Artikel-Schlagworte: „Studenten“
Tuesday, 27. December 2011
Was Studenten hierzulande bewegt, wollte der Studienförderer Deutsche Bildung auch in diesem Jahr wieder wissen. An der Umfrage Campus Barometer 2011 nahmen 3.510 Studenten verschiedener Studienfächer und Hochschulen aus ganz Deutschland teil.
Studenten wissen ganz genau, was zufkünftige Arbeitgeber von ihnen erwarten. Sie sind sich bewusst darüber, wie wichtig Schlüsselkompetenzen, Praktika und zunehmend auch internationale Erfahrungen sind. Zu einem relativ hohen Anteil sind sie außeruniversitär engagiert oder zeigen Interesse, sich außerhalb der Hochschule zu engagieren. In der Realität überwiegt aber der Druck, den Anforderungen des Studiums zu entsprechen. Oft sind Studenten fokussiert darauf, ihr Studium so schnell und reibungslos wie möglich zu beenden.
Viele würden gerne weniger jobben
Die Nebenjobsituation ist fast genauso wie im Vorjahr. Mehr als die Hälfte der Studenten arbeitet neben dem Studium, davon 40 Prozent in fachfremden Nebenjobs, die ausschließlich dazu dienen, das Studium teilweise zu finanzieren, aber nichts mit dem zukünftigen Berufsziel zu tun haben. Das finanzielle Budget ist im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken. Jobbende Studenten verdienen durchschnittlich 314 Euro pro Monat (Master: 362 Euro) durch Nebenjobs und arbeiten 11 Stunden pro Woche. Der Hälfte von ihnen sind das zu viele Stunden. 17 Prozent würden grundsätzlich gerne weniger arbeiten. Ein Drittel der Befragten würden am liebsten garnicht jobben, sondern sich auf ihr Studium konzentrieren
n.
Zu wenig Zeit für ehrenamtliches Engagement
Dass der Druck im Studium groß ist, belegen auch die Ergebnisse zum außeruniversitären Engagement. Zeit- und Geldmangel sind die häufigsten Gründe für Studenten, sich nicht ehrenamtlich zu engagieren. Der Wunsch, den Stundenplänen zu entsprechen, ist stark ausgeprägt, was sich in der mangelnden Bereitschaft ausdrückt, zu Gunsten eines ehrenamtlichen Engagements länger zu studieren.
Nur wenige können sich Auslandsaufenthalte leisten
Ein ähnliches Bild ergibt sich in Sachen Auslandserfahrung. Studenten sind sich zwar bewusst über die Wichtigkeit von Auslandserfahrungen während des Studiums, gehen aber auffallend selten ins Ausland. Die Bemühungen der Studienreform scheinen hier ins Gegenteil des Gewollten umzuschlagen. Hier spielt die finanzielle Situation von Studenten eine besonders hohe Rolle. Obwohl viele Studenten Auslandserfahrungen machen wollen, können dies nur diejenigen realisieren, die das nötige Geld zur Verfügung haben. Wer ins Ausland geht, wird überwiegend von den Eltern unterstützt oder kann auf Ersparnisse zugreifen. Wer diese Finanzierungsquellen nicht hat, schreckt vor einem Auslandsaufenthalt zurück. Daraus kann man schließen, dass die von Arbeitgebern häufig geforderten internationalen Erfahrungen, nur diejenigen machen können, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügen.
Seit 2007 fördert die Deutsche Bildung AG Studenten aller Fachrichtungen mit den Mitteln aus einem Studienfond. Damit verbunden ist für Geförderte die einkommensabhängige Rückzahlung der erhaltenen Studienförderung. Die gesamte Online-Befragung CampusBarometer 2011 steht zum Download auf www.deutsche-bildung.de.
Schlagworte:Arbeitgeber, Auslandserfahrung, außeruniversitäres Engagement, Bachelor, Bachelorstudium, Hochschulen, Jobben, Master, Masterstudium, Nebenjobs, Studenten, Studienfinanzierung, Studienförderung, Studienreform
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Wednesday, 14. December 2011
Wer als Unternehmen kein gutes Arbeitgeberimage hat, steht in Zeiten des sich verschärfenden Fachkräftemangels vor der kaum zu lösenden Herausforderung, sich ein solches zuzulegen. Denn die großen Konzerne haben deutlich Vorsprung, weil sie seit vielen Jahren am Aufbau einer positiven Arbeitgebermarke gebastelt und viel Geld investiert haben, um die Gunst von Absolventen und Studenten zu gewinnen. Die großen Arbeitgeber mit den dazu gehörigen Arbeitgebermarken können sich jetzt glücklich schätzen, denn den Fachkräftemangel spüren mittlerweile alle – und das nur im Bezug auf Ingenieure und IT-Spezialisten. Absolventen und Young Professionals werden immer mehr zur Mangelware.
Das spürte man auch deutlich auf dem diesjährigen Absolventenkongress in Köln. Unternehmen präsentierten sich in Masse. Nicht nur die bekannten Konzerne, sondern auch mehr und mehr Arbeitgeber aus dem Mittelstand. Mit attraktiven Gewinnspielen, kostenlosen Bewerbungsfotos und viel Brimbamborium versuchten sie die Besucher an ihre Stände zu locken und sich von ihren Mitbewerbern abzuheben. Doch die hohen Besucherzahlen blieben aus.
Einem aktuellen Wiwo-Artikel zufolge fehlen zurzeit in Deutschland rund 76.000 Absolventen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Der Deutsche Stifterverband rechnet für das Jahr 2020 bereits mit 200.000 unbesetzten Stellen. Ganz gleich, welche Statistik man auch zugrunde legt, der War for Talents verschärft sich zusehends. Einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zufolge, sieht bereits jedes dritte Unternehmen den Fachkräftemangel als größtes Risiko für die Zukunft.
In Zeiten, in denen Absolventen der aus Arbeitgebersicht beliebtesten Fachrichtungen sich ihren Arbeitgeber mehr oder weniger aussuchen können, sind letzere natürlich besonders interessiert daran, in den bekannten Arbeitgeber-Rankings auf Toppositionen zu erscheinen. Aber wie schon vorher im JOBSUMA-Blog thematisiert: nicht alle Auszeichnungen und Arbeitgeber-Gütesiegel, mit denen viele Rankings einhergehen, sind objektiv erstellt und losgelöste von finanziellem Engagement der prämierten Unternehmen. Und außerdem: wer als Arbeitgeber nicht vom Ruf seiner attraktiven Produkte oder Dienstleistungen profitiert oder viel Geld in Hochschulmarketing investiert, ist auch nicht unbedingt in der Wahrnehmung von Studenten und Absolventen.
Auch in diesem Jahr befragte Universum Global rund 6.700 junge Akademiker der Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwissenschaften nach ihren Lieblingsarbeitgebern. Als Grundlage für ihre Wahl bekamen die Teilnehmer eine Liste mit 150 Unternehmen, konnten aber Unternehmen hinzufügen, wenn ihren Favoriten nicht zur Wahl standen. Ganz oben im Ranking stehen wieder die Automobilkonzerne BMW und Audi. Der große Verlierer ist die Finanzbranche.
Und das sind die Top Unternehmen 2011:
Für Wirtschaftswissenschaftler
- BMW
- Audi
- Porsche
- Deutsche Lufthansa
- Google
Für Ingenieure
- BMW
- Audi
- Porsche
- Siemens
- Robert Bosch
Dass Wiwis und Ingenieure sich gleich bei drei Arbeitgebern einig sind, könnte ja auf das Image der Produkte dieser Unternehmen zurückzuführen sein.
Schlagworte:Absolventen, Absolventenkongress, Arbeitgeber-Image, Arbeitgeber-Ranking, Arbeitgeber-Rankings, Arbeitgeberimage, Arbeitgebermarke, Employer-Branding, Fachkräftemangel, Hochschulmarketing, Informatiker, Ingenieure, IT-Spezialisten, Jobs für Informatiker, Konzerne, MINT-Absolventen, MINT-Fächer, Mittelstand, Studenten, Young Professionals
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Sunday, 4. December 2011
Der Arbeitsmarkt für Absolventen und Young Professionals könnte nicht besser sein. Das belegt auch die Statistik des Hochschul Informations Systems (HIS): Die Arbeitslosenquote liegt sowohl bei FH-Absolventen als auch bei Absolventen von Universitäten ein Jahr nach Beendigung des Studiums gerade mal bei vier Prozent.
Besonders Absolventen mit einem technischen Studien-Background haben optimale Job-Aussichten. Gibt man auf www.jobsuma.de „Ingenieur“ in die Suchleiste ein, erhält man als Ergebnis fast 45.000 Stellenanzeigen. Besonders gefragt sind Ingenieure im Süden Deutschlands. In den Ballungsgebieten rund um München und Stuttgart gibt es laut jobsuma.de jeweils fast 5.000 Jobs für junge Ingenieure, die zum Beispiel umweltfreundliche Motoren entwickeln oder High-Tech-Anlagen warten wollen. Weitere Hochburgen für Ingenieure sind der Großraum Köln/Bonn und das Rhein-Main-Gebiet mit jeweils über 3.000 Stellenanzeigen.
Auch in der IT-Branche buhlen Arbeitgeber um qualifizierten Nachwuchs. Die Suche nach „Informatik“ ergibt auf jobsuma.de zurzeit fast 26.000 Jobs und Praktika für Studenten und Absolventen. Auch für diese Zielgruppe ist der Großraum München mit fast 3.600 Stellenanzeigen am attraktivsten.
Unter den Naturwissenschaftlern sind die Chemiker besonders begehrt. Für sie findet JOBSUMA fast 7.000 Ausschreibungen. Zum Vergleich: Wer auf jobsuma.de nach Jobs speziell für Biologen oder Physiker fahndet, bekommt weniger als tausend Treffer angezeigt.
Auch Studenten, die im kaufmännischen Bereich arbeiten wollen, haben gute Jobaussichten. Die Suche nach „Vertrieb“ ergibt auf jobsuma.de aktuell mehr als 17.000 Treffer. Wer nach Stellen im Controlling sucht, bekommt fast 13.000 Stellenangebote angezeigt.. Für den Suchbegriff „Logistik“ gibt es immerhin noch gut 10.000 Treffer.
JOBSUMA findet derzeit aus etwa 1,6 Millionen Stellenanzeigen in Online-Jobbörsen, Karriere-Portalen und auf Unternehmenswebsites die passenden Jobs für den akademischen Nachwuchs. Damit müssen Studenten nicht mehr Stellenbörse für Stellenbörse und hunderte Firmenwebsites durchforsten, um passende Praktika, Nebenjobs oder Einstiegsjobs zu finden. JOBSUMA übernimmt diese Aufgabe und filtert gleichzeitig die Anfrage. Aufgelistet werden nur die Stellenangebote, die für Studenten und Absolventen interessant sind.
Schlagworte:Abschlussarbeiten, Absolventen, Arbeitgeber, Controller, Controlling, FH-Absolventen, Hochschulinformationssystem HIS, IT, IT-Branche, Job, Job-Aussichten, Jobaussichten, Jobs, Jobs als Controller, Jobs für Chemiker, Jobs für Informatiker, Jobs für Ingenieure, Jobs für Naturwissenschaftler, Jobs im Controlling, Jobs in der Logistik, Jobsuche, Jobsuchmaschine, Karriere-Perspektiven, Karriere-Portalen, Karriere-Websites, Karriereperspektiven, Logistik, Naturwissenschaftler, Nebenjobs, Online-Stellenbörse, Stellenangebote, Stellenanzeigen, Stellenausschreibungen, Studenten, Studentenjobs, Uni-Absolventen, Unternehmen, Unternehmens-Websites, Young Professioanals
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Wednesday, 30. November 2011
Allein in diesem Monat gab es vier Mastermessen in Deutschland. Tausende von Bachelor-Absolventen und –Studenten strömten auf die Master and More-Messen in Berlin, Münster und Stuttgart, wo sich deutsche und internationale Hochschulen mit ihren Masterprogrammen präsentierten. Insgesamt vier dieser Orientierungsmessen hat der Veranstalter borderconcepts in diesem Jahr organisiert. Allein in diesem Jahr hatten die Besucher- und Ausstellerzahlen eine stark steigende Tendenz. Für 2012 plant borderconcepts fünf solcher Messen, auf denen sich Interessenten über ein Masterstudium direkt nach dem Bachelorstudium, über ein Vollzeitprogramm nach einigen Jahren Berufserfahrung oder einen berufsbegleitendes Master-Studiengang informieren können.
Fakt ist: Hierzulande gibt es viel zu wenig Masterprogramme. Nur jeder dritte Bewerber bekommt einen Masterstudienplatz. Während es in Deutschland neben der Knappheit von Studienplätzen oft zusätzlich noch bürokratische Stolpersteine und komplizierte Bewerbungsverfahren gibt, werben private und staatliche Hochschulen aus dem europäischen Ausland um Masterstudenten aus Deutschland und stehen den Messebesuchern von Mastermessen Rede und Antwort. Nur um die 20 Prozent der ausstellenden Schulen der Master and More-Messen in diesem Jahr kamen aus Deutschland. Die Messebesucher konnten spüren, dass sich die ausstellenden Hochschulen als Dienstleister für Bildung verstehen und sich mit professionellem Marketing um Studenten bemühen und sich an ihrem Erfolg messen lassen wollen. Denn ihre Bemühungen gelten nicht nur dann, wenn sie Studenten überzeugen wollen, an ihrer Hochschule zu studieren, sondern auch dann, wenn aus Studenten Absolventen geworden sind. Ein professioneller Career Service kümmert sich bei nahezu allen ausländischen Hochschulen um intensive Kontakte zu Arbeitgebern und macht die Vermittlungsquote ihrer Absolventen transparent.
Warum ist Deutschland eigentlich immer das Schlusslicht? Unsere europäischen Nachbarstaaten leiden genau so am Führungskräftemangel und am demographischen Wandel. Der Unterschied ist allerdings, dass sie nicht jammern, sondern rechtzeitig agieren. Denn die Hoffnung, dass ein Teil der ausländischen Studenten nach dem Masterabschluss im jeweiligen Land bleibt ist durchaus berechtigt.
Wer sich über in- und ausländische Master-Studiengänge informieren möchte, findet auf der www.masterandmore.de fast 7700 Masterstudiengänge im In- und Ausland.
Schlagworte:Absolventen, Arbeitgeber, ausländische Hochschulen, Bachelor, Bachelor-Absolventen, Bachelor-Studiengänge, Berufseinstieg, Bewerbung, Bewerbungsverfahren, Career Service, demographischer Wandel, Einstiegsjob, Führungskräftemangel, Hochschulen, Jobperspektiven, Master, Master and More, Master-Absolventen, Master-Messen, Master-Programm, Master-Programme, Master-Studiengänge, Master-Studium, Masterabschluss, Mastermessen, Masterstudienplatz, Masterstudium, Studenten, Vollzeit-Programm, Vollzeitprogramm
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Monday, 7. November 2011
Vom 8. bis zum 10. November findet die 13. konaktiva in der Dortmunder Westfalenhalle statt. Große- und mittelständische Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen präsentieren sich auf der Unternehmenskontaktmesse Studenten und Absolventen aller Fachrichtungen und haben Praktika, Stellen für Abschlussarbeiten und Einstiegsjobs nach dem Studium im Gepäck. Die konaktiva ist an allen drei Messetagen von 9:30 Uhr bis 16:30 für Besucher geöffnet.

In diesem Jahr stellen sich 210 Arbeitgeber vor. An allen drei Messetagen gibt es Vorträge und Podiumsdiskussionen zu Themen rund um die Bewerbung, Karriere und den erfolgreichen Berufseinstieg. Eine gute Gelegenheit, mit Unternehmensvertretern ins Gespräch zu kommen und sich einen Überblick über die aktuellen Einstiegsjobs für Absolventen zu verschaffen. Wer die Messe effektiv nutzen möchte, bringt am besten Bewerbungsunterlagen, zu mindest aber einige Lebensläufe mit.
Schlagworte:Abschlussarbeiten, Absolventen, Anschreiben, Arbeitgeber, Bewerbungsunterlagen, Branchen, Einstiegsjobs, konaktiva, Lebenslauf, Motivationsschreiben, Recruiting-Event, Recruiting-Messe, Studenten, Studium, Unternehmen, Unternehmenskontaktmess
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Friday, 21. October 2011
Facebook hat in Deutschland ca. 18. Millionen Fans, Xing ca. vier Millionen Mitglieder und das in Deutschland noch nicht so häufig genutzte Business-Netzwerk, LinkedIn, um die 1,3 Millionen. Personaler diskutieren in Blogs, auf Personal-Messen und in Personalfachmedien darüber, ob es Sinn macht, potenzielle Bewerber über Social Media-Kanäle anzusprechen. Immer mehr Unternehmen nutzen Facebook zur Ansprache von Studenten und Absolventen. Aber wie finden das die Studenten und Absolventen? Möchten Sie Facebook & Co. ausschließlich privat nutzen oder betrachten sie WEB 2.0-Plattformen als neue Jobbörsen?
Einschlägige Karriere-Ratgeber legen Bewerbern ans Herz, auf ihre Online-Reputation acht zu geben, weil Recruiter Facebook & Co. nach Fehltritten durchforsten, um herauszufinden, ob sich der positive Eindruck, den die Bewerbungsunterlagen vermitteln, sich auch im privaten Web 2.0-Umfeld bestätigt. Fast 50 Prozent der Personaler googlen im Internet nach Bewerberdaten, 21 Prozent der Personaler fahnden auf XING und LinkedIn nach CVs und 19 Prozent durchforsten private, soziale Netzwerke wie Facebook. Das fand der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V (BITKOM) in einer aktuellen Befragung unter 1500 Geschäftsführern heraus. Nicht gesellschaftsfähige Partyfotos oder politische Äußerungen können trotz guter akademischer Qualifikationen und weiteren auf dem Arbeitsmarkt gefragten Qualitäten den guten Ruf schnell zerstören.
Im Rahmen seiner Social Media Studie befragte die Unternehmensberatung Kienbaum in der ersten Jahreshälfte des vergangenen Jahres 1155 Absolventen, Studenten und (Young) Professionals unterschiedlicher Fachrichtungen nach ihrem Nutzungsverhalten bei der Jobsuche im Internet. Die Mehrheit (93 Prozent) der Teilnehmer waren zwischen 18 und 35 Jahren. Der Studie zufolge suchen die meisten Umfrageteilnehmer auf den Karriere-Websites von Unternehmen nach Jobs. Die Mehrheit der Befragten empfindet die Präsenz von Unternehmen in privaten Social Networks als eher negativ. Haben Arbeitgeber diese Botschaft nicht verstanden? Statt sich auf XING und ihre Karriere-Websites zu konzentrieren, richten immer mehr Unternehmen eine Fanpage ein. Da es ich um eine repräsentative Umfrage handelt, kann man davon ausgehen, dass die Mehrheit der Studenten, Absolventen und Young Professionals keinen Vorteil darin sehen, dass Arbeitgeber im privaten Social-Media-Umfeld zukünftige Mitarbeiter ansprechen oder rekrutieren wollen.
Wenn Arbeitgeber diese Botschaft aber nicht verstehen wollen und weiterhin ihre Social Networking-Aktivitäten ausbauen, ist umso wichtiger darauf zu achten, was man wo postet. Denn jeder ist irgendwann mal als Bewerber unterwegs.
Schlagworte:Absolventen, Arbeitsmarkt, Bewerber, Bewerberdaten, Bewerbungsunterlagen, Blog, CV, E-cruiting, Facebook, Fanpage, HR-Messen, Jobbörse, Jobsuche, Karriere-Ratgeber, Kiembaum Social Media Studie, Lebenslauf, LinkedIn, Mitarbeiter, Nutzungsverhalten bei der Jobsuche, Nutzungsverhalten Jobsuche, Personal-Messen, Personaler, Professionals, Social Media, Social Media Recruiting, Social Networking, Studenten, XING, Young Professionals
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Wednesday, 5. October 2011
Online-Bewertungen liegen voll im Trend. Nicht nur für Restaurants, Bücher, Professoren und das Mensa-Essen werden Noten vergeben. Auch Arbeitgeber werden online bewertet. Ob ihnen das gefällt oder nicht. Beim derzeitig führenden Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu sind 150.063 Bewertungen zu 57.398 Firmen abrufbar. Da werden Eigendarstellungen von Unternehmen in Form von schicken Karriere-Websites und Hochglanzbroschüren oft ganz anders dargestellt. Die User vergeben anonym, versteht sich, auch Attribute wie Praktikantenausbeuter, schlechtes Arbeitsklima, Unterbezahlung oder zu viele Überstunden. Diese Bewertungen basieren natürlich auf persönlichen Erfahrung unterliegen daher auch der Subjektivität der Bewerte. Als Gegenstück zu Imagekampagnen in Karrierepublikationen oder Campus-Kampagnen sind sie aber sicherlich sehr wertvoll, wenn man sich umfassend über bestimmte Unternehmen informieren will. Nicht allen Arbeitgebern gefällt die zunehmende Beliebtheit von Bewertungsportalen. Da viele Unternehmen aber händeringend nach Absolventen und Young Professionals suchen, werden sie immer mehr in die Bewerberposition gedrängt, was ja auch die zunehmende Präsenz auf Facebook, Twitter und XING dokumentiert.
Schlagworte:Absolventen, Arbeitgeber bewerten, Arbeitgeber online bewerten, Arbeitgeber-Bewertung, Arbeitgeber-Bewertungsportal, Bewerbung, Erfahrungsberichte über Arbeitgeber, Jobsuche, Online-Bewertungen, Praktikanten, Studenten, Young Professionals
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Sunday, 2. October 2011
Das besagt das Ergebnis der Befragung „Deutschlands beste Jobportale“, bei der bis Mitte August 2008 von 14.000 Bewerbern und 1.800 Arbeitgeber ihre Stimme abgaben. Die Bewertungskriterien lauteten: Nutzungshäufigkeit, Zufriedenheit und Ergebnisqualität. Während Arbeitgeber am häufigsten ihre Stellenanzeigen auf Online-Jobbörsen veröffentlichen, suchen Bewerber am liebsten mit Hilfe von Jobsuchmaschinen.
Während im Gesamtranking, also dem Ergebnis der Bewertung von Arbeitgebern und Jobsuchenden drei klassische Jobbörsen die ersten drei Plätze belegen, liegen im Bewerberurteil drei Jobsuchmaschinen ganz vorne. Auf Arbeitgeberseite haben sich Jobsuchmaschinen in Deutschland zur Veröffentlichung von Stellenangebote noch nicht durchsetzen können, obwohl das für Unternehmen eine verglichen mit den Online-Jobbörsen eine kostengünstige Möglichkeit ist, vakante Stellen zu schalten.
Wenn Arbeitgeber ihre Stellen nicht dort veröffentlichen, wo Bewerber suchen, ist der Fachkräftemangel vielleicht dramatischer als er sein könnte, wenn Job-Anbieter und Jobsucher sich auf den gleichen Online-Plattformen treffen würden. Die einzige Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen und Young Professionals JOBSUMA, durchsucht täglich tausende von Unternehmenswebsites nach Jobs ab und namhafte Arbeitgeber veröffentlichen dort zusätzlich ihre offenen Stellen. Für die Suche nach Praktikumsplätzen, Werkstudenten- und Nebenjobs oder nach dem Einstiegsjobs nach dem Studium gibt es keine Möglichkeit, die ein so großes Stellenspektrum bietet. Außerdem haben Bewerber mit der Jobsuche auf JOBSUMA den Überblick über den nahezu gesamten Stellenmarkt in Deutschland.
Schlagworte:Absolventen, Arbeitgeber, Bachelor-Absolventen, Bewertung von Jobbörsen, Einstiegsjob, Jobbörsen, Jobsuche, Jobsuchmaschine, Jobsuchmaschinen, JOBSUMA, kimeta, Master-Absolventen, Monster, Nebenjob, Online-Stellenbörsen, Praktika, Praktikant, Praktikanten, Praktikum, Praktikumsgeber, Praktikumsplätze, Stellenbörsen, Stepstone, Studenten, Unternehmen, Werkstudentenjob, Young Professionals
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Tuesday, 16. August 2011
Zum neunten Mal hat das Berliner trendence Institut europäische Absolventen zu ihrenKarriereplänen und Wunscharbeitgebern befragt. Zum ersten Mal führt Google die Listen der Top Arbeitgeber bei Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften sowie der angehenden Informatiker an. An zweiter Stelle im Ranking kommt für die Wirtschaftswissenschaftler PWC gefolgt von Ernst & Young. Den zweiten und dritten Platz der angehenden Ingenieure belegen Microsoft und IBM.
Bei den Vorstellungen über das Einstiegsgehalt herrscht bei Absolventen in Europa ein nicht so großer Konsens wie bei den Arbeitgebern. Während Schweizer Business-Absolventen umgerechnet 55.969 Euro pro Jahr erwarten, geben sich ihre bulgarischen Kommilitonen mit 6.861 Euro zufrieden. Das liegt wohl in der Natur des europäischen Gehältergefälles. Mit 43.100 (Business-Studierende) und 44.342 Euro (Ingenieure/Informatiker) sind die Gehaltserwartungendeutscher Absolventen die vierthöchsten im europäischen Vergleich.
In Sachen Mobilitätsbereitschaft sind die Franzosen ganz vorn. 70,1 Prozent der Wiwis und fast 62 Prozent der Engineering- und It-Absolventen können sich vorstellen, im außereuropäischen Ausland zu arbeiten.
Die Gesamtergebnisse der Umfrage lest Ihr auf www.trendence.de
Interessante Seiten zu Einstiegsgehältern für Absolventen nach Branchen und Studienfach: www.jobguide.de,
www.alma-mater.de, www.zukx.de
Infos zu Gehältern für Professionals mit mehr als drei Jahren Berufserfahrung: http://gehalt.was-verdient-ein.de/
Schlagworte:Absolvent, Absolventen, Absolventen in Deutschland, Arbeitgeber, Arbeitgeber-Ranking, die beliebtesten Arbeitgeber, Einstiegsgehalt, Einstiegsgehälter, Gehaltsverhandlungen, Gehaltsvorstellungen, Informatiker, Ingenieure, ITler, Mobilität, Mobilität. Mobilitätsbereitschaft, Mobilitätsbereitschaft von Absolventen, Mobilitätsbereitschaft von Studierenden, Studenten, top Arbeitgeber 2011, Top-Arbeitgeber, trendence Top 100 Arbeitgeber, Wirtschaftswissenschafter, Wiwis
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Saturday, 18. June 2011
Mehr als 91 Prozent der Jobsuchenden nutzen bis zu sechs Jobbörsen im Internet. Das ist ein Ergebnis der fortlaufenden Jobbörsen-Nutzer-Umfrage von CrossPro-Research.com, dem Gemeinschaftsprojekt von Crosswater Systems und PROFILO.
Für die Jobsucher ist das purer Stress. Außerdem zeigt es deutlich, dass sie glauben, Stellenangebote zu verpassen, wenn sie nur eine Jobbörse zur Suche eines Praktikums, einer Abchlussarbeit, eines Einstiegsjobs oder eines neuen Jobs, wenn sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber unzufrieden sind.
Die Medien zur Jobsuche werden immer mehr und demzufolge auch immer unübersichtlicher. Mehr als 1.600 Stellenbörsen sind derzeit online, hinzu kommen soziale Netzwerke wie XING, Facebook und Co. Die meisten Tageszeitungen und überregionalen Zeitungen haben einen Online-Stellenmarkt ; hinzu kommen noch Online-Portale wie kalaydo und meinestadt.de, die unter anderem auch einen Stellenmarkt haben. Ach ja, dann gibt es noch die Spezial-Jobbörsen für Wiwis, Ingenieure, Kreative usw. Ein wahrer Dschungel, der für Bewerber immer unübersichtlicher wird.
Die Jobbörsen-Nutzer-Umfrage trägt dazu bei, Personalentscheidenr von Unternehmen und Jobsuchende Transparenz über den Stellenmarkt zu verschaffen.
Die folgende Tabelle stellt ein Ranking dar, das die Zufriedenheit mit Jobbörsen und die Suchqualität bewertet. Insgesamt haben 536 Stellensuchende Bewertungen für 82 Jobportale abgegeben. Auf Platz 1 in Sachen Zufriedenheit und Suchqualität steht JOBSUMA – die Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen und Young Professionals. In weiteren Auswertungen von crossproResearch ergeben übrigens, dass immer mehr Jobsuchende Jobsuchmaschinen nutzen, da sie die Stellenangebote vieler großer Jobportale, aber auch die Stellenanzeigen 1000er von Unternehmens-Websites darstellen und so den Jobsuchern eine Transparenz über den Stellenmarkt in ganz Deutschland
verschaffen.
Jetzt mitmachen! Alle Teilnehmer erhalten eine Zugangsberechtigung, um die besten Jobbörsen für ihre Wunschbranche online abzufragen.
http://www.crosspro-research.com/umfrage.html

| Name Jobbörsen |
Zufriedenheit
Skala 1 – 4* |
Suchqualität
Skala 1 – 4* |
Anzahl der Bewertungen |
| Jobsuma.de |
1,0 |
1,13 |
8 |
| Stellen-Online.de |
1,22 |
1,22 |
9 |
| Jobrapido.de |
1,4 |
1,4 |
5 |
| Yourcha |
1,57 |
1,86 |
7 |
| StepStone Deutschland |
1,58 |
1,82 |
83 |
| FAZjob.net |
1,59 |
1,67 |
17 |
| Kimeta |
1,6 |
1,87 |
15 |
| Weitere Ergebnisse unter http://goo.gl/gQFTV *1 = sehr gut, 4 = unzufriedenverschaffen. |
Schlagworte:Abschlussarbeit, Absolventen, Arbeitgeber, Berufseinstieg, Bewerber, Einstiegsjob, Facebook, Ingenieure, Jobbörse, Jobbörsen-Nutzer-Umfrage, Jobbörsen-Zufriedenheit, JOBSUMA, Online-Portale, Online-Stellenmarkt, Praktikum, Social Networks, Soziale Netzwerke, Stellenangebote, Stellenbörse, Stellenmarkt, Studenten, Suchqualität in Jobbörsen, Unternehmen für die Abschlussarbeit, Wirtschaftswissenschaftler, Wiwis, XING, Young Professionals
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