Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Monday, 8. November 2010
Wer gehört genau zur Generation Y? Ihr, die User des JOBSUMA-Blogs und alle anderen, die zwischen Ende der 70ger Jahre und 1997 geboren sind. Woher der Begriff kommt? Er ist einfach der letzte Buchstabe im Alphabet und da die vorhergehende Generation als Millenials oder Generation X bezeichnet wird, heißen die Nachfolger einfach Generation Y. Meine Theorie, dass der englische Buchstabe „Y“ lautschriftlich „Why“ heißt und Ihr Generation Y heißt, weil Ihr alles hinterfragt, ist leider noch nicht wissenschaftlich belegt. Ihr seid dafür bekannt, ziemlich viele Fragen zu stellen, wollt Work-Life-Balance, einen Sinn im Leben und auch am Arbeitsplatz. Familie ist bei Euch in, ein Auslandsaufenthalt während des Studiums muss allerdings nicht unbedingt sein. Ganz schön schwierig für die Arbeitgeber, Euch auf den richtigen Kurs zu bringen. und Euch gewinnbringend im Arbeitsleben einzusetzen. Laut Medien, seid Ihr meistens online, kommuniziert am liebsten in Echtzeit, also echte Digital Natives und Generation Ipod.
Also geht es um Euch. Denn Ihr seid aufgrund der demographischen Situation die ganz Wichtigen, die Arbeitnehmer von heute und der Zukunft, die den Wirtschaftsstandort Deutschland erhalten sollen. Weil: Genau wie die meisten anderen europäischen und hoch industrialisierten Länder weltweit haben wir ein demographisches Problem. Es gibt zu wenig junge Arbeitnehmer und es rücken nicht genug nach. Ihr wisst schon – Pillenknick und so weiter. Für jeden Arbeitnehmer, der zurzeit in den Ruhestand geht, rückt nur einer von Euch nach. In 15 Jahren bildet Ihr die größte Arbeitnehmergruppe. Wenn das keine guten Perspektiven sind!
Laut Studentenspiegel 2010 wählen 45 Prozent der Befragten ihren Studienort in der Nähe von Freunden und Familie und nur 23 Prozent legen Wert auf den Ruf der Hochschule. Nur 11 Prozent finden es wichtig, ob der Studiengang international ausgerichtet ist. Was die Wahl der Fachrichtung betrifft, gehen 75 Prozent bei ihrer Wahl nach ihren Begabungen und Fähigkeiten und nur 17 Prozent entscheiden sich für einen Studiengang, mit dem sie nach Studienabschluss gute Aussichten haben, in eine Führungsposition zu kommen. Eine ähnliche Werteskala bestätigt auch die aktuelle Shell-Jugendstudie. 60 Prozent der Befragten zwischen 14 und 24 Jahren können sich nicht vorstellen, ohne eigene Familie glücklich zu sein.
Arbeitgeber machen sich ernsthaft Gedanken, wie man Euch Begriffe wie Karriere und Erfolg schmackhaft macht. Denn Ihr tickt ganz anders als Eure total mobilen und karriereambitionierten Vorgänger aus der Generation X, die für ein super Gehalt und möglichst noch einen Firmenwagen ziemlich viel Einsatz brachten. Natürlich wollt Ihr arbeiten und beruflichen Erfolg. Vielleicht sogar Karriere machen, weil die meisten von Euch ehrgeizig und flexibel sind. Aber das Ganze muss einen Sinn ergeben, denn Ihr wollt an etwas Großem mitarbeiten – etwas, das Sinn macht. Und Lebenszeit und Arbeitszeit machen für die meisten von Euch keinen Unterschied. Außerdem liebt Ihr flache Hierarchien und habt nicht einfach Respekt vor jemandem, nur weil er älter ist als Ihr und eine längere Berufserfahrung hat. Ihr möchtet regelmäßig Feedback haben und Euch weiterentwickeln. Stimmt’s?
Also nutzt die Gunst der Stunde bzw. der Zeit. Denn erstens habt Ihr als gut ausgebildete Akademiker aufgrund des Fachkräftemangel beste Chancen auf einen Job, der zu Euch passt und zweitens gehen immer mehr Unternehmen , u. a. durch ihre Social Media-Aktivitäten einen riesigen Schritt auf Euch zu.
Schlagworte:Absolventen, Akademiker, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsleben, Arbeitsplatz, Berufsleben, Demographie, demographische Entwicklung, Führungsnachwuchs, Generation X, Generation Y, JOBSUMA, Jobsuma-Blog, Karriere, Shell-Jugendstudie, Social Media, Studenten, Studentenspiegel 2010, Unternehmen, Work-Life-Balance
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Monday, 27. September 2010
Wie weit es mit der Chancengleichheit in Punkto Bildung her ist, wird heftig in den Medien diskutiert. Die offiziellen Zahlen bestätigen das allgemeine Gefühl: Chancengleichheit gibt es hierzulande nicht. Die Bildungschancen hängen mehr denn je von der sozialen Herkunft ab. Bildungscheck und Ganztagsschule sollen die Konditionen für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien oder mit Migrationshintergrund verbessern. Wenige Tropfen auf viele heiße Steine? Die Antwort lautet eindeutig: ja! Denn mehr als ein Drittel der derjenigen, die eine höhere schulische Laufbahn erfolgreich abgeschlossen haben und zum Wintersemester 2010/2011 mit viel Optimismus und voller Tatendrang in die Hochschulen strömen, stammen aus einem Akademikerhaushalt. Das ergab eine aktuelle Umfrage vom Deutschen Studentenwerk und dem Hochschul-Informationssystem.

Campus Service
Nur 15 Prozent der Studenten (jeder siebte Student) stammen aus einer sozial schwachen Familie, nur jeder neunte (11 Prozent) hat ein Elternhaus mit Migrationshintergrund.
Wer glaubt, das Verhältnis von sozialer Herkunft und Bildungschancen habe sich in den letzten 30 Jahren verbessert ist auf dem Holzweg. Das Gegenteil ist der Fall: Im Jahr 1982 stammten nur 17 Prozent der Studenten aus Akademikerfamilien und jeder vierte aus sogenannten bildungsfernen Haushalten. Wenn man die Bildungslaufbahn verschiedener sozialer Schichten vergleicht, ergibt sich ein noch krasseres Bild: 23 Prozent der Studierenden stammen aus sozial benachteiligen Familien und 71 Prozent der Studierenden sind Akademikerkinder.
Als Resumée fällt mir nur ein: Armes Deutschland! Einerseits werden die überalterte Gesellschaft und die katastrophalen Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Deutschland in der Politik ständig thematisiert und andererseits passiert nichts Nennenswertes, um das zu ändern.
Eure Anja
Schlagworte:Abitur, Akademiker, Akademikerfamilien, Bildungschancen, Bildungsweg, Chancengleichheit in der Hochschule, Demographie, Migrationshintergrund, sozial ben, soziale Herkunft ist entscheidend für Bildungschancen, Studium, Wirtschaftsstandort Deutschland
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Wednesday, 15. September 2010
Gestern erschien die 14. Shell-Jugendstudie, die in Zusammenarbeit mit Sozialwissenschaftlern der Universität Bielefeld und Infratest durchgeführt wurde. Befragt wurden mehr als 2.500 Jugendliche zwischen 12 und 25 Jahren wurden zu ihrer Bildungs- und Lebenssituation sowie zu ihrer Wertevorstelllung und politischer Einstellung befragt.

Im Vergleich zur letzten Studie zeigt sich eindeutig, dass das allgemeine Interesse und das Vertrauen in die Politik rückläufig ist. Insgesamt interessieren sich nur 34 Prozent der Jugendlichen für Politik. Hauptsächlich sind das Jugendliche mit höherem Bildungsniveau. 59 Prozent der Befragten (2009 waren es 50 Prozent) sehen ihrer Zukunft mit Optimismus entgegen. Auch hier ist der soziale und der Bildungsunterschied ausschlaggebend: Nur 33 Prozent aus sozial benachteiligten Familien blicken mit Optimismus in die Zukunft.
Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg
In Deutschland hängt der berufliche und gesellschaftliche Erfolg wie in keinem anderen Land sehr stark von der sozialen Herkunft ab. Das empfinden die Befragten auch so. Daher ist ein guter Schulabschluss umso wichtiger. Während insgesamt 71 Prozent der Jugendlichen glauben, ihre beruflichen Vorstellungen verwirklichen zu können, sind nur 41 Prozent der Befragten aus sozial schwierigen Verhältnissen davon überzeugt. Etwa die Hälfte aller Schüler/innen möchte das Abitur oder eine fachgebundene Hochschulreife erwerben. Dabei streben mehr Mädchen als Jungen eine höhere Bildung an.
Karriere ist wichtig – Familie auch
Die Familie hat bei den befragten Jugendlichen einen hohen Stellenwert und ist genauso wichtig wie die Karriere. 75 Prozent der Mädchen und 65 Prozent der Jungen glauben, dass man zum Glücklichsein eine Familie braucht. Mehr als zwei Drittel wollen später eigene Kinder haben.
Ohne Computer geht gar nichts
96 Prozent aller Jugendlicher haben Zugriff auf der Internet. Im Schnitt verbringen sie 13 Stunden pro Woche am Computer. Auch hier unterscheidet sich das Freizeitverhalten von Jungendlichen aus privilegierten Elternhäusern gegenüber denen aus sozial benachteiligten Familien. Erstere beschäftigen sich mehr mit Lesen und kreativen Tätigkeiten. Darüber hinaus haben sie viele soziale Kontakte.
Auch die Art der Internetnutzung ist abhängig von der sozialen Herkunft. 25 Prozent der Mädchen sind digitale Netzwerker und nutzen soziale Netzwerke wie Facebook und StudiVZ. 24 Prozent der männlichen Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien sind Gamer. 34 Prozent (hauptsächlich Jungen aus oberen sozialen Schichten) nutzen die ganze Bandbreit des Netzes.
Soziales Engagement steht hoch im Kurs
39 Prozent Jugendliche engagieren sich sozial. Dies ist eine Steigerung gegenüber den Vorjahren. Auch hier gibt es eine soziale Kluft: Engagement ist abhängig von der Bildung und der sozialen Schicht.
Jugendliche sehen den demographischen Wandel in Deutschland als Problem. Mehr als 50 Prozent bewerten das Verhältnis zwischen Jung und alt als eher gespannt. Trotzdem zeigen immer mehr Jugendliche Respekt vor dem Alter. Ein Beweis dafür ist die Tatsache, dass 47 Prozent der Meinung sind, dass die Verteilung des Wohlstands in Deutschland gerecht sei.
Realisten und Idealisten
Insgesamt unterscheidet die Studie vier Typen von Jugendlichen, die sich den Herausforderungen der Zukunft unterschiedlich stellen:
- Selbstbewusste Macher
- Pragmatischen Idealisten
- Zögernde Unauffällige
- Robuste Materialisten
Schlagworte:Abitur, Absolventen, beruflicher Erfolg, demographischer Wandel, Ehrenamt, Facebook, Fachabitur, gesellschaftlicher Erfolg, Herausforderungen der Zukunft, höherer Schulabschluss, Internet, Jubend, Jugendliche, Karriere, karrierebewusst, Shell-Jugendstudie, Social Media, sozial benachteiligte Familien, Soziale Netzwerke, Soziales Engagement, Studenten, Studierende, StudiVZ, Wertevorstellung
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Tuesday, 6. July 2010
Auch in wirtschaftlichen Krisenzeiten ist für deutsche Studenten das wichtigste Karriereziel die Work-Life-Balance. Das ergab eine Befragung unter 20.410 Studierenden von Universum Communications . In einer Liste von neun möglichen Karrierezielen wählten die Befragten die drei für sie wichtigsten. Im Vergleich zur Umfrage im vergangenen Jahr ist die Bedeutung eines sicheren Jobs in der Rangliste von Platz vier auf Platz drei gestiegen. An dieser Stelle merkt man deutlich die Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Trotzdem wählten 50 Prozent der Befragten für 2010 den Faktor Work-Life-Balance zum wichtigsten Ziel für ihre berufliche Zukunft. Das zweitwichtigste Ziel ist die intellektuelle Herausforderung im Job.
Dieses Werteranking stellt natürlich entsprechende Erwartungen an Einstiegsjobs. Daher bewerteten die Befragten auch die Eigenschaften von Unternehmen in vier Kategorien. Demnach zeichnen sich attraktive Arbeitgeber durch folgende Kriterien aus:
- Attraktive Produkte und Dienstleistungen
- Eine anspruchsvolle Tätigkeit
- Work-Life-Balance
- Ein attraktives Grundgehalt
Im Vergleich dazu legten die Befragten 2009 mehrheitlich Wert auf innovative Produkte, vielfältige Aufgabengebiete und Vorgesetzte, die die eigene Entwicklung fördern. Das attraktive Grundgehalt konnte den Platz vom Vorjahr halten.
| Die Karriereziele der Studierenden in Deutschland |
2010 |
2009 |
| Eine ausgewogene Work-Life-Balance |
1 |
1 |
| Intellektuell herausgefordert sein |
2 |
2 |
| Einem sicheren und beständigen Job nachgehen |
3 |
4 |
| Führungskraft mit leitender Funktion |
4 |
3 |
| Unternehmerisch oder kreativ / innovativ sein |
5 |
5 |
| Eine internationale Laufbahn |
6 |
6 |
| Selbständig oder unabhängig sein |
7 |
8 |
| Technischer oder Fachexperte sein |
8 |
7 |
| Sich dem Gemeinwohl widmen oder das Gefühl zu haben, dem öffentlichen Wohl zu dienen |
9 |
9 |
Universum Student Survey
Universum Communications befragte bundesweit von November 2009 bis März 2010 20.410 Studierende zu Karriereaussichten und Arbeitgeberattraktivität. Jeder Befragte wählte aus einer Liste von 130 Arbeitgebern, die je nach Studienrichtung der Teilnehmer variierten, bis zu fünf ideale Arbeitgeber, wobei auch freie Nennungen möglich waren. Die Teilnehmer nahmen daraufhin insgesamt 54.728 Bewertungen ihrer idealen Arbeitgeber vor. Darüber hinaus gaben die Befragten detaillierte Auskünfte über ihre Karrierepräferenzen.
Schlagworte:attraktives Gehalt, Einstiegsjob, Herausforderungen im Job, Internationale Karriere, Karriereziele, Ranking, Wirtschaftskrise, Work-Live-Balance
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Wednesday, 30. June 2010
Nicht jedem liegt wissenschaftliches Arbeiten; Literaturrecherche noch viel weniger. Spätestens bei der Abschlussarbeit führt kein Weg an der Literaturrecherche vorbei.
Die Stuttgarter Personalvermittlung und Karriereberatung alma mater hat sich darum einen Wettbewerb ausgedacht, der Studenten helfen soll, sich stressfrei an das Thema Literaturrecherche heranzutrauen. Als Anreiz gibt es nicht nur Sachpreise, sondern auch Preisgelder von bis zu 1.000 € zu gewinnen. Die Aufgabe lautet, so schnell wie möglich Literatur zum Thema Elektronikwerkzeuge ausfindig zu machen. Die Quellen müssen bestimmte Kriterien erfüllen, damit sie eingereicht werden können. Bei einer eventuellen Wiederholung sollen andere, ähnlich komplexe Themen als Vorlage für die Einreichungskriterien sein. „Schließlich soll der Wettbewerb auch eine echte Herausforderung sein, so der Geschäftsführer Jürgen Bühler.

Der Wettbewerb startet am 01.07.2010. Einsendeschluss ist der 1.10.2010. Mehr Informationen und Details findest Du hier.
Schlagworte:Abschlussarbeit, Bachelorarbeit, Wissenschaftliches Arbeiten
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Sunday, 20. June 2010
Laut einer Pressemitteilung der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) ist die IT- und Telekommunikationsbranche nach dem Maschinen- und Anlagenbau der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland.
Das zeigt ein aktueller Vergleich der offiziellen Zahlen der jeweiligen Verbände. Derzeit arbeiten in der deutschen ITK-Branche rund 846.000 Menschen. „Unser junger Wirtschaftszweig hat in kürzester Zeit eine herausragende Bedeutung gewonnen – auch im Arbeitsmarkt“, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Die BITKOM-Branche wird weiter zulegen“, ist sich Scheer sicher. In den kommenden Jahren müssten die wichtigsten Infrastrukturen durch IT intelligent gemacht werden: Verkehrssystem, Energienetze, Behördennetze sowie das Gesundheits- und Bildungssystem. „Der Bedarf an Spezialisten, die diesen Wandel gestalten, ist enorm.“
599.000 Menschen sind im Bereich Informationstechnik tätig. In der Telekommunikation arbeiten 236.000 Menschen, die digitale Unterhaltungselektronik hat 11.000 Beschäftigte. „2010 wird der Arbeitsmarkt in der ITK-Branche voraussichtlich leicht wachsen“, so Scheer. 53 Prozent der deutschen ITK-Unternehmen wollen Personal einstellen, 30 Prozent möchten es auf dem aktuellen Niveau halten und nur 17 Prozent müssen Arbeitsplätze abbauen.. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des BITKOM hervor. „Neue Mitarbeiter werden vor allem in den Bereichen Software und IT-Services gesucht“, erläutert BITKOM-Präsident Scheer.
Zurzeit gibt es rund 20.000 offene Stellen in der ITK-Branche. Jedes dritte IT-Unternehmen gibt an, dass der Fachkräftemangel seine Geschäftstätigkeit bremst. Laut einer Studie im Auftrag der EU-Kommission wird die Nachfrage nach IT-Experten in Deutschland in den kommenden Jahren kontinuierlich über dem Angebot liegen. „Der Expertenmangel hat strukturelle Gründe, die mit mehr Nachdruck angegangen werden müssen“, sagte Scheer. Im Zentrum stehen aus Sicht des BITKOM die Modernisierung des Bildungssystems, die Steigerung des Frauenanteils in der Branche und eine aktive Zuwanderungspolitik.

Vergleich der größten Branchen in Deutschland. IT-Branche ist nach dem Maschinen- und Anlagenbau die wachstumsstärkste Branche
Schlagworte:Anlagen- und Maschinenbau, Arbeitsmarkt für IT-Spezialisten, BITKOM, Fachkräftemangel, IT-Branche, ITK-Branche, neue Arbeitsplätze, Wachstumsbranche IT
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Tuesday, 15. June 2010
Nicht besonders rosig sehen Jugendliche ihre berufliche Zukunft im Jahr 2020 hinsichtlich der Globalisierung und den damit verbundenen Themen Bürokratie- und Subventionsabbau, Übernahme sozialer Verantwortung durch Manager sowie die Verringerung sozialer Ungleichgewichte. Dennoch haben sie eine hohe Anspruchshaltung und Leistungsorientierung in Bezug auf ihr künftiges Berufsleben. Sie wünschen sich eine internationale Ausrichtung, die tägliche Anwendung mehrerer Fremdsprachen oder weltweite Arbeitseinsätze. Dies sind nur einige Ergebnisse der bundesweiten, empirischen Studie “Arbeitswelten 2020″ der PFH (Private Fachhochschule Göttingen). Insgesamt befragte die PFH 2.400 der ca. 7.000 Besucher der Dialogausstellung , die Teil ihres Projektes “IdeenCampus” war.
Sehr hoch bewerten die Befragten die Übernahme von Führungsverantwortung im Beruf. Diese soll aber auch überdurchschnittlich vergütet werden. Knapp 50 Prozent der befragten Schülerinnen und Schüler konzentrieren sich in ihren Vorstellungen für das Jahr 2020 ganz auf die berufliche Karriere und messen der Familie keinerlei Bedeutung bei.
Darüber hinaus behandelt die Studie folgende Themenfelder:
- Medienrelevanz und –nutzung im Jahr 2020
- Relevanz spezieller Kompetenzen für das Arbeitsleben im Jahr 2020
- Individuelle Erwartungen an das Arbeitsleben im Jahr 2020
Insgesamt wurden 19 Leitbilder zu den fünf Themen Bildung, Globalisierung, Work-Life-Balance, Soziale Verantwortung sowie Technik und Umwelt abgefragt.
Auf der Website der PFH steht die komplette Studie zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Schlagworte:Arbeitsalltag, Arbeitsleben, berufliche Zukunft, Berufseinstieg, Berufsleben, Fremdsprachen, Globalisierung, Internationale Karriere, Karriere, Mobilität, soziale Verantwortung, weltweite Arbeitseinsätze, Work-Life-Balance
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Wednesday, 2. June 2010
Die Lieblings-Hochschulen deutscher Personaler
Die RWTH Aachen und die TU Darmstadt sind die beliebtesten Hochschulen deutscher Personalchefs. Zu diesem Ergebnis kommt das exklusive Uni-Ranking der WirtschaftsWoche.
Auch in diesem Jahr liegen die RWTH Aachen und die TU Darmstadt wieder an der Spitze der Beliebtheitsskala im alljährlichen Wiwo-Ranking. Aachen belegt gleich in vier Studienfächern bzw. Fachbereichen den ersten Platz: Elektrotechnik, Maschinenbau, Naturwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen. Nur im Bereich IT wird die RWTH vom Karlsruher Institut für Technologie überholt und belegt Platz zwei. Außerdem ist die TU Karlsruhe Sieger im Bereich Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen.
Im Bereich BWL belegt die Uni Mannheim den ersten Platz. Danach kommt lange garnichts, dann folgen die Universitäten in Münster und Köln.
Grundlage dieser Ergebnisse ist eine Umfrage der Wiwo in Zusammenarbeit mit dem Kölner Recruiting-Dienstleister access. Mehr als 500 Personalverantwortliche aller Branchen wurden haben die ihrer Meinung nach Top-Hochschulen in Deutschland gewählt.
Mehr zum Wiwo-Hochschulranking lest Ihr hier.
Schlagworte:Hochschul-Ranking, Hochschule, Personalchef, Personalentscheider, Personaler, Personalverantwortliche, Uni, Universität, Wiso-Uni-Ranking
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Tuesday, 4. May 2010
Welche Hochschule passt zu mir? Wo sind die besten Hochschulen für das Studienfach meiner Wahl? Das sind nicht nur Fragen, die sich Abiturienten stellen. Durch die Umstellung auf Bachelor- und Master-Studiengänge hat sich vieles verändert. Ein Bachelor-Studium dauert unter Umständen nicht länger als die Oberstufe und ist manchmal schneller vorbei als man sich das wünscht. Dann steht die nächste Entscheiung an: Berufseinstieg oder Master-Studium.
Das CHE- Hochschulranking bietet nicht nur allgemein gültige Informationen zu Hochschulen und Studiengängen. Man kann sich je nach eigenen Präferenzen ein persönliches Ranking zusammenstellen.
Wenn Ihr gerade vor der Entscheidung steht, für welche Hochschule Ihr Euch für das nächste Wintersemester bewerben sollt, schaut doch mal hinein. Hier geht es zum Hochschul-Ranking.
Schlagworte:Bachelor, Hochschulranking, Master, Studiengänge, Studienwahl, Studium
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Tuesday, 4. May 2010
Studentenspiegel 2010 ist die aktuelle Umfrage, die von studiVZ; Spiegel und der Unternehmensberatung Mc Kinsey unter Studenten in Deutschland durchgeführt wird. Die Umfrage will ein repräsentatives Bild vermitteln, wie Studenten in Deutschland ticken. Sind sie mit den aktuellen Studienbedingungen einverstanden, wie sieht ihre finanzielle Situation aus, wie schätzen sie ihre berufliche Zukunft ein u. v. m. Wenn Ihr zu diesem Stimmungsbild Studierender in Deutschland teilnehmen wollt, könnt Ihr hier mitmachen.

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