Das sind Attribute, die Du
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■ FlegelhaftDeine Körpersprache ist entscheidend. Achte darauf, dass Du aufrecht und entspannt sitzt. Vermeide die Arme vor der Brust zu verschränken oder deine Hände verkrampft zu halten. Lege Deine Unterarme entspannt auf die Stuhllehnen, oder locker verschränkt in den Schoß. |
■ Schüchtern Schaue Deinem Gesprächspartner |
■ Langatmig Rede nicht laut, deutlich und vorallem in kurzen Sätzen. Das wirkt |
■ Unverständlich Vermeide herum zu stammeln – überlegevorher, was Du sagen |
■ Schlecht gelaunt Bringe Dich vor dem Gespräch |
■ Teilnahmslos Achte genau auf die ReaktionDeines Gegenübers. Es zähltnicht, was Du |
■ UnvorbereitetInformiere dich noch einmal gründlich über das Unternehmen, obwohl Du das schon getan hast, bevor Du Dich beworben hast. aWenn Du den Namen Deines Gesprächspartners kennst, mit versuche im Web Informationen über die Person zu finden. |
■ UnaufmerksamBeobachte genau, wie Dein Gesprächspartner spricht
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Artikel-Schlagworte: „Vorstellungsgespräch“
Absolute Donts im Vorstellungsgespräch
Wednesday, 10. February 2010Erste Hilfe für das Vorstellungsgespräch
Monday, 9. November 20091. Du kommst zu spät
Sturm, Autounfall und eine Krankheit in der Familie werden meistens als Entschuldigung akzeptiert. Wenn Du allerdings verschlafen hast, gilt das nicht als Ausrede. Rufe möglichst sofort beim Unternehmen an und entschuldige Dich dafür, dass Duden Tagesplan des Personalers durcheinander gebracht hast. Schlage selber mindestens zwei neue Termine vor.
Du hast im Lebenslauf leicht übertrieben und der Recruiter findet das heraus
Obwohl Du nur einen kleinen Event für das Unternehmen organisiert hast, bei dem Du ein Praktikum gemacht hast, hast Du Dich als erfahrener „Project Manager“ bezeichnet. Recruiter sind in solchen Fällen nicht gnädig. Wenn Du für die ausgeschriebene Stelle nicht qualifiziert genug bist, hat er seine Zeit verschwendet. Gib zu, dass Du übertrieben hast, ziehe Deine Bewerbung zurück und entschuldige Dich. Leider dumm gelaufen.
2. Man stellt Dir eine Frage, die Du nicht verstehst
Du kannst einfach sagen, dass Du keine Antwort auf diese Frage geben kannst. Man kann nicht alles wissen. Manchmal hilft es aber, nachzufragen, um den Kern der Frage zu verstehen. Damit zeigst Du, dass Du systematisch vorgehst.
3. Der Recruiter behauptet etwas, was nicht stimmt
Solltest Du ihn korrigieren? Nein! Es sei denn, Du glaubst, dass er Dich testet. Wenn nicht, ist es immer besser, darüber hinweg zu sehen als indirekt zu implizieren, dass der Gesprächspartner lügt oder schlecht informiert ist.
4. Dir wird eine „verbotene“ Frage gestellt
“Planen Sie Kinder in der nahen Zukunft?“ ist eine klassische „verbotene” Frage – aber es gibt noch mehr davon, zum Beispiel die nach einer chronischen Krankheit. Diese Fragen beantwortest Du entweder mit „Nein“, oder Du sagst gerade heraus, dass man Deines Wissens nach solche Fragen im Vorstellungsgespräch nicht zu beantworten braucht.
5. Du sagst etwas Unpassendes
Das Vorstellungsgespräch verläuft in einer lockeren Atmosphäre – und plötzlich erzählst Du einen schlechten Witz. Je schneller Du Dich entschuldigst, desto besser. Versuchst Du allerdings, so zu tun, als ob nichts gewesen wäre, wird der Recruiter annehmen, dass es auch der Ton ist, den Du im Joballtag anschlägst.
6. Nach fünf Minuten spricht Dich der Recruiter mit einem anderen Namen an
Solltest Du ihn korrigieren? Ja! Unterbrich ihn höflich und sage „Ich heiße Meier. Ich weiß, dass Sie mit vielen Leuten in Kontakt sind und es schwer ist, alle Namen zu behalten.“
7. Der Recruiter schläft fast ein
Du hast das Gefühl, Dein Gesprächspartner denkt darüber nach, ob er es vor dem Berufsverkehr nach Hause schafft oder ob er noch etwas für das Abendessen einkaufen soll. Das muss nicht unbedingt bedeuten, dass das Gespräch mit Dir langweilig ist. Er ist auch nur ein Mensc. Du kannst das Vorstellungsgespräch retten, beziehungsweise seine Aufmerksamkeit zurück gewinnen, wenn Du jetzt Fragen stellst.
Autor: Christian Kramberg, Geschäftsfüher MSW und Partner
Bewerben auf Karrieremessen
Sunday, 8. November 20091. Wie bereitet man sich optimal auf Karrieremessen vor?
Du recherchierst im Vorfeld möglichst vollständige Informationen über die teilnehmenden Unternehmen, sowohl auf den Websites der Unternehmen oder auch im Internet, beispielsweise auf Karriereportalen. Außerdem solltest du dir Pressemitteilungen und Artikel zu den Entwicklungen der Unternehmen und der Branche in den vergangenen Monaten anschauen. Was sind die aktuellen Themen in den Unternehmen und in der Branche? In welchen Bereichen kannst Du Dir eine Tätigkeit vorstellen? Das gilt nicht nur im Bezug auf den ersten Job nach dem Studium, sondern auch, wenn du ein Unternehmen für ein Praktikum suchst.
Du hast dir vor dem Messebesuch noch mal genau überlegt, welche beruflichen, fachlichen und persönlichen Qualifikationen Du mitbringst. Wichtig ist, dass Du eine möglichst genaue Vorstellung von dem Job, den Du in Zukunft machen willst, hast.
Es ist soweit, Du stehst am ersten Unternehmensstand auf der XY-Karriere-Messe: Die direkte Ansprache des Unternehmensvertreters und die ersten drei Minuten sind entscheidend. Du bist ein Bewerber unter vielen und die Personaler lernen an einem Tag eine Menge potenzieller Bewerber kennen. Jetzt ist es an Dir, das Interesse des Personalers am Stand zu wecken. Stelle Dich also kurz vor (ca. 1-2 Minuten) und verbrate die Zeit nicht mit allgemeinen Fragen zum Unternehmen. Wenn du gezielte Fragen zum Unternehmen, zu bestimmten Funktionen , Einstiegsmöglichkeiten oder Unternehmensbereichen stellst, weiß Dein Gegenüber gleich, dass Du gut informiert bist und die Chance ist groß, dass der Unternehmensvertreter bei Dir für sein Unternehmen wirbt. Damit hast du dich aus der klassischen Bittstellerrolle erfolgreich herauskatapultiert.
2. Was zieht Mann/Frau an?
Es kommt ganz darauf an, welche Art von Messe man besucht. Grundsätzlich gilt: Wenn man sich so kleidet, wie man zu einem Vorstellungsgespräch im Unternehmen ginge, ist man auf der sicheren Seite. Allerdings gibt es auch Recruitingmessen auf dem Campus, die im Rahmen des ganz normalen Hochschulalltags stattfinden. Auf diesen Messen kann man dann auch business casual auftauchen, weil jeder Unternehmensvertreter weiß, dass Du einen ganz normalen Unitag hast. Bei Recruiting-Events außerhalb der Hochschule und solchen, bei denen man sich für die Teilnahme bewerben muss, solltest du auf jeden Fall im Business-Outfit aufkreuzen. Allerdings gibt es Branchen bei denen Business-Outfit aus Jeans, T-Shirt und Jackett besteht; das gilt zum Beispiel für die Werbebranche.
Absolute don’ts:
Vermeide zu allgemeine Fragen zum Unternehmen. Die hundertste Frage nach der Situation des Unternehmens, insbesondere in schwierigen Zeiten, katapultiert Dich bei den Unternehmensvertretern sofort ins Aus.
Versuche nicht zwanghaft Deinen vorbereiteten Lebenslauf dem Unternehmensvertreter in die Hand drücken zu wollen. Er wird Dich fragen, ob Du einen Lebenslauf dabei hast, wenn er einen haben möchte.
Bleibe locker und werde nicht unruhig, wenn Du nicht sofort an die Reihe kommen. Geh auf keinen Fall weg vom Stand, wenn du dich für dieses Unternehmen wirklich interessierst.
Gehe immer alleine auf einen Unternehmensvertreter zu, auch wenn du mit Freunden auf der Messe unterwegs bist. Du sollst und willst dich vorstellen; weitere Personen an deiner Seite lenken den Recruiter nur ab.
Kommuniziere immer selbstbewusst und auf Augenhöhe mit dem Personaler. Auch Unternehmen haben einen großen Druck die passenden Bewerber zu finden. Dein Gegenüber steht also genau unter diesem Druck, wenn er seinen Job gut macht. Du bist kein Bittsteller, sondern ein gut ausgebildeter Akademiker. Allerdings bist du auch ein Berufsanfänger. Selbstbewusst sein heißt aber nicht nicht angeben, was das Zeug hält.
Tipps für Karrieremessen!
Du kannst im Vorfeld eine kurze und prägnante Vorstellung von Dir, deinem akademischen Werdegang und Deiner Berufserfahrung üben. Das ganze sollte nicht länger als fünf Minuten dauern. Diese Selbstvorstellung soll bei Deinem Gesprächspartner vom Unternehmen Interesse an Deiner Person und an Deinen Ihre Qualifikationen wecken. Gut vorbereitete, gezielte Fragen zu den Einstiegsmöglichkeiten und Karriereperspektiven im Unternehmen leiten ganz oft ein konstruktives Gespräch ein.
Autor: Christian Kramberg, Geschäftsführer von MSW und Partner, Veranstalter der careerventure Recruiting-Events
