Archiv für die Kategorie „Berufseinstieg“
Friday, 28. October 2011
Entweder das Thema Burnout ist zurzeit ein medienübergreifender Selbstläufer oder die neue Volkskrankheit, die gerade flächendeckend gesellschaftsfähig wird. Denn nicht nur Karriere ambitionierte Manager und Fußballtrainer erkranken am Burnout-Syndrom, sondern auch immer mehr Schüler und Studenten fallen der neuen Zivilisationskrankheit zum Opfer.
Nach der Statistik des Deutschen Studentenwerks von 2010 haben rund 23.200 Studenten die studentenwerkseigenen psychologischen Beratungsstellen aufgesucht. Mehr als doppelt so viele Hilfesuchende wie im Jahr 2003 berichteten von bleierner Müdigkeit, undefinierbarer Angst, Konzentrationsstörungen und tiefer Traurigkeit.
Die Betroffenen sind oft die überdurchschnittlich Fleißigen - also genau diejenigen, die von Perfektionismus getrieben sind und alles im Leben auf die Reihe bekommen wollen: Jobben, um das Studium wenigstens teilweise selbst finanzieren zu können; Praktika absolvieren, damit sie reibungslosen Berufseinstieg nach dem Studium hinbekommen. Da von künftigen Arbeitgebern erwartet wird, dass man sich ehrenamtlich oder in einer Studenteninitiative engagiert, wird das auch noch erledigt. Zusätzlich verkünden Stellenangebote für Absolventen oft die Botschaft: „Wir suchen die eierlegende Wollmilchsau“, denn überdurchschnittlich gute Noten sowie Auslands- und Praxiserfahrung gehören zu den Standard-Anforderungen. Last but not least verschärfen die Auswirkungen der Hochschulreform inform von immer stärker verschulten Bachelor- und Masterstudiengängen, den Zeit- und Leistungsdruck im Studium zusätzlich.
Psychologin Birgit Rominger vom Berliner Studentenwerk betreut jährlich hunderte studentische Burnout-Patienten. Sie betont, dass alle Krankheitsgeschichten unterschiedlich sind, es jedoch für den Heilungsprozess wichtig ist, den Alltag zu entschleunigen. Sie erarbeitet mit ihren Patienten eine Tagesstruktur, nachdem sie gemeinsam mit ihnen die Stress-Faktoren ergründet hat, die zum Burnout geführt haben. Vielleicht liegt die Chance für am Burnout erkrankte Studenten darin, dass sie schon vor dem Start ins Berufsleben lernen, die Symptome zu erkennen und die Leistungsnotbremse rechtzeitig zu ziehen.
Auch Karriere ambitionierte Manager erkranken immer öfter am Burnout-Syndrom. Seit 1994 hat sich die Zahl derer, die am Burnout und anderen psychischen Störungen erkrankt sind, verdoppelt. Besonders gefährdet, durch totale Verausgabung krank zu werden, sind Führungskräfte mit Personalverantwortung, da sie selbst Fürsorgepflichten haben und Verantwortung für andere tragen.
Und wer ist nun besonders gefährdet? Mazda Adli, Psychiater an der Berliner Uniklinik Charité ist überzeugt davon, dass alle gefährdet sind, die sehr idealistisch und engagiert sind. Er glaubt auch, dass man einen drohenden Burnout verhindern kann, wenn man sich der stressfördernden Faktoren bewusst wird und sie in den Bereichen abbaut, wo sie nicht erfolgskritisch sind. Wer beispielsweise im Job oder Studium perfektionistisch ist, sollte die Freizeit nicht auch noch komplett durchorganisieren. Außerdem tritt ein Burnout nicht über Nacht auf. Wer die einzelnen Entwicklungsphasen kennt, kann sich selbst beobachten und gegensteuern, behauptet Adli.
Phase 1: Der eigene Erfolg steigert den Leistungswillen
Phase 2: Der Stress macht sich zum ersten Mal bemerkbar
Phase 3: Mit Härte gegen sich selbst, versucht man die alte Leistung wiederherzustellen
Phase 4: Man steigert das Arbeitstempo erneut
Phase 5: Psyche und Körper machen nicht mehr mit und streikt
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Friday, 21. October 2011
Facebook hat in Deutschland ca. 18. Millionen Fans, Xing ca. vier Millionen Mitglieder und das in Deutschland noch nicht so häufig genutzte Business-Netzwerk, LinkedIn, um die 1,3 Millionen. Personaler diskutieren in Blogs, auf Personal-Messen und in Personalfachmedien darüber, ob es Sinn macht, potenzielle Bewerber über Social Media-Kanäle anzusprechen. Immer mehr Unternehmen nutzen Facebook zur Ansprache von Studenten und Absolventen. Aber wie finden das die Studenten und Absolventen? Möchten Sie Facebook & Co. ausschließlich privat nutzen oder betrachten sie WEB 2.0-Plattformen als neue Jobbörsen?
Einschlägige Karriere-Ratgeber legen Bewerbern ans Herz, auf ihre Online-Reputation acht zu geben, weil Recruiter Facebook & Co. nach Fehltritten durchforsten, um herauszufinden, ob sich der positive Eindruck, den die Bewerbungsunterlagen vermitteln, sich auch im privaten Web 2.0-Umfeld bestätigt. Fast 50 Prozent der Personaler googlen im Internet nach Bewerberdaten, 21 Prozent der Personaler fahnden auf XING und LinkedIn nach CVs und 19 Prozent durchforsten private, soziale Netzwerke wie Facebook. Das fand der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V (BITKOM) in einer aktuellen Befragung unter 1500 Geschäftsführern heraus. Nicht gesellschaftsfähige Partyfotos oder politische Äußerungen können trotz guter akademischer Qualifikationen und weiteren auf dem Arbeitsmarkt gefragten Qualitäten den guten Ruf schnell zerstören.
Im Rahmen seiner Social Media Studie befragte die Unternehmensberatung Kienbaum in der ersten Jahreshälfte des vergangenen Jahres 1155 Absolventen, Studenten und (Young) Professionals unterschiedlicher Fachrichtungen nach ihrem Nutzungsverhalten bei der Jobsuche im Internet. Die Mehrheit (93 Prozent) der Teilnehmer waren zwischen 18 und 35 Jahren. Der Studie zufolge suchen die meisten Umfrageteilnehmer auf den Karriere-Websites von Unternehmen nach Jobs. Die Mehrheit der Befragten empfindet die Präsenz von Unternehmen in privaten Social Networks als eher negativ. Haben Arbeitgeber diese Botschaft nicht verstanden? Statt sich auf XING und ihre Karriere-Websites zu konzentrieren, richten immer mehr Unternehmen eine Fanpage ein. Da es ich um eine repräsentative Umfrage handelt, kann man davon ausgehen, dass die Mehrheit der Studenten, Absolventen und Young Professionals keinen Vorteil darin sehen, dass Arbeitgeber im privaten Social-Media-Umfeld zukünftige Mitarbeiter ansprechen oder rekrutieren wollen.
Wenn Arbeitgeber diese Botschaft aber nicht verstehen wollen und weiterhin ihre Social Networking-Aktivitäten ausbauen, ist umso wichtiger darauf zu achten, was man wo postet. Denn jeder ist irgendwann mal als Bewerber unterwegs.
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Sunday, 16. October 2011
Der Bedarf an Ingenieuren ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 Prozent kleiner geworden. Doch eine Trendwende ist laut VDI noch nicht in Sicht, denn derzeit sind immer noch 76.200 Stellen an Ingenieure zu vergeben. Allein im Maschinen- und Fahrzeugbau fehlen 32.000 Ingenieure. In diesen Branchen warten alleine 18.600 offene Stellen darauf, von Elektroingenieuren besetzt zu werden. Regional betrachtet hat Baden-Württemberg den größten Ingenieur-Bedarf – dicht gefolgt von Bayern und Nordrhein-Westfalen.
Ingenieure, die sich auf Umwelttechnik spezialisieren und zudem noch über Expertise in den Bereichen Immobilien, Schiffbau oder Hochspannung verfügen, haben besonders gute Berufschancen. Denn der Cleantech gehört die Zukunft – und zwar weltweit. Laut FTD rechnet alleine Siemens 2014 mit einem Auftragsvolumen von 40 Milliarden Euro im Bereich grüner Technologien.
Auch der Automobilzuliefererbranche mangelt es an Spezial-Ingenieuren im Bereich Elektromobililtät. Darauf haben schon einige Hochschulen reagiert und Bachelor- und Masterstudiengänge für diesen Bereich aufgelegt. An der Hochschule Regensburg und der Hochschule Bochum starten zum Wintersemester 2011/2012 jeweils dreisemestrige Masterstudiengänge. In Bochum liegt der Schwerpunkt auf der Elektrotechnik, der Studiengang in Regensburg will neben Fachwissen, Skills wie Projektplanung und –entwicklung vermitteln. Die TU Chemnitz bietet einen Bachelor-Studiengang Elektromobilität an.
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Wednesday, 5. October 2011
Online-Bewertungen liegen voll im Trend. Nicht nur für Restaurants, Bücher, Professoren und das Mensa-Essen werden Noten vergeben. Auch Arbeitgeber werden online bewertet. Ob ihnen das gefällt oder nicht. Beim derzeitig führenden Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu sind 150.063 Bewertungen zu 57.398 Firmen abrufbar. Da werden Eigendarstellungen von Unternehmen in Form von schicken Karriere-Websites und Hochglanzbroschüren oft ganz anders dargestellt. Die User vergeben anonym, versteht sich, auch Attribute wie Praktikantenausbeuter, schlechtes Arbeitsklima, Unterbezahlung oder zu viele Überstunden. Diese Bewertungen basieren natürlich auf persönlichen Erfahrung unterliegen daher auch der Subjektivität der Bewerte. Als Gegenstück zu Imagekampagnen in Karrierepublikationen oder Campus-Kampagnen sind sie aber sicherlich sehr wertvoll, wenn man sich umfassend über bestimmte Unternehmen informieren will. Nicht allen Arbeitgebern gefällt die zunehmende Beliebtheit von Bewertungsportalen. Da viele Unternehmen aber händeringend nach Absolventen und Young Professionals suchen, werden sie immer mehr in die Bewerberposition gedrängt, was ja auch die zunehmende Präsenz auf Facebook, Twitter und XING dokumentiert.
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Sunday, 2. October 2011
Das besagt das Ergebnis der Befragung „Deutschlands beste Jobportale“, bei der bis Mitte August 2008 von 14.000 Bewerbern und 1.800 Arbeitgeber ihre Stimme abgaben. Die Bewertungskriterien lauteten: Nutzungshäufigkeit, Zufriedenheit und Ergebnisqualität. Während Arbeitgeber am häufigsten ihre Stellenanzeigen auf Online-Jobbörsen veröffentlichen, suchen Bewerber am liebsten mit Hilfe von Jobsuchmaschinen.
Während im Gesamtranking, also dem Ergebnis der Bewertung von Arbeitgebern und Jobsuchenden drei klassische Jobbörsen die ersten drei Plätze belegen, liegen im Bewerberurteil drei Jobsuchmaschinen ganz vorne. Auf Arbeitgeberseite haben sich Jobsuchmaschinen in Deutschland zur Veröffentlichung von Stellenangebote noch nicht durchsetzen können, obwohl das für Unternehmen eine verglichen mit den Online-Jobbörsen eine kostengünstige Möglichkeit ist, vakante Stellen zu schalten.
Wenn Arbeitgeber ihre Stellen nicht dort veröffentlichen, wo Bewerber suchen, ist der Fachkräftemangel vielleicht dramatischer als er sein könnte, wenn Job-Anbieter und Jobsucher sich auf den gleichen Online-Plattformen treffen würden. Die einzige Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen und Young Professionals JOBSUMA, durchsucht täglich tausende von Unternehmenswebsites nach Jobs ab und namhafte Arbeitgeber veröffentlichen dort zusätzlich ihre offenen Stellen. Für die Suche nach Praktikumsplätzen, Werkstudenten- und Nebenjobs oder nach dem Einstiegsjobs nach dem Studium gibt es keine Möglichkeit, die ein so großes Stellenspektrum bietet. Außerdem haben Bewerber mit der Jobsuche auf JOBSUMA den Überblick über den nahezu gesamten Stellenmarkt in Deutschland.
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Sunday, 21. August 2011
Das ist nicht neu: Frauen verdienen weniger als Männer. Und wer ist daran Schuld ? Offensichtlich tragen die Frauen selber ein gutes Stück der Schuld. Darauf lässt zumindest das Ergebnis einer empirischen Untersuchung zum Thema „Arbeitgeberpräferenzen von Frauen“ schließen, die von den Veranstaltern der women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, in Auftrag gegeben.
- nur für 17 Prozent der Frauen ist das Einstiegsgehalt ein sehr wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberwahl
- “Berufseinsteigerinnen ist der Zusammenhang zwischen eigener Leistung und angemessener Bezahlung nicht bewusst”, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work und Auftraggeberin der Studie
- “Frauen holen ein zu niedrig verhandeltes Einstiegsgehalt nie wieder auf,” sagt Verhandlungsexpertin Claudia Kimich
Befragt wurden 182 Akademikerinnen bundesweit nach ihren Wünschen und Anforderungen an potentielle Arbeitgeber. Lediglich 17 Prozent der befragten Frauen betrachten das Einstiegsgehalt als sehr wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberwahl, für 56 Prozent spielt das Einstiegsgehalt eine wichtige Rolle, für 23 Prozent ist es eher wichtig und 4 Prozent legen auf das Kriterium „Einstiegsgehalt“ überhaupt gar keinen Wert. Damit rutscht der Faktor „Einstiegsgehalt“ bei den Wünschen und Anforderungen von Frauen an potentielle Arbeitgeber im Gesamt-Ranking auf Platz 26.
„Das Ergebnis ist erschreckend“, kommentiert Melanie Vogel. „Offensichtlich ist vielen Frauen der Zusammenhang zwischen eigener Leistung und angemessener Bezahlung nicht bewusst. Die Untersuchung zeigt, dass gerade junge Frauen nicht verstehen, dass sie sich mit einem schlecht verhandelten Einstiegsgehalt auch schon für zukünftige Gehaltsverhandlungen schachmatt gesetzt haben.“
Niedriges Einstiegsgehalt – hoher Preis für die Karriere
Das bestätigt auch Claudia Kimich, Verhandlungsexpertin und Autorin des Buches „Um Geld verhandeln“. „Bei der Einstiegsgehaltsverhandlung stellen Frauen die Weichen für ihr ganzes Berufsleben. Ein zu niedrig ausgehandeltes Anfangsgehalt holen sie nie wieder auf.“ Die Strategie, den Job erst einmal anzunehmen und die Konditionen später auszuhandeln – frei nach dem Motto: „Wenn der Chef sieht, wie fleißig ich arbeite, bietet er mir die Gehaltserhöhung schon von sich aus an.“ – geht ihrer Erfahrung nach nie auf. „Frauen stellen sich mit Bescheidenheit und Understatement selbst ein Bein, denn wer nichts fordert, bekommt auch nichts – und das gilt nicht nur für das Einstiegsgehalt“, gibt Melanie Vogel zu bedenken.
Weitere Infos zu Karrierethemen und kostenlose Webinare für Frauen auf www.womenandwork.de
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Tuesday, 16. August 2011
Zum neunten Mal hat das Berliner trendence Institut europäische Absolventen zu ihrenKarriereplänen und Wunscharbeitgebern befragt. Zum ersten Mal führt Google die Listen der Top Arbeitgeber bei Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften sowie der angehenden Informatiker an. An zweiter Stelle im Ranking kommt für die Wirtschaftswissenschaftler PWC gefolgt von Ernst & Young. Den zweiten und dritten Platz der angehenden Ingenieure belegen Microsoft und IBM.
Bei den Vorstellungen über das Einstiegsgehalt herrscht bei Absolventen in Europa ein nicht so großer Konsens wie bei den Arbeitgebern. Während Schweizer Business-Absolventen umgerechnet 55.969 Euro pro Jahr erwarten, geben sich ihre bulgarischen Kommilitonen mit 6.861 Euro zufrieden. Das liegt wohl in der Natur des europäischen Gehältergefälles. Mit 43.100 (Business-Studierende) und 44.342 Euro (Ingenieure/Informatiker) sind die Gehaltserwartungendeutscher Absolventen die vierthöchsten im europäischen Vergleich.
In Sachen Mobilitätsbereitschaft sind die Franzosen ganz vorn. 70,1 Prozent der Wiwis und fast 62 Prozent der Engineering- und It-Absolventen können sich vorstellen, im außereuropäischen Ausland zu arbeiten.
Die Gesamtergebnisse der Umfrage lest Ihr auf www.trendence.de
Interessante Seiten zu Einstiegsgehältern für Absolventen nach Branchen und Studienfach: www.jobguide.de,
www.alma-mater.de, www.zukx.de
Infos zu Gehältern für Professionals mit mehr als drei Jahren Berufserfahrung: http://gehalt.was-verdient-ein.de/
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Wednesday, 27. July 2011
Es gibt viele Ratgeber und Anleitungen mit Ratschlägen, Vorlagen und Rezepten für den angeblich perfekten Lebenslauf. Der einzige, der Deinen Lebenslauf optimieren kann, bist nur Du! Der Lebenslauf, auch CV genannt, ist das Kernstück Deiner Bewerbung, weil er immer zuerst gelesen wird. In diesem Beitrag findest Du Kriterien, die Du beachten solltest, wenn Du einen Lebenslauf erstellst. Wenn Du die Tipps als Checkliste betrachtest und umsetzt, um Deinem CV den letzten Schliff zu geben, hast Du die besten Chancen, um das Interesse des Personalers zu wecken.
1. Die persönliche Daten – was muss hinein, was nicht?
Die persönlichen Daten beinhalten Name und Adresse, eine Telefonnummer unter der Du durchgängig erreichbar bist und Deine Emailadresse. Nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sind Altersangabe, Familienstand, Religionszugehörigkeit und Foto nicht mehr erforderlich. Das bedeutet, Du entscheiden selbst, ob Du diese Angaben machen willst und den Bewerbungsunterlagen ein Foto hinzu fügst.
Das Bewerbungsfoto gehört in Deutschland immer noch zum Standard. Solltest Du dich dafür entscheiden, lass es bitte einem Fachmann machen – auf gar keinen Fall von einem begnadeten Hobby-Fotograf aus Deinem Freundeskreis. Zum Fototermin solltest Du so gekleidet sein wie zum Bewerbungsgespräch: also in Schlips und Kragen beziehungsweise Hosenanzug oder Kostümchen. Es gibt nur ganz wenige Ausnahmen, was die Kleiderordnung betrifft: Start-Ups oder Agenturszene. Aber generell gilt: lieber overdressed als underdressed.
2. Die Berufserfahrung – durch Übersichtlichkeit punkten
Wenn Du Dich für die antichronologische Form entscheiden, steht Ihre aktuelle oder letze Tätigkeit an oberster Stelle. Diese Reihenfolge erleichtert die Arbeit des Recruiters erheblich, wenn er Deinen Lebenslauf liest. Versetzt dich in seine Lage. Er muss für die Besetzung einer einzigen Stelle jede Menge Lebensläufe lesen. Ihn interessiert hauptsächlich, in wieweit Deine jetzige Tätigkeit relevant für die offene Stelle ist. Sollte es um den ersten Job nach Deinem Studienabschluss handeln, kannst Du auch für die Bewerbung relevante Praktika an den Anfang stellen. Dazu mehr unter 7.
3. Studium und Ausbildung – zählt nur die akademische Bildung?
Unterschätze nicht den Stellenwert einer Ausbildung vor dem Studium. Falls Du vor Deinem Studium eine Ausbildung beendet hast, wertet das Deinen Lebenslauf auf. Besonders als Absolvent ist eine Ausbildung ein guter Ausgleich für mangelnde akademische Berufserfahrung – auch wenn Ihre Ausbildung nicht in direktem Zusammenhang mit dem Studium steht.
4. In der Kürze liegt die Würze?
Je nachdem wie viel Berufserfahrung man vorweisen kann, sollte der Lebenslauf maximal zwei bis drei Seiten umfassen. Die Länge hängt von der Anzahl der unterschiedlichen Tätigkeiten ab. Als Absolvent reichen in der Regel ein bis zwei Seiten. Das ist allerdings kein Gesetz. Wer viel berufliche Praxis durch Praktika gesammelt hat, längeren Auslandsaufenthalte oder –semester vorweisen kann, braucht genügend Platz um diese Fakten zu Papier zu bringen. Wer allerdings durch die Auflistung mehrerer irrelevanter Nebenjobs auf zwei Seiten kommt, erreicht das Gegenteil von Interesse beim Recruiter.
5. Der erste Eindruck zählt – oft entscheiden Sekunden
Gib dem Personaler die Chance, schnell zu erfassen, warum Du der geeignete Kandidat für die zu besetzende Stelle bist. Das erhöht Ihre Chancen, im Bewerbungsprozess in die nächste Runde zu kommen. In der Regel liest der Entscheider zunächst den Lebenslauf, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Wenn ihm schon beim flüchtigen Lesen relevante Informationen zur fachlichen und persönlichen Qualifikation ins Auge springen, wird er den Lebenslauf erneut zur Hand nehmen, um sich endgültig davon zu überzeugen, dass Du die erforderlichen Kriterien erfüllst.
6. Mut zur Lücke? Ehrlichkeit währt am längsten?
Sollte es eine Lücke von mehr als drei Monaten in Deinem Lebenslauf geben, musst Du entscheiden: Mut zur Lücke oder dezent kaschieren. Werde Dir klar darüber, ob Du zu dieser Lücke stehst, wie sie sich auf Dein Leben, Studium und Deine Berufserfahrung ausgewirkt hat, welche Chancen daraus entstanden sind und so weiter. Trage in eine Liste ein, was dafür und was dagegen spricht, diese Lücke im Lebenslauf zu erwähnen. Solltest Du Dich für die Wahrheit entscheiden, dann formuliere positiv. Wenn Du beispielsweise längere Zeit ohne Job warst oder nach dem Studium einige Monate gebraucht hast, den ersten Job zu ergattern, führe stichpunktartig auf, wie Du die unfreiwillige Freizeit für Weiterbildungsmöglichkeiten – etwa den Ausbau von Programmier- oder Sprachkenntnissen genutzt hast. Warst Du längere Zeit krank, dann beschreibe, wie sich Dein Leben nach der Krankheit positiv verändert hat, dass Du gesund bist und viel dafür tust, gesund zu bleiben.
7. One fits all? Ein Lebenslauf für alle Bewerbungen?
Einen Lebenslauf für mehrere Bewerbungen verwenden –schön wär‘s. Aber am Lebenslauf ändert sich doch nichts? De facto ist das richtig. Da der Lebenslauf aber immer vor dem Motivationsschreiben gelesen wird, kannst Du die für die Stelle relevante Informationen betonen und nach vorne rücken. Nur wenn der Personalentscheider auf den ersten Blick eine Übereinstimmung Deiner Qualifikationen mit den Anforderungen des Stellenprofils feststellt, wird er sich weiter mit Deinen Bewerbungsunterlagen beschäftigen. Also komme ihm entgegen, indem Du ihm diese Informationen in der Reihenfolge zur Verfügung stellst wie sie im Stellenprofil aufgeführt sind.
Interpretierst Du z. B. der Anzeige so, dass die akademische Bildung wichtiger ist als die Berufserfahrung, positionierst Du den Abschnitt Studium vor dem Teil Berufserfahrung. Du bist der Meinung, dass ein bestimmtes Praktikum ausschlaggebend dafür ist, dass Du für die Stelle der oder die Richtige bist. Dann beschränke Dich nicht auf die reine Funktionsbeschreibung und der Zeitangabe. Beschreibe diese Tätigkeit ausführlicher als andere.
Und jetzt ran an die nächste Bewerbung! Und noch ein Tipp zum Schluss: Bitte jemand, den Lebenslauf Korrektur zu lesen. Denn: Je öfter man eigene Texte gelesen hat, desto häufiger übersieht man Rechtschreib- und Kommafehler.
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Friday, 22. July 2011
Mehr als 55 Arbeitgeber präsentieren sich in diesem Jahr auf der Talents in München. Und nicht nur das: Sie wollen junge Talente für ihre Unternehmen gewinnen. Die einzige Recruiting-Messe, die jedes Jahr außerhalb der vorlesungsfreien Zeit in München stattfindet, zieht jedes Jahr Absolventen und Young Professionals aus ganz Deutschland an. 
Wer sich noch für Bewerbungsgespräche bewerben möchte, kann das jetzt noch tun. Absolventen, die auf Jobsuche sind oder Studenten, die ein Unternehmen für ihre Abschlussarbeit suchen, sind auf der Talents gut aufgehoben. Denn an ein oder zwei Tagen gleich mehrere vereinbarte Bewerbungsgespräche führen und zudem noch mit vielen Personalern Gespräche am Stand ins Gespräch dkommen, bedeutet viele Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Das ist doch bestimmt zu unverbindlich. Genau das ist es im Fall der Talents nicht. Denn es handelt es sich um keine Massenveranstaltung, die Unternehmen überwiegend nutzen, um ihr Arbeitgeber-Image aufzupolieren, sondern eine Plattform, auf der sich beliebte Arbeitgeber den Bewerbern nicht nur vorstellen, sondern möglichst viele passende neue Mitarbeiter einstellen wollen. Die Recruiting-Messe steht Studenten, die ihr Studium innerhalb der nächsten 12 Monate beenden, Absolventen und Akademiker mit zu fünf Jahren Berufserfahrung der Fachrichtungen Wirtschafts, Ingenieur-, Natur- oder Geisteswissenschaftler sowie Informatikern und Juristen mit bis zu 5 Jahren Berufserfahrung offen. Zur Bewerbung geht es hier.
Außerdem gibt es eine Menge Workshops und Vorträge zu Bewerungs- und Karrierethemen wie International Bewerben, Vorstellungsgespräche, Verhandlungstechniken, Bewerbungsunterlagen-Checks und mehr. Die Teilnahme ist kostenlos!
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Tuesday, 12. July 2011
Das fand eine Umfrage des Online-Portals Kalaydo heraus. Am meisten ärgern sich Personalentscheider, wenn Bewerber zu spät zum Bewerbungsgespräch kommen, ein ungepflegtes Erscheinungsbild an den Tag legen und unehrlich sind. Kandidaten, die vor allem durch Schweigen glänzen oder auswendig gelernte Floskeln präsentieren, gehen dem Recruiter ebenfalls auf den Geist.
Und so sieht das Unbeliebtheits-Ranking aus:
Platz 1: Unpünktlichkeit (68,55 Prozent)
Unpünktlichkeit geht gar nicht und lässt sich auf jeden Fall vermeiden. Führt höhere Gewalt wie die legendäre Unpünktlichkeit der Bahn, ein Unfall o. ä. zu unverschuldeter Unpünktlichkeit, muss der Ansprechpartner im Unternehmen von unterwegs informiert werden.
Platz 2: Unwissenheit über das Unternehmen (61,69 Prozent)
Im Zeitalter des Internets gibt es dafür keine Ausrede. Neben der Unternehmens-Website als Informationsquelle, existieren von den meisten Unternehmen Arbeitgeber-Portraits auf Karriere-Portalen. Darüber hinaus sollte man sich über diePosition, die man anstrebt und der Abteilung, in der man arbeiten will, so umfangreich wie möglich informieren.
Platz 3: Ungepflegtes oder unangebrachtes Äußeres (61,29 Prozent)
Geht gar nicht! Auch wenn man zum Bewerbungsgespräch in ein Start-up oder eine hippe Agentur eingeladen wird, gilt der Business-Dress-Code. Over-dressed zu sein ist verzeihbar, falsch gekleidet zu sein, nicht.
Platz 4: Lügen (60,8 Prozent)
Erfahrene Personaler merken innerhalb weniger Minuten, wenn Bewerber nicht bei der Wahrheit bleiben. Wenn Lügen schon im Lebenslauf auftauchen, wird der Interviewer an den Stellen im Bewerbungsgespräch besonders nachhaken und unwahre Aussagen aufdecken.
Platz 5: Wortkarge Bewerber (51,61 Prozent)
Ein Bewerbungsgespräch ist ein Verkaufsgespräch für die eigene Arbeitskraft. Da es meist maximal eine Stunde dauert und man als Bewerber idealerweise 50 Prozent Redeanteil haben bekommen sollte, ist das die Gelegenheit, seine fachlichen und persönlichen Vorzüge ins rechte Licht zu rücken und dem Gegenüber zu beweisen, warum man auf diese Stelle bestens passt.
Platz 6: Unrealistische Gehaltsforderungen (35,48 Prozent)
Es gibt genügend Informationsquellen im Web, die Absolventen kostenfrei nutzen können, um sich einen Überblick über die Einstiegsgehälter von Absolventen unterschiedlicher Fachrichtungen, aber auch verschiedener Branchen zu verschaffen. Darüber hinaus gibt es Diensleister wie personalmarkt.de, die für Berufserfahrene ein Gehaltsbenchmarking ausarbeiten – hierfür entstehen Kosten. Mit einer völlig überzogenen Gehaltsvorstellung stellt man sich genau so ins Off wie mit mangelndem Wissen über das Unternehmen, bei dem man sich bewirbt.
Platz 7: Unauffällige, stromlinienförmige Bewerber (28,3 Prozent)
Immer mehr Unternehmen halten es für wichtig, dass der Bewerber von seiner Persönlichkeit her zum Unternehmens passt. Die Noten sind oft nur die Grundvoraussetzung, um in die engere Wahl zu kommen. Aber diese Kriterien erfüllen viele Mitbewerber. Richtig: Du befindest Dich im Wettbewerb mit Konkurrenten im Bewerbermarkt. Also gilt es, die eigene Persönlichkeit mit zu bewerben. Dazu ist sicherlich eine offene, kommunikative Gesprächsführung notwendig. Besondere persönliche Alleinstellungsmerkmale kann man gerne mit Beispielen belegen. Das müssen keineswegs nur Erfolge aus dem Berufsleben, Praktika oder der Hochschule sein. Was ein Bewerber in seiner Freizeit hobbymäßig treibt und ob er sich gesellschaftlich engagiert, interessiert Arbeitgeber oft sehr. Denn so können sich ein realistisches Bild über die Persönlichkeit machen.
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