung ist nicht notwendig.

Das erste Türchen vom Adventskalender…

Wednesday, 1. December 2010

Adventskalender Deutsche B

…. hat die Deutsche Bildung heute auf Facebook geöffnet. Hinter dem ersten und jedem weiteren Türchen gibt es  Wohlfühltipps, Tipps zum  Zeitmanagement sowie witzige und besinnliche Ideen für die Vorweihnachtszeit. Hier geht es zum Adventskalender.

Wo endet der Konflikt, wo beginnt Mobbing?

Saturday, 13. November 2010

In unserer Gesellschaft ist Mobbing ein weit verbreitetes Thema. Mobbing macht krank und die Betroffenen schwach und verwundbar. Jeder zehnte Arbeitnehmer war oder ist am Arbeitsplatz schon mindestens ein Mal gemobbt worden. In Schulen und Universitäten ist Mobbing mindestens genauso verbreitet wie in der freien Wirtschaft.  Die Verunsicherung  rund um dieses Themas ist groß.Das gilt für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmer.

JOBSUMA empfiehlt  als Unterstützung oder Prophylaxe das kostenfreie Webinar “Mobbing – der versteckte Terror” , das am 13. Dezember von 17-18 Uhr vom internationalen Karriere-Portal Career Journal durchgeführt wird.

Durchschnittlich werden jedes Jahr rund 800.000 Menschen am Arbeitsplatz gemobbt. Frauen sind zu 75 Prozent häufiger Opfer von Mobbingattacken. Arbeitnehmer unter 25 Jahren und über 50 Jahren haben ebenfalls oft unter den Mobbingangriffen ihrer Kollegen zu leiden. Fast 99 Prozent aller Mobbingopfer geben an, in ihrer Arbeits- und Leistungsfähigkeit eingeschränkt zu sein.

Der Verhaltensforscher Konrad Lorenz definierte Mobbing als Angriff einer Gruppe von Tieren als Reaktion auf einen Eindringling. Die Ursachen für menschliches Mobbing sind nicht so einfach zu ergründen. Beim Mobbing am Arbeitsplatz spielen oft das Führungsverhalten der Vorgesetzten, die Organisation der Arbeitsprozesse oder einfach das „Anderssein“ durch persönliche Merkmale wie soziale oder kulturelle
Herkunft eine Rolle.  Das sind allerdings nur Annahmen, denn bisher gab es keine repräsentative Untersuchungen zur Ursache von Mobbing.

Daher ist es schwierig, Mobbing zu definieren. Nicht jeder Streit und jede Unstimmigkeit innerhalb eines Teams am Arbeitsplatz oder mit dem Chef ist gleich Mobbing. Ganz im Gegenteil: Ohne Konflikte gäbe es oft keine neuen Strategien, würden keine neuen Produkte oder innovative Dienstleistungen entwickelt. Daher müssen wir mit Konflikten und dem daraus entstehenden Stress umgehen können.  Umso wichtiger dabei ist allerdings, Auseinandersetzungen und Meinungsverschiedenheiten auf einer sachlichen Ebene auszutragen, damit konstruktive Ansätze entstehen können. Persönliche Anschuldigungen, mimosenhaftes Verhalten, Verdächtigungen gegen Kollegen oder üble Nachrede führen zu nichts außer zu einem Kleinkrieg, der die Freude an der Arbeit verdirbt und die Arbeitsatmosphäre vergiftet.

Kritisch und oft auch tragisch für die Betroffenen wird es dann, wenn sie systematisch, gezielt, rechtswidrig und über einen längeren Zeitraum von anderen mit dem Ziel, angegriffen werden, den Betroffenen zu isolieren oder im Extremfall sogar zur Kündigung zu drängen.

Was ist Mobbing eigentlich genau? Wie entsteht Mobbing und kann man es im Keim ersticken? Was kann ich tun, wenn ich selbst Opfer von Mobbingattacken werde oder andere unterstützen möchte, die schon Mobbingopfer geworden sind? Wo gibt es Hilfe?

Antworten auf diese Fragen bekommen die Teilnehmer des Webinars “Mobbing – der versteckte Terror” von der Expertin Diana Ochs. Sie gibt einen kompakten Überblick über die Hintergründe von Mobbing und zeigt geeignete Handlungsstrategien auf, um Mobbingprozesse zu verhindern oder zu stoppen.

Teilnehmer des Webinars melden sich im Vorfeld über einen Link kostenfrei mit einem Alias zu dem Webinar an.