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Morgen startet die konaktiva Dortmund

Montag, 7. November 2011

Vom 8. bis zum 10. November findet die 13. konaktiva in der Dortmunder Westfalenhalle statt. Große- und mittelständische Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen präsentieren sich auf der Unternehmenskontaktmesse Studenten und Absolventen aller Fachrichtungen und haben Praktika, Stellen für Abschlussarbeiten und Einstiegsjobs nach dem Studium im Gepäck. Die konaktiva ist an allen drei Messetagen von 9:30 Uhr bis 16:30 für Besucher geöffnet.

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In diesem Jahr stellen sich 210 Arbeitgeber vor.  An allen drei Messetagen gibt es Vorträge und Podiumsdiskussionen zu Themen rund um die Bewerbung, Karriere und den erfolgreichen Berufseinstieg. Eine gute Gelegenheit, mit Unternehmensvertretern ins Gespräch zu kommen und sich einen Überblick über die aktuellen Einstiegsjobs für Absolventen zu verschaffen. Wer die Messe effektiv nutzen möchte, bringt am besten Bewerbungsunterlagen, zu mindest aber einige Lebensläufe mit.

Neue Jobguides sorgen für Durchblick im Job- und Karriere-Dschungel

Sonntag, 3. Juli 2011

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Ab sofort sind die aktualisierten und komplett überarbeiteten Karriere-Ratgeber Jobguide Germany, Jobguide Engineering und Jobguide Praktikum im Buchhandel und auf www.jobguide.de erhältlich. „Noch mehr Karriere-Ratgeber braucht kein Mensch“, mag mancher vielleicht denken. Im Großen und Ganzen ist das auch so, aber das Besondere an der Jobguide-Reihe ist, dass die Informationen zu Arbeitgebern, Branchen und Karriere von Journalisten erstellt werden. Mit Hilfe der Karriere-Klassiker können sich sowohl Hochschulabsolventen als auch (Young) Professionals und Experten ganz einfach einen Überblick darüber verschaffen, welche Arbeitgeber in diesem Jahr einstellen, was sie neuen Mitarbeitern zu bieten haben und wie es in bestimmten Branchen für Trends und Neuigkeiten gibt.

In allen drei Karriere-Ratgebern stellen Wirtschaftsjournalisten in Porträts Arbeitgeber vor: von der Struktur des Unternehmens über dessen Marktbedeutung bis zu Personalentwicklung und Karrierechancen – so erhält der Leser relevante Informationen, in welchen Bereichen Stellen zu vergeben sind und welche Anforderungen Bewerber erfüllen müssen. Zusätzlich profitieren Jobsuchende von den Branchen-Intros, in denen ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungstrends und eine Einschätzung der aktuellen Marktsituation gegeben wird.

Die redaktionellen Beiträge behandeln die wichtigsten Karrierethemen: Experten erklären, wie man mit der Bewerbung punktet, ein Assessment-Center gut übersteht und seine Karriere von Anfang an schlüssig plant und erfolgreich aufbaut.
Neben der Printausgabe sind die Karriere-Ratgeber auf dem Karriere-Portal www.jobguide.de auch als eBooks erhältlich. Hier werden die Gesamtausgaben noch durch regionale und branchenspezifische eBooks ergänzt, etwa den Jobguide Hamburg, Frankfurt und München sowie den Jobguide Consulting, Jobguide Automobil und Jobguide Pharma, Biotech, Chemie.
Der Verlag matchboxmedia legt dabei großen Wert auf guten Journalismus und unabhängige Berichterstattung – so werden keine PR Texte veröffentlicht, sondern interessante Arbeitgeber recherchiert und Unternehmen befragt. Herausgeberin Annette Eicker: „Qualifizierte Bewerber brauchen unabhängige Information und keine klischeehafte Werbung. Wir wollen bei der Jobsuche helfen und dem Leser Kriterien bieten, die er schnell vergleichen kann, um so für sich die beste Wahl zu treffen.“

Jobguide Germany portraitiert weit über hundert Arbeitgeber aus 19 verschiedenen Branchen. Jobguide Engineering konzentriert sich auf die Branchen, die für Ingenieure, ITler und Techniker besonders interessant sind. Jobguide Praktikum gibt Studenten einen guten Überblick über renommierte Arbeitgeber, die Praktika im In- und Ausland anbieten und Abschlussarbeiten betreuen.

Mehr über die neuesten Marktentwicklungen und Branchen-News bietet matchboxmedia außerdem monatlich in den JobguideXpress Newslettern, die man kostenlos auf www.jobguide.de abonnieren kann.

Top Einstiegsgehälter für Absolventen

Donnerstag, 23. Juni 2011

Dass Hochschulabsolventen 2011 Spitzen-Gehälter erwarten können, ergab die aktuelle Gehaltsstudie von alma mater, der Personalberatung für akademische Nachwuchskräfte. Ganz weit vorn liegen die Einstiegsgehälter in den Branchen gehaltsstudieAutomotive, Elektrotechnik und Maschinenbau. Das liegt zum einen an der verbesserten Wirtschaftslage und zum anderen am Würgegriff des demographischen Wandels, der sich in einem immer größeren Fachkräftemangel spiegelt. Absolventen, die ihren Einstiegsjob bei einem Arbeitgeber der Automotive-Branche  finden, können mit einem Brutto-Jahresgehalt von durchschnittlich 48.000 Euro rechnen.  Die Top-Gehälter der Automobilbranche werden gefolgt von den Einstiegsgehältern im Maschinenbau mit rund 43.000 Euro und denen der Automobil-Zulieferer-Industrie mit circa  42.000 Euro brutto.

Laut Studie erreichen die Einstiegsgehälter für Absolventen mit durchschnittlich 40.097 Euro in diesem Jahr wieder das Niveau  vor der Wirtschaftskrise.  90 Prozent der teilnehmenden Unternehmen gaben an, in diesem Jahr Hochschulabsolventen einstellen zu wollen. Demzufolge kann man als Absolvent der von Arbeitgebern stark nachgefragten Studienfächer ganz entspannt in die Gehaltsverhandlungen einsteigen. Auch Absolventen mit Studienfächern, die nicht ganz oben auf der Arbeitgeber-Wunschliste stehen, haben immer bessere Einstiegschancen, wenn sie schon während ihres Studiums relevante Praxiserfahrung durch Praktika oder Jobs gesammelt haben.

An der Gehaltsstudie von alma mater beteiligten sich von Dezember 2010 bis März 2011 rund 900 Arbeitgeber.  Insgesamt kamen fast 4.700 Datensätze mit Gehaltsangaben zusammen, die auch die Angaben zur Vergütung von Praktika und Abschlussarbeiten beinhalteten.

Hier geht es zum Download der alma mater Gehaltsstudie 2011

http://www.alma-mater.de/img/almamater-PDF/Werbefrei-Auswertung-GStud_2011-final.pdf

Die erfolgreiche Initiativbewerbung

Dienstag, 29. Juni 2010

Oft sind sich Studenten und Absolventen unsicher, wie man  das Anschreiben für eine Initiativbewerbung formuliert und was die Initiativbewerbung von der „normalen“ Bewerbung unterscheidet.

Die Recherche für das Anschreiben einer Initiativbewerbung ist  aufwendiger als die Bewerbung auf ein konkretes Stellenangebot. Da es kein konkretes Stellenangebot gibt, musst Du ein fiktives Jobprofil erstellen, um ein Anschreiben verfassen zu können, was die Aufmerksamkeit des Ansprechpartners erregt. Ganz schön aufwendig? Ja, aber Initiativbewerbungen lohnen sich auf jeden Fall. Viele Unternehmen kalkulieren Initiativbewerbungen in ihre Rekrutierungs-Strategie mit ein. Das heißt: Sie rechnen mit einer  bestimmte Anzahl eingehender Initiativbewerbungen.

Es gibt natürlich mehrere Gründe, sich als Bewerber für eine Initiativbewerbung zu entscheiden. Ein Grund kann darin bestehen, dass man nur Absagen als Reaktion auf Bewerbungen auf konkrete Stellenangebote bekommen hat.  Eine weitere Entscheidung für eine Initiativbewerbung kann darin bestehen, dass man unbedingt in einer bestimmten Branche arbeiten möchte, oder auf ein bestimmtes Unternehmen im Web, auf einer Hochschulmesse oder einem Karriereratgeber aufmerksam geworden ist.  In diesem Fall bringt man natürlich schon eine gute Portion Motivation für die Initiativbewerbung  mit. Man hat aus den bisher gesammelten Informationen den Eindruck gewonnen, dass es sich aus bestimmten Gründen um einen passenden Arbeitgeber handeln  könnte.

Der Mehraufwand bei einer Initiativbewerbung besteht hauptsächlich in der Informationsbeschaffung. Denn es liegt kein konkretes Stellenangebot vor, an dem man sich im Motivationsschreiben argumentativ entlang hangeln kann.  Also geht es in erster Linie darum, neben allgemeinen Infos über das Unternehmen wie Position im Branchenumfeld, Mitarbeiterzahl, Umsatz, Produkte, Filialen im Ausland etc. , herauszufinden, in welcher Abteilung und in welcher Funktion Du in das Unternehmen passt.

Wenn das erledigt ist, recherchierst du möglichst viele Informationen zu der Abteilung oder der Position, die für dich infrage kommt. Besonders viele Informationen und gute Anknüpfungspunkte erhält man natürlich im persönlichen Gespräch. Daher findest du am besten heraus, ob das betreffende Unternehmen in Kürze auf einer Recruiting- oder Firmenkontaktmesse in Deiner Umgebung  präsent ist und  sprichst persönlich mit einem Unternehmensvertreter.  Eine andere Möglichkeit ist, bei der Personalabteilung des Unternehmens anzurufen und einem Mitarbeiter zu erklären, dass Du Dich für die Position XY bewerben möchtest. Entweder fragst Du, ob er ein paar Minuten Zeit hat,  Dir ein paar Fragen zu beantworten oder ob Du ihm sie lieber per Email schicken sollst. Wichtig:  Es geht um die Sammlung allgemeiner Informationen, also keine indiskreten Fragen stellen.

Wenn das Unternehmen auf Facebook oder XING präsent ist ,  kannst du darüber Kontakt zum Unternehmen aufnehmen. Denn immer mehr Unternehmen nutzen soziale Netzwerke, um mit potentiellen Mitarbeitern ungezwungen in Kontakt zu treten.

Wenn die Recherche abgeschlossen ist erstellst Du ein imaginäres Stellenprofil für das Motivationsschreiben Deiner Initiativbewerbung. Welche fachlichen Anforderungen werden auf jeden Fall gefordert? Liste sie auf. Auch die Softskills wie Belastbarkeit, überdurchschnittliches Engagement und Teamfähigkeit etc. listest Du unter den fachlichen Qualifikationen auf.

Im letzten Schritt verfasst Du das Anschreiben so wie es hier im Blog im Artikel Copy und Paste beim Bewerbungsschreiben beschrieben ist. Alle weiteren Unterlagen wie Lebenslauf und Zeugniskopien gelten für die Initiativbewerbung genauso wie für die gezielte Bewerbung auf eine Stellenanzeige.