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Mit Careers International international Karriere machen

Saturday, 5. March 2011

Wer als Absolvent oder Young Professional das Ziel hat, in einem international jenseits des heimischen Job-Tellerrands zu arbeiten, hat gute Chancen, seinen Traumjob über die Recruiting-Events von Careers International zu finden.CI_Drafts_V01

Auf den Veranstaltungen, Business Excellence, die vom 9. bis 10. Mai in Berlin stattfindet und sich an Absolventen und Young Professionals mit betriebswirtschaftlichem Studienhintergrund richtet sowie Engineering Excellence am 13. und 14. Mai in Brüssel für Kandidaten mit ingenieurwissenschaftlichem Studium, gibt es zwei Tage lang reichlich Gelegenheit, mit potenziellen Arbeitgebern Bewerbungsgespräche zu führen. Voraussetzungen sind neben einem guten Studienabschluss, sehr gute Kenntnisse in mindestens zwei europäischen Sprachen, in jedem Fall aber Englisch. Auch das Studium und abgeleistete Praktika während des Studiums sollten einen klaren Auslandsbezug haben. Für die Teilnahme muss man sich bis zum 20. März online bewerben. Wenn Dein Profil  grundsätzlich mit den Kriterien mindestens eines Unternehmens übereinstimmt, das an der Veranstaltung teilnimmt, wirst Du zum Event eingeladen. Bewerbungen und Infos unter www.careersinternational.com

Branche mit Zukunft – International Hospitality Management

Friday, 14. January 2011

Seit Jahren gilt die Hotel- und Tourismusbranche als eine der Branchen mit dem weltweit größten Wachstumspotential. Ob Luxuskreuzfahrt, Abenteuerurlaub, Wellness oder nachhaltiger Tourismus – der Fantasie und den Ansprüchen der Reisenden sind kaum noch Grenzen gesetzt. Entsprechend groß ist der Bedarf an gut ausgebildeten Führungskräften mit internationaler Erfahrung, die in der Lage sind, aktuelle Trends zu erkennen und umzusetzen.

Die University of Huddersfield bietet seit mehr als 30 Jahren Studiengänge im Bereich des Hotel- und Tourismusmanagements an und hat sich im Laufe der Jahre einen hervorragenden Ruf für die Qualität ihrer Ausbildung und die Berufschancen ihrer Absolventen erarbeitet.  Herzstück der Ausbildung ist dabei der Master of Science in International Hospitality Management.

Innerhalb eines Jahres lernen Studenten hier alles, was sie wissen und können müssen, um als Manager in der internationalen Hotel- und Tourismusbranche zu bestehen – von der Fähigkeit, strategische und operative Entscheidungen zu treffen bis hin zur Erarbeitung und Umsetzung eigener Marketing- und Unternehmensstrategien.

Der Lehrplan des Studiengangs umfasst dabei sowohl hotel- und tourismusspezifische Fächer wie Management of International Hospitality Operations, Strategic Leisure Management und Hospitality Operational Analysis and Planning als auch allgemeine Managementfächer wie zum Beispiel International HR Management und International Marketing.  Abgeschlossen wird das Studium mit einer projektbasierten Masterarbeit im Umfang von 15.000-20.000 Wörtern.

Die Einschreibung in diesen Studiengang kann sowohl zum September als auch zum Januar eines jeden Jahres erfolgen. Voraussetzung zur Zulassung ist ein Bachelorabschluss in den Fächern Hotelmanagement, Tourismus, BWL oder einer verwandten Disziplin. In Einzelfällen kann eine relevante Berufsausbildung in Kombination mit signifikanter Berufserfahrung in der Hotel- und Tourismusbranche den Bachelorabschluss ersetzen.  Alle Bewerber, deren Muttersprache nicht Englisch ist, müssen darüber hinaus anhand eines standardisierten Sprachtests wie des TOEFL (79 iBT) oder IELTS (6.0) nachweisen, dass sie über sehr gute Englischkenntnisse verfügen.

Die Studiengebühren für den Master of Science in International Hospitality Management der University of Huddersfield sind im englandweiten Vergleich recht günstig und betragen derzeit GBP 4100. Da auch die Lebenshaltungskosten in Huddersfield ähnlich wie in anderen nordenglischen Städten  vergleichsweise niedrig sind und deutsche Bewerber zudem  die Möglichkeit haben, Auslands-BAföG zur Finanzierung ihres Studiums zu  beantragen, ist Huddersfield auch für Studenten mit begrenztem Budget eine sehr gute Option – insbesondere wenn man  an die  ausgezeichneten Beschäftigungsaussichten in der Hotel- und Tourismusbranche denkt.

von Alexandra Michel  College Contact

2011 – das Jahr der guten Jobausichten?

Monday, 3. January 2011

Die Aussichten für alle, die einen Jobwechsel im gerade begonnenen Jahr planen, stehen gut. Selbst vorsichtige Prognosen sagen voraus,  dass es  wirtschaftlich weiterhin bergauf geht.  Wer 2011 den Arbeitsplatz wechseln möchte,  ein attraktivesUnternehmen für ein Praktikum oder die Abschlussarbeit sucht, kann ebenfalls mit guten Chancen rechnen.Jobsuma_Winter1

Mehr denn je Unternehmen sind sich darüber bewusst, dass sie potenzielle Mitarbeiter  im Verlauf eines Praktikums sehr gut kennenlernen können. Im Umkehrschluss kann man sich als Praktikant nach einem interessanten und erfolgreich verlaufenen Praktikum ein sehr gutes Bild darüber machen, ob die Chemie stimmt oder man es in beiderseitigem Interesse lieber beim Praktikum belässt.

Auch die Vergabe von Abschlussarbeiten, wird ein immer beliebteres Recruiting-Instrument für Arbeitgeber. Denn wer im Rahmen einer Abschlussarbeit sein Können bewiesen hat und zusätzlich gut mit den Ansprechpartnern im Unternehmen klar gekommen ist, hat gute Aussichten auf ein Jobangebot. In letzter Zeit sieht man sogar öfters wieder Stellenanzeigen für Absolventen, dass auch Bewerbungen von Geisteswissenschaftlern willkommen seien.  Das ist der sicherste Indikator dafür, dass Absolventen insgesamt knapp sind. Aus Arbeitgebersicht heißt dies im Klartext: Der Bewerbermarkt im Bereich Absolventen der Studienrichtungen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Informatik und Naturwissenschaftlern ist ziemlich abgegrast. Abgesehen von einer recht übersichtlichen Anzahl von Unternehmen, die Geisteswissenschaftler schon immer als Mitarbeiter zu schätzen wussten, richten die sehr viele  Arbeitgeber ihre Angebote immer dann an Geisteswissenschaftler, wenn es einen Absolventenmangel gibt oder er sich gerade anbahnt.

Zu den meist umkämpften Absolventen werden wohl auch in diesem Jahr Ingenieure und Informatiker gehören. Wer die Qual der Wahl zwischen mehreren Jobangeboten hat, sollte sich nicht nur an Messlatten wie Gehalt und soziale Leistungen orientieren. Das wichtigste für einen erfolgreichen Berufseinstieg oder Jobwechsel, ist der Wohlfühlfaktor. Ob die Chemie stimmt, hängt oft von der Unternehmensgröße und der Unternehmenskultur ab.  Wenn man also unmittelbar vor der Entscheidung zwischen zwei Jobangeboten steht, heißt es ganz konkret in die Selbstanalyse zu gehen und Präferenzen zu bewerten. Denn nur, wer den passenden Job und somit auch das passende Unternehmen gefunden hat, kann sich optimal entfalten, Höchstleitung bringen und umgekehrt Wertschätzung erfahren und Entwicklungsmöglichkeiten angeboten bekommen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Usern des JOBSUMA-Blogs und von JOBSUMA, der ersten Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen und Young Professionals ein zufriedenes und erfolgreiches Jahr 2011!

Eure Anja

Das neue CHE-Hochschulranking ist erschienen

Tuesday, 4. May 2010

Welche Hochschule passt zu mir? Wo sind die besten Hochschulen für das Studienfach meiner Wahl? Das sind nicht nur Fragen, die sich Abiturienten stellen. Durch die Umstellung auf  Bachelor- und Master-Studiengänge hat sich vieles verändert. Ein Bachelor-Studium dauert unter Umständen nicht länger als die Oberstufe und ist manchmal schneller vorbei als man sich das wünscht. Dann steht die nächste Entscheiung an: Berufseinstieg oder Master-Studium.

Das CHE- Hochschulranking bietet nicht nur allgemein gültige Informationen zu Hochschulen und Studiengängen. Man kann sich je nach eigenen Präferenzen ein persönliches Ranking zusammenstellen.

Wenn Ihr gerade vor der Entscheidung steht, für welche Hochschule Ihr Euch für das nächste Wintersemester bewerben sollt, schaut doch mal hinein. Hier geht es zum Hochschul-Ranking.

Was ein spezialisiertes Aufbaustudium im Ausland bringen kann

Tuesday, 20. April 2010

Die straffe Organisation vieler Bachelorstudiengänge an deutschen Universitäten und Fachhochschulen macht es Studenten häufig nicht leicht, ein Auslandssemester oder Auslandspraktikum einzuschieben – geschweige denn beides. Eine interessante Alternative zu einem Auslandsaufenthalt während des Bachelorstudiums können „Diploma“- und „Certificate“-Programme amerikanischer Universitäten sein, die sich als Aufbaustudiengänge speziell an internationale Studenten richten, die ihr Bachelorstudium bereits abgeschlossen haben.

Im Unterschied zu Masterstudiengängen, für die in der Regel ein bis zwei Jahre eingeplant werden müssen, dauern diese Programme lediglich drei bis vier Monate und bieten sich daher besonders für Bachelorabsolventen an, die innerhalb kurzer Zeit eine Zusatzqualifikation erwerben und dann auf dem Arbeitsmarkt durchstarten wollen.

Weitere Vorteile der „Diploma-„ und „Certificate“-Programme sind ihr hoher Spezialisierungsgrad sowie ihr großes Maß an Praxisbezug. Da die Programme in der Regel an den Abteilungen für Weiterbildung amerikanischer Universitäten , den so genannten „Extensions“, angesiedelt sind, lehren die meisten Dozenten nicht nur an der jeweiligen Universität, sondern arbeiten parallel in einem Unternehmen. Daher  vermitteln sie nicht nur theoretisches Wissen, sondern vermitteln ihre Erfahrungen aus dem Berufsalltag  den Teilnehmern des Programms und können daher reale Fallstudien bereitstellen. Der Unterricht ist dadurch sehr lebendig und beinhaltet neben interaktiven Vorlesungen auch Firmenbesuche, Gruppenprojekte und Simulationen, in deren Rahmen auch Soft Skills wie Kommunikationsfähigkeit, Kreativität und Führungsverhalten trainiert werden.

Zu den bekanntesten Universitäten mit „Diploma“-  und „Certificate“-Programmen gehören zwei der wahrscheinlich besten staatlichen Universitäten Kaliforniens: die UC Berkeley und die UC Irvine.

Die UC Berkeley Extension bietet dabei mehrere viermonatige „International Diploma Programs“ in den Bereichen Business Administration, Marketing, Finance, Project Management und Global Business Management, während die UC Irvine Extension dreimonatige „Accelerated Certificate Programs“ in den Bereichen International Finance, International Business Operations and Management, Marketing, Business Administration, Communication Systems Engineering, International Tourism and Hospitality Management sowie Teaching English as a Foreign Language anbietet.

An beiden Universitäten besteht die Möglichkeit, mehrere Programme miteinander zu kombinieren oder aber im Anschluss an das Programm ein drei- bis fünfmonatiges Praktikum in einem amerikanischen Unternehmen zu absolvieren, um die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten gleich anwenden zu können. Während des Praktikums werden die Teilnehmer von Seiten der Universität weiter betreut und können an verschiedenen Workshops und „Job Fairs“ teilnehmen.

Der 12-monatige „Management & Business Track“, der zwei „International Diploma Programs“ mit einem viermonatigen Praktikum kombiniert, stellt eine Besonderheit im Angebot der UC Berkeley Extension dar und gilt dabei als praxisbezogene Alternative zum MBA , so dass er besonders für diejenigen in Betracht, denen übliche MBA-Programme zu lange dauern, die aber dennoch nicht auf ein hochklassiges betriebswirtschaftliches Aufbaustudium verzichten wollen. Nach Abschluss dieses Programms besteht zudem die Möglichkeit, im Rahmen des so genannten „Optional Practical Trainings (OPT)“ für bis zu 12 Monate in den USA zu arbeiten und so weitere wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Eine ähnliche Möglichkeit besteht an der UC Irvine Extension durch die Kombination mehrerer dort angebotener Programme.

Voraussetzung für die Teilnahme an einem derartigen Aufbaustudium ist neben nachweislich fortgeschrittenen Englischkenntnissen in der Regel ein erster Studienabschluss wie der Bachelor. Einige Programme setzen dabei wirtschaftswissenschaftliche Vorkenntnisse voraus, während  sich andere explizit an „fachfremde“ Bewerber richten.

Nun zu den Kosten:  Die Studiengebühren für ein solches Aufbaustudium an der University of California Berkeley belaufen sich derzeit auf etwa US$ 13,500. Dazu kommen die Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Stipendien vom DAAD gibt es für solche Programme nicht. Eine Anfrage bei der Deutschen Bildung wegen einer Studienförderung für solch ein Programm lohnt sich aber auf jeden Fall.

College Contact ist offizieller Repräsentant der UC Berkeley Extension und der UC Irvine Extension hier in Deutschland und berät daher kostenlos und kompetent zu allen Fragen rund um die angebotenen Studienprogramme. Weitere Informationen sowie die benötigten Bewerbungsformulare können gern bei College Contact angefordert werden. Ebenfalls nimmt College Contact im Auftrag der Hochschulen die zusammengestellten Bewerbungsunterlagen wieder entgegen, übernimmt die Kommunikation und Korrespondenz mit der Universität und steht bei Fragen im Vorfeld des Aufenthalts in den USA jederzeit zur Verfügung.

Gastbeitrag von Ramon Tissler, Geschäftsführer von collegecontact

Studenten haben keine Zeit mehr für ein langes Praktikum

Wednesday, 24. February 2010

Die Studie „Road-Map Praktikum“ von Campus Career Network hat die Auswirkungen der Umstellung der Studiengänge auf Bachelor- und Master innerhalb des Bologna-Prozesses  auf die Aktivitäten von Studenten  im Absolvieren von Praktika untersucht. Bundesweit haben 1.500 Studenten die Fragen des  Personalvermittlers für Studenten und Absolventen beantwortet.Praktika im Studienverlauf

Das wichtigste Ergebnis: In Zukunft werden immer weniger Studenten ein Praktikum absolvieren, da  die Studienpläne so straff sind, dass die Regelstudienzeit nicht für ein längeres Praktikum reicht. Ein weiterer Grund ist, dass Unis und FHs die  Pflichtpraktika um 24 Prozent reduziert haben.

Aus Studentensicht bedeutet dies, dass die praktische Berufserfahrung vor Ende des Studiums deutlich zu kurz komt. Für Unternehmen  gibt es schwerwiegende Konsequenzen für ihr Rekrutierungsverhalten und die feste Größe „Arbeitskraft Praktikant“.  Zum einen kalkulieren Arbeitgeber mit der Arbeitskraft von Praktikanten; zum anderen nutzen sie die Beschäftigung von Praktikanten als Rekrutierungsinstrument,  da sie Absolventen gerne nach ihrem  Studienabschluss  einstellen, wenn sie mit ihnen als Praktikanten gute Erfahrungen gemacht haben.

Laut Road-Map-Studie leisten 39 Prozent der Studierenden ein Vorpraktikum vor dem Studium ab,  95 Prozent ein Praktikum während des Studiums und 21 Prozent ein freiwilliges Praktikum nach Beendigung ihres Studiums.

80 Prozent der Studierenden gaben an, sie könnten sich aus zeitlichen Gründen während ihres Studiums kein freiwilliges Praktikum leisten und 29 Prozent glauben durch  ein freiwilliges Praktikum während des Studiums ein Studienjahr zu verlieren.  Durch die veränderten Studienbedingungen sind Studierende in einem echten Dilemma, denn  83 Prozent der Teilnehmer an der Studie glauben, durch ein Praktikum wichtige Kontakte für ihre Abschlussarbeit knüpfen zu können. 69 Prozent spekulieren  sogar auf eine Einstellung nach dem Studium bei ihrem ehemaligen Praktikumsgeber.

Den ganzen Artikel könnt Ihr hier lesen.

Bekommen Studenten bald die 39-Stunden-Woche verordnet?

Thursday, 10. December 2009

Die bundesweiten Studentenproteste haben zumindest bewirkt, dass man sich auf oberster Ebene mit dem aktuellen Studiensystem auseinandersetzt. Kaum ist die Reform vollständig umgesetzt, sind Korrekturen dringend nötig. Ob es sich dabei eher um Schönheitskorrekturen oder um lebenserhaltende Maßnahmen handelt, wird sich zeigen.

Jedenfalls setzt sich die Kultusministerkonferenz mit den Forderungen der Studentenproteste auseinander und fordert eine Reform der Bachelor-Studiengänge:

Demnach sollen die Hochschulen sollen für die „Studierbarkeit“ der Bachelor-Studiengänge sorgen und diese überwachen. Außerdem soll die Vereinheitlichung der Regelstudienzeit der Bachelor-Studiengänge von derzeit sechs Semestern aufgehoben werden und die Hochschulen sollen die Studiengänge so organisieren, dass Studenten nicht mehr als 32 – 39 Stunden mit Vorlesungen, Seminaren, Praktika und Selbststudium beschäftigt sind.

Zu der Erklärung des Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Henry Tesch, geht es hier.