Artikel-Schlagworte: „Absolventen“
Sunday, 8. November 2009
JOBSUMA - die erste bundesweite Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen & Young Professionals hilft Euch dabei, mit wenigen Klicks einen Überblick über den Stellenmarkt in Deutschland zu bekommen und schnell das richtige Praktikum, einen Nebenjob oder den ersten Job nach dem Studium zu finden.
Der JOBSUMA-Blog will Euch über Themen rund um die Bewerbung und den Berufseinstieg informieren.
Welche Unterlagen gehören zu einer vollständigen Bewerbung? Was kann ich mit meinem Abschluss in welcher Branche verdienen und wie funktioniert eigentlich ein Assessment-Center? Wie kann ich mich richtig auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten und wie führe ich Gehaltsverhandlungen? Fragen über Fragen, die im JOBSUMA-Blog beantwortet und diskutiert werden sollen.
Ich freue mich auf Eure Kommentare und Anregungen!
Schlagworte:Absolventen, Assessment-Center, Berufseinstieg, Bewerbung, Gehaltverhandlung, Jobsuchmaschine, Nebenjob, Nebenjobs, Praktikum, Stellenmarkt
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Wednesday, 14. December 2011
Wer als Unternehmen kein gutes Arbeitgeberimage hat, steht in Zeiten des sich verschärfenden Fachkräftemangels vor der kaum zu lösenden Herausforderung, sich ein solches zuzulegen. Denn die großen Konzerne haben deutlich Vorsprung, weil sie seit vielen Jahren am Aufbau einer positiven Arbeitgebermarke gebastelt und viel Geld investiert haben, um die Gunst von Absolventen und Studenten zu gewinnen. Die großen Arbeitgeber mit den dazu gehörigen Arbeitgebermarken können sich jetzt glücklich schätzen, denn den Fachkräftemangel spüren mittlerweile alle – und das nur im Bezug auf Ingenieure und IT-Spezialisten. Absolventen und Young Professionals werden immer mehr zur Mangelware.
Das spürte man auch deutlich auf dem diesjährigen Absolventenkongress in Köln. Unternehmen präsentierten sich in Masse. Nicht nur die bekannten Konzerne, sondern auch mehr und mehr Arbeitgeber aus dem Mittelstand. Mit attraktiven Gewinnspielen, kostenlosen Bewerbungsfotos und viel Brimbamborium versuchten sie die Besucher an ihre Stände zu locken und sich von ihren Mitbewerbern abzuheben. Doch die hohen Besucherzahlen blieben aus.
Einem aktuellen Wiwo-Artikel zufolge fehlen zurzeit in Deutschland rund 76.000 Absolventen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Der Deutsche Stifterverband rechnet für das Jahr 2020 bereits mit 200.000 unbesetzten Stellen. Ganz gleich, welche Statistik man auch zugrunde legt, der War for Talents verschärft sich zusehends. Einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zufolge, sieht bereits jedes dritte Unternehmen den Fachkräftemangel als größtes Risiko für die Zukunft.
In Zeiten, in denen Absolventen der aus Arbeitgebersicht beliebtesten Fachrichtungen sich ihren Arbeitgeber mehr oder weniger aussuchen können, sind letzere natürlich besonders interessiert daran, in den bekannten Arbeitgeber-Rankings auf Toppositionen zu erscheinen. Aber wie schon vorher im JOBSUMA-Blog thematisiert: nicht alle Auszeichnungen und Arbeitgeber-Gütesiegel, mit denen viele Rankings einhergehen, sind objektiv erstellt und losgelöste von finanziellem Engagement der prämierten Unternehmen. Und außerdem: wer als Arbeitgeber nicht vom Ruf seiner attraktiven Produkte oder Dienstleistungen profitiert oder viel Geld in Hochschulmarketing investiert, ist auch nicht unbedingt in der Wahrnehmung von Studenten und Absolventen.
Auch in diesem Jahr befragte Universum Global rund 6.700 junge Akademiker der Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwissenschaften nach ihren Lieblingsarbeitgebern. Als Grundlage für ihre Wahl bekamen die Teilnehmer eine Liste mit 150 Unternehmen, konnten aber Unternehmen hinzufügen, wenn ihren Favoriten nicht zur Wahl standen. Ganz oben im Ranking stehen wieder die Automobilkonzerne BMW und Audi. Der große Verlierer ist die Finanzbranche.
Und das sind die Top Unternehmen 2011:
Für Wirtschaftswissenschaftler
- BMW
- Audi
- Porsche
- Deutsche Lufthansa
- Google
Für Ingenieure
- BMW
- Audi
- Porsche
- Siemens
- Robert Bosch
Dass Wiwis und Ingenieure sich gleich bei drei Arbeitgebern einig sind, könnte ja auf das Image der Produkte dieser Unternehmen zurückzuführen sein.
Schlagworte:Absolventen, Absolventenkongress, Arbeitgeber-Image, Arbeitgeber-Ranking, Arbeitgeber-Rankings, Arbeitgeberimage, Arbeitgebermarke, Employer-Branding, Fachkräftemangel, Hochschulmarketing, Informatiker, Ingenieure, IT-Spezialisten, Jobs für Informatiker, Konzerne, MINT-Absolventen, MINT-Fächer, Mittelstand, Studenten, Young Professionals
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Sunday, 4. December 2011
Der Arbeitsmarkt für Absolventen und Young Professionals könnte nicht besser sein. Das belegt auch die Statistik des Hochschul Informations Systems (HIS): Die Arbeitslosenquote liegt sowohl bei FH-Absolventen als auch bei Absolventen von Universitäten ein Jahr nach Beendigung des Studiums gerade mal bei vier Prozent.
Besonders Absolventen mit einem technischen Studien-Background haben optimale Job-Aussichten. Gibt man auf www.jobsuma.de „Ingenieur“ in die Suchleiste ein, erhält man als Ergebnis fast 45.000 Stellenanzeigen. Besonders gefragt sind Ingenieure im Süden Deutschlands. In den Ballungsgebieten rund um München und Stuttgart gibt es laut jobsuma.de jeweils fast 5.000 Jobs für junge Ingenieure, die zum Beispiel umweltfreundliche Motoren entwickeln oder High-Tech-Anlagen warten wollen. Weitere Hochburgen für Ingenieure sind der Großraum Köln/Bonn und das Rhein-Main-Gebiet mit jeweils über 3.000 Stellenanzeigen.
Auch in der IT-Branche buhlen Arbeitgeber um qualifizierten Nachwuchs. Die Suche nach „Informatik“ ergibt auf jobsuma.de zurzeit fast 26.000 Jobs und Praktika für Studenten und Absolventen. Auch für diese Zielgruppe ist der Großraum München mit fast 3.600 Stellenanzeigen am attraktivsten.
Unter den Naturwissenschaftlern sind die Chemiker besonders begehrt. Für sie findet JOBSUMA fast 7.000 Ausschreibungen. Zum Vergleich: Wer auf jobsuma.de nach Jobs speziell für Biologen oder Physiker fahndet, bekommt weniger als tausend Treffer angezeigt.
Auch Studenten, die im kaufmännischen Bereich arbeiten wollen, haben gute Jobaussichten. Die Suche nach „Vertrieb“ ergibt auf jobsuma.de aktuell mehr als 17.000 Treffer. Wer nach Stellen im Controlling sucht, bekommt fast 13.000 Stellenangebote angezeigt.. Für den Suchbegriff „Logistik“ gibt es immerhin noch gut 10.000 Treffer.
JOBSUMA findet derzeit aus etwa 1,6 Millionen Stellenanzeigen in Online-Jobbörsen, Karriere-Portalen und auf Unternehmenswebsites die passenden Jobs für den akademischen Nachwuchs. Damit müssen Studenten nicht mehr Stellenbörse für Stellenbörse und hunderte Firmenwebsites durchforsten, um passende Praktika, Nebenjobs oder Einstiegsjobs zu finden. JOBSUMA übernimmt diese Aufgabe und filtert gleichzeitig die Anfrage. Aufgelistet werden nur die Stellenangebote, die für Studenten und Absolventen interessant sind.
Schlagworte:Abschlussarbeiten, Absolventen, Arbeitgeber, Controller, Controlling, FH-Absolventen, Hochschulinformationssystem HIS, IT, IT-Branche, Job, Job-Aussichten, Jobaussichten, Jobs, Jobs als Controller, Jobs für Chemiker, Jobs für Informatiker, Jobs für Ingenieure, Jobs für Naturwissenschaftler, Jobs im Controlling, Jobs in der Logistik, Jobsuche, Jobsuchmaschine, Karriere-Perspektiven, Karriere-Portalen, Karriere-Websites, Karriereperspektiven, Logistik, Naturwissenschaftler, Nebenjobs, Online-Stellenbörse, Stellenangebote, Stellenanzeigen, Stellenausschreibungen, Studenten, Studentenjobs, Uni-Absolventen, Unternehmen, Unternehmens-Websites, Young Professioanals
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Wednesday, 30. November 2011
Allein in diesem Monat gab es vier Mastermessen in Deutschland. Tausende von Bachelor-Absolventen und –Studenten strömten auf die Master and More-Messen in Berlin, Münster und Stuttgart, wo sich deutsche und internationale Hochschulen mit ihren Masterprogrammen präsentierten. Insgesamt vier dieser Orientierungsmessen hat der Veranstalter borderconcepts in diesem Jahr organisiert. Allein in diesem Jahr hatten die Besucher- und Ausstellerzahlen eine stark steigende Tendenz. Für 2012 plant borderconcepts fünf solcher Messen, auf denen sich Interessenten über ein Masterstudium direkt nach dem Bachelorstudium, über ein Vollzeitprogramm nach einigen Jahren Berufserfahrung oder einen berufsbegleitendes Master-Studiengang informieren können.
Fakt ist: Hierzulande gibt es viel zu wenig Masterprogramme. Nur jeder dritte Bewerber bekommt einen Masterstudienplatz. Während es in Deutschland neben der Knappheit von Studienplätzen oft zusätzlich noch bürokratische Stolpersteine und komplizierte Bewerbungsverfahren gibt, werben private und staatliche Hochschulen aus dem europäischen Ausland um Masterstudenten aus Deutschland und stehen den Messebesuchern von Mastermessen Rede und Antwort. Nur um die 20 Prozent der ausstellenden Schulen der Master and More-Messen in diesem Jahr kamen aus Deutschland. Die Messebesucher konnten spüren, dass sich die ausstellenden Hochschulen als Dienstleister für Bildung verstehen und sich mit professionellem Marketing um Studenten bemühen und sich an ihrem Erfolg messen lassen wollen. Denn ihre Bemühungen gelten nicht nur dann, wenn sie Studenten überzeugen wollen, an ihrer Hochschule zu studieren, sondern auch dann, wenn aus Studenten Absolventen geworden sind. Ein professioneller Career Service kümmert sich bei nahezu allen ausländischen Hochschulen um intensive Kontakte zu Arbeitgebern und macht die Vermittlungsquote ihrer Absolventen transparent.
Warum ist Deutschland eigentlich immer das Schlusslicht? Unsere europäischen Nachbarstaaten leiden genau so am Führungskräftemangel und am demographischen Wandel. Der Unterschied ist allerdings, dass sie nicht jammern, sondern rechtzeitig agieren. Denn die Hoffnung, dass ein Teil der ausländischen Studenten nach dem Masterabschluss im jeweiligen Land bleibt ist durchaus berechtigt.
Wer sich über in- und ausländische Master-Studiengänge informieren möchte, findet auf der www.masterandmore.de fast 7700 Masterstudiengänge im In- und Ausland.
Schlagworte:Absolventen, Arbeitgeber, ausländische Hochschulen, Bachelor, Bachelor-Absolventen, Bachelor-Studiengänge, Berufseinstieg, Bewerbung, Bewerbungsverfahren, Career Service, demographischer Wandel, Einstiegsjob, Führungskräftemangel, Hochschulen, Jobperspektiven, Master, Master and More, Master-Absolventen, Master-Messen, Master-Programm, Master-Programme, Master-Studiengänge, Master-Studium, Masterabschluss, Mastermessen, Masterstudienplatz, Masterstudium, Studenten, Vollzeit-Programm, Vollzeitprogramm
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Saturday, 19. November 2011
Experten, Wirtschaftsinstitute und Interessensverbände von Industrie und Arbeitnehmern diskutieren kontrovers, ob er wirklich existiert, der Fachkräftemangel. Gerüchte machen sich breit, die Arbeitsagentur sei schon in den wirtschaftlich geschwächten EU-Ländern unterwegs, um Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt anzuwerben.
Trotzdem gibt es nach wie vor Arbeitslosigkeit unter Akademikern. – auch wenn diese nicht sehr hoch ist. Ein Personalberater, der sich darauf spezialisiert hat, deutsche Akademiker mit Migrationshintergrund an deutsche Arbeitgeber zu vermitteln erklärt frustriert. „Die Einstellungsquote ist extrem gering, auch wenn der Bewerber hundertprozentig zum Stellenprofil. Irgendein Haar in der Suppe findet sich immer. Wie ist die Situation nun wirklich? Wenn sich deutsche Arbeitgeber noch leisten können, qualifizierte Akademiker mit deutscher Staatsangehörigkeit und nicht deutscher Herkunft abzuweisen, kann der Schmerz noch nicht so stark sein.
Eine Menge Begriffe wie Führungskräftemangel, Fachkräftemangel und Mangel an MINT-Absolventen schwirren durch die Medien. Aber wie sind diese Begriffe definiert? Besteht der Führungsnachwuchs ausschließlich aus Akademikern, oder zählen Studienabbrecher oder Informatik-Spezialisten, die keine Akademiker sind, auch dazu? Was ist denn eine Fachkraft? Ein Handwerker mit Gesellenbrief, ein Absolvent einer Techniker-Fachschule oder zählt auch die Krankenschwester dazu?
Laut Bundesverband deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) gibt es heute in Deutschland rund eine Millionen offene Stellen. Alleine in den MINT-Berufen fehlten laut BDA 155.000 Fachkräfte und bis zum Jahre 2025 würde die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter auf 6,5 Millionen zurückgehen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) behauptet, die Problematik des Fachkräftemangels werde deutlich überschätzt und das Institut für Mittelstandsforschung hält den Fachkräftemangel für ein konjunkturelles Problem. Wer erhebt welche Zahlen nach welchen Kriterien und werden hier Äpfel mit Birnen verglichen? Laut DIW ist Fachkräftemangel das Ergebnis eines Rechenfehlers. Die Arbeitsagenturen registrierten offene Stellen, multiplizierten diese mit einem Faktor, der abbildet, dass die Unternehmen nicht alle offenen Stellen melden und glichen den Wert mit der Zahl der Arbeitslosen ab – die Differenz dieser Werte ergäbe den laut DIW gegenwärtig kaum nachweisbaren Fachkräftemangel.
Die Kienbaum-Studie High Potentials 2010/2011, eine Befragung unter 530 deutschen Unternehmen kommt zu dem Ergebnis, dass der Führungskräftemangel sich zuspitzt, denn laut der Umfrage können mehr als 60 Prozent der befragten Arbeitgeber, ihre Stellen nicht mit Wunschkandidaten besetzen.
Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte, glaubt Sascha Jussen von der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) und gibt zu bedenken, dass die verschiedenen Argumente und Annahmen nur schwer vergleichbar sind. Kann man schon von Mangel sprechen, wenn sich eine Stelle nicht schnell nachbesetzen lässt? Oder reden Unternehmen schon von Mangel, wenn Sie auf eine Stellenausschreibung nicht mehr Hunderte von Bewerbungen erhalten?
Auch Absolventen haben ganz unterschiedliche Erfahrungen, was den Jobeinstieg nach dem Studium betrifft. Das geht aus einem aktuellen Artikel im Spiegel hervor. Leicht haben es in der Regel Absolventen von MINT-Studienfächern. Auch Geisteswissenschaftler haben zurzeit gute Chancen, wenn sie sich schon während des Studiums durch Praktika für bestimmte Branchen oder Funktionen qualifiziert haben. Auch Wirtschaftswissenschaftler fällt der Berufseinstieg nicht immer leicht. Aufgrund der hohen Absolventenzahl in den Wirtschaftswissenschaften, ist die Konkurrenzsituation beim Berufseinstieg besonders hoch.
Was bedeutet das für die Berufsplanung von Abiturienten und Bachelor-Absolventen? Welches Masterstudium macht arbeitsmarktbezogen Sinn, wenn man den Bachelor in der Tasche hat? Um diese Frage zu beantworten, bräuchte man hellseherischen Fähigkeiten. Auch in der Vergangenheit haben sich Arbeitsmarktprognosen nicht immer bewahrheitet. Daher tut man gut daran, ein Fach zu studieren, das den eigenen Neigungen und Begabungen entspricht. Wenn es sich dabei um ein MINT-Fach handelt, ist man arbeitsmarktbezogen sicherlich auf der sicheren Seite. Wen es einen eher zu geisteswissenschaftlichen Fächern hinzieht, sollte man das Studienfach seiner Wahl selbstbewusst durchziehen und sich so früh wie möglich mit möglichen beruflichen Einsatzgebieten beschäftigen. Für Geisteswissenschaftler und alle Studenten der von Arbeitgeberseite weniger begehrten Fächer, ist das Sammeln relevanter Berufserfahrung ein absolutes Muss.
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Monday, 7. November 2011
Vom 8. bis zum 10. November findet die 13. konaktiva in der Dortmunder Westfalenhalle statt. Große- und mittelständische Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen präsentieren sich auf der Unternehmenskontaktmesse Studenten und Absolventen aller Fachrichtungen und haben Praktika, Stellen für Abschlussarbeiten und Einstiegsjobs nach dem Studium im Gepäck. Die konaktiva ist an allen drei Messetagen von 9:30 Uhr bis 16:30 für Besucher geöffnet.

In diesem Jahr stellen sich 210 Arbeitgeber vor. An allen drei Messetagen gibt es Vorträge und Podiumsdiskussionen zu Themen rund um die Bewerbung, Karriere und den erfolgreichen Berufseinstieg. Eine gute Gelegenheit, mit Unternehmensvertretern ins Gespräch zu kommen und sich einen Überblick über die aktuellen Einstiegsjobs für Absolventen zu verschaffen. Wer die Messe effektiv nutzen möchte, bringt am besten Bewerbungsunterlagen, zu mindest aber einige Lebensläufe mit.
Schlagworte:Abschlussarbeiten, Absolventen, Anschreiben, Arbeitgeber, Bewerbungsunterlagen, Branchen, Einstiegsjobs, konaktiva, Lebenslauf, Motivationsschreiben, Recruiting-Event, Recruiting-Messe, Studenten, Studium, Unternehmen, Unternehmenskontaktmess
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Friday, 28. October 2011
Entweder das Thema Burnout ist zurzeit ein medienübergreifender Selbstläufer oder die neue Volkskrankheit, die gerade flächendeckend gesellschaftsfähig wird. Denn nicht nur Karriere ambitionierte Manager und Fußballtrainer erkranken am Burnout-Syndrom, sondern auch immer mehr Schüler und Studenten fallen der neuen Zivilisationskrankheit zum Opfer.
Nach der Statistik des Deutschen Studentenwerks von 2010 haben rund 23.200 Studenten die studentenwerkseigenen psychologischen Beratungsstellen aufgesucht. Mehr als doppelt so viele Hilfesuchende wie im Jahr 2003 berichteten von bleierner Müdigkeit, undefinierbarer Angst, Konzentrationsstörungen und tiefer Traurigkeit.
Die Betroffenen sind oft die überdurchschnittlich Fleißigen - also genau diejenigen, die von Perfektionismus getrieben sind und alles im Leben auf die Reihe bekommen wollen: Jobben, um das Studium wenigstens teilweise selbst finanzieren zu können; Praktika absolvieren, damit sie reibungslosen Berufseinstieg nach dem Studium hinbekommen. Da von künftigen Arbeitgebern erwartet wird, dass man sich ehrenamtlich oder in einer Studenteninitiative engagiert, wird das auch noch erledigt. Zusätzlich verkünden Stellenangebote für Absolventen oft die Botschaft: „Wir suchen die eierlegende Wollmilchsau“, denn überdurchschnittlich gute Noten sowie Auslands- und Praxiserfahrung gehören zu den Standard-Anforderungen. Last but not least verschärfen die Auswirkungen der Hochschulreform inform von immer stärker verschulten Bachelor- und Masterstudiengängen, den Zeit- und Leistungsdruck im Studium zusätzlich.
Psychologin Birgit Rominger vom Berliner Studentenwerk betreut jährlich hunderte studentische Burnout-Patienten. Sie betont, dass alle Krankheitsgeschichten unterschiedlich sind, es jedoch für den Heilungsprozess wichtig ist, den Alltag zu entschleunigen. Sie erarbeitet mit ihren Patienten eine Tagesstruktur, nachdem sie gemeinsam mit ihnen die Stress-Faktoren ergründet hat, die zum Burnout geführt haben. Vielleicht liegt die Chance für am Burnout erkrankte Studenten darin, dass sie schon vor dem Start ins Berufsleben lernen, die Symptome zu erkennen und die Leistungsnotbremse rechtzeitig zu ziehen.
Auch Karriere ambitionierte Manager erkranken immer öfter am Burnout-Syndrom. Seit 1994 hat sich die Zahl derer, die am Burnout und anderen psychischen Störungen erkrankt sind, verdoppelt. Besonders gefährdet, durch totale Verausgabung krank zu werden, sind Führungskräfte mit Personalverantwortung, da sie selbst Fürsorgepflichten haben und Verantwortung für andere tragen.
Und wer ist nun besonders gefährdet? Mazda Adli, Psychiater an der Berliner Uniklinik Charité ist überzeugt davon, dass alle gefährdet sind, die sehr idealistisch und engagiert sind. Er glaubt auch, dass man einen drohenden Burnout verhindern kann, wenn man sich der stressfördernden Faktoren bewusst wird und sie in den Bereichen abbaut, wo sie nicht erfolgskritisch sind. Wer beispielsweise im Job oder Studium perfektionistisch ist, sollte die Freizeit nicht auch noch komplett durchorganisieren. Außerdem tritt ein Burnout nicht über Nacht auf. Wer die einzelnen Entwicklungsphasen kennt, kann sich selbst beobachten und gegensteuern, behauptet Adli.
Phase 1: Der eigene Erfolg steigert den Leistungswillen
Phase 2: Der Stress macht sich zum ersten Mal bemerkbar
Phase 3: Mit Härte gegen sich selbst, versucht man die alte Leistung wiederherzustellen
Phase 4: Man steigert das Arbeitstempo erneut
Phase 5: Psyche und Körper machen nicht mehr mit und streikt
Schlagworte:Absolventen, Arbeitgeber, Bachelor, Bachelor-Studiengänge, Berufseinstieg, Burnout, Burnout-Syndrom, Führungskräfte, Job, Jobben, Karriere, Manager, Master, Masterstudiengang, Masterstudiengänge, Pratkikum, Stellenangebote, Studentenorganisation, Studium
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Friday, 21. October 2011
Facebook hat in Deutschland ca. 18. Millionen Fans, Xing ca. vier Millionen Mitglieder und das in Deutschland noch nicht so häufig genutzte Business-Netzwerk, LinkedIn, um die 1,3 Millionen. Personaler diskutieren in Blogs, auf Personal-Messen und in Personalfachmedien darüber, ob es Sinn macht, potenzielle Bewerber über Social Media-Kanäle anzusprechen. Immer mehr Unternehmen nutzen Facebook zur Ansprache von Studenten und Absolventen. Aber wie finden das die Studenten und Absolventen? Möchten Sie Facebook & Co. ausschließlich privat nutzen oder betrachten sie WEB 2.0-Plattformen als neue Jobbörsen?
Einschlägige Karriere-Ratgeber legen Bewerbern ans Herz, auf ihre Online-Reputation acht zu geben, weil Recruiter Facebook & Co. nach Fehltritten durchforsten, um herauszufinden, ob sich der positive Eindruck, den die Bewerbungsunterlagen vermitteln, sich auch im privaten Web 2.0-Umfeld bestätigt. Fast 50 Prozent der Personaler googlen im Internet nach Bewerberdaten, 21 Prozent der Personaler fahnden auf XING und LinkedIn nach CVs und 19 Prozent durchforsten private, soziale Netzwerke wie Facebook. Das fand der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V (BITKOM) in einer aktuellen Befragung unter 1500 Geschäftsführern heraus. Nicht gesellschaftsfähige Partyfotos oder politische Äußerungen können trotz guter akademischer Qualifikationen und weiteren auf dem Arbeitsmarkt gefragten Qualitäten den guten Ruf schnell zerstören.
Im Rahmen seiner Social Media Studie befragte die Unternehmensberatung Kienbaum in der ersten Jahreshälfte des vergangenen Jahres 1155 Absolventen, Studenten und (Young) Professionals unterschiedlicher Fachrichtungen nach ihrem Nutzungsverhalten bei der Jobsuche im Internet. Die Mehrheit (93 Prozent) der Teilnehmer waren zwischen 18 und 35 Jahren. Der Studie zufolge suchen die meisten Umfrageteilnehmer auf den Karriere-Websites von Unternehmen nach Jobs. Die Mehrheit der Befragten empfindet die Präsenz von Unternehmen in privaten Social Networks als eher negativ. Haben Arbeitgeber diese Botschaft nicht verstanden? Statt sich auf XING und ihre Karriere-Websites zu konzentrieren, richten immer mehr Unternehmen eine Fanpage ein. Da es ich um eine repräsentative Umfrage handelt, kann man davon ausgehen, dass die Mehrheit der Studenten, Absolventen und Young Professionals keinen Vorteil darin sehen, dass Arbeitgeber im privaten Social-Media-Umfeld zukünftige Mitarbeiter ansprechen oder rekrutieren wollen.
Wenn Arbeitgeber diese Botschaft aber nicht verstehen wollen und weiterhin ihre Social Networking-Aktivitäten ausbauen, ist umso wichtiger darauf zu achten, was man wo postet. Denn jeder ist irgendwann mal als Bewerber unterwegs.
Schlagworte:Absolventen, Arbeitsmarkt, Bewerber, Bewerberdaten, Bewerbungsunterlagen, Blog, CV, E-cruiting, Facebook, Fanpage, HR-Messen, Jobbörse, Jobsuche, Karriere-Ratgeber, Kiembaum Social Media Studie, Lebenslauf, LinkedIn, Mitarbeiter, Nutzungsverhalten bei der Jobsuche, Nutzungsverhalten Jobsuche, Personal-Messen, Personaler, Professionals, Social Media, Social Media Recruiting, Social Networking, Studenten, XING, Young Professionals
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Wednesday, 5. October 2011
Online-Bewertungen liegen voll im Trend. Nicht nur für Restaurants, Bücher, Professoren und das Mensa-Essen werden Noten vergeben. Auch Arbeitgeber werden online bewertet. Ob ihnen das gefällt oder nicht. Beim derzeitig führenden Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu sind 150.063 Bewertungen zu 57.398 Firmen abrufbar. Da werden Eigendarstellungen von Unternehmen in Form von schicken Karriere-Websites und Hochglanzbroschüren oft ganz anders dargestellt. Die User vergeben anonym, versteht sich, auch Attribute wie Praktikantenausbeuter, schlechtes Arbeitsklima, Unterbezahlung oder zu viele Überstunden. Diese Bewertungen basieren natürlich auf persönlichen Erfahrung unterliegen daher auch der Subjektivität der Bewerte. Als Gegenstück zu Imagekampagnen in Karrierepublikationen oder Campus-Kampagnen sind sie aber sicherlich sehr wertvoll, wenn man sich umfassend über bestimmte Unternehmen informieren will. Nicht allen Arbeitgebern gefällt die zunehmende Beliebtheit von Bewertungsportalen. Da viele Unternehmen aber händeringend nach Absolventen und Young Professionals suchen, werden sie immer mehr in die Bewerberposition gedrängt, was ja auch die zunehmende Präsenz auf Facebook, Twitter und XING dokumentiert.
Schlagworte:Absolventen, Arbeitgeber bewerten, Arbeitgeber online bewerten, Arbeitgeber-Bewertung, Arbeitgeber-Bewertungsportal, Bewerbung, Erfahrungsberichte über Arbeitgeber, Jobsuche, Online-Bewertungen, Praktikanten, Studenten, Young Professionals
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Sunday, 2. October 2011
Das besagt das Ergebnis der Befragung „Deutschlands beste Jobportale“, bei der bis Mitte August 2008 von 14.000 Bewerbern und 1.800 Arbeitgeber ihre Stimme abgaben. Die Bewertungskriterien lauteten: Nutzungshäufigkeit, Zufriedenheit und Ergebnisqualität. Während Arbeitgeber am häufigsten ihre Stellenanzeigen auf Online-Jobbörsen veröffentlichen, suchen Bewerber am liebsten mit Hilfe von Jobsuchmaschinen.
Während im Gesamtranking, also dem Ergebnis der Bewertung von Arbeitgebern und Jobsuchenden drei klassische Jobbörsen die ersten drei Plätze belegen, liegen im Bewerberurteil drei Jobsuchmaschinen ganz vorne. Auf Arbeitgeberseite haben sich Jobsuchmaschinen in Deutschland zur Veröffentlichung von Stellenangebote noch nicht durchsetzen können, obwohl das für Unternehmen eine verglichen mit den Online-Jobbörsen eine kostengünstige Möglichkeit ist, vakante Stellen zu schalten.
Wenn Arbeitgeber ihre Stellen nicht dort veröffentlichen, wo Bewerber suchen, ist der Fachkräftemangel vielleicht dramatischer als er sein könnte, wenn Job-Anbieter und Jobsucher sich auf den gleichen Online-Plattformen treffen würden. Die einzige Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen und Young Professionals JOBSUMA, durchsucht täglich tausende von Unternehmenswebsites nach Jobs ab und namhafte Arbeitgeber veröffentlichen dort zusätzlich ihre offenen Stellen. Für die Suche nach Praktikumsplätzen, Werkstudenten- und Nebenjobs oder nach dem Einstiegsjobs nach dem Studium gibt es keine Möglichkeit, die ein so großes Stellenspektrum bietet. Außerdem haben Bewerber mit der Jobsuche auf JOBSUMA den Überblick über den nahezu gesamten Stellenmarkt in Deutschland.
Schlagworte:Absolventen, Arbeitgeber, Bachelor-Absolventen, Bewertung von Jobbörsen, Einstiegsjob, Jobbörsen, Jobsuche, Jobsuchmaschine, Jobsuchmaschinen, JOBSUMA, kimeta, Master-Absolventen, Monster, Nebenjob, Online-Stellenbörsen, Praktika, Praktikant, Praktikanten, Praktikum, Praktikumsgeber, Praktikumsplätze, Stellenbörsen, Stepstone, Studenten, Unternehmen, Werkstudentenjob, Young Professionals
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