Die aktuellen Jobperspektiven sind für Hochschulabsolventen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zwar gut, aber sie müssen mit einer höheren Konkurrenz rechnen. Das ergab eine Arbeitgeber-Umfrage des Karrierenetzwerks CareerBuilder. 22 Prozent der Befragten gaben an, dass sie in den nächsten zwölf Monaten Hochschulabsolventen entstellen wollen, 78 Prozent hingegen wollen mit der Einstellung neuer Arbeitnehmer warten. 23 Prozent der Unternehmen, die Einstellungen planen, gehen davon aus, dass die Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen auf dem Niveau von 2009 liegen werden. Nur neune Prozent glauben, dass die Einstiegsgehälter steigen werden. Allerdings glaubt die Mehrheit (35 Prozent) der einstellungswilligen Arbeitgeber, dass die Einstiegsgehälter von Absolventen niedriger sein werden als 2009. Die Umfrage wurde im April und Mai unter mehr als 130 Führungskräften aus unterschiedlichen Branchen durchgeführt.
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Hochschulabsolventen einstellen ja – höhere Einstiegsgehälter nein
Mittwoch, 25. August 2010Absolute Donts im Vorstellungsgespräch
Mittwoch, 10. Februar 2010
Das sind Attribute, die Du
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■ FlegelhaftDeine Körpersprache ist entscheidend. Achte darauf, dass Du aufrecht und entspannt sitzt. Vermeide die Arme vor der Brust zu verschränken oder deine Hände verkrampft zu halten. Lege Deine Unterarme entspannt auf die Stuhllehnen, oder locker verschränkt in den Schoß. |
■ Schüchtern Schaue Deinem Gesprächspartner |
■ Langatmig Rede nicht laut, deutlich und vorallem in kurzen Sätzen. Das wirkt |
■ Unverständlich Vermeide herum zu stammeln – überlegevorher, was Du sagen |
■ Schlecht gelaunt Bringe Dich vor dem Gespräch |
■ Teilnahmslos Achte genau auf die ReaktionDeines Gegenübers. Es zähltnicht, was Du |
■ UnvorbereitetInformiere dich noch einmal gründlich über das Unternehmen, obwohl Du das schon getan hast, bevor Du Dich beworben hast. aWenn Du den Namen Deines Gesprächspartners kennst, mit versuche im Web Informationen über die Person zu finden. |
■ UnaufmerksamBeobachte genau, wie Dein Gesprächspartner spricht
Weitere Tipps und Artikel zu Themen wie Business-Knigge, Vorstellungsgespräch, Bewerbung u.v.m. findest Du auf: www.campushunter.de
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Bessere Einstiegschancen durch eigenes Weblog
Dienstag, 5. Januar 2010Gerade in Krisenzeiten erweist sich insbesondere für Hochschulabsolventen der Berufseinstieg als schwieriger verglichen mit den Boomzeiten am Arbeitsmarkt. In einer solchen Situation ist es für die Bewerber doppelt wichtig, sich ein Profil zu verschaffen, mit dessen Hilfe man sich absetzen kann. Da auch Personaler immer häufiger das Internet und hier die Suchmaschinen anstrengen, um die Angaben der Bewerber aus den Bewerbungsunterlagen zu überprüfen bzw. um weitergehenden Informationen zu recherchieren. Bei solchen Suchanfragen durch den potentiellen zukünftigen Arbeitgeber heißt es zu punkten. Ein Profil bei XING, Facebook oder Twitter kann jeder Bewerber schnell einstellen.
Ein eigenes Blog zu initiieren und regelmäßig mit Inhalten zu befüllen, ist allerdings schon eine sehr viel anspruchsvollere Angelegenheit. Einen besonders guten Eindruck macht natürlich, wenn ein Bewerber ein eigenes Fachblog führt, das für die Branche relevant ist, in der sich der/die Absolvent/in bewirbt.
Aber auch für alle, die ihr Studium beendet haben, bietet ein Fach-Blog schon im Vorfeld auf die Bewerbungsphase eine tolle Möglichkeit für die Kontaktanbahnung mit potentiellen Arbeitgebern. Wer ein Fachblog zu welchem Thema auch immer betreibt, kann dieses immer auch als Türöffner nutzen. Als besonders effizient hat sich in der Blogosphäre das Medium „Interview“ erwiesen. Blogger kontaktieren gern relevante Ansprechpartner und schicken diesen Interviewfragen. Der Interviewte fühlt sich oft geschmeichelt und der Blogger erhält relevanten Content für sein Blog und er hat einen neuen, vielleicht sogar wichtigen Kontakt hergestellt.
Ein Weblog kann also zwei wichtige Funktionen erfüllen. Einerseits ist er ein Medium zur Erhöhung der Online-Reputation, die ja gerade in den Medien heftig diskutiert wird und nicht zu unterschätzen ist. Darüber hinaus vereinfacht ein Blog das Networking mit potenziellen Arbeitgebern.
Gastbeitrag von Klaus-Martin Meyer, Dipl.-Kaufmann und Leiter Onlinemarketing. Dabei betreut er Online-Shops wie telefon.de und serviette.de
