Archiv für die Kategorie „Stellensuche“

Willkommen im JOBSUMA-Blog

Sonntag, 8. November 2009

JOBSUMA - die erste bundesweite Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen & Young Professionals hilft Euch dabei, mit wenigen Klicks einen Überblick über den Stellenmarkt in Deutschland zu bekommen und schnell das richtige Praktikum, einen Nebenjob oder den ersten Job nach dem Studium zu finden.

Der JOBSUMA-Blog will Euch über Themen rund um die Bewerbung und den Berufseinstieg informieren.

Welche Unterlagen gehören zu einer vollständigen Bewerbung? Was kann ich mit meinem Abschluss in welcher Branche verdienen und wie funktioniert eigentlich ein Assessment-Center? Wie kann ich mich richtig auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten und wie führe ich Gehaltsverhandlungen? Fragen über Fragen, die im JOBSUMA-Blog beantwortet und diskutiert werden sollen.

Ich freue mich auf Eure Kommentare und Anregungen!

Hochschulabsolventen einstellen ja – höhere Einstiegsgehälter nein

Mittwoch, 25. August 2010

Die aktuellen Jobperspektiven sind für Hochschulabsolventen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zwar gut, aber sie müssen mit einer höheren Konkurrenz rechnen. Das ergab eine  Arbeitgeber-Umfrage des Karrierenetzwerks CareerBuilder. 22 Prozent der Befragten gaben an, dass sie in den nächsten zwölf Monaten Hochschulabsolventen entstellen wollen, 78 Prozent hingegen wollen mit der Einstellung neuer Arbeitnehmer warten. 23 Prozent der Unternehmen, die Einstellungen planen, gehen davon aus, dass die Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen auf dem Niveau von 2009 liegen werden. Nur neune Prozent glauben, dass die Einstiegsgehälter steigen werden. Allerdings glaubt die Mehrheit (35 Prozent) der  einstellungswilligen Arbeitgeber, dass die Einstiegsgehälter von Absolventen niedriger sein werden als 2009. Die Umfrage wurde im April und Mai unter mehr als 130 Führungskräften aus unterschiedlichen Branchen durchgeführt.

Ready – steady – go! Deutsche Absolventen sind bereit für internationale Karriere

Dienstag, 17. August 2010

Laut einer Umfrage von stepstone und der Intelligence Group zeigen deutsche Fach- und Führungskräfte im weltweiten Vergleich eine hohe Mobilitätsbereitschaft. Befragt wurden mehr als 66.000 Fach- und Führungskräfte in mehr als 40 Ländern. Die beliebtesten Städte für einen internationalen Jobwechsel sind laut Umfrage London, New York, Sydney, Paris und Dubai.

Besonders mobilitätsbereit sind laut stepStone junge Akademiker zwischen 20 und 30 Jahren.  Das liegt vermutlich daran, dass die Generation Internet mit den grenzenlosen Möglichkeiten der Internetsuche aufgewachsen ist und diese auch ausgiebig zur Jobsuche nutzt. Wurden vor drei Jahren Suchmaschinen wie Google noch wenig zur Jobsuche genutzt, geben heute 49 Prozent der befragten an, diese auch zur internationalen Jobsuche zu nutzen. So ist der Einstieg in eine internationale Karriere bedeutend einfacher geworden. Man findet weltweit schnell die Karriereseiten und Jobangebote von Unternehmen sowie Jobsuchmaschinen und Stellenbörsen.  Ebenso schnell  kann man sich online bewerben.

Insgesamt sind 79 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte sind bereit aus beruflichen Gründen ins Ausland zu gehen. Vor drei Jahren zeigten lediglich 71 Prozent diese Bereitschaft. 58 Prozent der Teilnehmer der Umfrage können sich sogar vorstellen, länger als fünf Jahre im Ausland zu arbeiten.

Die gesamte Studie bietet  StepStone zum Kauf an.

Profil zeigen bei der Jobsuche

Dienstag, 20. Juli 2010

Viele Unternehmen suchen in sozialen Netzwerken gezielt nach Profilen, um sich vorab über potenzielle Mitarbeiter zu informieren.  Wer genau weiß, worauf Personaler achten, kann sich mit einem optimierten Profil bei XING, Facebook und Co. ins rechte Licht rücken.

Das persönliche Online-Profil wird im Zusammenhang mit der Jobsuche immer wichtiger. Immer mehr Personaler bedienen sich bei der Sichtung neuer Arbeitnehmer der Internetrecherche. Langfristig gesehen werden soziale Netzwerke zu einem der wichtigsten Recruiting-Kanäle gehören. Wer seinen Jobeinstieg oder seine weitere Karriereplanung aktiv gestalten will, kommt daher an Sozialen Netzwerken nicht vorbei.

Der erste Eindruck zählt
Wie bei den Bewerbungsunterlagen und im Vorstellungsgespräch gilt auch beim Onlineprofil: Der erste Eindruck zählt.  Das Foto im Online-Profil sollte von einem professionellen Fotografen gemacht sein und den eigenen Zielen entsprechen. Wenn Du aktuell auf Jobsuche bist, ist ein Bewerbungsfoto angebracht  und kein Party-Schnappschuss in feucht-fröhlichem Ambiente.

Gib Deinem Profil eine persönliche Note! Berufserfahrung  und Fachkenntnisse sollten zu einem harmonischen Gesamtbild verschmelzen und mit den Angaben in Deinem Lebenslauf übereinstimmen. Hebe Dein Spezialwissen in bestimmten Bereichen hervor. Dabei kann es sich um Studienschwerpunkte, Praktika – oder falls vorhanden – Berufstätigkeiten handeln. Angaben in den Kategorien „Ich suche“ oder „Ich biete“ sollten präzise formuliert werden. Du suchst beispielsweise nicht nur Kontakte, sondern Kontakte zu Beratern aus der IT-Beratung.

Wie im Lebenslauf, solltest Du auch Dein Online-Profil dazu nutzen, um auf ehrenamtliches Engagement oder die Mitgliedschaft in einer sozialen Organisation hinzuweisen.  Die Erwähnung von Hobbys ist eine weitere Möglichkeit, Aufmerksamkeit zu erwecken. Außerdem erleichtern Themen wie Sport und Musik die Kontaktaufnahme und ermöglichen Anknüpfpunkte für ein erstes Gespräch. Auch hier so konkret wie möglich sein. Sport klingt nichtssagend, eine konkrete Sportart hingegen sagt viel über Deine sogenannten Softskills aus.

In den meisten sozialen Netzwerken gibt es eine Rubrik „Werdegang“, in den Du die wichtigsten Stationen aus Deinem Lebenslauf eintragen kannst. Diese Angaben zeigen potenziellen Arbeitgebern, welches Know-how Du mitbringst. Hierbei reichen die fünf letzten Stationen aus. Auch die Mitgliedschaft in „Gruppen“ in sozialen Netzwerken macht Sinn und beeinflusst die Attraktivität Deines Bewerberprofils. Besonders gut kommt bei potenziellen Arbeitgebern die Mitgliedschaft in Gruppen an, die etwas mit Deinem Beruf, Schwerpunkten Deines Studiums und im Profil erwähnten Hobbys zu tun haben.

Kontakte pflegen
Pflege Deine Kontakte!  Karteileichen sollte man regelmäßig aussortieren. Es kommt auf die Qualität Deiner Kontakte an und nicht auf die Quantität. Ein Business-Netzwerk lässt sich am besten mit Leuten aufbauen, die man bereits kennt. So kann man ehemalige Kollegen und Schulfreunde aktivieren oder auch das E-Mail Verzeichnis abgleichen. Hyperaktivität ist bei der Kontaktpflege nicht angebracht: Kontakte sollte man gezielt und bei konkreten Anlässen anschreiben und nicht ständig mit Nachrichten nerven, die keine Relevanz haben.

Übersicht ist wichtig
Achte bei Deinem Onlineprofil auf möglichst konkrete Angaben und die richtige Schreibweise. Deine Kontaktdaten sollten leicht auffindbar und übersichtlich angeordnet sein. Zu den Keywords Deiner beruflichen Angaben gehören Schlagworte zu Studienschwerpunkten genauso wie zu Deiner Berufserfahrung. Das erleichtert auch Headhuntern, die soziale Netzwerke routinemäßig zur Recherche geeigneter Kandidaten nutzen, auf Dein Profil aufmerksam zu werden.

Was Personalverantwortliche über Online-Profile denken, erfährst du bei der Deutschen Bildung, dem Spezialisten für  Studienförderung und Studienfinanzierung

Die erfolgreiche Initiativbewerbung

Dienstag, 29. Juni 2010

Oft sind sich Studenten und Absolventen unsicher, wie man  das Anschreiben für eine Initiativbewerbung formuliert und was die Initiativbewerbung von der „normalen“ Bewerbung unterscheidet.

Die Recherche für das Anschreiben einer Initiativbewerbung ist  aufwendiger als die Bewerbung auf ein konkretes Stellenangebot. Da es kein konkretes Stellenangebot gibt, musst Du ein fiktives Jobprofil erstellen, um ein Anschreiben verfassen zu können, was die Aufmerksamkeit des Ansprechpartners erregt. Ganz schön aufwendig? Ja, aber Initiativbewerbungen lohnen sich auf jeden Fall. Viele Unternehmen kalkulieren Initiativbewerbungen in ihre Rekrutierungs-Strategie mit ein. Das heißt: Sie rechnen mit einer  bestimmte Anzahl eingehender Initiativbewerbungen.

Es gibt natürlich mehrere Gründe, sich als Bewerber für eine Initiativbewerbung zu entscheiden. Ein Grund kann darin bestehen, dass man nur Absagen als Reaktion auf Bewerbungen auf konkrete Stellenangebote bekommen hat.  Eine weitere Entscheidung für eine Initiativbewerbung kann darin bestehen, dass man unbedingt in einer bestimmten Branche arbeiten möchte, oder auf ein bestimmtes Unternehmen im Web, auf einer Hochschulmesse oder einem Karriereratgeber aufmerksam geworden ist.  In diesem Fall bringt man natürlich schon eine gute Portion Motivation für die Initiativbewerbung  mit. Man hat aus den bisher gesammelten Informationen den Eindruck gewonnen, dass es sich aus bestimmten Gründen um einen passenden Arbeitgeber handeln  könnte.

Der Mehraufwand bei einer Initiativbewerbung besteht hauptsächlich in der Informationsbeschaffung. Denn es liegt kein konkretes Stellenangebot vor, an dem man sich im Motivationsschreiben argumentativ entlang hangeln kann.  Also geht es in erster Linie darum, neben allgemeinen Infos über das Unternehmen wie Position im Branchenumfeld, Mitarbeiterzahl, Umsatz, Produkte, Filialen im Ausland etc. , herauszufinden, in welcher Abteilung und in welcher Funktion Du in das Unternehmen passt.

Wenn das erledigt ist, recherchierst du möglichst viele Informationen zu der Abteilung oder der Position, die für dich infrage kommt. Besonders viele Informationen und gute Anknüpfungspunkte erhält man natürlich im persönlichen Gespräch. Daher findest du am besten heraus, ob das betreffende Unternehmen in Kürze auf einer Recruiting- oder Firmenkontaktmesse in Deiner Umgebung  präsent ist und  sprichst persönlich mit einem Unternehmensvertreter.  Eine andere Möglichkeit ist, bei der Personalabteilung des Unternehmens anzurufen und einem Mitarbeiter zu erklären, dass Du Dich für die Position XY bewerben möchtest. Entweder fragst Du, ob er ein paar Minuten Zeit hat,  Dir ein paar Fragen zu beantworten oder ob Du ihm sie lieber per Email schicken sollst. Wichtig:  Es geht um die Sammlung allgemeiner Informationen, also keine indiskreten Fragen stellen.

Wenn das Unternehmen auf Facebook oder XING präsent ist ,  kannst du darüber Kontakt zum Unternehmen aufnehmen. Denn immer mehr Unternehmen nutzen soziale Netzwerke, um mit potentiellen Mitarbeitern ungezwungen in Kontakt zu treten.

Wenn die Recherche abgeschlossen ist erstellst Du ein imaginäres Stellenprofil für das Motivationsschreiben Deiner Initiativbewerbung. Welche fachlichen Anforderungen werden auf jeden Fall gefordert? Liste sie auf. Auch die Softskills wie Belastbarkeit, überdurchschnittliches Engagement und Teamfähigkeit etc. listest Du unter den fachlichen Qualifikationen auf.

Im letzten Schritt verfasst Du das Anschreiben so wie es hier im Blog im Artikel Copy und Paste beim Bewerbungsschreiben beschrieben ist. Alle weiteren Unterlagen wie Lebenslauf und Zeugniskopien gelten für die Initiativbewerbung genauso wie für die gezielte Bewerbung auf eine Stellenanzeige.

Wachstumsmarkt IT bietet weiterhin genügend Jobs für IT-Spezialisten

Sonntag, 20. Juni 2010

Laut einer Pressemitteilung der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) ist die IT- und Telekommunikationsbranche nach dem Maschinen- und Anlagenbau der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland.

Das zeigt ein aktueller Vergleich der offiziellen Zahlen der jeweiligen Verbände. Derzeit arbeiten in der deutschen ITK-Branche rund 846.000 Menschen. „Unser junger Wirtschaftszweig hat in kürzester Zeit eine herausragende Bedeutung gewonnen – auch im Arbeitsmarkt“, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Die BITKOM-Branche wird weiter zulegen“, ist sich Scheer sicher. In den kommenden Jahren müssten die wichtigsten Infrastrukturen durch IT intelligent gemacht werden: Verkehrssystem, Energienetze, Behördennetze sowie das Gesundheits- und Bildungssystem. „Der Bedarf an Spezialisten, die diesen Wandel gestalten, ist enorm.“

599.000  Menschen sind im Bereich Informationstechnik tätig. In der Telekommunikation arbeiten 236.000 Menschen, die digitale Unterhaltungselektronik hat 11.000 Beschäftigte. „2010 wird der Arbeitsmarkt in der ITK-Branche voraussichtlich leicht wachsen“, so Scheer. 53 Prozent der deutschen ITK-Unternehmen wollen Personal einstellen, 30 Prozent möchten es auf dem aktuellen Niveau halten und nur 17 Prozent müssen Arbeitsplätze abbauen.. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des BITKOM hervor. „Neue Mitarbeiter werden vor allem in den Bereichen Software und IT-Services gesucht“, erläutert BITKOM-Präsident Scheer.

Zurzeit gibt es rund 20.000 offene Stellen in der ITK-Branche. Jedes dritte IT-Unternehmen gibt an, dass der Fachkräftemangel seine Geschäftstätigkeit bremst. Laut einer Studie im Auftrag der EU-Kommission wird die Nachfrage nach IT-Experten in Deutschland in den kommenden Jahren kontinuierlich über dem Angebot liegen. „Der Expertenmangel hat strukturelle Gründe, die mit mehr Nachdruck angegangen werden müssen“, sagte Scheer. Im Zentrum stehen aus Sicht des BITKOM die Modernisierung des Bildungssystems, die Steigerung des Frauenanteils in der Branche und eine aktive Zuwanderungspolitik.

BITKOM

Vergleich der größten Branchen in Deutschland. IT-Branche ist nach dem Maschinen- und Anlagenbau die wachstumsstärkste Branche

Jobmobil 2010 ist am 20. Mai an der TU Ilmenau

Mittwoch, 19. Mai 2010

Alle Studenten  und Absolventen an der TU Ilmenau, die gerade auf Jobsuche oder Praktikumssuche sind, sollten am 20. Mai das alma mater Jobmobil aufsuchen. Denn das Jobmobil-Team hat jede Menge Jobs für Absolventen an Bord. Außerdem gibt es ausführliche Infos zu Einstiegsgehältern für alle Fachbereiche.  Zusätzlich gibt es ein Bewerbungscoaching für jeden, der Interesse hat, seine Bewerbungsunterlagen von Profis checken zu lassen. Also nichts wie hin und Lebenslauf nicht vergessen!

Twitter, FaceBook, XING und Co. sinnvoll zur Jobsuche nutzen

Donnerstag, 13. Mai 2010

Warum sich Unternehmen immer häufiger und intensiver sozialer Netzwerke bedienen wurde bereits in mehreren Beiträgen in diesem Blog beschrieben. Der Nutzen für Unternehmen liegt auf der Hand. Aber wie kannst du als Student oder Absolvent Twitter, FaceBook, LinkedIn oder XING für deine Jobsuche oder die Kontaktanbahnung zu Unternehmen richtig einsetzen?

Normalerweise nutzt Du soziale Netzwerke für private Zwecke: mit Freunden und Bekannten netzwerken, witzige Fotos veröffentlichen oder deine Pinwand mit privaten News bestücken.

Wenn Du soziale Netzwerke allerdings zur Jobsuche nutzen willst, solltest du einige Spielregeln beachten. Das Stichwort Online-Reputation bedeutet in diesem Fall, dass Du darauf achten solltest, was Du von Dir im Internet preisgeben möchtest. Dazu gehört es zum Beispiel, bestimmte – private – Bereiche zu schützen und die Urlaubsfotos nicht jedem zugänglich zu machen. Auch wenn Unternehmen angeben, dass Sie Bewerber nicht via Google checken, kann dies im Laufe Deines Berufslebens an Bedeutung zunehmen. Auch Fotos spielen eine Rolle. Was bei StudiVZ ankommt, passt im professionellen Umfeld von XING weniger – daher ist hier ein gutes Foto ein wichtiger Teil Deines Profils. Auch wie Du Dich sich insgesamt darstellst, liegt in Deiner Hand. Dein LinkedIn oder XING-Profil sollte einem guten und professionellen Lebenslauf sehr ähnlich sein.

Wenn Du Dich in Gruppen, Foren oder Blogs äußerst, gelten bei der Netiquette ähnliche Regeln wie im „richtigen“ Leben. Nur ist der richtige Tonfall im www. schwieriger zu treffen, da hier Stimme und Mimik fehlen.

Als Berufseinsteiger kannst Du Dir die Social-Media-Aktivitäten der Unternehmen zunutze machen. Sieh sie als Chance und als Tool, viel mehr über potenzielle Arbeitgeber herausfinden zu können als noch vor zwei Jahren. Du kannst Dir beispielsweise

Unternehmensbewertungen bei kununu.com anschauen, über YouTube einen Blick in das Büro eines möglichen Arbeitgebers werfen, bei XING nach Alumni der eigenen Hochschule suchen, die eventuell etwas über den Alltag in ihrem Unternehmen berichten oder Dir über Facebook auf den Seiten Deiner Freunde interessante Jobs anzeigen lassen.

Fazit: Deine Social Media-Aktivitäten können bei der Jobsuche sehr hilfreich sein, wenn Du sie ganz bewusst und strategisch einsetzt.

Gastbeitrag von Ute Blindert, Geschäftsführerin von www.zukx.de,  dem Karriereportal mit der umfassenden Firmendatenbank zur innovativen Jobsuche mit vielen Infos zu Bewerbung und Karriere.

Unternehmen kommen auf den Campus

Montag, 10. Mai 2010

Nach dem Motto “Karriere beginnt auf dem Campus” hält das Jobmobil von alma mater, der Karriereberatung und Personalvermittlung, vom 18.05. bis zum 16.06.2010 jeweils einen Tag an 14 unterschiedlichen Hochschulstandorten.
jobmobilTop-Arbeitgeber präsentieren sich auf dem Campus und bieten Praktika, Abschlussarbeiten und Festanstellungen für akademische Nachwuchskräfte.

Erfahrene Karriere-Coaches unterstützen den Spurwechsel vom Studium in die Praxis mit

  • Beratungen
  • Interviews
  • Bewerbungstrainings
  • Infos zu Einstiegsgehältern
  • Wo das Jobmobil wann hält erfahrt Ihr hier

    Wie Studenten in Deutschland ticken

    Dienstag, 4. Mai 2010

    Studentenspiegel 2010 ist die aktuelle Umfrage,  die  von studiVZ; Spiegel und der Unternehmensberatung Mc Kinsey unter Studenten in Deutschland durchgeführt wird. Die Umfrage  will ein repräsentatives  Bild vermitteln, wie Studenten in Deutschland ticken. Sind  sie mit den aktuellen Studienbedingungen einverstanden, wie sieht ihre finanzielle Situation aus,  wie schätzen sie ihre berufliche Zukunft ein u. v. m.  Wenn Ihr zu diesem Stimmungsbild Studierender in Deutschland teilnehmen wollt, könnt Ihr hier mitmachen.

    studentenspiegel