Archiv für die Kategorie „Bafög“
Tuesday, 5. July 2011
Studium passé, Einstiegsjob unter Dach und Fach. Die sorgenfreie Zeit kann beginnen. Ab jetzt liegt man weder den Eltern noch Vater Staat auf der Tasche und ist Herr und Frau des eigenen hart verdienten Gehalts. Stimmt zwar im Prinzip, aber mit dem eigenen Einkommen beginnen auch die Ausgaben, die mit der eigenen „Spießisierung“ unvermeidbar sind. Riester, Vermögensaufbau und-Ziele, Haftpflicht, private Krankenversicherung, Bafög-Rückzahlung. Diese Liste lässt sich noch weiter ausbauen.
Einen Artikel, der einen guten Überblick über nötige und unnötige Ausgaben für Ver- und Absicherungen für Absolventen und andere Berufseinsteiger verschafft, könnt Ihr auf focus Online lesen.
Schlagworte:Absicherung, Absolventen, Altervorsorge, Bafög, Berufseinsteiger, Berufseinstieg, Einstiegsgehalt, Einstiegsgehälter, Einstiegsjob, Gehalt, Riester, Studium, Versicherungen
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Saturday, 16. April 2011

Auch in diesem Jahr startet der Studienförderer Deutsche Bildung zum fünften Mal die Umfrage CampusBarometer. Bei der Studenten-Umfrage geht es darum, Transparenz über die Situation von Studenten zu schaffen. Fragen zur Studienfinanzierung, Auslandserfahrung und Praktika, Schlüsselkompetenzen, außeruniversitärem Engagement sowie die Einschätzung der beruflichen Zukunft bilden den Schwerpunkt.
Die Umfrage läuft bis zum 21. Juni 2011. Wer mitmacht hat die Chance auf folgende Gewinne:
1. Preis: Apple iPad 2 mit WiFi + 3G 16 GB
2. Preis: Apple iPod Touch 32 GB
3. Preis: Apple iPod Shuffle 4GB
Jetzt mitmachen unter: http://meineumfrage.com/campusbarometer2011
Schlagworte:Auslandserfahrung, Auslandspraktikum, Deutsche Bildung AG, Praktika, Praktikum, Schlüsselkompetenzen, Soft Skills, Softski, Studenten-Umfrage, Studienfinanzierung
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Friday, 18. February 2011
Am 1. Februar startete offiziell das vom Bundesbildungsministerium initiierte Deutschlandstipendium. Ziel ist, mehr Abiturienten als bisher ein Studium zu ermöglichen und Studenten die Studienfinanzierung zu erleichtern. Für das Sommersemester 2011 kann man sich hier für das Stipendium bewerben. Wie Abiturienten und Studenten zum Deutschlandstipendium stehen, fragt der Stifterverband der Deutschen Wissenschaft in einer kurzen Umfrage ab.
10.000 begabte und leistungsstarke Studierende in ganz Deutschland sollen bis zum Jahresende mit monatlich 300 Euro gefördert werden. Die Hälfte davon trägt der Bund, die andere Hälfte wird von Unternehmen gesponsert. Das Deutschlandstipendium wird einkommensunabhängig vergeben und nicht auf das BAföG angerechnet.
Eure Meinung zum Sinn oder Unsinn des Deutschlandstipendiums, könnt Ihr hier loswerden.
Schlagworte:Abituriennten, Absolventen, Bundesbildungsministerium, Deutschlandstipendium, einkommensunabhängige Studienförderung, Sponsoring von Arbeitgebern, Stifterverband der Deutschen Wissenschaft, Studienförderung, Unternehmen
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Monday, 13. December 2010
Wie es um ihre finanzielle Situation und ihre Studienfinanzierung bei Studenten in Deutschland steht, hat die Deutsche Bildung 1.576 Studenten im CampusBarometer 2010 befragt. Darüber hinaus fragte der private Studienfinanzierer die Teilnehmer der Online-Umfrage nach deren Einschätzung zur Relevanz von Schlüsselqualifikationen, Auslandsstudium, außeruniversitärem Engagement, Weiterbildung und ihren Zukunftsprognosen. Die Teilnehmer sind durchschnittlich 24 Jahre alt, studieren an einer deutschen Universität und haben einen Abiturdurchschnitt von 2,4. Sie teilen sich ungefähr zu gleichen Teilen in Männer und Frauen auf.
Die Befragten haben ein durchschnittliches, monatliches Budget von 578 Euro zur Verfügung, wovon knapp die Hälfte von weniger leben muss. Auffallend ist hierbei, dass Studenten in Bachelor-Studiengängen weniger Geld zur Verfügung haben als ihre Kommilitonen in traditionellen Diplom- oder Magister-Studiengängen. Eltern und Nebenjobs sind die Hauptquellen der Studienfinanzierung. Ein Viertel der Befragten ist auf weitere Finanzierungsquellen angewiesen. 80 Prozent hätten gerne ein höheres Budget zur Verfügung und wünschen sich durchschnittlich 197 Euro monatlich mehr. Mit einem zusätzlichen Budget würden sie gerne finanzielle Rücklagen bilden und Auslandsaufenthalte finanzieren, aber auch einen höheren Lebensstandart finanzieren. Im Großen und Ganzen spiegeln die breit gefächerten Verwendungszwecke eines höheren Budgets die Vielfalt der Werte und Lebenssituationen von Studenten wieder,
31 Prozent glauben, bessere Studienleistungen bringen zu können, wenn sie mehr Geld zur Verfügung hätten und 33 Prozent fühlen sich durch ihren Nebenjob sehr vom Studium abgelenkt. Nebenjobs sind die zweitwichtigste Finanzierungsquelle. Mehr als die Hälfte jobbt neben dem Studium und die Fachbezogenheit des Nebenjobs ist nur für 24 Prozent ausschlaggebend. Der Wunsch nach Unabhängigkeit von der finanziellen Unterstützung der Eltern ist mit 48 Prozent höher als im Vorjahr (36 Prozent). Wie verwirklichen die Befragten eine zumindest teilweise finanzielle Unabhängigkeit? Während 25 Prozent schon einmal darüber nachgedacht haben, eine zusätzliche privatwirtschaftliche Finanzierung zu beantragen, haben 10 Prozent dies bereits getan. 50 Prozent haben sich für einen KfW-Kredit entschieden. Für eine Studienfinanzierung, die an eine einkommensabhängige Rückzahlung gekoppelt ist wie die Studienförderung der Deutschen Bildung, haben sich 31 Prozent der Befragten entschieden.
Ängste vor Verschuldung wurden als allgemeine Ressentiments gegen eine privatwirtschaftliche Studienfinanzierung festgestellt. Hierbei sind Frauen deutlich ängstlicher als Männer.
Schlagworte:Auslandsaufenthalt, Auslandsstudium, außeruniversitäres Engagement, Bachelor-Studiengang, Bachelor-Studiengänge, CampusBarometer 2010, Deutsche Bildung AG, Diplom, Diplom-Studiengang, Diplomstudiengang, einkommensabhängige Rückzahlung, finanzielle Unterstützung, Finanzierungsquelle, Finanzierungsquellen, KfW-Kredit, Kredit, Magister, Nebenjob, Nebenjobs, Online-Umfrage unter Studierenden, privatwirtschafltiche Studienförderung, Schlüsselqualifikationen, Studenten, Studienfinanzierung, Studienförderung, Studienleistungen, Weiterbildung, Zukunftsprognosen
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Sunday, 22. August 2010
Nicht nur die Politik ist mit der Bewältigung der Folgen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise der letzten Jahre beschäftigt – auch ein neuer und brandaktueller Masterstudiengang der renommierten Newcastle University in Nordengland befasst sich mit diesem Thema.
Der in diesem Herbst zum ersten Mal angebotene „Master of Science in Finance and Financial Regulation“ legt seinen Schwerpunkt dabei auf die Frage nach der Rolle, die den beiden Themen Regulierung und Kontrolle bei der Wiederherstellung des Vertrauens und der Stabilität in Bezug auf die globalen Finanzmärkte zukommt. Der Studiengang ist an der Newcastle University Business School angesiedelt, wird jedoch in Zusammenarbeit mit der Newcastle Law School durchgeführt, so dass neben wirtschaftswissenschaftlichen auch juristische Aspekte ihre Berücksichtigung finden.
Insgesamt hat dieser auf ein Jahr ausgelegte Studiengang eine Wertigkeit von 180 ECTS, die im Rahmen von Pflicht- und Wahlmodulen sowie einer abschließenden Masterarbeit vergeben werden. Über die Pflichtmodule werden Themen wie Finanztheorie, Unternehmenspolitik und juristische sowie behördliche Regulierungstechniken abgedeckt. Die Wahlmodule bieten den Studenten dann die Möglichkeit, einzelne Themen weiter zu vertiefen, die sie besonders interessieren. Angeboten werden unter anderem Kurse wie „International Finance“, „Credit Risk Modelling“, „International Money and Banking“ oder auch „Retail and Investment Banking“.
Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium im Bereich BWL, Finanzwirtschaft oder Jura. Darüber hinaus müssen deutsche Bewerber anhand eines standardisierten Sprachtests wie des IELTS oder TOEFL ihre Englischkenntnisse nachweisen.
Die Gebühren für diesen Masterstudiengang betragen derzeit GBP 8,320. Die für englische Verhältnisse günstigen Lebenshaltungskosten in Nordengland sowie die im Vergleich zu deutschen Masterstudiengängen kürzere Studiendauer, die einen früheren Berufseinstieg ermöglichen, machen diese Mehrkosten jedoch mehr als wett, zudem für das Studium auch eine Förderung durch Auslands-BAföG beantragt werden kann.
Gastbeitrag von Alexandra Michel von College Contact
Schlagworte:Auslands-BAföG, Finanztheorie, Finanzwirtschaft, IELTS-Test, International Finance, Jura, Master of Science in Finance and Financial Regulation, Masterarbeit, Masterstudiengang, Neue Studiengänge, Neuer Studiengang, Regulierung in Finance und Banking, TOEFL-Test
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Monday, 7. December 2009
Seit Bundesbildungsministerin Schavan eine BAföG-Erhöhung angekündigt hat, wird das Thema in den Medien heftig und kontrovers diskutiert. Verschiedene Institutionen und Verbände haben unterschiedliche Vorschläge, was beim BAföG alles verändert werden sollte. Die Veränderungsvorschläge reichen von der Anhebung der Altersgrenze für BaföG-Empfänger aufgrund der Umstellung der Studienabschlüsse auf Bachelor und Master über eine deutliche Anhebung der BAföG-Bedarfssätze bis hin zur Umstellung des BaföGs auf ein Volldarlehen. Oliver Iost von Studis Online beschreibt in einem interessanten Artikel ausführlich die unterschiedlichen Vorschläge zur BAföG-Erhöhung und bewertet die jeweiligen Realisierungsmöglichkeiten.
Hier geht es zum Artikel Vorschläge für eine BAföG-Reform
Schlagworte:Bafög, BAföG-Erhöhung, Studienfinanzierung
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Wednesday, 25. November 2009
Die schwarz-gelbe Koalition plant, mit ihrem neuen Stipendienmodell demnächst rund zehn Prozent der Studenten mit 300 Euro monatlich unterstützen – unabhängig vom Einkommen der Eltern und auch vom Bafög-Bezug. Davon soll die Hälfte der Statt übernehmen, die andere Hälfte sollen die Hochschulen in der Wirtschaft eintreiben. Der Staatsanteil beträgt dann schätzungsweise gut 360 Millionen pro Jahr – eine stolze Summe, die natürlich irgendwo herkommen muss.
Wem wird von dieser Studienförderung nutzen? Da die Rede von Begabtenstipendien ist, ist davon auszugehen, dass diese Stipendien hauptsächlich Studenten aus dem Bildungsbürgertum zugute kommen. Das sind wahrscheinlich auch diejenigen, die keine allzu großen Probleme mit der Studienfinanzierung haben.
Wenn die SPD-regiertenLänder dem Stipendien-Modell zustimmen, verspricht Bildungsministerin Schaban ein höheres Bafög. Die ausführliche Berichterstattung lest Ihr auf: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,662319,00.html . Außerdem freue mich auf viele Kommentare zu diesem Thema.
Schlagworte:Bafög, Stipendium, Studienfinanzierung
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