Artikel-Schlagworte: „Studenten“

Morgen startet die konaktiva Dortmund

Monday, 7. November 2011

Vom 8. bis zum 10. November findet die 13. konaktiva in der Dortmunder Westfalenhalle statt. Große- und mittelständische Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen präsentieren sich auf der Unternehmenskontaktmesse Studenten und Absolventen aller Fachrichtungen und haben Praktika, Stellen für Abschlussarbeiten und Einstiegsjobs nach dem Studium im Gepäck. Die konaktiva ist an allen drei Messetagen von 9:30 Uhr bis 16:30 für Besucher geöffnet.

40-messedienstag2010

In diesem Jahr stellen sich 210 Arbeitgeber vor.  An allen drei Messetagen gibt es Vorträge und Podiumsdiskussionen zu Themen rund um die Bewerbung, Karriere und den erfolgreichen Berufseinstieg. Eine gute Gelegenheit, mit Unternehmensvertretern ins Gespräch zu kommen und sich einen Überblick über die aktuellen Einstiegsjobs für Absolventen zu verschaffen. Wer die Messe effektiv nutzen möchte, bringt am besten Bewerbungsunterlagen, zu mindest aber einige Lebensläufe mit.

Noten für Arbeitgeber sind in

Wednesday, 5. October 2011

Online-Bewertungen liegen voll im Trend. Nicht nur für Restaurants, Bücher, Professoren und das Mensa-Essen werden Noten vergeben. Auch Arbeitgeber werden online bewertet. Ob ihnen das gefällt oder nicht. Beim derzeitig führenden Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu sind 150.063 Bewertungen zu 57.398 Firmen abrufbar. Da werden Eigendarstellungen von Unternehmen  in Form von schicken Karriere-Websites und Hochglanzbroschüren oft ganz anders dargestellt. Die User vergeben anonym, versteht sich,  auch Attribute wie Praktikantenausbeuter, schlechtes Arbeitsklima, Unterbezahlung oder zu viele Überstunden. Diese Bewertungen basieren natürlich auf persönlichen Erfahrung unterliegen daher auch der Subjektivität der Bewerte. Als Gegenstück zu Imagekampagnen in Karrierepublikationen oder Campus-Kampagnen sind sie aber sicherlich sehr wertvoll, wenn man sich umfassend über bestimmte Unternehmen informieren will. Nicht allen Arbeitgebern gefällt die zunehmende Beliebtheit von Bewertungsportalen.  Da viele Unternehmen aber händeringend nach Absolventen und Young Professionals suchen, werden sie immer mehr in die Bewerberposition gedrängt,  was ja auch die zunehmende Präsenz auf Facebook, Twitter und XING dokumentiert.

Unternehmen und Bewerber suchen an einander vorbei

Sunday, 2. October 2011

Das besagt das Ergebnis der Befragung „Deutschlands beste Jobportale“, bei der bis Mitte August 2008 von 14.000 Bewerbern und 1.800 Arbeitgeber ihre Stimme abgaben.  Die Bewertungskriterien lauteten:  Nutzungshäufigkeit, Zufriedenheit und Ergebnisqualität.  Während Arbeitgeber am häufigsten ihre Stellenanzeigen auf Online-Jobbörsen veröffentlichen, suchen Bewerber am liebsten mit Hilfe von Jobsuchmaschinen.

Während im Gesamtranking, also dem Ergebnis der Bewertung von Arbeitgebern und Jobsuchenden drei klassische Jobbörsen die ersten drei Plätze belegen, liegen im Bewerberurteil  drei Jobsuchmaschinen ganz vorne. Auf  Arbeitgeberseite haben sich Jobsuchmaschinen  in Deutschland zur Veröffentlichung von Stellenangebote noch nicht durchsetzen können, obwohl das für Unternehmen eine verglichen mit den Online-Jobbörsen eine kostengünstige Möglichkeit ist, vakante Stellen zu schalten.

Wenn Arbeitgeber ihre Stellen nicht dort veröffentlichen, wo Bewerber suchen, ist der Fachkräftemangel vielleicht dramatischer als er sein könnte, wenn Job-Anbieter und Jobsucher sich  auf den gleichen Online-Plattformen treffen würden. Die einzige Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen und Young Professionals JOBSUMA,  durchsucht täglich tausende von Unternehmenswebsites nach Jobs ab und namhafte Arbeitgeber veröffentlichen dort zusätzlich ihre offenen Stellen. Für die Suche nach Praktikumsplätzen, Werkstudenten- und Nebenjobs oder nach dem Einstiegsjobs nach dem Studium gibt es keine Möglichkeit, die ein so großes Stellenspektrum  bietet. Außerdem haben Bewerber mit der Jobsuche auf JOBSUMA den Überblick über den nahezu gesamten Stellenmarkt in Deutschland.jobbörsennutzung

Google schlägt alle europäischen Arbeitgeber

Tuesday, 16. August 2011

Zum neunten Mal hat das Berliner trendence Institut europäische Absolventen zu ihrenKarriereplänen und Wunscharbeitgebern befragt. Zum ersten Mal  führt Google die  Listen der Top Arbeitgeber bei Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften sowie der angehenden Informatiker an. An zweiter Stelle im Ranking kommt für die Wirtschaftswissenschaftler PWC gefolgt von Ernst & Young.  Den zweiten und dritten Platz der angehenden Ingenieure belegen Microsoft und IBM.

Bei den Vorstellungen  über das Einstiegsgehalt herrscht  bei Absolventen in Europa ein nicht so großer Konsens wie bei den Arbeitgebern. Während Schweizer Business-Absolventen umgerechnet 55.969 Euro pro Jahr erwarten, geben sich ihre bulgarischen Kommilitonen mit 6.861 Euro zufrieden. Das liegt wohl in der Natur des europäischen Gehältergefälles. Mit 43.100 (Business-Studierende) und 44.342 Euro (Ingenieure/Informatiker) sind die Gehaltserwartungendeutscher Absolventen die vierthöchsten im europäischen Vergleich.

In Sachen Mobilitätsbereitschaft sind die Franzosen ganz vorn. 70,1 Prozent der Wiwis und fast 62 Prozent der Engineering- und It-Absolventen können sich vorstellen, im außereuropäischen Ausland zu arbeiten.

Die Gesamtergebnisse der Umfrage lest Ihr auf www.trendence.de

Interessante Seiten zu Einstiegsgehältern für Absolventen nach Branchen und Studienfach: www.jobguide.de,
www.alma-mater.de
, www.zukx.de

Infos zu Gehältern für Professionals mit mehr als drei Jahren Berufserfahrung: http://gehalt.was-verdient-ein.de/

Suchst du noch? Oder nutzt Du schon JOBSUMA, die Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen und Young Professionals?

Saturday, 18. June 2011

Mehr als 91 Prozent  der Jobsuchenden nutzen bis zu sechs Jobbörsen im Internet. Das ist ein Ergebnis der fortlaufenden Jobbörsen-Nutzer-Umfrage von CrossPro-Research.com, dem Gemeinschaftsprojekt von Crosswater Systems und PROFILO.

Für die Jobsucher ist das purer Stress. Außerdem zeigt es deutlich, dass sie glauben, Stellenangebote zu verpassen, wenn sie nur eine Jobbörse zur Suche eines Praktikums, einer Abchlussarbeit, eines Einstiegsjobs oder eines neuen Jobs, wenn sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber unzufrieden sind.

Die Medien zur Jobsuche werden immer mehr und demzufolge auch immer unübersichtlicher. Mehr als 1.600 Stellenbörsen sind derzeit online, hinzu kommen soziale Netzwerke wie XING, Facebook und Co. Die meisten Tageszeitungen und überregionalen Zeitungen haben einen Online-Stellenmarkt ; hinzu kommen noch Online-Portale wie kalaydo und meinestadt.de, die unter anderem auch einen Stellenmarkt haben.  Ach ja, dann gibt es noch die Spezial-Jobbörsen für Wiwis, Ingenieure, Kreative usw. Ein wahrer Dschungel, der für Bewerber immer unübersichtlicher wird.

Die  Jobbörsen-Nutzer-Umfrage trägt dazu bei, Personalentscheidenr von Unternehmen und Jobsuchende Transparenz über den Stellenmarkt zu verschaffen.

Die folgende Tabelle stellt ein Ranking dar, das die Zufriedenheit mit Jobbörsen und die Suchqualität bewertet. Insgesamt haben 536 Stellensuchende Bewertungen für 82 Jobportale abgegeben.  Auf Platz 1 in Sachen Zufriedenheit und Suchqualität steht JOBSUMA – die Jobsuchmaschine für Studenten, Absolventen und Young Professionals. In weiteren Auswertungen von crossproResearch ergeben übrigens, dass immer mehr Jobsuchende Jobsuchmaschinen nutzen, da sie die Stellenangebote vieler großer Jobportale, aber auch die Stellenanzeigen 1000er von Unternehmens-Websites darstellen und so den Jobsuchern eine Transparenz  über den Stellenmarkt in ganz Deutschland
verschaffen.

Jetzt mitmachen! Alle Teilnehmer erhalten eine Zugangsberechtigung, um die besten Jobbörsen für ihre Wunschbranche online abzufragen.
http://www.crosspro-research.com/umfrage.html

JOBSUMA_Logo mit Schrift

Name Jobbörsen Zufriedenheit
Skala 1 – 4*
Suchqualität
Skala 1 – 4*
Anzahl der Bewertungen
Jobsuma.de 1,0 1,13 8
Stellen-Online.de 1,22 1,22 9
Jobrapido.de 1,4 1,4 5
Yourcha 1,57 1,86 7
StepStone Deutschland 1,58 1,82 83
FAZjob.net 1,59 1,67 17
Kimeta 1,6 1,87 15
Weitere Ergebnisse unter http://goo.gl/gQFTV *1 = sehr gut, 4 = unzufriedenverschaffen.

Bewerbungsstrategien vom Profi für MINTler in der XING-Gruppe „Wir sind MINT“

Wednesday, 25. May 2011

Das universale Erfolgsrezept für eine erfolgreiche Bewerbung ist noch nicht erfunden. Aber es gibt Erfolgsstrategien, nach denen man vorgehen kann, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, mit seiner Bewerbung einen Fuß in die Tür des potenziellen Arbeitgebers zu bekommen.

Den Mitgliedern XING-Gruppe “Wir sind MINT” steht bis zum 6. Juni 2011 Sabine Kanzler für alle Fragen zu Bewerbungsstrategien zur Verfügung. Kanzler ist seit 1991 als Coach und Outplacementberaterin tätig. Im April 2011 ist ihr Buch “Die Perfekte Bewerbung. Das persönliche Erfolgskonzept bei der Jobsuche” erschienen.Wir sind MINT

Wer Interesse hat, regelmäßig in den Genuss von Expertentipps zu unterschiedlichen Themen zu kommen, die Studenten, Absolventen und Professionals der MINT-Fächer bewegen, kann kostenlos Mitglied in der XING-Gruppe zur Initiative „Wir sind MINT“ werden. Zum Login geht’s hier.

Wie wichtig sind Arbeitgeber-Rankings für Absolventen?

Tuesday, 24. May 2011

Zum zehnten Mal haben in diesem Jahr Studenten ihre Lieblings-Arbeitgeber benannt. 22.000 Wirtschafts- und Naturwissenschaftler sowie Studenten der Informatik und Ingenieurwissenschaften gaben zwischen November 2010 und 2011 ihre Stimmen für die Befragung Die beliebtesten Arbeitgeber 2011, die einmal im Jahr von Universum Communications in Zusammenarbeit mit der Kölner Access Kelly OCG durchgeführt wird. Die teilnehmenden Studenten konnten aus einer Liste von 130 Unternehmen bis zu fünf Stimmen vergeben, aber auch eigene Arbeitgeber benennen, die in ihren Augen Top-Arbeitgeber sind.

Wie jedes Arbeitgeber-Ranking sollte man sowohl als Student auf Praktikumssuche als auch als Absolvent auf Jobsuche auch dieses durchaus kritisch unter die Lupe nehmen. Zum einen ist die Teilnahme an Arbeitgeber-Rankings, bei denen Preise vergeben werden, für Arbeitgeber kostenpflichtig. Darüber hinaus können Studenten nur Unternehmen bewerten, deren Namen oder Produkte sie kennen. Meiner Meinung nach ist das genau die Erklärung für die Top-Positionierung vieler Arbeitgeber: Sie haben tolle Produkte. Die  bekannten und beliebten Produkt-Marken wirken sich positiv auf ihren Ruf als Arbeitgeber aus. Also ist es nicht verwunderlich, dass meistens beliebte Autobauer die top 10 Plätze belegen. Auch im Ranking von Universum vergaben Wiwis und Ingenieure den Spitzenplatz an Audi.

Der zweite Faktor, der sich ganz erheblich auf die Arbeitgeber-Rankings auswirkt ist die Größe beziehungsweise die Marktmacht eines Unternehmens. Große Konzerne benötigen viele Nachwuchsakademiker und haben große Personalmarketingbudgets. Da Konzerne auf vielen Hochschulmessen vertreten sind und oft intensiv Campus-Marketing betreiben, folgert man als Student oder Absolvent sehr schnell, dass diese Unternehmen auch tolle Arbeitgeber sind. Meines Wissens nach gibt es kein Ranking, das auf den Erfahrungen von Praktikanten beruht, die ein Unternehmen von innen heraus beurteilen könnten.

Das heißt nicht, dass man die Arbeitgeber-Rankings komplett ignorieren sollte und keinesfalls, dass alle gut gerankten Unternehmen keine guten Arbeitgeber sind. Letztendlich zählt jedoch: Welches Unternehmen passt zu mir, zu meinen Karriere-  und Lebenszielen? Es gibt jede Menge mittelständische Unternehmen, bei denen man als Absolvent durchstarten kann, von Anfang an Verantwortung übernimmt, die Chancen auf einen Auslandseinsatz mittelfristig gut stehen und zudem eine gute Unternehmenskultur und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern herrscht.  Auch kleinere und mittelständische Unternehmen sind immer häufiger auf Hochschul-Firmenkontaktgesprächen und Recruiting-Messen vertreten, denn die demographische Uhr tickt immer schneller. Man sollte jede Gelegenheit nutzen, beispielsweise auf Messen mit Unternehmensvertretern zu sprechen. Informationen aus erster Hand sind in dem Fall zwar noch kein Blick hinter die Unternehmenskulissen, helfen aber sicherlich, sich ein eigenes Bild von einem bestimmten Arbeitgeber zu machen.

Kritisch zu betrachten sind auch die laut Universum-Ranking schlecht platziertesten Arbeitgeber. Sie teilen sich in die Kategorien Unbeliebteste Arbeitgeber und Schlusslichter auf. Warum sind bestimmte Arbeitgeber laut Ranking unbeliebt? Weil man sie nicht kennt, da sie auf Messen und dem Campus nicht präsent sind? Schaut Euch doch einfach mal die Karriere-Seiten genau dieser Unternehmen an. Vielleicht könnte das ein oder andere Euer persönlicher top Arbeitgeber werden.

Welche Uni ist die richtige?

Sunday, 1. May 2011

Das fragen sich Jahr für Jahr Tausende von Abiturienten, aber nach der Umstellung auf Bachelor und Master auch die Absolventen, die ihren Bachelor-Abschluss in der Tasche haben und nach einer renommierten Alma Mater für ihr Master-Studium fahnden. Rankings gibt es viele. Wer nach der Bewertung von Studiengängen sucht, liegt sicherlich richtig, wenn er sich ausgiebig mit dem CHE-Ranking beschäftigt, das auf der Bewertung von Studenten basiert.

Das Uni-Ranking der WiWo beruht hingegen auf der Beurteilung von 516 Personalern deutscher Unternehmen. Bei diesem Hochschulranking geht es darum, welche Hochschulen in Deutschland aus Sicht der Personalverantwortlichen, ihre Studenten am besten auf das Berufsleben vorbereiten. Das Ranking bezieht daher auch nur die begehrtesten Studienrichtungen, nämlich die Natur- oder Ingenieurwissenschaften, die  Wirtschafts- und Rechtswissenschaften ein.  Wie alle Rankings ist auch das WiWo-Ranking subjektiv. Personaler beurteilen eine Hochschule natürlich nach den Absolventen und Praktikanten, mit denen sie im Laufe der Zeit überwiegend gute oder schlechte Erfahrungen gemacht haben. Oft richtet sich die Beurteilung auch danach, an welcher Hochschule der Personalverantwortliche selber studiert hat oder nach der Intensität des Kontaktes zu Lehrstuhlinhabern bestimmter Hochschulen

Wenn man den WiWo-Artikel und die einschlägigen Karriere-Ratgeber für Studenten und Absolventen liest, könnte man meinen, die Mehrheit der Studenten beschäftigt sich ausschließlich mit folgenden Fragen: Wie werde ich zum begehrten Objekt auf dem Arbeitsmarkt, wo sind die besten Professoren, welche Hochschule investiert am meisten in die Forschung und welche Praktika führen geradewegs in den ersten überdurchschnittlich gut bezahlten Job? Wenn das so sein sollte, wundert es nicht, dass in Deutschland wie in keinem anderen europäischen Land Bildung und der damit eng verbunden der berufliche Erfolg von der sozialen Herkunft und dem Bildungsstand des Elternhauses abhängt.

Der schönen und heilen Ranking-Welt nach zu urteilen, machen sich Abiturienten und Studenten überwiegend Sorgen über ihre Karriere nach dem Studium, nicht aber über die Finanzierung ihres Studiums und andere Hürden, die es als Otto-Normal-Student zu bewältigen gilt. Es liest sich ja ganz einfach. Für Begabte gibt es Stipendien, für finanziell minderbemittelte Bafög und für den Rest bezahlen eben die Eltern. So einfach ist das aber nicht. Ich glaube nicht, dass die meisten Studenten  ihren Studienort und die Hochschule danach aussuchen, ob sie hoch in der Gunst von  Personalern stehen. Es ist eine Tatsache, dass es bei den Lebenshaltungskosten und bei den Studiengebühren durchaus ein Nord-Süd-Ostgefälle gibt. Auch die Neigungen dürften, wenn man sich konsequent am WiWo-Ranking orientiert, keine bedeutende Rolle bei der Studienwahl spielen. Denn es gibt ja nur begrenzte Möglichkeiten: Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, BWL und Jura.

Ich frage mich ernsthaft, ob deutsche Personaler und die einschlägige Wirtschafts- und Karrierepresse den Schuss noch nicht gehört haben. Einerseits wird in Personalmarketingkreisen derzeit das Anderssein der Generation Y ausführlich beschrieben. Danach suchen die heute 20 bis 26jährigen überwiegend nach einem Sinn im Leben und im Job. Sie sind nicht in erster Linie auf Karriere und Geld  aus. Andererseits wird diese Generation nur auf ihre Karriereambitionen und Geldgier reduziert. Neigungen, Begabungen, Präferenzen spielen angeblich keine große Rolle.

Meine Überzeugung ist: Wer nach gründlicher Überlegung das Studienfach seiner Wahl ernsthaft studiert –  es darf sogar ein geisteswissenschaftliches Fach sein – und sich während seines Studiums ernsthaft bemüht, praktische, berufliche Erfahrungen zu sammeln sowie Beratungsangebote innerhalb Hochschule und auf Messen in Richtung Berufseinstieg wahrnimmt, wird seinen Berufseinstieg schon meistern. Seine beruflichen Chancen stehen für ihn oder sie nicht schlechter als für diejenigen, die sich in erster Linie an Rankings orientiert haben.

Nun aber zu den Ergebnissen des WiWo-Uni-Rankings:
Der Gewinner in den Fächern Maschinenbau und Elektrotechnik ist die RWTH Aachen. Platz zwei für Maschinenbau und Elektrotechnik belegt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), gefolgt von der TU Darmstadt. Nach Ansicht der Personaler bringt die Uni Mannheim die besten Betriebswirte und Volkswirte hervor. Die begehrtesten Juristen haben ihr Examen an der LMU München abgelegt. Den zweiten Platz für Jura belegt die Uni Münster.

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Jede Menge Bewerbungsgespräche für IT-Fachleute

Wednesday, 9. February 2011
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CareerVenture Recruting-Events für hoch qualifizierte Absolventen

Am 14.03.2011 in München

CareerVenture information technology ist eine Einzelgesprächs-Messe mit Vorauswahl undrichtet sich an hochqualifizierte Studierende, Absolventen, Young Professionals und Doktoranden aller Studienrichtungen mit IT-Background.

Wer Interesse daran hat, mit Unternehmen wie Accenture, Basycon Unternehmensberatung, Caleo Consulting, Capgemini, Deloitte & Touche GmbH, Platinion, Xenium AG  Bewerbungsgespräche zu führen, kann sich bis zum 16.Februar
unter www.career-venture.de bewerben.

Es ist allgemein bekannt, dass sich ITler keine Sorgen um einen Job machen müssen. Trotzdem hat eine Recruiting-Veranstaltung einige Vorteile.  Die eingeladenen Bewerber können mit mehreren Unternehmensvertretern an einem Tag fünfundvierzigminütige Einzelgespräche führen.  Da sich die Unternehmen sich in Unternehmenspräsentationen vorstellen, bekommt man einen Einblick in Einstiegschancen und Entwicklungsperspektiven bei mehreren attraktiven Arbeitgebern. Außerdem ist ein Recruiting-Event eine gute Gelegenheit, mit “Gleichgesinnten”, die in einer vergleichbaren Situation sind, Networking zu betreiben. Für kostenlose Verpflegung während der Veranstaltung sorgt der Veranstalter und die Anfahrts- und Übernachtungskosten werden zum Teil gesponsert.