Archiv für die Kategorie „JOBSUMA“

Most wanted – Freude an der Arbeit und Identifizierung mit dem Arbeitgeber

Sunday, 9. January 2011

Die Ergebnisse der Umfrage Most Wanted – die Arbeitgeberstudie 2010 des Karrierenetzwerks e-fellows und der Unternehmensberatung McKinsey & Company unter 4.300 e-fellowsnet-Stipendiaten aller Studienrichtungen machen deutlich, worauf High Potentials bei der Arbeitgeberwahl und der Karriereplanung Wert legen.

Einige Kriterien variieren allerdings bei Männern und Frauen stark auf deren Prioritätenskala. Absolventinnen finden es wichtiger als ihre männlichen Kommilitonen, dass ihr zukünftiger Arbeitgeber seine Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft ernst nimmt. Außerdem ist es für weibliche High Potentials wichtiger, sich mit ihren zukünftigen Kollegen und Kolleginnen zu identifizieren als für männliche Absolventen. Im Gegensatz dazu legen männlichen High Potentials größeren Wert auf ihre Chancen am Arbeitsmarkt, die Höhe des Einstiegsgehalts, die Attraktivität des Firmenstandorts und die Internationalität ihres zukünftigen Arbeitgebers als Frauen.

In einigen Punkten sind sich High Potentials allerdings fächer- und geschlechtsübergreifend einig: Die Hauptmotivation für eine Bewerbung sind Spaß an der Arbeit und die Begeisterung für die Produkte oder die Dienstleistungen des zukünftigen Arbeitgebers. Kriterien wie Work-Life-Balance und Arbeitsplatzsicherheit spielen für Top-Absolventen allerdings eine untergeordnete Rolle.

Die Ergebnisse von Most Wanted stimmen mit der überwiegenden Mehrheit vorhergehender Umfragen überein: Die bevorzugte Informationsquelle für die Jobsuche ist das Internet. Am häufigsten nutzen die Befragten die Karriere-Websites von Unternehmen und Karriere-Portale, um sich über Jobs und Arbeitgeber zu informieren. JOBSUMA durchsucht täglich Tausende von Unternehmens-Websites nach aktuellen Jobs und findet daher weitaus mehr Stellenangebote als in Jobbörsen zu finden sind.

2011 – das Jahr der guten Jobausichten?

Monday, 3. January 2011

Die Aussichten für alle, die einen Jobwechsel im gerade begonnenen Jahr planen, stehen gut. Selbst vorsichtige Prognosen sagen voraus,  dass es  wirtschaftlich weiterhin bergauf geht.  Wer 2011 den Arbeitsplatz wechseln möchte,  ein attraktivesUnternehmen für ein Praktikum oder die Abschlussarbeit sucht, kann ebenfalls mit guten Chancen rechnen.Jobsuma_Winter1

Mehr denn je Unternehmen sind sich darüber bewusst, dass sie potenzielle Mitarbeiter  im Verlauf eines Praktikums sehr gut kennenlernen können. Im Umkehrschluss kann man sich als Praktikant nach einem interessanten und erfolgreich verlaufenen Praktikum ein sehr gutes Bild darüber machen, ob die Chemie stimmt oder man es in beiderseitigem Interesse lieber beim Praktikum belässt.

Auch die Vergabe von Abschlussarbeiten, wird ein immer beliebteres Recruiting-Instrument für Arbeitgeber. Denn wer im Rahmen einer Abschlussarbeit sein Können bewiesen hat und zusätzlich gut mit den Ansprechpartnern im Unternehmen klar gekommen ist, hat gute Aussichten auf ein Jobangebot. In letzter Zeit sieht man sogar öfters wieder Stellenanzeigen für Absolventen, dass auch Bewerbungen von Geisteswissenschaftlern willkommen seien.  Das ist der sicherste Indikator dafür, dass Absolventen insgesamt knapp sind. Aus Arbeitgebersicht heißt dies im Klartext: Der Bewerbermarkt im Bereich Absolventen der Studienrichtungen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Informatik und Naturwissenschaftlern ist ziemlich abgegrast. Abgesehen von einer recht übersichtlichen Anzahl von Unternehmen, die Geisteswissenschaftler schon immer als Mitarbeiter zu schätzen wussten, richten die sehr viele  Arbeitgeber ihre Angebote immer dann an Geisteswissenschaftler, wenn es einen Absolventenmangel gibt oder er sich gerade anbahnt.

Zu den meist umkämpften Absolventen werden wohl auch in diesem Jahr Ingenieure und Informatiker gehören. Wer die Qual der Wahl zwischen mehreren Jobangeboten hat, sollte sich nicht nur an Messlatten wie Gehalt und soziale Leistungen orientieren. Das wichtigste für einen erfolgreichen Berufseinstieg oder Jobwechsel, ist der Wohlfühlfaktor. Ob die Chemie stimmt, hängt oft von der Unternehmensgröße und der Unternehmenskultur ab.  Wenn man also unmittelbar vor der Entscheidung zwischen zwei Jobangeboten steht, heißt es ganz konkret in die Selbstanalyse zu gehen und Präferenzen zu bewerten. Denn nur, wer den passenden Job und somit auch das passende Unternehmen gefunden hat, kann sich optimal entfalten, Höchstleitung bringen und umgekehrt Wertschätzung erfahren und Entwicklungsmöglichkeiten angeboten bekommen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Usern des JOBSUMA-Blogs und von JOBSUMA, der ersten Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen und Young Professionals ein zufriedenes und erfolgreiches Jahr 2011!

Eure Anja

Alle Jahre wieder – Ein neuer Job muss her!

Friday, 24. December 2010

Weihnachten hat man oft wenig Zeit zum Nachdenken. Hat man auf den letzten Drücker alle Geschenke zusammen, fängt auch schon der Festtagsmarathon an. Eltern und Großeltern fordern ihren Tribut und Freund, Freundin oder Lebensabschnittsgefährte/in wollen auch nicht zu kurz kommen. Also zieht man brav das ganze Feiertagsprogramm durch, um dann am 27.12.  frustriert festzustellen, dass sich der mit Unmengen köstlicher Lebensmittel vollgestopfte Magen mit Dauersodbrennen bedankt und die Waage – nein, die muss kaputt sein. Ist doch immer der gleiche Mist mit den Digitalwaagen, die nicht richtig funktionieren. Jedenfalls zeigt Dein Modell definitiv zu viel an.

Wenn man Glück und bis Silvester frei hat, kommt man also am 27.12. so langsam zur Besinnung und denkt an 2011. Dann dauert es nur Sekunden bis Dein Hirn die Sache mit den guten Vorsätzen für das Neue Jahr auf  deinem Gedanken-Desktop ablegt. Stimmt, Prio eins ist ganz klar: Erst mal abnehmen, aber das klappt ja super in der Fastenzeit, wenn man einfach nur auf Süßigkeiten verzichtet und statt Fleisch einmal täglich eine Portion Sushi zu sich nimmt. Rauchen – ja ab dem 1.1. wird nicht mehr gequarzt! Außerdem wird das Rauchen schon wieder teurer und Du hast dich seit Oktober schon oft genug schwarz darüber geärgert, als Outlaw unter dem Gaswärmer vor Deiner Kneipe zu stehen, eingehüllt in eine eklige Kuscheldecke aus 100 Prozent Polyester.

Nachdem du gedanklich schon einige Vorsätze abgearbeitet hast, drängt sich ein echt unangenehmer, mit Arbeit und Konsequenzen verbundener Gedanke in Dein Bewusstsein. Ich brauche einen neuen Job. Gedanklich habe ich den Laden schon lange verlassen, woran weder die feudale Weihnachtsfeier noch das 13. Gehalt etwas ändern konnten. Und jetzt ist es soweit: Ich muss mich nach einem neuen Job umsehen.

So oder ähnlich geht es alle Jahre wieder vielen Arbeitnehmern. Jobbörsen, Karriereportale und XING erleben im Januar immer wieder das gleiche Phänomen. Der Traffic steigt drastisch an; die Leute suchen nach neuen Stellen. Dafür spricht auch der Absatz bei Wirtschafts- und Karriere-Magazinen. Laut einer Umfrage von ServiceValue unter 5.500 Arbeitnehmern will jeder dritte Arbeitnehmer 2011 eine neue Arbeitsstelle finden. Diese Unzufriedenheit ist oft auf die Frustration mit der Führungskultur beim derzeitigen Arbeitgeber zusammen. Arbeitnehmer wünschen sich von einer Führungskraft neben Zuverlässigkeit, Wertschätzung, Empathie und Authentizität, dass man ihnen genügend Spielraum für Entscheidungsfreiheit gibt. ServiceValue hat für Deutschland einen Führungskräfte-Index von 60,8 Prozent (von 100 Prozent) erhoben.

Falls der neue Job auch zu Deinen guten Vorsätzen für das Neue Jahr gehört, nicht vergessen: JOBSUMA ermöglicht Dir den Zugang zu nahezu allen Jobs in Deutschland, auch zu denen auf Unternehmenswebsites, die nicht unbedingt in Jobbörsen zu finden sind.

In diesem Sinne wünsche ich Euch frohe Feiertage!

Eure Anja

Studenten und Absolventen der Generation Y – Softies oder Leistungsträger der Gegenwart und der Zukunft?

Monday, 8. November 2010

Wer gehört genau zur Generation Y? Ihr, die User des JOBSUMA-Blogs und alle anderen, die zwischen Ende der 70ger Jahre und 1997 geboren sind. Woher der Begriff kommt? Er ist einfach der letzte Buchstabe im Alphabet und da die vorhergehende Generation als Millenials oder Generation X bezeichnet wird, heißen die Nachfolger einfach Generation Y. Meine Theorie, dass der englische Buchstabe „Y“ lautschriftlich „Why“ heißt und Ihr Generation Y heißt, weil Ihr alles hinterfragt, ist leider noch nicht wissenschaftlich belegt. Ihr seid dafür bekannt,  ziemlich viele Fragen zu stellen,  wollt Work-Life-Balance, einen Sinn im Leben und auch am Arbeitsplatz. Familie ist bei Euch in,  ein Auslandsaufenthalt während des Studiums muss allerdings nicht unbedingt sein. Ganz schön schwierig für die Arbeitgeber,  Euch auf den richtigen Kurs zu bringen. und Euch gewinnbringend im Arbeitsleben einzusetzen. Laut Medien, seid Ihr meistens online, kommuniziert am liebsten in Echtzeit, also echte Digital Natives und Generation Ipod.

Also geht es um Euch. Denn Ihr seid aufgrund der demographischen Situation die ganz Wichtigen, die Arbeitnehmer von heute und der Zukunft, die den Wirtschaftsstandort Deutschland erhalten sollen.  Weil: Genau wie die meisten anderen europäischen und hoch industrialisierten Länder weltweit haben wir ein demographisches Problem. Es gibt zu wenig  junge Arbeitnehmer und es rücken nicht genug nach. Ihr wisst schon – Pillenknick und so weiter. Für jeden Arbeitnehmer, der zurzeit in den Ruhestand geht, rückt nur einer von Euch nach. In 15 Jahren bildet Ihr die größte Arbeitnehmergruppe. Wenn das keine guten Perspektiven sind!

Laut Studentenspiegel 2010 wählen 45 Prozent der Befragten ihren Studienort in der Nähe von Freunden und Familie und nur 23 Prozent legen Wert auf den Ruf der Hochschule. Nur 11 Prozent finden es wichtig, ob der Studiengang international ausgerichtet ist.  Was die Wahl der Fachrichtung betrifft, gehen 75 Prozent bei ihrer Wahl nach ihren Begabungen und Fähigkeiten und nur 17 Prozent entscheiden sich für einen Studiengang, mit dem sie nach Studienabschluss gute Aussichten haben, in eine Führungsposition zu kommen. Eine ähnliche Werteskala bestätigt auch die aktuelle Shell-Jugendstudie. 60 Prozent der Befragten zwischen 14 und 24 Jahren können sich nicht vorstellen, ohne eigene Familie glücklich zu sein.

Arbeitgeber machen sich ernsthaft Gedanken, wie man Euch Begriffe wie Karriere und Erfolg schmackhaft macht. Denn Ihr tickt ganz anders als Eure total mobilen und karriereambitionierten Vorgänger aus der Generation X, die für ein super Gehalt und möglichst noch einen Firmenwagen ziemlich viel Einsatz brachten. Natürlich wollt Ihr arbeiten und beruflichen Erfolg. Vielleicht sogar Karriere machen, weil die meisten von Euch ehrgeizig  und flexibel sind. Aber das Ganze muss einen Sinn ergeben, denn Ihr wollt an etwas Großem mitarbeiten – etwas, das Sinn macht. Und Lebenszeit und Arbeitszeit machen für die meisten von Euch keinen Unterschied. Außerdem liebt Ihr flache Hierarchien und habt nicht  einfach Respekt vor jemandem,  nur weil er älter ist als Ihr und eine längere Berufserfahrung hat. Ihr möchtet regelmäßig Feedback haben und Euch weiterentwickeln. Stimmt’s?

Also nutzt die Gunst der Stunde bzw. der Zeit. Denn erstens habt Ihr als gut ausgebildete Akademiker aufgrund des Fachkräftemangel beste Chancen auf einen Job, der zu Euch passt und zweitens gehen  immer mehr Unternehmen , u. a. durch ihre Social Media-Aktivitäten einen riesigen Schritt auf Euch zu.

Jobsuchmaschinen werden immer beliebter bei Jobsuchenden

Tuesday, 2. November 2010

Stellensuchende beurteilen die Stellenangebote der Jobbörsen zunehmend kritischer. Das ist ein Ergebnis der kontinuierlichen Nutzer-Umfrage von Crosspro-Research in Zusammenarbeit mit der PROFILO Rating-Agentur. Bis zum 30. September 2010 wurden 10.230 Bewertungen zu Jobbörsen, Karriere-Portalen und Jobsuchmaschinen abgegeben. Die Zufriedenheit mit Online-Stellenbörsen fiel gegenüber letzten Jahr von 1,92 auf 2,03 auf einer Skala von 1 bis 4.

Jobsuchmaschinen schneiden  bei  Stellensuchenden besser ab den je. Der durchschnittliche Zufriedenheitsgrad verbesserte sich von 1,79 im Vorjahr auf 1,73.

Als beste Online-Stellenbörse ging Stepstone hervor. Nach wie vor ergibt sich bei den Zufriedenheitsgraden eine Drei-Klassen-Gesellschaft unter Deutschlands Jobbörsen. In der Spitzengruppe liegen die Karriereportale Stepstone, Jobware, Kalaydo, FAZjob.net, Jobstairs, Jobpilot ,Meinestadt.de und Gigajob relativ eng zusammen. Im Mittelfeld befinden sich Stellenanzeigen.de, Jobscout24 und Monster. Die dritte Gruppe umfasst Careerbuilder Deutschland, die erstmals den Sprung über 30 Bewertungen geschafft hat, Job24, Jobboerse.de sowie die Arbeitsagentur.

Umfrage unter Usern zur Zufriedenheit mit Jobsuchmaschinen

Umfrage unter Usern zur Zufriedenheit mit Jobsuchmaschinen

Stellensuchende  sehen Jobsuchmaschinen immer mehr als gute Alternative gegenüber der Stellensuche in zahlreichen allgemeinen Karriereportalen oder Spezial-Jobbörsen, denn sie bieten viele Vorteile bei der Stellensuche: eine hohe Anzahl von Stellenangeboten, die aus den Karriereseiten der Arbeitgeber sowie aus vielen Jobbörsen generiert werden, verbunden mit einer guten Suchqualität und hohen Zufriedenheitswerten. Nach wie vor liegen Kimeta und iCjobs.de ganz vorne in der Gunst der Stellensuchenden.

Damit in der nächsten Auswertung auch jobsuma.de auftaucht, bewertet bitte JOBSUMA unter http://www.crosspro-research.com/

In den Augen des Personalers sind alle Bewerber gleich

Tuesday, 31. August 2010

Unter der Federführung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), die dem Bundesfamilienministerium unterstellt ist, nehmen fünf Unternehmen am Pilotprojekt zum anonymisierten Bewerbungsverfahren teil. Mit von der Partie sind die Deutsche Post, die Deutsche Telekom, L’Oreal, Mydays und Procter & Gamble. Ein Jahr lang werden die beteiligten Unternehmen anonymisierte Bewerbungsverfahren testen, also ohne Foto, Namen und Angaben zum Alter, Geschlecht, Herkunft und Familienstand.

Das Pilotprojekt soll im Herbst 2010 starten und zwölf Monate durchgeführt werden. Der Versuch Pilotprojekt wird während der gesamten Dauer wissenschaftlich begleitet und anschließend ausgewertet. Andere europäische Staaten wie Schweden, Frankreich, Belgien und Großbritannien haben solche Modellversuche bereits begonnen beziehungsweiseabgeschlossen.

Nach Ansicht von Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, sollte deutschlandweit ein einheitliches, anonymisiertes Bewerbungsverfahren gelten, um eine allgemeine Chancengleichheit zu gewährleisten. Sie verweist auf eine beim IZA erschienene Studie von 2010, wonach die Angabe eines türkisch klingenden Namens die Chancen auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch für einen Praktikumsplatz verringert – im Durchschnitt um 14 Prozent, bei kleineren Unternehmen sogar um 24 Prozent. Bei der IZA-Untersuchung (Institut zur Zukunft der Arbeit) wurden Bewerbungen für Praktikumsplätze verschickt. “Wir gehen davon aus, dass die Diskriminierungsquote bei Stellenausschreibungen – vor allem im niedrigqualifizierten Bereich – deutlich höher liegt”, sagte Lüders. “Aber es kann nicht sein, dass Bewerberinnen und Bewerber oftmals nur auf Grund ihres Namens oder ihres Alters keine erste Chance erhalten. Entscheidend für die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber sollte nur die Qualifikation sein. Wir brauchen in Deutschland eine neue Bewerbungskultur.”

Ich freue mich auf Eure Kommentare und bin gespannt, was die Leser des JOBSUMA-Blogs von der anonymisierten Bewerbung halten.

JOBSUMA wünscht Euch die besten Jobs für 2010!

Sunday, 3. January 2010

logo_weihnachten

Neues Jahr, neuer Job! Das könnte das Motto für viele sein, die im Dezember total vergessen oder verdrängt haben, dass sie sich eigentlich um einen Nebenjob, eine Praktikum oder den ersten Job nach dem Studium kümmern wollten. Gemach, gemach und nur kein schlechtes Gewissen.

Im Dezember, das belegen die Statistiken aller Online-Stellenbörsen, geht man auf Weihnachtsmärkte und Weihnachtsfeiern, kauft panisch oder entspannt Geschenke, aber auf Jobsuche gehen die Allerwenigsten!

Ich möchte allen Usern des JOBSUMA-Blogs und der Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen und Young Professionals danken, die JOBSUMA  im ersten Jahr mit Feedback zu JOBSUMA und mit der Jobsuche mit JOBSUMA unterstützt haben!

Was ich mir wünsche? Dass immer mehr von Euch JOBSUMA nutzen, um den gesamten Stellenmarkt und somit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt im Blick zu haben und das richtige Praktikum oder den passenden Job zu finden. Und: das der Arbeitsmarkt wieder richtig anzieht, was ja laut unterschiedlicher Prognosen der Fall sein soll, damit die Jobsuchmaschine noch mehr als derzeit ca. 800.000 Stellenangebote finden kann.

Eure Anja

Die meisten Nutzer von Online-Stellenbörsen gehen fremd!

Saturday, 5. December 2009

Mehr als 84% derjenigen, die gerade aktiv nach einem Job suchen, nutzen bis zu sechs unterschiedliche Online-Stellenbörsen. Von den 3.800 Befragten, gaben nur 16 Prozent an, dass sie nur eine einzige Online-Stellenbörse nutzen. Das ist ein neues Ergebnis der Jobbörsen-Nutzer-Umfrage, die von CrossPro-Research.com seit Oktober 2008 unter den Nutzern von Online-Stellenbörsen in Deutschland erhoben wird.
Meiner Meinung nach könnte das daran liegen, dass die Jobsuchenden das Gefühl haben, etwas zu verpassen, wenn sie nur in einer Online-Stellenbörse nach Jobs suchen, da jede Stellenbörse nur einen kleinen Teil des gesamten Stellenmarktes abbildet.  Das spricht wiederum für die Nutzung von Jobsuchmaschinen. In Deutschland gibt es mehr als 30 Jobsuchmaschinen. Aber nur eine, auf der Studenten, Absolventen und Young Professionals den gesamten für sie relevanten Stellenmarkt screenen können. Denn JOBSUMA durchsucht mehr als 1.000 Online-Stellenbörsen, Karriere-Portale und immer mehr Unternehmenswebsites nach Praktika, Studentenjobs, Trainee-Programmen und Einstiegsjobs nach dem Studium.chart_crosspro_mehrfachnutzung_a_2009_08

Die vollständigen Bericht der Umfrage könnt Ihr hier lesen. Wenn Ihr selber Stellenbörsen oder Jobsuchmaschinen bewerten möchtet, dann geht es hier zur Umfrage.

Autor: Anja

JOBSUMA auf bonding Firmenkontaktmessen

Wednesday, 11. November 2009

Habt Ihr schon mal eine bonding-Firmenkontaktmesse besucht? Keine Zeit? Es gibt keine an Eurer Hochschule? Keine Zeit ist kein Argument. Ihr solltet auf jeden Fall die Chance nutzen, mit so vielen interessanten potenziellen Arbeitgebern Kontakt zu knüpfen. Mit Sicherheit sind ein paar Unternehmen dabei, für die Ihr Euch interessiert.

Sollte es keine bonding-Messe an Eurem Hochschulstandort geben, solltet Ihr Euch die Mühe machen, zur für Euch nächst gelegenen bonding-Messe zu fahren. Wichtig ist, dass Ihr Euch gut vorbereitet, Euch im Vorfeld Unternehmen aussucht, deren Stand Ihr besuchen möchtet und Informationen wie Einstiegsmöglichkeiten, Absolventen-Einstellungsquote pro Jahr etc. recherchiert.

Als Partner von bonding ist JOBSUMA auf vielen bonding-Messen mit Stand dabei.
Schaut einfach mal vorbei und gebt mir Feedback zu JOBSUMA .

JOBSUMA auf der bonding Firmenkontaktmesse Braunschweig: 17. – 18. 11.2009