Artikel-Schlagworte: „Berufseinstieg“

Willkommen im JOBSUMA-Blog

Sonntag, 8. November 2009

JOBSUMA - die erste bundesweite Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen & Young Professionals hilft Euch dabei, mit wenigen Klicks einen Überblick über den Stellenmarkt in Deutschland zu bekommen und schnell das richtige Praktikum, einen Nebenjob oder den ersten Job nach dem Studium zu finden.

Der JOBSUMA-Blog will Euch über Themen rund um die Bewerbung und den Berufseinstieg informieren.

Welche Unterlagen gehören zu einer vollständigen Bewerbung? Was kann ich mit meinem Abschluss in welcher Branche verdienen und wie funktioniert eigentlich ein Assessment-Center? Wie kann ich mich richtig auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten und wie führe ich Gehaltsverhandlungen? Fragen über Fragen, die im JOBSUMA-Blog beantwortet und diskutiert werden sollen.

Ich freue mich auf Eure Kommentare und Anregungen!

Arbeiten im Jahr 2020

Dienstag, 15. Juni 2010

Nicht besonders rosig  sehen Jugendliche ihre berufliche Zukunft im Jahr 2020 hinsichtlich der Globalisierung und den damit verbundenen Themen Bürokratie- und Subventionsabbau, Übernahme sozialer Verantwortung durch Manager sowie die Verringerung sozialer Ungleichgewichte. Dennoch haben sie eine hohe Anspruchshaltung und Leistungsorientierung in Bezug auf ihr künftiges Berufsleben. Sie wünschen sich eine internationale Ausrichtung, die tägliche Anwendung mehrerer Fremdsprachen oder weltweite Arbeitseinsätze. Dies sind nur einige Ergebnisse der bundesweiten, empirischen Studie “Arbeitswelten 2020″ der PFH (Private Fachhochschule Göttingen). Insgesamt befragte die PFH 2.400 der ca. 7.000 Besucher der Dialogausstellung , die Teil ihres Projektes “IdeenCampus” war.

Sehr hoch bewerten die Befragten die Übernahme von Führungsverantwortung im Beruf. Diese soll aber auch überdurchschnittlich vergütet werden. Knapp 50 Prozent der befragten Schülerinnen und Schüler konzentrieren sich in ihren Vorstellungen für das Jahr 2020 ganz auf die berufliche Karriere und messen der Familie keinerlei Bedeutung bei.

Darüber hinaus behandelt die Studie folgende Themenfelder:

  • Medienrelevanz und –nutzung im Jahr 2020
  • Relevanz spezieller Kompetenzen für das Arbeitsleben im Jahr 2020
  • Individuelle Erwartungen an das Arbeitsleben im Jahr 2020

Insgesamt wurden 19 Leitbilder zu den fünf Themen Bildung, Globalisierung, Work-Life-Balance, Soziale Verantwortung sowie Technik und Umwelt abgefragt.

Auf der Website der PFH steht die komplette Studie zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Twitter, FaceBook, XING und Co. sinnvoll zur Jobsuche nutzen

Donnerstag, 13. Mai 2010

Warum sich Unternehmen immer häufiger und intensiver sozialer Netzwerke bedienen wurde bereits in mehreren Beiträgen in diesem Blog beschrieben. Der Nutzen für Unternehmen liegt auf der Hand. Aber wie kannst du als Student oder Absolvent Twitter, FaceBook, LinkedIn oder XING für deine Jobsuche oder die Kontaktanbahnung zu Unternehmen richtig einsetzen?

Normalerweise nutzt Du soziale Netzwerke für private Zwecke: mit Freunden und Bekannten netzwerken, witzige Fotos veröffentlichen oder deine Pinwand mit privaten News bestücken.

Wenn Du soziale Netzwerke allerdings zur Jobsuche nutzen willst, solltest du einige Spielregeln beachten. Das Stichwort Online-Reputation bedeutet in diesem Fall, dass Du darauf achten solltest, was Du von Dir im Internet preisgeben möchtest. Dazu gehört es zum Beispiel, bestimmte – private – Bereiche zu schützen und die Urlaubsfotos nicht jedem zugänglich zu machen. Auch wenn Unternehmen angeben, dass Sie Bewerber nicht via Google checken, kann dies im Laufe Deines Berufslebens an Bedeutung zunehmen. Auch Fotos spielen eine Rolle. Was bei StudiVZ ankommt, passt im professionellen Umfeld von XING weniger – daher ist hier ein gutes Foto ein wichtiger Teil Deines Profils. Auch wie Du Dich sich insgesamt darstellst, liegt in Deiner Hand. Dein LinkedIn oder XING-Profil sollte einem guten und professionellen Lebenslauf sehr ähnlich sein.

Wenn Du Dich in Gruppen, Foren oder Blogs äußerst, gelten bei der Netiquette ähnliche Regeln wie im „richtigen“ Leben. Nur ist der richtige Tonfall im www. schwieriger zu treffen, da hier Stimme und Mimik fehlen.

Als Berufseinsteiger kannst Du Dir die Social-Media-Aktivitäten der Unternehmen zunutze machen. Sieh sie als Chance und als Tool, viel mehr über potenzielle Arbeitgeber herausfinden zu können als noch vor zwei Jahren. Du kannst Dir beispielsweise

Unternehmensbewertungen bei kununu.com anschauen, über YouTube einen Blick in das Büro eines möglichen Arbeitgebers werfen, bei XING nach Alumni der eigenen Hochschule suchen, die eventuell etwas über den Alltag in ihrem Unternehmen berichten oder Dir über Facebook auf den Seiten Deiner Freunde interessante Jobs anzeigen lassen.

Fazit: Deine Social Media-Aktivitäten können bei der Jobsuche sehr hilfreich sein, wenn Du sie ganz bewusst und strategisch einsetzt.

Gastbeitrag von Ute Blindert, Geschäftsführerin von www.zukx.de,  dem Karriereportal mit der umfassenden Firmendatenbank zur innovativen Jobsuche mit vielen Infos zu Bewerbung und Karriere.

Studium beendet – und dann?

Donnerstag, 4. Februar 2010

Teach First Deutschland bietet einen sinnvollen alternativen Berufseinstieg für Absolventen091126-KOP-TeachFirstDeutschlandLogo_4Cscreen_250_100

Die Herausforderung.
In kaum einem anderen Industrieland hängt der Schulerfolg von Kindern und Jugendlichen so stark vom Einkommen und Bildungsstand ihrer Eltern ab, wie in Deutschland. Dies ist eines der größten Zukunftsprobleme, vor denen unsere Gesellschaft steht.

Der Lösungsbeitrag.
Die gemeinnützige Bildungsinitiative Teach First Deutschland will bessere Bildungschancen für Kinder und Jugendliche mit schlechten Startbedingungen schaffen. Dazu bringt sie zusätzliche, kompetente Fachkräfte („Fellows“) für zwei Jahre an Schulen in sozialen Brennpunkten und fördert so die Schülerinnen und Schüler.

Das Programm ist 2009 in Berlin, Hamburg und Nordrhein- Westfalen mit rund 70 Fellows gestartet, weitere Bundesländer werden dazu kommen.

Im Zentrum des Einsatzes steht dabei der Erfolg der Schülerinnen und Schüler. Fellows stärken Schulen, die unter schwierigen Bedingungen außerordentliche Arbeit leisten. Dadurch können sie direkt positive Wirkung entfalten.

Ehemalige Fellows bewirken weiterhin positiven Wandel im Bildungssystem – sei es als Sozialunternehmer, Stiftungsreferentin, Bundestagsabgeordneter, Professorin oder Journalist; sie bilden ein enges Netzwerk und setzen sich weiter für gerechte Bildungschancen ein.

Was willst Du verändern? – Werde Teach First Deutschland Fellow!

Mehr Informationen für Absolventen gibt es unter http://www.teachfirst.de/absolventen, aktuelle Geschichten von Fellows der Initiative hier: http://teachfirstdeutschland,.wordpress.com.

Bewerben können sich Absolventen aller Fachrichtungen bis zum 15. März unter http://bewerbung.teachfirst.de

Bessere Einstiegschancen durch eigenes Weblog

Dienstag, 5. Januar 2010

Gerade in Krisenzeiten erweist sich insbesondere für Hochschulabsolventen der Berufseinstieg als schwieriger verglichen mit den Boomzeiten am Arbeitsmarkt. In einer solchen Situation ist es für die Bewerber doppelt wichtig, sich ein Profil zu verschaffen, mit dessen Hilfe man sich absetzen kann. Da auch Personaler immer häufiger das Internet und hier die Suchmaschinen anstrengen, um die Angaben der Bewerber aus den Bewerbungsunterlagen zu überprüfen bzw. um weitergehenden Informationen zu recherchieren. Bei solchen Suchanfragen durch den potentiellen zukünftigen Arbeitgeber heißt es zu punkten. Ein Profil bei XING, Facebook oder Twitter kann jeder Bewerber schnell einstellen.

Ein eigenes Blog zu initiieren und regelmäßig mit Inhalten zu befüllen, ist allerdings schon eine sehr viel anspruchsvollere Angelegenheit. Einen besonders guten Eindruck macht  natürlich, wenn  ein  Bewerber ein eigenes Fachblog führt, das für die Branche relevant ist, in der sich der/die Absolvent/in bewirbt.

Aber auch für alle, die ihr Studium beendet haben,  bietet ein Fach-Blog schon im Vorfeld  auf die  Bewerbungsphase  eine tolle Möglichkeit für die Kontaktanbahnung mit potentiellen Arbeitgebern. Wer ein Fachblog zu welchem Thema auch immer betreibt, kann dieses immer auch als Türöffner nutzen. Als besonders effizient hat sich in der Blogosphäre das Medium „Interview“ erwiesen. Blogger kontaktieren gern relevante Ansprechpartner und schicken diesen Interviewfragen. Der Interviewte fühlt sich oft geschmeichelt und der Blogger erhält relevanten Content für sein Blog und er hat einen neuen, vielleicht sogar wichtigen Kontakt hergestellt.

Ein Weblog kann also zwei wichtige Funktionen erfüllen. Einerseits ist er ein Medium zur Erhöhung  der  Online-Reputation, die ja gerade in den Medien heftig diskutiert wird und nicht zu unterschätzen ist. Darüber hinaus vereinfacht ein Blog das Networking mit potenziellen Arbeitgebern.

Gastbeitrag von Klaus-Martin Meyer,  Dipl.-Kaufmann und Leiter Onlinemarketing. Dabei betreut er Online-Shops wie telefon.de und serviette.de

Finanziert und gefördert durch’s Studium

Samstag, 14. November 2009

Du willst neben dem Studium weniger jobben und Dich mehr auf die Vorlesungen konzentrieren? Falls Du kein Stipendium bekommst oder Dein Bafög nicht ausreicht, könnte die Studienförderung der Deutschen Bildung eine Alternative in Sachen Studienfinanzierung für Dich sein.

Das Unternehmen fördert Studierende aller Fachrichtungen an staatlich anerkannten Hochschulen mit einer Mischung aus Studienfinanzierung und einem Guidance-Programm. Zwischen 100 bis maximal 1.000 Euro pro Monat kannst Du bei der Deutschen Bildung für Deine Studien- und Lebenshaltungskosten beantragen. Außerdem kannst Du als Geförderter mit einem persönlichen Login auf einem Online-Portal rund um Studium und Berufseinstieg surfen und an Vorträgen und Workshops teilnehmen. Zum Programm gehören Themen wie Bewerbung, Zeitmanagement oder Rhetorik, also lauter Dinge, die man für ein erfolgreiches Studium und das Berufsleben gut gebrauchen kann.

Anders als bei einem Bankkredit zahlst Du einkommensabhängig zurück, also einen festen Prozentsatz Deines späteren Bruttoeinkommens über einen festgelegten Zeitraum. Die Rückzahlung beginnt also erst, wenn Du tatsächlich in den Beruf eingestiegen bist. Diese Konditionen werden schon am Anfang Deiner Studienförderung individuell mit Dir vereinbart. Das heißt: Wie viel Du zurückzahlst hängt davon ab, wie viel Du später verdienst. Eine Überschuldung ist unwahrscheinlich.

Das Geld für diese Studienförderung stammt übrigens aus Studienfonds, in denen private Investoren Geld anlegen.
Wenn Du Dich für diese Studienfinanzierung interessierst, kannst Du Dich online auf der Webseite der Deutschen Bildung bewerben.

http://www.deutsche-bildung.de/studienfoerderung/studienfinanzierung.html

Autor: Stefanie Müller, Deutsche Bildung AG

JOBSUMA auf bonding Firmenkontaktmessen

Mittwoch, 11. November 2009

Habt Ihr schon mal eine bonding-Firmenkontaktmesse besucht? Keine Zeit? Es gibt keine an Eurer Hochschule? Keine Zeit ist kein Argument. Ihr solltet auf jeden Fall die Chance nutzen, mit so vielen interessanten potenziellen Arbeitgebern Kontakt zu knüpfen. Mit Sicherheit sind ein paar Unternehmen dabei, für die Ihr Euch interessiert.

Sollte es keine bonding-Messe an Eurem Hochschulstandort geben, solltet Ihr Euch die Mühe machen, zur für Euch nächst gelegenen bonding-Messe zu fahren. Wichtig ist, dass Ihr Euch gut vorbereitet, Euch im Vorfeld Unternehmen aussucht, deren Stand Ihr besuchen möchtet und Informationen wie Einstiegsmöglichkeiten, Absolventen-Einstellungsquote pro Jahr etc. recherchiert.

Als Partner von bonding ist JOBSUMA auf vielen bonding-Messen mit Stand dabei.
Schaut einfach mal vorbei und gebt mir Feedback zu JOBSUMA .

JOBSUMA auf der bonding Firmenkontaktmesse Braunschweig: 17. – 18. 11.2009

Bewerben auf Karrieremessen

Sonntag, 8. November 2009

1. Wie bereitet man sich optimal auf Karrieremessen vor?

Du recherchierst im Vorfeld möglichst vollständige Informationen über die teilnehmenden Unternehmen, sowohl auf den Websites der Unternehmen oder auch im Internet, beispielsweise auf Karriereportalen. Außerdem solltest du dir Pressemitteilungen und Artikel zu den Entwicklungen der Unternehmen und der Branche in den vergangenen Monaten anschauen. Was sind die aktuellen Themen in den Unternehmen und in der Branche? In welchen Bereichen kannst Du Dir eine Tätigkeit vorstellen? Das gilt nicht nur im Bezug auf den ersten Job nach dem Studium, sondern auch, wenn du ein Unternehmen für ein Praktikum suchst.

Du hast dir vor dem Messebesuch noch mal genau überlegt, welche beruflichen, fachlichen und persönlichen Qualifikationen Du mitbringst. Wichtig ist, dass Du eine möglichst genaue Vorstellung von dem Job, den Du in Zukunft machen willst, hast.

Es ist soweit, Du stehst am ersten Unternehmensstand auf der XY-Karriere-Messe: Die direkte Ansprache des Unternehmensvertreters und die ersten drei Minuten sind entscheidend. Du bist ein Bewerber unter vielen und die Personaler lernen an einem Tag eine Menge potenzieller Bewerber kennen. Jetzt ist es an Dir, das Interesse des Personalers am Stand zu wecken. Stelle Dich also kurz vor (ca. 1-2 Minuten) und verbrate die Zeit nicht mit allgemeinen Fragen zum Unternehmen. Wenn du gezielte Fragen zum Unternehmen, zu bestimmten Funktionen , Einstiegsmöglichkeiten oder Unternehmensbereichen stellst, weiß Dein Gegenüber gleich, dass Du gut informiert bist und die Chance ist groß, dass der Unternehmensvertreter bei Dir für sein Unternehmen wirbt. Damit hast du dich aus der klassischen Bittstellerrolle erfolgreich herauskatapultiert.

2. Was zieht Mann/Frau an?

Es kommt ganz darauf an, welche Art von Messe man besucht. Grundsätzlich gilt: Wenn man sich so kleidet, wie man zu einem Vorstellungsgespräch im Unternehmen ginge, ist man auf der sicheren Seite. Allerdings gibt es auch Recruitingmessen auf dem Campus, die im Rahmen des ganz normalen Hochschulalltags stattfinden. Auf diesen Messen kann man dann auch business casual auftauchen, weil jeder Unternehmensvertreter weiß, dass Du einen ganz normalen Unitag hast. Bei Recruiting-Events außerhalb der Hochschule und solchen, bei denen man sich für die Teilnahme bewerben muss, solltest du auf jeden Fall im Business-Outfit aufkreuzen. Allerdings gibt es Branchen bei denen Business-Outfit aus Jeans, T-Shirt und Jackett besteht; das gilt zum Beispiel für die Werbebranche.

Absolute don’ts:

Vermeide zu allgemeine Fragen zum Unternehmen. Die hundertste Frage nach der Situation des Unternehmens, insbesondere in schwierigen Zeiten, katapultiert Dich bei den Unternehmensvertretern sofort ins Aus.

Versuche nicht zwanghaft Deinen vorbereiteten Lebenslauf dem Unternehmensvertreter in die Hand drücken zu wollen. Er wird Dich fragen, ob Du einen Lebenslauf dabei hast, wenn er einen haben möchte.

Bleibe locker und werde nicht unruhig, wenn Du nicht sofort an die Reihe kommen. Geh auf keinen Fall weg vom Stand, wenn du dich für dieses Unternehmen wirklich interessierst.

Gehe immer alleine auf einen Unternehmensvertreter zu, auch wenn du mit Freunden auf der Messe unterwegs bist. Du sollst und willst dich vorstellen; weitere Personen an deiner Seite lenken den Recruiter nur ab.

Kommuniziere immer selbstbewusst und auf Augenhöhe mit dem Personaler. Auch Unternehmen haben einen großen Druck die passenden Bewerber zu finden. Dein Gegenüber steht also genau unter diesem Druck, wenn er seinen Job gut macht. Du bist kein Bittsteller, sondern ein gut ausgebildeter Akademiker. Allerdings bist du auch ein Berufsanfänger. Selbstbewusst sein heißt aber nicht nicht angeben, was das Zeug hält.

Tipps für Karrieremessen!

Du kannst im Vorfeld eine kurze und prägnante Vorstellung von Dir, deinem akademischen Werdegang und Deiner Berufserfahrung üben. Das ganze sollte nicht länger als fünf Minuten dauern. Diese Selbstvorstellung soll bei Deinem Gesprächspartner vom Unternehmen Interesse an Deiner Person und an Deinen Ihre Qualifikationen wecken. Gut vorbereitete, gezielte Fragen zu den Einstiegsmöglichkeiten und Karriereperspektiven im Unternehmen leiten ganz oft ein konstruktives Gespräch ein.

Autor: Christian Kramberg, Geschäftsführer von MSW und Partner, Veranstalter der careerventure Recruiting-Events