Artikel-Schlagworte: „Internationale Karriere“
Friday, 14. January 2011
Seit Jahren gilt die Hotel- und Tourismusbranche als eine der Branchen mit dem weltweit größten Wachstumspotential. Ob Luxuskreuzfahrt, Abenteuerurlaub, Wellness oder nachhaltiger Tourismus – der Fantasie und den Ansprüchen der Reisenden sind kaum noch Grenzen gesetzt. Entsprechend groß ist der Bedarf an gut ausgebildeten Führungskräften mit internationaler Erfahrung, die in der Lage sind, aktuelle Trends zu erkennen und umzusetzen.
Die University of Huddersfield bietet seit mehr als 30 Jahren Studiengänge im Bereich des Hotel- und Tourismusmanagements an und hat sich im Laufe der Jahre einen hervorragenden Ruf für die Qualität ihrer Ausbildung und die Berufschancen ihrer Absolventen erarbeitet. Herzstück der Ausbildung ist dabei der Master of Science in International Hospitality Management.
Innerhalb eines Jahres lernen Studenten hier alles, was sie wissen und können müssen, um als Manager in der internationalen Hotel- und Tourismusbranche zu bestehen – von der Fähigkeit, strategische und operative Entscheidungen zu treffen bis hin zur Erarbeitung und Umsetzung eigener Marketing- und Unternehmensstrategien.
Der Lehrplan des Studiengangs umfasst dabei sowohl hotel- und tourismusspezifische Fächer wie Management of International Hospitality Operations, Strategic Leisure Management und Hospitality Operational Analysis and Planning als auch allgemeine Managementfächer wie zum Beispiel International HR Management und International Marketing. Abgeschlossen wird das Studium mit einer projektbasierten Masterarbeit im Umfang von 15.000-20.000 Wörtern.
Die Einschreibung in diesen Studiengang kann sowohl zum September als auch zum Januar eines jeden Jahres erfolgen. Voraussetzung zur Zulassung ist ein Bachelorabschluss in den Fächern Hotelmanagement, Tourismus, BWL oder einer verwandten Disziplin. In Einzelfällen kann eine relevante Berufsausbildung in Kombination mit signifikanter Berufserfahrung in der Hotel- und Tourismusbranche den Bachelorabschluss ersetzen. Alle Bewerber, deren Muttersprache nicht Englisch ist, müssen darüber hinaus anhand eines standardisierten Sprachtests wie des TOEFL (79 iBT) oder IELTS (6.0) nachweisen, dass sie über sehr gute Englischkenntnisse verfügen.
Die Studiengebühren für den Master of Science in International Hospitality Management der University of Huddersfield sind im englandweiten Vergleich recht günstig und betragen derzeit GBP 4100. Da auch die Lebenshaltungskosten in Huddersfield ähnlich wie in anderen nordenglischen Städten vergleichsweise niedrig sind und deutsche Bewerber zudem die Möglichkeit haben, Auslands-BAföG zur Finanzierung ihres Studiums zu beantragen, ist Huddersfield auch für Studenten mit begrenztem Budget eine sehr gute Option – insbesondere wenn man an die ausgezeichneten Beschäftigungsaussichten in der Hotel- und Tourismusbranche denkt.
von Alexandra Michel College Contact
Schlagworte:Auslandsstudium, Bachelor, Bachelor-Abschluss, Bafög, berufliche Perspektiven, Beurfschancen, Führungskräfte, Führungsnachwuchs, Hotelbranche, Hotelmanagement, International Hospitality, International HR Management, Internationale Karriere, Karriere, Karriereaussichten, Karrierechancen, Master, Masterarbeit, Masterstudiengang, Masterstudium, Personal-Management, TOEFL-Test, Tourismus, Tourismus-Branche, Tourismus-Industrie, Tourismusmanagement, Wachstumsbranche
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Monday, 11. October 2010
Mehr als 60 Prozent der Studenten möchten nach Abschluss ihres Studiums gerne in einem Familienunternehmen arbeiten. Das fand Kienbaum Communications in Zusammenarbeit mit der Franz Haniel & Cie. GmbH in einer Befragung von 286 Studenten der Wirtschaftswissenschaften heraus.
Die Befragten gehen davon aus, in familiengeführten Unternehmen mehr Handlungsfreiheit und Entscheidungsspielräume zu haben als in Großkonzernen. Auch glauben sie, auf mehr Menschlichkeit zu treffen. Darüber hinaus sind sie davon überzeugt, in einem Familienunternehmen eher eine Work-Life-Balance verwirklichen zu können. Mit der Arbeit für einen Großkonzern verbindet der Großteil der Befragten eher negative Begleiterscheinungen wie Anonymität, Druck, geringere Entfaltungsmöglichkeit. Für einen börsennotierten Arbeitgeber sprechen höhere Einstiegsgehälter, bessere Karrierechancen und eine höhere Wahrscheinlichkeit, eine internationale Karriere verwirklichen zu können.
72 Prozent der Studenten und Absolventen legen bei ihrer Arbeitgeberwahl großen Wert auf Entwicklungsmöglichkeiten und ein kollegiales Arbeitsumfeld. Für 56 Prozent der Befragten sind eigenverantwortliches Arbeiten und Gestaltungsmöglichkeiten sehr wichtig. Eine fast gleich hohe Wertigkeit nimmt mit 53 Prozent die Work-Life-Balance ein. Eine geringe Rolle spielen dagegen das Image eines Unternehmens bei der Wahl des Arbeitgebers.
Wer namhafte Familienunternehmen kennenlernen will, kann am 19. November auf dem Karrieretag Familienunternehmen in Bielefeld mit ihnen auf Tuchfühlung gehen. Auf diesem Recruiting-Event führen Vertreter von mehr als 30 Familienunternehmen Jobinterviews mit Absolventen. Wer Interesse hat, daran teilzunehmen kann sich bis zum 18. Oktober hier bewerben.
Schlagworte:Absolventen-Umfrage, Arbeitgeber, Arbeitgeber-Image, beliebte Arbeitgeber, Bewerbung, Eigenverantwortung, familiengeführte Unternehmen, Familienunternehmen, Hierarchien, Internationale Karriere, Karriere, kollegiales Arbeitsumfeld, Studenten-Umfrage, Work-Life-Balance
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Tuesday, 17. August 2010
Laut einer Umfrage von stepstone und der Intelligence Group zeigen deutsche Fach- und Führungskräfte im weltweiten Vergleich eine hohe Mobilitätsbereitschaft. Befragt wurden mehr als 66.000 Fach- und Führungskräfte in mehr als 40 Ländern. Die beliebtesten Städte für einen internationalen Jobwechsel sind laut Umfrage London, New York, Sydney, Paris und Dubai.
Besonders mobilitätsbereit sind laut stepStone junge Akademiker zwischen 20 und 30 Jahren. Das liegt vermutlich daran, dass die Generation Internet mit den grenzenlosen Möglichkeiten der Internetsuche aufgewachsen ist und diese auch ausgiebig zur Jobsuche nutzt. Wurden vor drei Jahren Suchmaschinen wie Google noch wenig zur Jobsuche genutzt, geben heute 49 Prozent der befragten an, diese auch zur internationalen Jobsuche zu nutzen. So ist der Einstieg in eine internationale Karriere bedeutend einfacher geworden. Man findet weltweit schnell die Karriereseiten und Jobangebote von Unternehmen sowie Jobsuchmaschinen und Stellenbörsen. Ebenso schnell kann man sich online bewerben.
Insgesamt sind 79 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte sind bereit aus beruflichen Gründen ins Ausland zu gehen. Vor drei Jahren zeigten lediglich 71 Prozent diese Bereitschaft. 58 Prozent der Teilnehmer der Umfrage können sich sogar vorstellen, länger als fünf Jahre im Ausland zu arbeiten.
Die gesamte Studie bietet StepStone zum Kauf an.
Schlagworte:Akademiker, Bewerbung, Deutsche Absolventen, Fach- und Führungskräfte, Google, Internationale Karriere, Internet, Jobsuche, Jobsuchmaschinen, Karrere-Websites, Karriereseiten, Mobilität, Mobilitätsbereitschaft, Online-Bewerbung, Suchmaschinen, Umfrage
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Monday, 26. July 2010
Wer die Kosten und Mühen eines MBA-Studiums auf sich nimmt, strebt meistens eine steile internationale Karriere und ein überdurchschnittliches Gehalt an. Welche Erwartungen MBA-Studenten 2010 haben und wer ihre Top-Arbeitgeber sind hat Universum Communications ermittelt. Dafür wurden mehr als 2.000 Studenten von MBA-Studiengängen an 75 MBA-Schulen befragt. In 7.028 Einzelbewertungen gaben die befragten MBA-Studenten Auskunft über Ihre Karriere-Pläne nach Beendigung des MBA-Studiums.
Karriere-Ziel Nummer eins ist eine internationale Karriere. Dieses Kriterium lag bei der letzten Befragung 2009 noch auf Platz vier. Wenn es um die Kriterien Gehalts- und Aufstiegsmöglichkeiten geht, so steht für die MBA-Studenten die langfristige Karriere-Entwicklung im Vordergrund. Wichtig ist für sie, dass ihre Stelle eine gute Referenz im Lebenslauf darstellt und sich positiv auf ihre weiteren Karriereschritte auswirkt. Auf der Werteskala folgt direkt danach der Wunsch nach einer Führungsposition und einem attraktives Grundgehalt. Dabei sank die generelle Gehaltserwartung deutlich auf 54.809 Euro gegenüber dem letzten Jahr (62.446 Euro).
Das Arbeitgeber-Ranking zukünftiger MBA-Absolventen findet Ihr hier.
Company 1, Company 2 and Company 3 are Ideal Employers for Country X’s Main Field of Study Students, e.g. “Google, Apple and Microsoft are Ideal Employers for UK’s Business Students
MBA-Studenten schrauben finanzielle Erwartungen zurück
Wer die Kosten und Mühen eines MBA-Studiums auf sich nimmt, strebt meistens eine steile internationale Karriere und ein überdurchschnittliches Gehalt an. Welche Erwartungen MBA-Studenten 2010 haben und wer ihre Top-Arbeitgeber sind, hat Universum Communications ermittelt. Dafür wurden mehr als 2.000 Studenten von MBA-Studiengängen an 75 MBA-Schulen befragt. In 7.028 Einzelbewertungen gaben die befragten MBA-Studenten Auskunft über Ihre Karriere-Pläne nach Beendigung des MBA-Studiums. Karriere-Ziel Nummer eins ist eine internationale Karriere. Dieses Kriterium lag bei der letzten Befragung 2009 noch auf Platz vier.
Wenn es um die Kriterien Gehalts- und Aufstiegsmöglichkeiten geht, so steht für die MBA-Studenten die langfristige Karriere-Entwicklung im Vordergrund. Wichtig ist für sie, dass ihre Stelle eine gute Referenz im Lebenslauf darstellt und sich positiv auf ihre weiteren Karriereschritte auswirkt. Auf der Werteskala folgt direkt danach der Wunsch nach einer Führungsposition und der Wunsch nach einem attraktives Grundgehalt. Dabei sank die generelle Gehaltserwartung deutlich auf 54.809 Euro gegenüber dem letzten Jahr (62.446 Euro).
Das Arbeitgeber-Ranking zukünftiger MBA-Absolventen findet Ihr hier.
http://www.universumglobal.com/IDEAL-Employer-Rankings/The-European-MBA-Survey.aspx
Schlagworte:Aufstiegsmöglichkeiten, Führungsposition, Gehaltserwartungen, Gehaltsvorstellungen, Internationale Karriere, Internationales Management, Karriere, Karriereziele, MBA-Studenten, MBA-Studium, überdurchschnittliches Gehalt
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Friday, 9. July 2010
Stetige Innovation ist für die meisten Firmen essentiell, um im schnellen globalen Wettbewerb bestehen und sich im Markt behaupten zu können. Mitarbeiter mit ausgewiesenen Qualifikationen in Bezug auf den Umgang mit Innovation und Veränderung sind daher heiß begehrt – leider gibt es jedoch im deutschsprachigen Raum bisher noch nicht allzu viele Studiengänge in diesem Bereich.
Ganz anders bei unseren nördlichen Nachbarn: Das Institute for Business and Technology der Aarhus University (AU-IBT) im dänischen Herning beispielsweise bietet einen Masterstudiengang genau zu diesem Thema – den Master of Science in Innovation Management.
Ziel dieses auf zwei Jahre und 120 ECTS ausgelegten Masterstudiengangs ist es, den Teilnehmern ein weitreichendes Verständnis für die Planung und den Ablauf von Innovationsprozessen in Unternehmen sowie für die Rolle anderer beteiligter Akteure wie Kunden, Lieferanten oder Behörden zu vermitteln. Die Studenten sollen lernen, das Marktpotential neuer Produkte und Dienstleistungen zu erkennen, die Auswirkungen von Innovationen abzuschätzen und die Kreativität in ihrem Team oder Unternehmen zu fördern.
Besonders großen Wert wird dabei auf den Praxisbezug des Studiums gelegt. Jeder Student bekommt eine Mentorenfirma an die Seite gestellt, die ihn betreut und auf das die Aufgaben und Projekte, die er im Rahmen des Studium bearbeiten muss, abgestimmt sind. Nur zwei Tage pro Woche verbringen die Studenten daher auch an der Hochschule selbst – den Rest der Woche verbringen sie in der Mentorenfirma. Dieses sehr erfolgreiche Konzept resultiert in einer hohen Motivation und verbessert den Lernerfolg, da die Studenten ihr erworbenes Wissen sofort in der Praxis austesten und anwenden können.
Voraussetzung für die Zulassung zu diesem Studiengang sind ein abgeschlossenes Bachelorstudium der BWL oder VWL sowie gute Englischkenntnisse. Deutsche Bewerber müssen diese nicht notwendigerweise über einen standardisierten Sprachtest wie den TOEFL oder IELTS nachweisen, sondern können dies auch anhand ihres Abiturzeugnisses tun.
Für Bewerber aus Deutschland und anderen EU-Ländern ist das Studium am AU-IBT übrigens kostenlos – ein weiteres Argument, den Sprung nach Dänemark zu wagen!
Gastbeitrag von Alexandra Michel (College Contact)
Schlagworte:Globalisierung, Innovationsmanagement, Internationale Karriere, Masterstudiengang
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Tuesday, 6. July 2010
Auch in wirtschaftlichen Krisenzeiten ist für deutsche Studenten das wichtigste Karriereziel die Work-Life-Balance. Das ergab eine Befragung unter 20.410 Studierenden von Universum Communications . In einer Liste von neun möglichen Karrierezielen wählten die Befragten die drei für sie wichtigsten. Im Vergleich zur Umfrage im vergangenen Jahr ist die Bedeutung eines sicheren Jobs in der Rangliste von Platz vier auf Platz drei gestiegen. An dieser Stelle merkt man deutlich die Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Trotzdem wählten 50 Prozent der Befragten für 2010 den Faktor Work-Life-Balance zum wichtigsten Ziel für ihre berufliche Zukunft. Das zweitwichtigste Ziel ist die intellektuelle Herausforderung im Job.
Dieses Werteranking stellt natürlich entsprechende Erwartungen an Einstiegsjobs. Daher bewerteten die Befragten auch die Eigenschaften von Unternehmen in vier Kategorien. Demnach zeichnen sich attraktive Arbeitgeber durch folgende Kriterien aus:
- Attraktive Produkte und Dienstleistungen
- Eine anspruchsvolle Tätigkeit
- Work-Life-Balance
- Ein attraktives Grundgehalt
Im Vergleich dazu legten die Befragten 2009 mehrheitlich Wert auf innovative Produkte, vielfältige Aufgabengebiete und Vorgesetzte, die die eigene Entwicklung fördern. Das attraktive Grundgehalt konnte den Platz vom Vorjahr halten.
| Die Karriereziele der Studierenden in Deutschland |
2010 |
2009 |
| Eine ausgewogene Work-Life-Balance |
1 |
1 |
| Intellektuell herausgefordert sein |
2 |
2 |
| Einem sicheren und beständigen Job nachgehen |
3 |
4 |
| Führungskraft mit leitender Funktion |
4 |
3 |
| Unternehmerisch oder kreativ / innovativ sein |
5 |
5 |
| Eine internationale Laufbahn |
6 |
6 |
| Selbständig oder unabhängig sein |
7 |
8 |
| Technischer oder Fachexperte sein |
8 |
7 |
| Sich dem Gemeinwohl widmen oder das Gefühl zu haben, dem öffentlichen Wohl zu dienen |
9 |
9 |
Universum Student Survey
Universum Communications befragte bundesweit von November 2009 bis März 2010 20.410 Studierende zu Karriereaussichten und Arbeitgeberattraktivität. Jeder Befragte wählte aus einer Liste von 130 Arbeitgebern, die je nach Studienrichtung der Teilnehmer variierten, bis zu fünf ideale Arbeitgeber, wobei auch freie Nennungen möglich waren. Die Teilnehmer nahmen daraufhin insgesamt 54.728 Bewertungen ihrer idealen Arbeitgeber vor. Darüber hinaus gaben die Befragten detaillierte Auskünfte über ihre Karrierepräferenzen.
Schlagworte:attraktives Gehalt, Einstiegsjob, Herausforderungen im Job, Internationale Karriere, Karriereziele, Ranking, Wirtschaftskrise, Work-Live-Balance
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Tuesday, 15. June 2010
Nicht besonders rosig sehen Jugendliche ihre berufliche Zukunft im Jahr 2020 hinsichtlich der Globalisierung und den damit verbundenen Themen Bürokratie- und Subventionsabbau, Übernahme sozialer Verantwortung durch Manager sowie die Verringerung sozialer Ungleichgewichte. Dennoch haben sie eine hohe Anspruchshaltung und Leistungsorientierung in Bezug auf ihr künftiges Berufsleben. Sie wünschen sich eine internationale Ausrichtung, die tägliche Anwendung mehrerer Fremdsprachen oder weltweite Arbeitseinsätze. Dies sind nur einige Ergebnisse der bundesweiten, empirischen Studie “Arbeitswelten 2020″ der PFH (Private Fachhochschule Göttingen). Insgesamt befragte die PFH 2.400 der ca. 7.000 Besucher der Dialogausstellung , die Teil ihres Projektes “IdeenCampus” war.
Sehr hoch bewerten die Befragten die Übernahme von Führungsverantwortung im Beruf. Diese soll aber auch überdurchschnittlich vergütet werden. Knapp 50 Prozent der befragten Schülerinnen und Schüler konzentrieren sich in ihren Vorstellungen für das Jahr 2020 ganz auf die berufliche Karriere und messen der Familie keinerlei Bedeutung bei.
Darüber hinaus behandelt die Studie folgende Themenfelder:
- Medienrelevanz und –nutzung im Jahr 2020
- Relevanz spezieller Kompetenzen für das Arbeitsleben im Jahr 2020
- Individuelle Erwartungen an das Arbeitsleben im Jahr 2020
Insgesamt wurden 19 Leitbilder zu den fünf Themen Bildung, Globalisierung, Work-Life-Balance, Soziale Verantwortung sowie Technik und Umwelt abgefragt.
Auf der Website der PFH steht die komplette Studie zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Schlagworte:Arbeitsalltag, Arbeitsleben, berufliche Zukunft, Berufseinstieg, Berufsleben, Fremdsprachen, Globalisierung, Internationale Karriere, Karriere, Mobilität, soziale Verantwortung, weltweite Arbeitseinsätze, Work-Life-Balance
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