Archiv für die Kategorie „Studienfinanzierung“

Internationale Studenten-Umfrage zu Karriere-Erwartungen

Saturday, 5. February 2011

universumAuch in diesem Jahr führt Universum wieder My Future Career, die Studenten-Umfrage in 28 Ländern durch. Den Teilnehmern verspricht das Unternehmen eine individuelle Analyse darüber, welcher Karriere-Typ sie sindund welche Unternehmen als Arbeitgeber zu ihnen passen.

Durch die Studie erhalten Unternehmen wichtige Informationen darüber, welche Erwartungen potenzielle Mitarbeiter der Generation Y an Arbeitgeber stellen, was ihnen wichtig ist und wie sie ticken.  Auch Hochschulen erhalten über die Umfrage ein wichtiges Feedback zur Zufriedenheit ihrer Studenten.

Über die Umfrage hinaus können interessierte Studenten und Absolventen an einem Gewinnspiel teilnehmen und sich für ein Stipendium von 1.000 Euro bewerben. Hier geht es zur Umfrage.

Sind deutsche Studenten knapp bei Kasse?

Monday, 13. December 2010

Wie es um ihre finanzielle Situation und ihre Studienfinanzierung bei Studenten in Deutschland steht, hat die Deutsche Bildung 1.576 Studenten im CampusBarometer 2010 befragt. Darüber hinaus fragte der private Studienfinanzierer die Teilnehmer der Online-Umfrage nach deren Einschätzung zur Relevanz von Schlüsselqualifikationen, Auslandsstudium, außeruniversitärem Engagement, Weiterbildung und ihren Zukunftsprognosen. Die Teilnehmer sind durchschnittlich 24 Jahre alt, studieren an einer deutschen Universität und haben einen Abiturdurchschnitt von 2,4. Sie teilen sich ungefähr zu gleichen Teilen in Männer und Frauen auf.

Die Befragten haben ein durchschnittliches, monatliches Budget von 578 Euro zur Verfügung, wovon knapp die Hälfte von weniger leben muss. Auffallend ist hierbei, dass Studenten in Bachelor-Studiengängen weniger Geld zur Verfügung haben als ihre Kommilitonen in traditionellen Diplom- oder Magister-Studiengängen. Eltern und Nebenjobs sind die Hauptquellen der Studienfinanzierung. Ein Viertel der Befragten ist auf weitere Finanzierungsquellen angewiesen. 80 Prozent hätten gerne ein höheres Budget zur Verfügung und wünschen sich durchschnittlich 197 Euro monatlich mehr.  Mit einem zusätzlichen Budget würden sie gerne finanzielle Rücklagen bilden und  Auslandsaufenthalte finanzieren, aber auch einen höheren Lebensstandart finanzieren. Im Großen und Ganzen spiegeln die breit gefächerten Verwendungszwecke eines höheren Budgets die Vielfalt der Werte und Lebenssituationen von Studenten wieder,

31 Prozent glauben, bessere Studienleistungen bringen zu können, wenn sie mehr Geld zur Verfügung hätten und 33 Prozent fühlen sich durch ihren Nebenjob sehr vom Studium abgelenkt. Nebenjobs sind die zweitwichtigste Finanzierungsquelle. Mehr als die Hälfte jobbt neben dem Studium und die Fachbezogenheit des Nebenjobs ist nur für 24 Prozent ausschlaggebend. Der Wunsch nach Unabhängigkeit von der finanziellen Unterstützung der Eltern ist mit 48 Prozent höher als im Vorjahr (36 Prozent). Wie verwirklichen die Befragten eine zumindest teilweise finanzielle Unabhängigkeit? Während 25 Prozent schon einmal darüber nachgedacht haben, eine zusätzliche privatwirtschaftliche Finanzierung zu beantragen, haben 10 Prozent dies bereits getan. 50 Prozent haben sich für einen KfW-Kredit entschieden. Für eine Studienfinanzierung, die an eine einkommensabhängige Rückzahlung gekoppelt ist wie die Studienförderung der Deutschen Bildung, haben sich 31 Prozent der Befragten entschieden.

Ängste vor Verschuldung wurden als allgemeine Ressentiments gegen eine privatwirtschaftliche Studienfinanzierung festgestellt. Hierbei sind Frauen deutlich ängstlicher als Männer.

Studienförderung für Fortgeschrittene

Monday, 22. November 2010

Wenn Du für die letzten Hürden Deines Studiums noch finanzielle Unterstützung brauchst, dann aufgepasst: Die Deutsche Bildung vergibt bis Anfang 2011 noch mehr als 100 Studienförderungen speziell an Studierende in Master- und MBA-Programmen.

Bewerben können sich alle, die noch zwei bis vier Semester bis zum Studienabschluss benötigen. Bewerbungen von Studenten aller Fachrichtungen sind willkommen.

Wie die Studienfinanzierung der Deutschen Bildung funktioniert lest Ihr hier: www.deutsche-bildung.de/studienfoerderung/studienfinanzierung

Bewerben könnt Ihr Euch unter: www.deutsche-bildung.de/studienfoerderung/bewerbung

Voting für Das demokratische Stipendium hat begonnen

Saturday, 11. September 2010

Auch in diesem Jahr vergibt Absolventa e.V.  in Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen, u. a. Allianz, Accenture und Otto Group Das demokratische Stipendium.  Insgesamt stehen 18.750 Euro zur Verfügung.

Mehr als 500 Kandidaten haben sich beworben und stellen sich der demokratischen Abstimmung. Die kreativ gestalteten Bewerbungen reichen von Präsentationen und Filmen bis hin zu Filmen und eigenen Kompositionen.

Jeder Bewerber konnte einen Wunschbetrag nennen und den Bedarf für das Stipendium individuell darstellen.  Die Palette ist vielfältig und oft auch außergewöhnlich: ein neuen Instrument für die Teilnahme an einem Musikwettbewerb , Geld für eine Forschungsreise, Abschlussarbeit und –Prüfung ohne finanziellen Stress erledigen oder eine Kriegsstudie über den Senegal.

Bis Oktober 2010 könnt Ihr unter http://www.stipendium.de/ev/bewerber-2010 voten.

Aus der Krise lernen: Masterstudiengang „Finance and Financial Regulation“ in England

Sunday, 22. August 2010

Nicht nur die Politik ist mit der Bewältigung der Folgen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise der letzten Jahre beschäftigt – auch ein neuer und brandaktueller Masterstudiengang der renommierten Newcastle University in Nordengland befasst sich mit diesem Thema.

Der in diesem Herbst zum ersten Mal angebotene „Master of Science in Finance and Financial Regulation“ legt seinen Schwerpunkt dabei auf die Frage nach der Rolle, die den beiden Themen Regulierung und Kontrolle bei der Wiederherstellung des Vertrauens und der Stabilität in Bezug auf die globalen Finanzmärkte zukommt. Der Studiengang ist an der Newcastle University Business School angesiedelt, wird jedoch in Zusammenarbeit mit der Newcastle Law School durchgeführt, so dass neben wirtschaftswissenschaftlichen auch juristische Aspekte ihre Berücksichtigung finden.

Insgesamt hat dieser auf ein Jahr ausgelegte Studiengang eine Wertigkeit von 180 ECTS, die im Rahmen von Pflicht- und Wahlmodulen sowie einer abschließenden Masterarbeit vergeben werden.  Über die Pflichtmodule werden Themen wie Finanztheorie, Unternehmenspolitik und  juristische sowie behördliche Regulierungstechniken abgedeckt.  Die Wahlmodule bieten den Studenten dann die Möglichkeit, einzelne Themen weiter zu vertiefen, die sie besonders interessieren. Angeboten werden unter anderem Kurse wie „International Finance“, „Credit Risk Modelling“, „International Money and Banking“ oder auch „Retail and Investment Banking“.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium im Bereich BWL, Finanzwirtschaft oder Jura. Darüber hinaus müssen deutsche Bewerber anhand eines standardisierten Sprachtests wie des IELTS oder TOEFL ihre Englischkenntnisse nachweisen.

Die Gebühren für diesen Masterstudiengang betragen derzeit GBP 8,320. Die für englische Verhältnisse günstigen Lebenshaltungskosten in Nordengland sowie die im Vergleich zu deutschen Masterstudiengängen kürzere Studiendauer, die einen früheren Berufseinstieg ermöglichen, machen diese Mehrkosten jedoch mehr als wett, zudem für das Studium auch eine Förderung durch Auslands-BAföG beantragt werden kann.

Gastbeitrag von  Alexandra Michel von College Contact

Masterstipendien zu vergeben

Friday, 6. August 2010

Die Leuphana Graduate School bietet Studenten, die sich ab dem Wintersemester 2010/2011 für einen konsekutiven Masterstudiengang an der Universität Lüneburg einschreiben, verschiedene Fördermöglichkeiten.

Herausragend qualifizierten Masterstudierenden, die sich im Wintersemester 2010/2011 in einen der konsekutiven Masterstudiengänge einschreiben, stehen verschiedene Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Aktuell vergibt die Leuphana Graduate School jedes Jahr bis zu 20 Masterstipendien. Diese Decken die Studienbeiträge von 500 Euro pro Semester für das Masterstudium ab. Bewerbungen für ein solches Stipendium können Masterstudenten der Leuphana bis Ende November 2010 einreichen.

Im Rahmen des EU-Großprojekts Innovations-Inkubator-Lüneburg vergibt die Graduate School darüber hinaus Masterstipendien zu spezifischen Themenbereichen. Die Höhe der Masterstipendien beträgt monatlich 800 Euro für bis zu 24 Monate. Die Bewerbungsfrist hierfür ist der  31. Oktober 2010. Weiter Infos gibt es hier.Leuphana

Masterstudiengänge gründlich checken!

Friday, 6. August 2010

Du hast Deinen Bachelor-Abschluss in der Tasche. Eigentlich ging das viel zu schnell, denn jetzt steht schon die nächste wichtige Entscheidung an: Welches Masterprogramm ist für Dich das richtige? Doch wer hat schon den Durchblick im Dschungel der Master-Studiengänge. Im besten Fall kennt man die Programme der eigenen Hochschule. Inzwischen gibt es einige gute Websites, auf denen man themen-  oder standortspezifisch nach Master-Studiengängen suchen kann.

Wichtig sind darüber hinaus aber eine Reihe von Qualitätskriterien, anhand derer man checken sollte, ob das Masterprogramm, für das man sich entscheidet, auch hält, was es verspricht. Die Deutsche Bildung, der Spezialist für partnerschaftliche Studienförderung, hat eine Master-Checkliste entwickelt, die es Dir einfacher macht, die Qualität von Masterprogrammen zu beurteilen und eine Entscheidung zu fällen, die Du hinterher nicht bereust.

Ist das Masterprogramm qualitätsgeprüft?
Wichtig ist die Akkreditierung des Masterprogramms. Wenn die Akkreditierung vorliegt, kannst Du sicher sein, dass der Studiengang nach europäischen Qualitätsstandards geprüft wurde. Ein weiteres Plus ist, wenn die anbietende Hochschule eine staatliche ist. Das kommt bei zukünftigen Arbeitgebern sehr gut an, weil die Anzahl von neuen privaten Instituten und Akademien, die Masterstudiengänge anbieten nahezu unüberschaubar geworden ist. Gemeint sind damit allerdings nicht die staatlich anerkannten privaten Hochschulen in Deutschland.

Wie sind die Studienbedingungen?
Als nächstes solltest Du die Studienbedingungen genau unter die Lupe nehmen. Dazu zählt in erster Linie das quantitative Verhältnis zwischen Dozenten und Studenten. Masterprogramme haben oft eine fachliche Vertiefung zum Ziel. Daher ist der Kontakt zu Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern ausgesprochen wichtig. Darüber hinaus trägt die Ausstattung wie die Bibliothek und ausreichende Computer-Arbeitsplätze zum reibungslosen Ablauf des Studiums bei.

Ist das Programm sein Geld wert?
Bei Masterprogrammen im Ausland, aber auch an vielen Hochschulen in Deutschland, fallen Studiengebühren an. Diese sind unterschiedlich hoch und reichen von den „normalen Studiengebühren“, die auch für Bachelor-Studiengänge anfallen bis hin zu fünfstelligen Euro-Beträgen pro Semester.  Rechne die Kosten durch und setze diese ins Verhältnis zur Qualität vergleichbarer Programme. Nicht immer garantieren hohe Gebühren auch ein qualitativ hochwertiges Studium.

Welchen Ruf hat die Hochschule?
Abhängig von Ihren beruflichen Zielen kann auch das Renommee der Hochschule zu Deinem beruflichen Erfolg beitragen. Rankings allein sagen noch nichts über ein gutes Studium aus. Aber es ist unbestritten, dass einige Hochschulen für bestimmte Fachrichtungen einen ausgesprochen guten Ruf genießen, der auch die Entscheidungen von Personalverantwortlichen beeinflusst. Zum Ruf einer Fachrichtung an einer bestimmten Hochschule tragen natürlich auch die  Professoren etwas aus. Unterrichtet im Masterprogramm vielleicht auch eine echte Koryphäe des Fachgebiets?


Hat sich das Programm schon bewährt?

Relevant ist ebenfalls, wie lange ein Masterprogramms schon durchgeführt wird. Ist das Programm ganz neu, muss noch mit Schwächen in der Konzeption gerechnet werden. Besteht das Programm schon seit mehreren Jahren, wurden Schwächen eventuell schon beseitigt und es gibt Erfahrungswerte von Absolventen. Vielleicht haben sich diese schon in einem Alumni-Netzwerk zusammengeschlossen und Du kannst Kontakt zu Absolventen dieses Masterprogramms aufnehmen.

Zulassungsvoraussetzungen genau unter die Lupe nehmen!
Jedes Masterprogramm hat bestimmte Zulassungsvoraussetzungen. Oft können nur Bachelor-Absolventen einer bestimmten Fachrichtung an Masterprogrammen teilnehmen. Wie viele Credits man für ein Masterprogramm nachweisen muss, hängt davon ab, ob man vorher ein dreijähriges oder vierjähriges Bachelorstudium absolviert hat. Wird ein bestimmtes Praktikum als Zulassungsvoraussetzung verlangt und wie sieht das hochschulinterne Auswahlverfahren genau aus?

Wenn Dein Wunsch-Masterprogramm alle Kriterien der Checkliste  erfüllt, kannst Du Dich guten Gewissens dafür bewerben.

Wie Studenten in Deutschland ticken

Tuesday, 4. May 2010

Studentenspiegel 2010 ist die aktuelle Umfrage,  die  von studiVZ; Spiegel und der Unternehmensberatung Mc Kinsey unter Studenten in Deutschland durchgeführt wird. Die Umfrage  will ein repräsentatives  Bild vermitteln, wie Studenten in Deutschland ticken. Sind  sie mit den aktuellen Studienbedingungen einverstanden, wie sieht ihre finanzielle Situation aus,  wie schätzen sie ihre berufliche Zukunft ein u. v. m.  Wenn Ihr zu diesem Stimmungsbild Studierender in Deutschland teilnehmen wollt, könnt Ihr hier mitmachen.

studentenspiegel

Was bewegt Studenten in Deutschland?

Tuesday, 27. April 2010

Bist Du zufrieden mit Deinem Studium? Wie ist es um Deine Finanzen bestellt? Wie sind die Berufsaussichten zur Zeit? Der JOBSUMA-Kooperationspartner Deutsche Bildung führt jährlich die Umfrage CampusBarometer unter Studenten durch.

Auch Deine Meinung zählt!  Und…mit etwas Glück kannst du einen iPod touch 32 GB gewinnen.

Hier geht es zur Umfrage.

wie fühlt sich Ihr Studium an? Sind Sie zufrieden mit Ihrer Hochschulausbildung? Mit Ihrem finanziellen Budget? Mit Ihren beruflichen Aussichten? Wir laden Sie herzlich ein, an unserem CampusBarometer teilzunehmen und damit auch die Chance zu ergreifen, Ihrer Meinung zum Studium Gehör zu verschaffen.

Vielleicht haben Sie Glück und gewinnen sogar den iPod touch 32 GB, den wir unter den Teilnehmern verlosen. Wir sind gespannt, wie Studierende dieses Jahr antworten. Die Umfrage führen wir das vierte Jahr in Folge durch.

Durchblick im Stipendiendschungel

Wednesday, 31. March 2010

Das Thema Studienfinanzierung wird zunehmend wichtiger und wie im Artikel „Woran Studienabbrecher in Deutschland scheitern“ erwähnt, brechen viele Studenten ihr Studium ab, weil sie in Punkto Finanzierung schwarz sehen. Fakt ist: Nach der Umstellung der Studiengänge auf Bachelor und Master können Studenten weniger arbeiten als vor der Studienreform. Das gilt sowohl für Nebenjobs während des Semesters als auch für die Semesterferien. Auch die Wirtschaftskrise trägt dazu bei, dass es zurzeit einfach weniger Aushilfsjobs gibt. Auch berufsrelevante Jobs, zum Beispiel als Werksstudent, können sich viele aus zeitlichen Gründen nicht mehr leisten.

Diejenigen,  die Bafög-berechtigt sind, können sich gewissermaßen freuen, aber nicht alle, die keinen Bafög-Anspruch haben, können ihr  Studium locker durchfinanzieren. Neben der Finanzierung über Studienfonds und Studienkredite, über die im JOBSUMA-Blog bereits geschrieben wurde, gibt es eine ganze Reihe von Stiftungen unterschiedlicher Prägung, die Stipendien vergeben. Das reicht von Zuschüssen für Studien-Literatur, über den Zugang zu Wissensdatenbanken und potenziellen Arbeitgebern (www.e-fellows.net) bis hin zur kompletten Studienfinanzierung. Stiftungen gibt es jede Menge. Welche für Euch infrage kommt und sowohl zu Euren politischen und ethischen Vorstellungen passt, müsst Ihr selbst herausfinden. In diesem Beitrag stelle ich Euch zwei Internetplattformen vor, über Ihr erst mal einen Überblick bekommen könnt, welche Stipendien es überhaupt gibt.

stipendienlotse.de basiert auf einer Initiative des Bundesbildungsministeriums (BMBF). Das Portal beinhaltet eine Datenbank, in der man genau selektieren kann, wofür man genau ein Stipendium sucht. Man kann direkt anklicken, ob man ein Stipendium für ein Auslandspraktikum oder Auslandssemester oder für die Studiengebühren sucht. Außerdem kann man weltweit nach Zielregionen suchen und die Ausbildungsphase angeben, für die man ein Stipendium braucht.

stipendiumplus.de ist der Zusammenschluss von elf vom BMBF unterstützten Begabtenförderungswerke. Auch die Mitglieder von stipendiumplus bestehen aus Stiftungen unterschiedlicher Prägung, beispielsweise politisch, konfessionell oder sozial. Die Profile der Stiftungen kann man auf stipendiumplus nachlesen. Anforderungskriterien sind allerdings bei allen der in stipendiumplus zusammengeschlossenen Begabtenförderungswerke sehr gute Studienleistungen und soziales Engagement. Das definierte Ziel  von stipendiumplus lautet: „Die individuelle Förderung hoch motivierter, qualifizierter und auch außerfachlich engagierter junger Studierender und Promovierender durch die Begabtenförderungswerke soll eigenständige und (selbst)kritische Individuen erreichen, die sich als soziale Akteure mit Entscheidungskompetenz und Verantwortungsbereitschaft verstehen.“

Die Mitglieder von stipendiumplus.de:

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