Artikel-Schlagworte: „Karriere“
Saturday, 19. February 2011
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Menschen weniger leisten, wenn man ihnen keine Wertschätzung, kein Vertrauen und keinen Respekt entgegenbringt. Eine motivierende Arbeitsatmosphäre zu schaffen ist daher eine der wichtigsten
Grundvoraussetzungen, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Diese Prämisse gewinnt an Bedeutung unter dem Druck des weltweiten Wettbewerbs um die Top-Talente und einer gefährlichen Mischung aus Fachkräftemangel und Überalterung der Gesellschaft, die in den Unternehmen heute schon zu Umsatzeinbußen in Milliardenhöhe führt.
Ein wichtiger Aspekt in der aktuellen Diskussion um Fachkräftemangel und Demographie ist dabei die Rolle der Frau in der Arbeitswelt. Unternehmen erkennen, dass sie in eine positive Arbeitsatmosphäre investieren und den Nährboden für eine divers zusammengesetzte Belegschaft bereiten müssen, um Top-Talente gewinnen und an sich binden zu können. Unternehmen, die über ein vernünftiges System zur Führungskräfteentwicklung verfügen und dieses regelmäßig an neue Marktgegebenheiten und globale Wirtschaftsveränderungen anpassen, sind erfolgreicher und wachsen schneller als die Konkurrenz. Die zentrale Herausforderung für Unternehmen besteht heute und in Zukunft darin, eine frauen-, männer- und familienfreundliche Kultur zu schaffen, und die Arbeitswelt so zu organisieren, dass erfolgreich sein nicht bedeutet, bis abends um 10 Uhr im Büro sein zu müssen.
Autokraten sind out
In der Folge muss sich auch der Führungsstil unter dem Druck des globalen Wettbewerbs radikal ändern. Der einsame Autokrat, der allein über das Wohl und Wehe einer Abteilung oder eines Unternehmens entscheidet, hat ausgedient. Unternehmen bauen Hierarchien ab, beseitigen schwerfällige und bürokratische Strukturen, fördern ein kommunikatives, teamorientiertes Arbeiten, verlangen einen integrativen Management-Stil und schaffen genau in dem Moment, in dem mehr Frauen denn je weltweit am Arbeitsleben teilnehmen, ein Karriere-Umfeld, das die weiblichen Karriere-Werte widerspiegelt und weibliche Führungsstärken betont.
OECD und Europäische Kommission bescheinigen Frauen einen kollegialen Führungsstil, weniger Risikofreudigkeit, soziale Intelligenz, Verantwortungsbewusstsein und Überzeugungskraft. Zudem sind Frauen nicht hierarchisch geprägt. Der Faktor „Macht“, der in der Position einer Führungskraft mitschwingt, stößt viele Frauen intuitiv ab, denn sie agieren im Regelfall teamorientierter, kommunizieren mehr und teilen Informationen und Wissen. Diese weiblichen Attribute wurden lange Zeit als Schwäche gesehen und als wenig karriereförderlich im Sinne vom Aufstieg in höhere Management-Positionen.
Denken in Netzwerken, nicht in Machtstrukturen
Doch das könnte sich nun ändern. Die Karmasin Motivforschung aus Österreich stellte 2010 fest: Während in der Vergangenheit „Gewinnmaximierung“, „Stabilität“ und Festhalten an „Bewährtem“ zu den höchsten Werten zählte, sind heute Kreativität und Innovation gefragt sowie die Auseinandersetzung mit Kommunikation auf allen Ebenen. „Kooperativ, vielfältig und hierarchieunabhängig“, beschreibt eine aktuelle Studie der Hay Group diese neue Art der Führung und identifiziert Unternehmen mit der besten Führungskultur, unter anderem die Deutsche Bank, General Electric und Siemens. „Diese Unternehmen sind die Vorreiter einer Entwicklung weg von rein hierarchischen Organisationen zu Gunsten von mehr Entscheidungsfreiheit, Führung ohne formale Autorität und stärkerer Zusammenarbeit. Sie legen auch größeren Wert auf Vielfalt sowie auf geografische und kulturelle Belange“, so Andreas Randebrock, Leiter Leadership & Talent bei Hay Group in Deutschland. „Die Unternehmen aus unserer Studie schaffen es, eine motivierende Arbeitsatmosphäre zu schaffen“, so Randebrock weiter. „Sie verfolgen eine eindeutige Strategie und eine klare Vision, definieren unmissverständliche Erwartungen und legen Leistungsziele fest, die messbar und erreichbar sind. Dabei erlauben sie den Führungskräften Handlungsfreiheit und zeigen Entwicklungsperspektiven auf, d.h. die Karrierepfade sind für jede einzelne Führungskraft transparent und nachvollziehbar.“
Dieser neue Führungsstil stellt gleichzeitig aber ganz neue Anforderungen an jetzige und zukünftige Führungskräfte. Gebraucht werden Führungspersönlichkeiten, die mitdenken, mitgestalten und ihre Meinung deutlich äußern können, die Initiative ergreifen und neue Ideen haben. Gleichzeitig müssen sie in der Lage sein, kooperativ zu führen, verschiedene Meinungen unter Berücksichtigung interdisziplinär und multikulturell zusammengesetzter Teams zu akzeptieren und in einer einheitlichen Handlungsstrategie zu vereinen.
Unter „Leadership 2020“ hat Jeanne Meister, die amerikanische Autorin des Buches „2020 Workplace“ fünf geschlechtsneutrale Führungsfähigkeiten zusammengefasst, die sie in unserer modernen, hochtechnologisierten und globalen Arbeitswelt für zwingend erforderlich hält:
- Kooperatives Denken: Das Denken in Netzwerken, nicht in Machtstrukturen wird an Bedeutung gewinnen.
- Teamorientierung: Offenes Feedback, Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildung und der Fokus auf jedes einzelne Teammitglied entscheiden über Erfolg oder Mißerfolg einzelner Mitarbeiter und damit des gesamten Teams
- Technische Affinität: Der Trend zu virtueller Führung wird die Arbeitswelt von morgen noch viel stärker beeinflussen. Der Umgang mit und die konsequente Nutzung von moderner Kommunikation wird zwingende Voraussetzung.
- Globales Denken und interkulturelles Bewusstsein: Führungskräfte benötigen interkulturelles Verständnis und die Fähigkeit, mit Menschen, Regierungen und Unternehmen verschiedener Kulturkreise zusammen arbeiten zu können.
- Zukunftsorientierung: Trends vorausschauen, neue Absatzmärkte erkennen und globale Entwicklungen erfassen, werden zu den wichtigsten Kompetenzen von Führungskräften zählen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig zu sichern.
Eine Podiumsdiskussion zum Thema „Führen Frauen anders?“ findet am 14. Mai von 15:00 – 15:45 auf der Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen statt. Melanie Vogel, und Maryam Machdi, Rechtsanwältin beim Verband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE diskutieren mit Sehnaz Özden, Head of Corporate Employer Branding und Recruiting bei der Continental AG, Rainer Jensen, Director Learning & Development bei der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, Claudia Schmies, Leiterin Produktionsmanagement und Customer Insights Management bei der RWE AG sowie Dr. Monika Henn, Diplompsychologin und Autorin des Buches “Die Kunst des Aufstiegs – Was Frauen in Führungspositionen kennzeichnet”.
Gastbeitrag von Melanie Vogel, Initiatorin des Messe-Kongresses women&work
Schlagworte:Coca Cola, Demographie, demographischer Wandel, Deutsche Bank, Fachkräftemangel, Frau in der Arbeitswelt, Frauen in Führungspositionen, Führungskultur, globaler Wettbewerb, Globalisierung, Karriere, Karriere-Netzwerke, Karriere-Werte, Karrieremesse, Karrieren-Netzwerk, Leadership, Netzwerke, Role Models, RWE, Siemens, Talent, Talent-Management, Teamorientierung, vernetztes Denken
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Saturday, 29. January 2011
Bei vielen Absolventen steht der Berufseinstieg über ein Traineeprogramm ganz oben auf der Karriere-Wunschliste. Traineeprogramme sind maßgeschneiderte Ausbildungsprogramme, mit denen Unternehmen hauptsächlich Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler und Naturwissenschaftler für unterschiedliche Positionen im Unternehmen fit machen wollen. Aber auch Geisteswissenschaftler haben oft gute Chancen, den Auswahlprozess für ein Traineeprogramm zu bestehen, so z. Bsp. bei der Allianz in unterschiedlichen Vertriebsprogrammen.
Nach den Ergebnissen einer Studie der Unternehmensgruppe Haniel werden Traineeprogramme bei rund 78 Prozent der deutschen Konzerne durchgeführt, am häufigsten in den Bereichen Finance/Controlling (43 Prozent). Bei den Einstellungskriterien werden die Soft Skills oft höher bewertet als die akademischen Qualifikationen. Für mehr als die Hälfte der Arbeitgeber ist Teamfähigkeit ein wichtiger Faktor bei der Einstellung, 49 Prozent nennen außerdem Eigeninitiative und Motivation. Trotzdem ist der akademische Abschluss für 45 Prozent der Befragten die entscheidende Voraussetzung. Bei der Auswahl der Trainees nutzen rund 71 Prozent der Unternehmen ein internes Assessment Center.
Jedoch klaffen die Erwartungen an ein Traineeprogramm bei Absolventen und Unternehmen oft auseinander, was die Inhalte von Traineeprogrammen betrifft. Ein Drittel der Unternehmen legt bei ihren Programmen besonders auf die Personalentwicklung, praktische Erfahrungen im Unternehmen und Auslandsaufenthalte. 46 Prozent der Absolventen wünschen sich hingegen eine persönliche Betreuung und 35 Prozent vor allem die Vermittlung von Fachwissen.
Schlagworte:Absolventen, akademischer Abschluss, Assessment-Center, Ausbildungsprogramme, Auslandsaufenthalt, Auswahlprozess, Berufseinstieg, Berufserfahrung, BWL, Controlling, Eigeninitiative, Fachwissen, Finance, Geisteswissenschaftler, Ingenieure, Karriere, Motivation, Naturwissenschaftler, Personalentwicklung, praktische Erfahrung, Soft Skills, Trainee, Trainee-Programm, Traineeprogramm, Traineeprogramme, Wirtschaftswissenschaftler
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Saturday, 22. January 2011
Jede Frau weiß, dass eine ansprechende Bewerbung der Türöffner für ein Gespräch mit dem Wunscharbeitgeber ist und somit ein wichtiger Schritt für den Berufseinstieg oder den Jobwechsel. Dennoch zeigen viele Frauen eine gewisse Scheu, wenn es darum geht, die eigenen Stärken, Talente und Qualifikationen zu bewerben. Dabei ist im Bewerbungsprozess die (Be-)Werbung in eigener Sache das Wichtigste für ein erfolgreiches Selbstmarketing.
“Unwissenheit über die Anforderungen an die ‘richtige’ Bewerbung führt häufig zu Unsicherheiten und Ängsten, die sich oftmals durch den gesamten Bewerbungsprozess ziehen”, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work, dem Messe-Kongress für Frauen, der am 14. Mai 2011 erstmalig in Bonn stattfindet. “Dabei ist die Bewerbung bei ganz sachlicher Betrachtung nicht mehr als eine nutzerfreundliche Zusammenstellung des eigenen Werdegangs (Lebenslauf) und ein freundlicher Geschäftsbrief, in dem sich die Bewerberin als Mitarbeiterin empfiehlt (Anschreiben). Zeugnisse und Qualifikationen, die mitgeschickt werden, untermauern lediglich die ‘technischen Daten’ aus dem Lebenslauf.“
Was aber gehört alles in eine Bewerbung und wie können Frauen mit ihrer Bewerbung aus der Vielzahl der Mitbewerber herausstechen?
Barbara Klunker, Fachbereichsleiterin bei der DIS AG, ist davon überzeugt, dass Frauen sich nicht grundlegend anders bewerben müssen als Männer. “Das A und O für jeden Bewerbungsprozess ist, dass Frauen, ebenso wie Männer, ihre Stärken kennen, wissen was sie wollen und dies auch authentisch vertreten.” Sie rät zu dem Bewerbungs-Motto, lieber eine Absage für die Person zu bekommen, die man sei, als eine Zusage für die Person, die man vorgegeben hat zu sein.
Das Anschreiben ist der wichtigste Teil der Bewerbungsmappe und hat zwei wichtige Funktionen: Einerseits soll es die Motivation der Bewerberin deutlich machen, für diesen Arbeitgeber arbeiten zu wollen und zum anderen sollten Bewerberinnen im Anschreiben ihre Persönlichkeit transportieren. Es ist daher wichtig, dass Frauen in ihrem Anschreiben immer auch auf Daten und Erfahrungen aus ihrem Leben zurückgreifen und diese als konkrete Beispiele präsentieren. Es ist notwendig, dass sich Frauen darüber Gedanken machen, was sie als Person für dieses Unternehmen leisten können und welche Vorteile das Unternehmen durch die Zusammenarbeit mit ihnen hat.
Bei der Erstellung des Lebenslaufs ist es wichtig darauf zu achten, dass er optisch gut gestaltet, gut strukturiert und schnell zu erfassen ist. Insbesondere bei Berufserfahrung, Praktika oder Nebenjobs dürfen und sollten Bewerberinnen mit kurzen Stichpunkten die wichtigsten Aufgaben der jeweiligen Station nennen. Sie ermöglichen dem Leser eine schnelle Übersicht über die vorhandenen praktischen Erfahrungen.
„Frauen neigen dazu, in ihren Bewerbungsunterlagen die Understatement-Strategie zu verfolgen. Sie unterschätzen die Bedeutung der einzelnen Stationen im Lebenslauf und führen diese nicht auf. Oft sind es aber interessante Tätigkeiten neben dem Studium, die ein Bewerberprofil bereichern und die Kandidaten voneinander unterscheiden“, sagt Joanna Rusin-Rohrig, Regional Marketing Manager DACH bei Universum Communications.
Frauen müssen sich also, genau wie ihre männlichen Mitbewerber, bei der Erstellung der Bewerbungen bewusst sein, wer sie sind, was sie können, wo ihre Stärken liegen und – ganz wichtig – was ihre beruflichen Ziele und Wünsche sind. Melanie Vogel empfiehlt, bei der Erstellung der Bewerbungsmappe mit viel gesundem Menschenverstand vorzugehen und darauf zu verzichten, Bewerbungsbücher zu wälzen oder Musterlebensläufe und -anschreiben zu nutzen. „Bewerbungsbücher verleiten nur dazu, Sätze oder Textblöcke zu kopieren. Das eigentliche Ziel, dass Bewerberinnen sich mit sich selbst beschäftigen und ihre Karrierewünsche und Ambitionen in eigene Worte fassen, wird damit untergraben. Individualität und Authentizität gehen dabei verloren. Das führt dann zu den so unbeliebten, stromlinienförmigen Bewerbungen, die von den Personalverantwortlichen zu Recht zunehmend kritisiert werden.” Barbara Klunker gibt den generellen Rat, Freunde, ehemalige Kollegen oder Menschen, die einem kritisch aber offen gegenüberstehen, zu seinen Stärken und zu seinen Bewerbungsunterlagen zu befragen. „Der Blick von außen kann Wunder bewirken.“
Fazit:
Bewerberinnen nehmen im Vorfeld eine ehrliche Eigenanalyse vor und überlegen sich ganz genau, in welchen Bereichen sie vermutlich langfristig motiviert und mit Spaß arbeiten werden und welche Branchen und Unternehmen ihnen dieses Arbeitsumfeld am ehesten bieten können. Diese Motivation und dieser Eigenantrieb spiegeln sich im Anschreiben und werden durch einen optisch gut strukturierten und übersichtlichen Lebenslauf untermauert. Die authentische Bewerbung ist der erste Schritt zur optimalen Eigenvermarktung, denn nur mit ihr können Frauen offensiv nach außen auftreten und erfolgreiche Eigenwerbung machen.
Schlagworte:Anschreiben, Arbeitgeber, Berufserfahrung, Bewerberprofil, Bewerbung, Bewerbungsbücher, Bewerbungsmappe, Bewerbungsprozess, Bewerbungsratgeber, Bewerbungsunterlagen, Eigenanalyse, Eigenmarketing, Eigenmotivation, Eigenvermarktung, Karriere, Karrierewünsche, Karriereziel, Lebenslauf, Motivation, Motivationsschreiben, Muster-Bewerbungsschreiben, Musterlebenslauf, Nebenjob, Personalver, Personalverantwortliche, Praktika, Praktikum, praktische Erfahrung, Selbstmarketing, Selbstvermarktung, Unternehmen, Zeugnisse
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Friday, 14. January 2011
Seit Jahren gilt die Hotel- und Tourismusbranche als eine der Branchen mit dem weltweit größten Wachstumspotential. Ob Luxuskreuzfahrt, Abenteuerurlaub, Wellness oder nachhaltiger Tourismus – der Fantasie und den Ansprüchen der Reisenden sind kaum noch Grenzen gesetzt. Entsprechend groß ist der Bedarf an gut ausgebildeten Führungskräften mit internationaler Erfahrung, die in der Lage sind, aktuelle Trends zu erkennen und umzusetzen.
Die University of Huddersfield bietet seit mehr als 30 Jahren Studiengänge im Bereich des Hotel- und Tourismusmanagements an und hat sich im Laufe der Jahre einen hervorragenden Ruf für die Qualität ihrer Ausbildung und die Berufschancen ihrer Absolventen erarbeitet. Herzstück der Ausbildung ist dabei der Master of Science in International Hospitality Management.
Innerhalb eines Jahres lernen Studenten hier alles, was sie wissen und können müssen, um als Manager in der internationalen Hotel- und Tourismusbranche zu bestehen – von der Fähigkeit, strategische und operative Entscheidungen zu treffen bis hin zur Erarbeitung und Umsetzung eigener Marketing- und Unternehmensstrategien.
Der Lehrplan des Studiengangs umfasst dabei sowohl hotel- und tourismusspezifische Fächer wie Management of International Hospitality Operations, Strategic Leisure Management und Hospitality Operational Analysis and Planning als auch allgemeine Managementfächer wie zum Beispiel International HR Management und International Marketing. Abgeschlossen wird das Studium mit einer projektbasierten Masterarbeit im Umfang von 15.000-20.000 Wörtern.
Die Einschreibung in diesen Studiengang kann sowohl zum September als auch zum Januar eines jeden Jahres erfolgen. Voraussetzung zur Zulassung ist ein Bachelorabschluss in den Fächern Hotelmanagement, Tourismus, BWL oder einer verwandten Disziplin. In Einzelfällen kann eine relevante Berufsausbildung in Kombination mit signifikanter Berufserfahrung in der Hotel- und Tourismusbranche den Bachelorabschluss ersetzen. Alle Bewerber, deren Muttersprache nicht Englisch ist, müssen darüber hinaus anhand eines standardisierten Sprachtests wie des TOEFL (79 iBT) oder IELTS (6.0) nachweisen, dass sie über sehr gute Englischkenntnisse verfügen.
Die Studiengebühren für den Master of Science in International Hospitality Management der University of Huddersfield sind im englandweiten Vergleich recht günstig und betragen derzeit GBP 4100. Da auch die Lebenshaltungskosten in Huddersfield ähnlich wie in anderen nordenglischen Städten vergleichsweise niedrig sind und deutsche Bewerber zudem die Möglichkeit haben, Auslands-BAföG zur Finanzierung ihres Studiums zu beantragen, ist Huddersfield auch für Studenten mit begrenztem Budget eine sehr gute Option – insbesondere wenn man an die ausgezeichneten Beschäftigungsaussichten in der Hotel- und Tourismusbranche denkt.
von Alexandra Michel College Contact
Schlagworte:Auslandsstudium, Bachelor, Bachelor-Abschluss, Bafög, berufliche Perspektiven, Beurfschancen, Führungskräfte, Führungsnachwuchs, Hotelbranche, Hotelmanagement, International Hospitality, International HR Management, Internationale Karriere, Karriere, Karriereaussichten, Karrierechancen, Master, Masterarbeit, Masterstudiengang, Masterstudium, Personal-Management, TOEFL-Test, Tourismus, Tourismus-Branche, Tourismus-Industrie, Tourismusmanagement, Wachstumsbranche
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Sunday, 19. December 2010
Arbeitgeber-Rankings gibt es jede Menge. Und meistens belegen die gleichen Unternehmen die Spitzenplätze. Warum ist das eigentlich so? Weil die meisten Studenten, Absolventen und sogenannten Professionals sich darüber einig sind, was einen guten Arbeitgeber ausmacht? Ein gutes Arbeitsklima, eine faire und leistungsorientierte Bezahlung, gute Sozialleistungen, Weiterbildung und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten, damit es voran geht mit der Karriere. Aber wie lassen sich solche Qualitäten bewerten? Schließlich werden in den anerkannten Rankings, die u. a. von Trendence und Universum durchgeführt werden, nicht die Mitarbeiter eines bestimmten Unternehmens befragt, ob sie mit ihrem eigenen Arbeitgeber zufrieden sind. Den eigenen Arbeitgeber kann man übrigens auf kununu bewerten. Nein, Arbeitgeber-Rankings werden regelmäßig unter Studenten, Absolventen und Young Professionals durchgeführt, zum größten Teil allerdings unter Studenten. Die haben bestenfalls ein Unternehmen während eines Praktikums von innen erlebt. Liegt es da nicht nahe anzunehmen, dass die Befragten diejenigen Unternehmen positiv bewerten, die durch Marketingmaßnahmen an Hochschulen, auf Recruiting-Messen und in flächendeckenden Werbekampagnen eine gute Arbeitgebermarke aufgebaut haben oder deren Produkte man einfach cool findet. Denkt einfach mal darüber nach und überlegt auch mal, warum mittelständische Unternehmen, die vielleicht Top-Arbeitgeberqualitäten haben, aber nicht so viel Geld ins Marketing stecken wollen oder können, so gut wie nie in Arbeitgeber-Rankings auftauchen.
Im aktuellen Arbeitgeber-Ranking befragte Universum Communications in diesem Herbst 7.046 Professionals mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung nach ihrer Einschätzung zu Karriereaussichten und Arbeitgeberattraktivität. Als Grundlage für die Bewertung hatten die Befragten eine Liste mit 150 Arbeitgebern zur Auswahl und konnten weitere Arbeitgeber nennen, die ihrer Meinung nach auf der Liste fehlten.
Auf Platz eins der Prioritätenliste steht wie im Krisenjahr 2009 für 38 Prozent der Befragten ein sicherer Arbeitsplatz. Trotzdem besteht eine latente Wechselwilligkeit, denn 23 Prozent der Befragten geben an, im nächsten halben Jahr einen Arbeitsplatzwechsel zu planen. 16 Prozent möchten innerhalb der nächsten 12 Monate einen neuen Job finden. Diese Aussagen kann man so interpretieren, dass die Studienteilnehmer den nächsten Karriereschritt hinauszögern, bis die Wirtschaftslage sich weiter stabilisiert hat.
Die Ausgeglichenheit zwischen Arbeitsleben und Freizeit wird immer wichtiger für Young Professionals. 52 Prozent der Umfrageteilnehmer nennen Work-Life-Balance als wichtigstes Karriereziel. Darunter verstehen sie hauptsächlich die Flexibilität, ihren Arbeitsalltag zu gestalten, beispielsweise durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, teilweise vom Homeoffice aus zu arbeiten. Für 28 Prozent zählt zur Work-Life-Balance auch eine gute Arbeitsatmosphäre
Für Professionals mit wirtschaftswissenschaftlichem Studium belegen BMW Group, Audi, Deutsche Lufthansa, Porsche und Adidas Group die ersten fünf Plätze im Ranking. Ingenieure halten Audi, BMW Group, Siemens, Porsche und Robert Bosch für die attraktivsten Arbeitgeber.
Zur vollständigen Liste des Universum-Rankings geht es hier.
Schlagworte:Absolventen, adidas Group, annerkannte Rankings, Arbeitgeber, Arbeitgeber-Ranking, Arbeitgeber-Ranking 2010, Arbeitgeberattraktivität, Arbeitgebermarke, Arbeitgeberqualitäten, Arbeitsklima, Arbeitsplatzwechsel, Audi, BMW Group, Deutsche Lufthansa, faire Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, gute Arbeitsatmosphäre, gute Sozialleistungen, Guter Arbeitgeber, Hochschulmarketing, Homeoffice, Ingenieure, Job, Karriere, Karriereaussichten, Karriereschritt, kununu, leistungsorientiertes Gehalt, mittelständische Unternehmen, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten, Porsche, Praktikum, Professionals, Recruiting-Messen, Robert Bosch, sicherer Arbeitsplatz, Siemens, stabile Wirtschaftslage, Studenten, Trendence, Universum, Unternehmen, von zu Hause aus arbeiten, Wechselwilligkeit, Weiterbildung, Werbekampagnen, Work-Life-Balance, Young Professionales
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Monday, 8. November 2010
Wer gehört genau zur Generation Y? Ihr, die User des JOBSUMA-Blogs und alle anderen, die zwischen Ende der 70ger Jahre und 1997 geboren sind. Woher der Begriff kommt? Er ist einfach der letzte Buchstabe im Alphabet und da die vorhergehende Generation als Millenials oder Generation X bezeichnet wird, heißen die Nachfolger einfach Generation Y. Meine Theorie, dass der englische Buchstabe „Y“ lautschriftlich „Why“ heißt und Ihr Generation Y heißt, weil Ihr alles hinterfragt, ist leider noch nicht wissenschaftlich belegt. Ihr seid dafür bekannt, ziemlich viele Fragen zu stellen, wollt Work-Life-Balance, einen Sinn im Leben und auch am Arbeitsplatz. Familie ist bei Euch in, ein Auslandsaufenthalt während des Studiums muss allerdings nicht unbedingt sein. Ganz schön schwierig für die Arbeitgeber, Euch auf den richtigen Kurs zu bringen. und Euch gewinnbringend im Arbeitsleben einzusetzen. Laut Medien, seid Ihr meistens online, kommuniziert am liebsten in Echtzeit, also echte Digital Natives und Generation Ipod.
Also geht es um Euch. Denn Ihr seid aufgrund der demographischen Situation die ganz Wichtigen, die Arbeitnehmer von heute und der Zukunft, die den Wirtschaftsstandort Deutschland erhalten sollen. Weil: Genau wie die meisten anderen europäischen und hoch industrialisierten Länder weltweit haben wir ein demographisches Problem. Es gibt zu wenig junge Arbeitnehmer und es rücken nicht genug nach. Ihr wisst schon – Pillenknick und so weiter. Für jeden Arbeitnehmer, der zurzeit in den Ruhestand geht, rückt nur einer von Euch nach. In 15 Jahren bildet Ihr die größte Arbeitnehmergruppe. Wenn das keine guten Perspektiven sind!
Laut Studentenspiegel 2010 wählen 45 Prozent der Befragten ihren Studienort in der Nähe von Freunden und Familie und nur 23 Prozent legen Wert auf den Ruf der Hochschule. Nur 11 Prozent finden es wichtig, ob der Studiengang international ausgerichtet ist. Was die Wahl der Fachrichtung betrifft, gehen 75 Prozent bei ihrer Wahl nach ihren Begabungen und Fähigkeiten und nur 17 Prozent entscheiden sich für einen Studiengang, mit dem sie nach Studienabschluss gute Aussichten haben, in eine Führungsposition zu kommen. Eine ähnliche Werteskala bestätigt auch die aktuelle Shell-Jugendstudie. 60 Prozent der Befragten zwischen 14 und 24 Jahren können sich nicht vorstellen, ohne eigene Familie glücklich zu sein.
Arbeitgeber machen sich ernsthaft Gedanken, wie man Euch Begriffe wie Karriere und Erfolg schmackhaft macht. Denn Ihr tickt ganz anders als Eure total mobilen und karriereambitionierten Vorgänger aus der Generation X, die für ein super Gehalt und möglichst noch einen Firmenwagen ziemlich viel Einsatz brachten. Natürlich wollt Ihr arbeiten und beruflichen Erfolg. Vielleicht sogar Karriere machen, weil die meisten von Euch ehrgeizig und flexibel sind. Aber das Ganze muss einen Sinn ergeben, denn Ihr wollt an etwas Großem mitarbeiten – etwas, das Sinn macht. Und Lebenszeit und Arbeitszeit machen für die meisten von Euch keinen Unterschied. Außerdem liebt Ihr flache Hierarchien und habt nicht einfach Respekt vor jemandem, nur weil er älter ist als Ihr und eine längere Berufserfahrung hat. Ihr möchtet regelmäßig Feedback haben und Euch weiterentwickeln. Stimmt’s?
Also nutzt die Gunst der Stunde bzw. der Zeit. Denn erstens habt Ihr als gut ausgebildete Akademiker aufgrund des Fachkräftemangel beste Chancen auf einen Job, der zu Euch passt und zweitens gehen immer mehr Unternehmen , u. a. durch ihre Social Media-Aktivitäten einen riesigen Schritt auf Euch zu.
Schlagworte:Absolventen, Akademiker, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsleben, Arbeitsplatz, Berufsleben, Demographie, demographische Entwicklung, Führungsnachwuchs, Generation X, Generation Y, JOBSUMA, Jobsuma-Blog, Karriere, Shell-Jugendstudie, Social Media, Studenten, Studentenspiegel 2010, Unternehmen, Work-Life-Balance
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Monday, 11. October 2010
Mehr als 60 Prozent der Studenten möchten nach Abschluss ihres Studiums gerne in einem Familienunternehmen arbeiten. Das fand Kienbaum Communications in Zusammenarbeit mit der Franz Haniel & Cie. GmbH in einer Befragung von 286 Studenten der Wirtschaftswissenschaften heraus.
Die Befragten gehen davon aus, in familiengeführten Unternehmen mehr Handlungsfreiheit und Entscheidungsspielräume zu haben als in Großkonzernen. Auch glauben sie, auf mehr Menschlichkeit zu treffen. Darüber hinaus sind sie davon überzeugt, in einem Familienunternehmen eher eine Work-Life-Balance verwirklichen zu können. Mit der Arbeit für einen Großkonzern verbindet der Großteil der Befragten eher negative Begleiterscheinungen wie Anonymität, Druck, geringere Entfaltungsmöglichkeit. Für einen börsennotierten Arbeitgeber sprechen höhere Einstiegsgehälter, bessere Karrierechancen und eine höhere Wahrscheinlichkeit, eine internationale Karriere verwirklichen zu können.
72 Prozent der Studenten und Absolventen legen bei ihrer Arbeitgeberwahl großen Wert auf Entwicklungsmöglichkeiten und ein kollegiales Arbeitsumfeld. Für 56 Prozent der Befragten sind eigenverantwortliches Arbeiten und Gestaltungsmöglichkeiten sehr wichtig. Eine fast gleich hohe Wertigkeit nimmt mit 53 Prozent die Work-Life-Balance ein. Eine geringe Rolle spielen dagegen das Image eines Unternehmens bei der Wahl des Arbeitgebers.
Wer namhafte Familienunternehmen kennenlernen will, kann am 19. November auf dem Karrieretag Familienunternehmen in Bielefeld mit ihnen auf Tuchfühlung gehen. Auf diesem Recruiting-Event führen Vertreter von mehr als 30 Familienunternehmen Jobinterviews mit Absolventen. Wer Interesse hat, daran teilzunehmen kann sich bis zum 18. Oktober hier bewerben.
Schlagworte:Absolventen-Umfrage, Arbeitgeber, Arbeitgeber-Image, beliebte Arbeitgeber, Bewerbung, Eigenverantwortung, familiengeführte Unternehmen, Familienunternehmen, Hierarchien, Internationale Karriere, Karriere, kollegiales Arbeitsumfeld, Studenten-Umfrage, Work-Life-Balance
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Wednesday, 15. September 2010
Gestern erschien die 14. Shell-Jugendstudie, die in Zusammenarbeit mit Sozialwissenschaftlern der Universität Bielefeld und Infratest durchgeführt wurde. Befragt wurden mehr als 2.500 Jugendliche zwischen 12 und 25 Jahren wurden zu ihrer Bildungs- und Lebenssituation sowie zu ihrer Wertevorstelllung und politischer Einstellung befragt.

Im Vergleich zur letzten Studie zeigt sich eindeutig, dass das allgemeine Interesse und das Vertrauen in die Politik rückläufig ist. Insgesamt interessieren sich nur 34 Prozent der Jugendlichen für Politik. Hauptsächlich sind das Jugendliche mit höherem Bildungsniveau. 59 Prozent der Befragten (2009 waren es 50 Prozent) sehen ihrer Zukunft mit Optimismus entgegen. Auch hier ist der soziale und der Bildungsunterschied ausschlaggebend: Nur 33 Prozent aus sozial benachteiligten Familien blicken mit Optimismus in die Zukunft.
Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg
In Deutschland hängt der berufliche und gesellschaftliche Erfolg wie in keinem anderen Land sehr stark von der sozialen Herkunft ab. Das empfinden die Befragten auch so. Daher ist ein guter Schulabschluss umso wichtiger. Während insgesamt 71 Prozent der Jugendlichen glauben, ihre beruflichen Vorstellungen verwirklichen zu können, sind nur 41 Prozent der Befragten aus sozial schwierigen Verhältnissen davon überzeugt. Etwa die Hälfte aller Schüler/innen möchte das Abitur oder eine fachgebundene Hochschulreife erwerben. Dabei streben mehr Mädchen als Jungen eine höhere Bildung an.
Karriere ist wichtig – Familie auch
Die Familie hat bei den befragten Jugendlichen einen hohen Stellenwert und ist genauso wichtig wie die Karriere. 75 Prozent der Mädchen und 65 Prozent der Jungen glauben, dass man zum Glücklichsein eine Familie braucht. Mehr als zwei Drittel wollen später eigene Kinder haben.
Ohne Computer geht gar nichts
96 Prozent aller Jugendlicher haben Zugriff auf der Internet. Im Schnitt verbringen sie 13 Stunden pro Woche am Computer. Auch hier unterscheidet sich das Freizeitverhalten von Jungendlichen aus privilegierten Elternhäusern gegenüber denen aus sozial benachteiligten Familien. Erstere beschäftigen sich mehr mit Lesen und kreativen Tätigkeiten. Darüber hinaus haben sie viele soziale Kontakte.
Auch die Art der Internetnutzung ist abhängig von der sozialen Herkunft. 25 Prozent der Mädchen sind digitale Netzwerker und nutzen soziale Netzwerke wie Facebook und StudiVZ. 24 Prozent der männlichen Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien sind Gamer. 34 Prozent (hauptsächlich Jungen aus oberen sozialen Schichten) nutzen die ganze Bandbreit des Netzes.
Soziales Engagement steht hoch im Kurs
39 Prozent Jugendliche engagieren sich sozial. Dies ist eine Steigerung gegenüber den Vorjahren. Auch hier gibt es eine soziale Kluft: Engagement ist abhängig von der Bildung und der sozialen Schicht.
Jugendliche sehen den demographischen Wandel in Deutschland als Problem. Mehr als 50 Prozent bewerten das Verhältnis zwischen Jung und alt als eher gespannt. Trotzdem zeigen immer mehr Jugendliche Respekt vor dem Alter. Ein Beweis dafür ist die Tatsache, dass 47 Prozent der Meinung sind, dass die Verteilung des Wohlstands in Deutschland gerecht sei.
Realisten und Idealisten
Insgesamt unterscheidet die Studie vier Typen von Jugendlichen, die sich den Herausforderungen der Zukunft unterschiedlich stellen:
- Selbstbewusste Macher
- Pragmatischen Idealisten
- Zögernde Unauffällige
- Robuste Materialisten
Schlagworte:Abitur, Absolventen, beruflicher Erfolg, demographischer Wandel, Ehrenamt, Facebook, Fachabitur, gesellschaftlicher Erfolg, Herausforderungen der Zukunft, höherer Schulabschluss, Internet, Jubend, Jugendliche, Karriere, karrierebewusst, Shell-Jugendstudie, Social Media, sozial benachteiligte Familien, Soziale Netzwerke, Soziales Engagement, Studenten, Studierende, StudiVZ, Wertevorstellung
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Monday, 26. July 2010
Wer die Kosten und Mühen eines MBA-Studiums auf sich nimmt, strebt meistens eine steile internationale Karriere und ein überdurchschnittliches Gehalt an. Welche Erwartungen MBA-Studenten 2010 haben und wer ihre Top-Arbeitgeber sind hat Universum Communications ermittelt. Dafür wurden mehr als 2.000 Studenten von MBA-Studiengängen an 75 MBA-Schulen befragt. In 7.028 Einzelbewertungen gaben die befragten MBA-Studenten Auskunft über Ihre Karriere-Pläne nach Beendigung des MBA-Studiums.
Karriere-Ziel Nummer eins ist eine internationale Karriere. Dieses Kriterium lag bei der letzten Befragung 2009 noch auf Platz vier. Wenn es um die Kriterien Gehalts- und Aufstiegsmöglichkeiten geht, so steht für die MBA-Studenten die langfristige Karriere-Entwicklung im Vordergrund. Wichtig ist für sie, dass ihre Stelle eine gute Referenz im Lebenslauf darstellt und sich positiv auf ihre weiteren Karriereschritte auswirkt. Auf der Werteskala folgt direkt danach der Wunsch nach einer Führungsposition und einem attraktives Grundgehalt. Dabei sank die generelle Gehaltserwartung deutlich auf 54.809 Euro gegenüber dem letzten Jahr (62.446 Euro).
Das Arbeitgeber-Ranking zukünftiger MBA-Absolventen findet Ihr hier.
Company 1, Company 2 and Company 3 are Ideal Employers for Country X’s Main Field of Study Students, e.g. “Google, Apple and Microsoft are Ideal Employers for UK’s Business Students
MBA-Studenten schrauben finanzielle Erwartungen zurück
Wer die Kosten und Mühen eines MBA-Studiums auf sich nimmt, strebt meistens eine steile internationale Karriere und ein überdurchschnittliches Gehalt an. Welche Erwartungen MBA-Studenten 2010 haben und wer ihre Top-Arbeitgeber sind, hat Universum Communications ermittelt. Dafür wurden mehr als 2.000 Studenten von MBA-Studiengängen an 75 MBA-Schulen befragt. In 7.028 Einzelbewertungen gaben die befragten MBA-Studenten Auskunft über Ihre Karriere-Pläne nach Beendigung des MBA-Studiums. Karriere-Ziel Nummer eins ist eine internationale Karriere. Dieses Kriterium lag bei der letzten Befragung 2009 noch auf Platz vier.
Wenn es um die Kriterien Gehalts- und Aufstiegsmöglichkeiten geht, so steht für die MBA-Studenten die langfristige Karriere-Entwicklung im Vordergrund. Wichtig ist für sie, dass ihre Stelle eine gute Referenz im Lebenslauf darstellt und sich positiv auf ihre weiteren Karriereschritte auswirkt. Auf der Werteskala folgt direkt danach der Wunsch nach einer Führungsposition und der Wunsch nach einem attraktives Grundgehalt. Dabei sank die generelle Gehaltserwartung deutlich auf 54.809 Euro gegenüber dem letzten Jahr (62.446 Euro).
Das Arbeitgeber-Ranking zukünftiger MBA-Absolventen findet Ihr hier.
http://www.universumglobal.com/IDEAL-Employer-Rankings/The-European-MBA-Survey.aspx
Schlagworte:Aufstiegsmöglichkeiten, Führungsposition, Gehaltserwartungen, Gehaltsvorstellungen, Internationale Karriere, Internationales Management, Karriere, Karriereziele, MBA-Studenten, MBA-Studium, überdurchschnittliches Gehalt
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Tuesday, 15. June 2010
Nicht besonders rosig sehen Jugendliche ihre berufliche Zukunft im Jahr 2020 hinsichtlich der Globalisierung und den damit verbundenen Themen Bürokratie- und Subventionsabbau, Übernahme sozialer Verantwortung durch Manager sowie die Verringerung sozialer Ungleichgewichte. Dennoch haben sie eine hohe Anspruchshaltung und Leistungsorientierung in Bezug auf ihr künftiges Berufsleben. Sie wünschen sich eine internationale Ausrichtung, die tägliche Anwendung mehrerer Fremdsprachen oder weltweite Arbeitseinsätze. Dies sind nur einige Ergebnisse der bundesweiten, empirischen Studie “Arbeitswelten 2020″ der PFH (Private Fachhochschule Göttingen). Insgesamt befragte die PFH 2.400 der ca. 7.000 Besucher der Dialogausstellung , die Teil ihres Projektes “IdeenCampus” war.
Sehr hoch bewerten die Befragten die Übernahme von Führungsverantwortung im Beruf. Diese soll aber auch überdurchschnittlich vergütet werden. Knapp 50 Prozent der befragten Schülerinnen und Schüler konzentrieren sich in ihren Vorstellungen für das Jahr 2020 ganz auf die berufliche Karriere und messen der Familie keinerlei Bedeutung bei.
Darüber hinaus behandelt die Studie folgende Themenfelder:
- Medienrelevanz und –nutzung im Jahr 2020
- Relevanz spezieller Kompetenzen für das Arbeitsleben im Jahr 2020
- Individuelle Erwartungen an das Arbeitsleben im Jahr 2020
Insgesamt wurden 19 Leitbilder zu den fünf Themen Bildung, Globalisierung, Work-Life-Balance, Soziale Verantwortung sowie Technik und Umwelt abgefragt.
Auf der Website der PFH steht die komplette Studie zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Schlagworte:Arbeitsalltag, Arbeitsleben, berufliche Zukunft, Berufseinstieg, Berufsleben, Fremdsprachen, Globalisierung, Internationale Karriere, Karriere, Mobilität, soziale Verantwortung, weltweite Arbeitseinsätze, Work-Life-Balance
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