Artikel-Schlagworte: „Work-Life-Balance“
Saturday, 7. January 2012
Mein Job stinkt mir schon lange – ich muss mehr Sport machen – jeden Tag 100 km zur Arbeit, das reicht mir jetzt – ich werde total verkannt und bin unterfordert im Job: Jetzt ist Schluss! Ein neuer Job muss her. Und überhaupt: Irgendwie muss sich alles ändern im neuen Jahr! Aber wie? Wo soll die Reise denn hingehen? Wo genau sind die privaten Baustellen, wo die beruflichen? Zum Jahresbeginn gibt es einen natürlichen Cut. Das Jahr ist vorbei. Da ist es kein Wunder, dass man genau zu diesem Zeitpunkt nicht nur das Jahr Revue passieren lässt, sondern auch die ganz persönlichen Erfolge und Misserfolge. Da die meisten von uns die meiste Zeit am Arbeitgeber verbringen, geht man auch mit dem Job, dem Arbeitsumfeld, den Vorgesetzten und den Karrierezielen ins Gericht.
Beim nächsten Job wird alles anders! Schön wär‘s und so einfach, denn momentan stehen die Chancen, einen neuen Job zu ergattern, der einen durch bessere Bezahlung und mehr Verantwortung weiterbringt, aufgrund der Wirtschaftslage sehr gut. Oft handeln wir aber auf Jobsuche nach ein und demselben „Beuteschema“. Im Ernst, das gilt nicht nur für die Partnerwahl, sondern sehr oft auch für die Jobwahl.
Den richtigen Arbeitgeber kann man sicherlich nicht nur aufgrund von Arbeitgeber-Rankings finden und auch nicht beim wahllosen Suchen in Jobsuchmaschinen und Online-Stellenbörsen. Erstere listen größtenteils sowieso nur die Arbeitgeber, die viel Geld in Image- und Employer-Branding-Kampagnen investieren und Jobsuchmaschinen sind sicherlich sehr hilfreich, um sich einen Marktüberblick zu verschaffen und die größt mögliche Anzahl von Stellenangeboten zu finden, die der eigenen Qualifikation und Berufserfahrung entsprechen. Aber die eigenen kurz-, mittel- und langfristigen Karriereziele und Lebensziele muss man selber stecken. Bevor man daran gehen kann, sollte man allerdings den Status Quo genauer analysieren, sich selber etwa folgende Fragen stellen und sich diese ehrlich beantworten.
- Wie sieht meine private Lebensplanung für die nächsten fünf Jahre aus?
- Habe ich eine Lebensvision, mit der meine Karriereplanung in Einklang bringen muss?
- Stimmt meine Lebens- und Karriereplanung mit der meines Partners überein?
- Was ist mir wichtiger als Erfolg?
- Was will ich unbedingt in meinem Leben erreichen?
- Was muss ich dafür tun?
Wenn man sich selbst nicht ganz sicher ist bei der Bewertung der ein oder anderen beruflichen Situation, die gar nicht gut gelaufen ist, hilft oft, sich selber beispielhafte Situationen ins Gedächtnis zu rufen? Warum bin ich mit dem Projekt damals nicht klar gekommen? Lag es an den Unstimmigkeiten mit dem Team, den Ansprechpartnern beim Team, dem Zeitdruck? Wie würde ich heute in der gleichen Situation handeln? Kann es sein, dass ich generell unter permanentem Stress keine guten Ergebnisse bringe? Wenn ja, gibt es andere Beispiele? Ja gibt es! In welcher Tätigkeit außerhalb des Projektmanagements könnte ich mit meiner Erfahrung und Qualifikation mehr Befriedigung und Anerkennung finden?
Alle diejenigen, die mit ihrem Job eigentlich zufrieden sind und sich beim aktuellen Arbeitgeber gut aufgehoben fühlen, da er sie ausreichend fordert und fördert, sie wertschätzt und angemessen bezahlt, sich aber trotzdem dauerhaft gestresst fügen, sollten überlegen, wie sie mit ihrer Freizeit umgehen und ob es hier etwas zu ändern gibt. Oft neigen gerade im Job sehr engagierte und disziplinierte Menschen dazu, zu perfektionistisch mit ihrer Freizeit umzugehen. Work-Life-Balance kann nicht bedeuten, die freie Zeit genau so perfekt durchzutakten und möglichst „effizient“ zu nutzen. Erholungsphasen und Auszeiten, in denen man einfach nichts tut sind extrem wichtig und gehören genauso zum Privatleben wie Sport und Aktivitäten mit Freunden.
Schlagworte:Arbeitgeber, Arbeitgeber-Image, Arbeitgeber-Ranking, Arbeitsumfeld, beruflicher Erfolg, Berufserfahrung, Job, Jobsuche, Karriereziele, Stellenangebote, Vorgesetzte, Wirtschaftslage, Work-Life-Balance
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Sunday, 12. June 2011
Die Größe eines Unternehmens spielt eine wesentliche Rolle beim Jobeinstieg und der Karriereplanung. Viele Absolventen träumen fast automatisch von einer Karriere im Großkonzern. Warum ist das eigentlich so? Und welche persönlichen Eigenschaften weisen darauf hin, für welches Arbeitsumfeld ein Absolvent tatsächlich geeignet ist? Deutsche Bildung sprach haben mit der Karriere-Journalistin Annette Eicker. Sie ist Herausgeberin der Jobguides und war lange Zeit Chefredakteurin der Zeitschrift „Junge Karriere“. Im Interview hat sie uns erklärt, was die Karriere im Großkonzern von anderen Wegen unterscheidet.
Hochschulabsolventen haben derzeit sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Und viele träumen von der Karriere im namhaften Großunternehmen. Warum ist das eigentlich so? Das haben wir Annette Eicker gefragt, Geschäftsführerin von matchboxmedia und Herausgeberin der Jobguides für Hochschulabsolventen. Ein Einstieg im Großunternehmen habe viele Vorteile, sagt sie. Die Karriere könne da zumeist auf beschriebenen Pfaden verfolgt werden. Zudem bieten große Unternehmen jede Menge Personalentwicklungsprogramme mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten und die Chance, ins Ausland zu gehen. Absolventen können sich dort horizontal verändern, in andere Konzerngesellschaften, Geschäftsbereiche und Funktionen hinein oder in der Hierarchie nach oben klettern. Ob das allerdings die primären Motive für die große Beliebtheit der Konzerne bei Absolventen sind? Daran zweifelt Annette Eicker und sieht psychologische Gründe im Vordergrund: „Namhafte Unternehmen tun dem eigenen Ego gut“. Der Mensch hänge sich nun mal gerne an etwas Großes dran, schmücke sich mit einer großen, jedem bekannten Marke. Sie selbst habe schon junge Berufseinsteiger aus Großkonzernen kennen gelernt, die schon nach kurzer Zeit einen Habitus entwickelten, der aufgeladen ist von der Marke des Konzerns, für den sie arbeiten. Populäre Marken polieren eben auch das eigene Image.
Kleines Rad im großen Getriebe
Dabei hat der Einstieg im Konzern auch Nachteile: Schnell stellt sich das Gefühl ein, ein kleines Rad im großen Getriebe zu sein, denn in großen Unternehmen sind immer viele Köche beteiligt und die Entscheidungswege lang. Selten können hier Ideen sofort umgesetzt werden, da es immer gelte, einen großen Apparat in Bewegung zu setzen und sich mit vielen Parteien abzustimmen. Hierbei kann schnell das Gefühl auf der Strecke bleiben, selbst etwas auf die Beine gestellt zu haben. Und: „Wer in einem Konzern reüssieren will, muss sehr politisch agieren, muss also Netzwerke nutzen und Mehrheiten organisieren, anstatt sich allein auf Sachfragen zu konzentrieren.“ Das sei nicht per se ein Nachteil, aber wer kein Talent zum politischen Agieren habe, werde sich in einem Konzern schwertun.
Politiker oder Macher?
Anders im Mittelstand. Hier sei eher eine Machermentalität gefragt und der Abstimmungsbedarf wegen flacherer Hierarchien geringer. „Im kleineren Unternehmen hat man eher die Möglichkeit, Aufgaben ganzheitlich anzugehen und Strategien selbst zu entwickeln“, sagt Eicker. Ein wichtiges Merkmal von mittelständischen Unternehmen sei ihr langfristiges Denken: Wenn sie nicht börsennotiert sind, komme es weniger auf Quartalsergebnisse und schnelle Performance-Optimierung an als auf langfristige Erfolge. Das führe auch zu einer stabileren Personalpolitik und dazu, dass in Krisensituationen nicht gleich hektisch Mitarbeiter auf die Straße geschickt werden. Ein klarer Vorteil für Absolventen, die auf Sicherheit viel Wert legen.
Alternative Selbstständigkeit?
Keine Lust auf Unternehmenspolitik, Abstimmungsbedarf oder Hierarchien? Eine Alternative kann die Selbstständigkeit sein. Eine echte Option sei das aber für die allerwenigsten Absolventen, lautet Eickers Einschätzung. Sie rät davon ab, direkt nach dem Studium schon den Weg der Selbstständigkeit einzuschlagen. Warum? „Man sollte den Unterschied zwischen Theorie und Praxis schon einmal selbst erfahren haben“. Für eine erfolgreiche Gründung seien außerdem gute Netzwerke elementar. Sie lassen sich am einfachsten in renommierten Unternehmen knüpfen, sodass der Selbstständigkeit eine Phase als angestellter Mitarbeiter vorausgehen sollte. Auch sei für Unternehmer Erfahrung mit Budget- und Personalverantwortung enorm wichtig. Eine verantwortungsvolle Position in einem Unternehmen sei als Vorbereitung daher sehr hilfreich. Dennoch gebe es Menschen, die für eine Selbstständigkeit geradezu prädestiniert seien. Ein hohes Maß an Risikofreude und die Fähigkeit, auch mit Misserfolgen pragmatisch und nicht zu emotional umzugehen, zeichne die Gründernatur aus. „Man gewinnt und verliert. Und damit muss man leben können“, sagt Eicker. Hier kann es ganz entscheidend sein, mit welcher Prägung man aufgewachsen ist.
Startup: Für die einen reizvoll, für die anderen der Horror
Ähnliches gelte für einen Einstieg in einem Startup-Unternehmen. „Für ein Startup zu arbeiten, birgt ein höheres Risiko als bei einem etablierten Unternehmen. Für die einen kann gerade das reizvoll sein, für die anderen ist es der Horror“. In Startup-Unternehmen müssen Absolventen damit klar kommen, dass die Strukturen noch nicht festgezurrt sind. Dadurch entstehen Handlungsspielräume, die man zu nutzen wissen muss: „Wo ein Vakuum ist, da kann man sich breit machen und eigene Projekte vorantreiben.“
Und was ist mit der Work-Life-Balance? Hier sieht Annette Eicker von Jobguide keinen Unterschied. Eine erfolgreiche Karriere sieht sie in allen Unternehmensformen mit gewissen Abstrichen für das Privatleben verbunden.
Weitere Themen rund um Bewerbung und Jobeinstieg und in erster Linie Unterstützung bei der Finanzierung beim Studium durch die Studienförderung der Deutschen Bildung gibt es unter: www.deutsche-bildung.de
Schlagworte:Absolventen, Annette Eicker, Arbeitgeber, Arbeitsmarkt, Berufseinstieg, Großkonzern, Hochschulabsolventen, Jobeinstieg, Jobguide, Karriere-Perspektiven, Karriere-Planung, Karriereplanung, Konzern, Mitarbeiter, Mittelstand, mittelständische Unternehmen, Netzwerke, Soziale Netzwerke, Work-Life-Balance
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Sunday, 1. May 2011
Das fragen sich Jahr für Jahr Tausende von Abiturienten, aber nach der Umstellung auf Bachelor und Master auch die Absolventen, die ihren Bachelor-Abschluss in der Tasche haben und nach einer renommierten Alma Mater für ihr Master-Studium fahnden. Rankings gibt es viele. Wer nach der Bewertung von Studiengängen sucht, liegt sicherlich richtig, wenn er sich ausgiebig mit dem CHE-Ranking beschäftigt, das auf der Bewertung von Studenten basiert.
Das Uni-Ranking der WiWo beruht hingegen auf der Beurteilung von 516 Personalern deutscher Unternehmen. Bei diesem Hochschulranking geht es darum, welche Hochschulen in Deutschland aus Sicht der Personalverantwortlichen, ihre Studenten am besten auf das Berufsleben vorbereiten. Das Ranking bezieht daher auch nur die begehrtesten Studienrichtungen, nämlich die Natur- oder Ingenieurwissenschaften, die Wirtschafts- und Rechtswissenschaften ein. Wie alle Rankings ist auch das WiWo-Ranking subjektiv. Personaler beurteilen eine Hochschule natürlich nach den Absolventen und Praktikanten, mit denen sie im Laufe der Zeit überwiegend gute oder schlechte Erfahrungen gemacht haben. Oft richtet sich die Beurteilung auch danach, an welcher Hochschule der Personalverantwortliche selber studiert hat oder nach der Intensität des Kontaktes zu Lehrstuhlinhabern bestimmter Hochschulen
Wenn man den WiWo-Artikel und die einschlägigen Karriere-Ratgeber für Studenten und Absolventen liest, könnte man meinen, die Mehrheit der Studenten beschäftigt sich ausschließlich mit folgenden Fragen: Wie werde ich zum begehrten Objekt auf dem Arbeitsmarkt, wo sind die besten Professoren, welche Hochschule investiert am meisten in die Forschung und welche Praktika führen geradewegs in den ersten überdurchschnittlich gut bezahlten Job? Wenn das so sein sollte, wundert es nicht, dass in Deutschland wie in keinem anderen europäischen Land Bildung und der damit eng verbunden der berufliche Erfolg von der sozialen Herkunft und dem Bildungsstand des Elternhauses abhängt.
Der schönen und heilen Ranking-Welt nach zu urteilen, machen sich Abiturienten und Studenten überwiegend Sorgen über ihre Karriere nach dem Studium, nicht aber über die Finanzierung ihres Studiums und andere Hürden, die es als Otto-Normal-Student zu bewältigen gilt. Es liest sich ja ganz einfach. Für Begabte gibt es Stipendien, für finanziell minderbemittelte Bafög und für den Rest bezahlen eben die Eltern. So einfach ist das aber nicht. Ich glaube nicht, dass die meisten Studenten ihren Studienort und die Hochschule danach aussuchen, ob sie hoch in der Gunst von Personalern stehen. Es ist eine Tatsache, dass es bei den Lebenshaltungskosten und bei den Studiengebühren durchaus ein Nord-Süd-Ostgefälle gibt. Auch die Neigungen dürften, wenn man sich konsequent am WiWo-Ranking orientiert, keine bedeutende Rolle bei der Studienwahl spielen. Denn es gibt ja nur begrenzte Möglichkeiten: Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, BWL und Jura.
Ich frage mich ernsthaft, ob deutsche Personaler und die einschlägige Wirtschafts- und Karrierepresse den Schuss noch nicht gehört haben. Einerseits wird in Personalmarketingkreisen derzeit das Anderssein der Generation Y ausführlich beschrieben. Danach suchen die heute 20 bis 26jährigen überwiegend nach einem Sinn im Leben und im Job. Sie sind nicht in erster Linie auf Karriere und Geld aus. Andererseits wird diese Generation nur auf ihre Karriereambitionen und Geldgier reduziert. Neigungen, Begabungen, Präferenzen spielen angeblich keine große Rolle.
Meine Überzeugung ist: Wer nach gründlicher Überlegung das Studienfach seiner Wahl ernsthaft studiert – es darf sogar ein geisteswissenschaftliches Fach sein – und sich während seines Studiums ernsthaft bemüht, praktische, berufliche Erfahrungen zu sammeln sowie Beratungsangebote innerhalb Hochschule und auf Messen in Richtung Berufseinstieg wahrnimmt, wird seinen Berufseinstieg schon meistern. Seine beruflichen Chancen stehen für ihn oder sie nicht schlechter als für diejenigen, die sich in erster Linie an Rankings orientiert haben.
Nun aber zu den Ergebnissen des WiWo-Uni-Rankings:
Der Gewinner in den Fächern Maschinenbau und Elektrotechnik ist die RWTH Aachen. Platz zwei für Maschinenbau und Elektrotechnik belegt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), gefolgt von der TU Darmstadt. Nach Ansicht der Personaler bringt die Uni Mannheim die besten Betriebswirte und Volkswirte hervor. Die begehrtesten Juristen haben ihr Examen an der LMU München abgelegt. Den zweiten Platz für Jura belegt die Uni Münster.

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Saturday, 5. February 2011
Auch in diesem Jahr führt Universum wieder My Future Career, die Studenten-Umfrage in 28 Ländern durch. Den Teilnehmern verspricht das Unternehmen eine individuelle Analyse darüber, welcher Karriere-Typ sie sindund welche Unternehmen als Arbeitgeber zu ihnen passen.
Durch die Studie erhalten Unternehmen wichtige Informationen darüber, welche Erwartungen potenzielle Mitarbeiter der Generation Y an Arbeitgeber stellen, was ihnen wichtig ist und wie sie ticken. Auch Hochschulen erhalten über die Umfrage ein wichtiges Feedback zur Zufriedenheit ihrer Studenten.
Über die Umfrage hinaus können interessierte Studenten und Absolventen an einem Gewinnspiel teilnehmen und sich für ein Stipendium von 1.000 Euro bewerben. Hier geht es zur Umfrage.
Schlagworte:Absolventen, Absolventen-Umfrage, Arbeitgeber, Berufseinstieg, Bewerbung, Generation Y, Hochschulen, Karriere-Erwartungen, Stipendien, Stipendium, Student, Studenten, Studenten-Umfrage, Unternehmen, Work-Life-Balance
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Sunday, 9. January 2011
Die Ergebnisse der Umfrage Most Wanted – die Arbeitgeberstudie 2010 des Karrierenetzwerks e-fellows und der Unternehmensberatung McKinsey & Company unter 4.300 e-fellowsnet-Stipendiaten aller Studienrichtungen machen deutlich, worauf High Potentials bei der Arbeitgeberwahl und der Karriereplanung Wert legen.
Einige Kriterien variieren allerdings bei Männern und Frauen stark auf deren Prioritätenskala. Absolventinnen finden es wichtiger als ihre männlichen Kommilitonen, dass ihr zukünftiger Arbeitgeber seine Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft ernst nimmt. Außerdem ist es für weibliche High Potentials wichtiger, sich mit ihren zukünftigen Kollegen und Kolleginnen zu identifizieren als für männliche Absolventen. Im Gegensatz dazu legen männlichen High Potentials größeren Wert auf ihre Chancen am Arbeitsmarkt, die Höhe des Einstiegsgehalts, die Attraktivität des Firmenstandorts und die Internationalität ihres zukünftigen Arbeitgebers als Frauen.
In einigen Punkten sind sich High Potentials allerdings fächer- und geschlechtsübergreifend einig: Die Hauptmotivation für eine Bewerbung sind Spaß an der Arbeit und die Begeisterung für die Produkte oder die Dienstleistungen des zukünftigen Arbeitgebers. Kriterien wie Work-Life-Balance und Arbeitsplatzsicherheit spielen für Top-Absolventen allerdings eine untergeordnete Rolle.
Die Ergebnisse von Most Wanted stimmen mit der überwiegenden Mehrheit vorhergehender Umfragen überein: Die bevorzugte Informationsquelle für die Jobsuche ist das Internet. Am häufigsten nutzen die Befragten die Karriere-Websites von Unternehmen und Karriere-Portale, um sich über Jobs und Arbeitgeber zu informieren. JOBSUMA durchsucht täglich Tausende von Unternehmens-Websites nach aktuellen Jobs und findet daher weitaus mehr Stellenangebote als in Jobbörsen zu finden sind.
Schlagworte:Absolventen und Young Professionals, Absolventen-Umfrage, Absolventinnen, Arbeitgeber, Chancen am Arbeitsmarkt, Einstiegsgehalt, Einstiegsgehälter, High Potentials, Jobbörse, Jobbörsen, Jobsuma die Jobsuchmaschine für Studenten, Karriere-Portal, Karriere-Portale, Karriere-Websites, Online-Jobbörsen, Top-Absolventen, Work-Life-Balance, Young Professionals
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Sunday, 19. December 2010
Arbeitgeber-Rankings gibt es jede Menge. Und meistens belegen die gleichen Unternehmen die Spitzenplätze. Warum ist das eigentlich so? Weil die meisten Studenten, Absolventen und sogenannten Professionals sich darüber einig sind, was einen guten Arbeitgeber ausmacht? Ein gutes Arbeitsklima, eine faire und leistungsorientierte Bezahlung, gute Sozialleistungen, Weiterbildung und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten, damit es voran geht mit der Karriere. Aber wie lassen sich solche Qualitäten bewerten? Schließlich werden in den anerkannten Rankings, die u. a. von Trendence und Universum durchgeführt werden, nicht die Mitarbeiter eines bestimmten Unternehmens befragt, ob sie mit ihrem eigenen Arbeitgeber zufrieden sind. Den eigenen Arbeitgeber kann man übrigens auf kununu bewerten. Nein, Arbeitgeber-Rankings werden regelmäßig unter Studenten, Absolventen und Young Professionals durchgeführt, zum größten Teil allerdings unter Studenten. Die haben bestenfalls ein Unternehmen während eines Praktikums von innen erlebt. Liegt es da nicht nahe anzunehmen, dass die Befragten diejenigen Unternehmen positiv bewerten, die durch Marketingmaßnahmen an Hochschulen, auf Recruiting-Messen und in flächendeckenden Werbekampagnen eine gute Arbeitgebermarke aufgebaut haben oder deren Produkte man einfach cool findet. Denkt einfach mal darüber nach und überlegt auch mal, warum mittelständische Unternehmen, die vielleicht Top-Arbeitgeberqualitäten haben, aber nicht so viel Geld ins Marketing stecken wollen oder können, so gut wie nie in Arbeitgeber-Rankings auftauchen.
Im aktuellen Arbeitgeber-Ranking befragte Universum Communications in diesem Herbst 7.046 Professionals mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung nach ihrer Einschätzung zu Karriereaussichten und Arbeitgeberattraktivität. Als Grundlage für die Bewertung hatten die Befragten eine Liste mit 150 Arbeitgebern zur Auswahl und konnten weitere Arbeitgeber nennen, die ihrer Meinung nach auf der Liste fehlten.
Auf Platz eins der Prioritätenliste steht wie im Krisenjahr 2009 für 38 Prozent der Befragten ein sicherer Arbeitsplatz. Trotzdem besteht eine latente Wechselwilligkeit, denn 23 Prozent der Befragten geben an, im nächsten halben Jahr einen Arbeitsplatzwechsel zu planen. 16 Prozent möchten innerhalb der nächsten 12 Monate einen neuen Job finden. Diese Aussagen kann man so interpretieren, dass die Studienteilnehmer den nächsten Karriereschritt hinauszögern, bis die Wirtschaftslage sich weiter stabilisiert hat.
Die Ausgeglichenheit zwischen Arbeitsleben und Freizeit wird immer wichtiger für Young Professionals. 52 Prozent der Umfrageteilnehmer nennen Work-Life-Balance als wichtigstes Karriereziel. Darunter verstehen sie hauptsächlich die Flexibilität, ihren Arbeitsalltag zu gestalten, beispielsweise durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, teilweise vom Homeoffice aus zu arbeiten. Für 28 Prozent zählt zur Work-Life-Balance auch eine gute Arbeitsatmosphäre
Für Professionals mit wirtschaftswissenschaftlichem Studium belegen BMW Group, Audi, Deutsche Lufthansa, Porsche und Adidas Group die ersten fünf Plätze im Ranking. Ingenieure halten Audi, BMW Group, Siemens, Porsche und Robert Bosch für die attraktivsten Arbeitgeber.
Zur vollständigen Liste des Universum-Rankings geht es hier.
Schlagworte:Absolventen, adidas Group, annerkannte Rankings, Arbeitgeber, Arbeitgeber-Ranking, Arbeitgeber-Ranking 2010, Arbeitgeberattraktivität, Arbeitgebermarke, Arbeitgeberqualitäten, Arbeitsklima, Arbeitsplatzwechsel, Audi, BMW Group, Deutsche Lufthansa, faire Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, gute Arbeitsatmosphäre, gute Sozialleistungen, Guter Arbeitgeber, Hochschulmarketing, Homeoffice, Ingenieure, Job, Karriere, Karriereaussichten, Karriereschritt, kununu, leistungsorientiertes Gehalt, mittelständische Unternehmen, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten, Porsche, Praktikum, Professionals, Recruiting-Messen, Robert Bosch, sicherer Arbeitsplatz, Siemens, stabile Wirtschaftslage, Studenten, Trendence, Universum, Unternehmen, von zu Hause aus arbeiten, Wechselwilligkeit, Weiterbildung, Werbekampagnen, Work-Life-Balance, Young Professionales
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Monday, 8. November 2010
Wer gehört genau zur Generation Y? Ihr, die User des JOBSUMA-Blogs und alle anderen, die zwischen Ende der 70ger Jahre und 1997 geboren sind. Woher der Begriff kommt? Er ist einfach der letzte Buchstabe im Alphabet und da die vorhergehende Generation als Millenials oder Generation X bezeichnet wird, heißen die Nachfolger einfach Generation Y. Meine Theorie, dass der englische Buchstabe „Y“ lautschriftlich „Why“ heißt und Ihr Generation Y heißt, weil Ihr alles hinterfragt, ist leider noch nicht wissenschaftlich belegt. Ihr seid dafür bekannt, ziemlich viele Fragen zu stellen, wollt Work-Life-Balance, einen Sinn im Leben und auch am Arbeitsplatz. Familie ist bei Euch in, ein Auslandsaufenthalt während des Studiums muss allerdings nicht unbedingt sein. Ganz schön schwierig für die Arbeitgeber, Euch auf den richtigen Kurs zu bringen. und Euch gewinnbringend im Arbeitsleben einzusetzen. Laut Medien, seid Ihr meistens online, kommuniziert am liebsten in Echtzeit, also echte Digital Natives und Generation Ipod.
Also geht es um Euch. Denn Ihr seid aufgrund der demographischen Situation die ganz Wichtigen, die Arbeitnehmer von heute und der Zukunft, die den Wirtschaftsstandort Deutschland erhalten sollen. Weil: Genau wie die meisten anderen europäischen und hoch industrialisierten Länder weltweit haben wir ein demographisches Problem. Es gibt zu wenig junge Arbeitnehmer und es rücken nicht genug nach. Ihr wisst schon – Pillenknick und so weiter. Für jeden Arbeitnehmer, der zurzeit in den Ruhestand geht, rückt nur einer von Euch nach. In 15 Jahren bildet Ihr die größte Arbeitnehmergruppe. Wenn das keine guten Perspektiven sind!
Laut Studentenspiegel 2010 wählen 45 Prozent der Befragten ihren Studienort in der Nähe von Freunden und Familie und nur 23 Prozent legen Wert auf den Ruf der Hochschule. Nur 11 Prozent finden es wichtig, ob der Studiengang international ausgerichtet ist. Was die Wahl der Fachrichtung betrifft, gehen 75 Prozent bei ihrer Wahl nach ihren Begabungen und Fähigkeiten und nur 17 Prozent entscheiden sich für einen Studiengang, mit dem sie nach Studienabschluss gute Aussichten haben, in eine Führungsposition zu kommen. Eine ähnliche Werteskala bestätigt auch die aktuelle Shell-Jugendstudie. 60 Prozent der Befragten zwischen 14 und 24 Jahren können sich nicht vorstellen, ohne eigene Familie glücklich zu sein.
Arbeitgeber machen sich ernsthaft Gedanken, wie man Euch Begriffe wie Karriere und Erfolg schmackhaft macht. Denn Ihr tickt ganz anders als Eure total mobilen und karriereambitionierten Vorgänger aus der Generation X, die für ein super Gehalt und möglichst noch einen Firmenwagen ziemlich viel Einsatz brachten. Natürlich wollt Ihr arbeiten und beruflichen Erfolg. Vielleicht sogar Karriere machen, weil die meisten von Euch ehrgeizig und flexibel sind. Aber das Ganze muss einen Sinn ergeben, denn Ihr wollt an etwas Großem mitarbeiten – etwas, das Sinn macht. Und Lebenszeit und Arbeitszeit machen für die meisten von Euch keinen Unterschied. Außerdem liebt Ihr flache Hierarchien und habt nicht einfach Respekt vor jemandem, nur weil er älter ist als Ihr und eine längere Berufserfahrung hat. Ihr möchtet regelmäßig Feedback haben und Euch weiterentwickeln. Stimmt’s?
Also nutzt die Gunst der Stunde bzw. der Zeit. Denn erstens habt Ihr als gut ausgebildete Akademiker aufgrund des Fachkräftemangel beste Chancen auf einen Job, der zu Euch passt und zweitens gehen immer mehr Unternehmen , u. a. durch ihre Social Media-Aktivitäten einen riesigen Schritt auf Euch zu.
Schlagworte:Absolventen, Akademiker, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsleben, Arbeitsplatz, Berufsleben, Demographie, demographische Entwicklung, Führungsnachwuchs, Generation X, Generation Y, JOBSUMA, Jobsuma-Blog, Karriere, Shell-Jugendstudie, Social Media, Studenten, Studentenspiegel 2010, Unternehmen, Work-Life-Balance
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Tuesday, 12. October 2010
Obwohl immer mehr Frauen ein besseres Abitur haben und oft einen besseren Studienabschluss machen als Männer, sind sie eher selten in den Chefetagen zu finden. Zukx – Business Ladys stellt “Role models” vor, die erfolgreich geschafft haben, wovon ehrgeizige Studentinnen und Absolventinnen träumen: Karriere, Kinder und Work-Life-Balance. Zukx – Business Ladys hinterfragt kritisch Zahlen und Statistiken und berichtet über
Unternehmen, die Frauen bewusst fördern und deren Karrierewünsche ernst nehmen.
Zukx – Business Ladys erhaltet Ihr kostenfrei bei vielen Career Services, Frauengleichstellungsstellen in den Hochschulen, in
Fachbereichen und auf Hochschul- und Karrieremessen.
Weitere Tipps zu Bewerbung und Berufseinstieg gibt es auf www.zukx.de
Schlagworte:Diversity, Frauen in Führungspositionen, Gender Diversity, Karriere-Magazin, Magazin für Studentinnen und Absolventinnen, Role Models, Work-Life-Balance
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Monday, 11. October 2010
Mehr als 60 Prozent der Studenten möchten nach Abschluss ihres Studiums gerne in einem Familienunternehmen arbeiten. Das fand Kienbaum Communications in Zusammenarbeit mit der Franz Haniel & Cie. GmbH in einer Befragung von 286 Studenten der Wirtschaftswissenschaften heraus.
Die Befragten gehen davon aus, in familiengeführten Unternehmen mehr Handlungsfreiheit und Entscheidungsspielräume zu haben als in Großkonzernen. Auch glauben sie, auf mehr Menschlichkeit zu treffen. Darüber hinaus sind sie davon überzeugt, in einem Familienunternehmen eher eine Work-Life-Balance verwirklichen zu können. Mit der Arbeit für einen Großkonzern verbindet der Großteil der Befragten eher negative Begleiterscheinungen wie Anonymität, Druck, geringere Entfaltungsmöglichkeit. Für einen börsennotierten Arbeitgeber sprechen höhere Einstiegsgehälter, bessere Karrierechancen und eine höhere Wahrscheinlichkeit, eine internationale Karriere verwirklichen zu können.
72 Prozent der Studenten und Absolventen legen bei ihrer Arbeitgeberwahl großen Wert auf Entwicklungsmöglichkeiten und ein kollegiales Arbeitsumfeld. Für 56 Prozent der Befragten sind eigenverantwortliches Arbeiten und Gestaltungsmöglichkeiten sehr wichtig. Eine fast gleich hohe Wertigkeit nimmt mit 53 Prozent die Work-Life-Balance ein. Eine geringe Rolle spielen dagegen das Image eines Unternehmens bei der Wahl des Arbeitgebers.
Wer namhafte Familienunternehmen kennenlernen will, kann am 19. November auf dem Karrieretag Familienunternehmen in Bielefeld mit ihnen auf Tuchfühlung gehen. Auf diesem Recruiting-Event führen Vertreter von mehr als 30 Familienunternehmen Jobinterviews mit Absolventen. Wer Interesse hat, daran teilzunehmen kann sich bis zum 18. Oktober hier bewerben.
Schlagworte:Absolventen-Umfrage, Arbeitgeber, Arbeitgeber-Image, beliebte Arbeitgeber, Bewerbung, Eigenverantwortung, familiengeführte Unternehmen, Familienunternehmen, Hierarchien, Internationale Karriere, Karriere, kollegiales Arbeitsumfeld, Studenten-Umfrage, Work-Life-Balance
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Tuesday, 15. June 2010
Nicht besonders rosig sehen Jugendliche ihre berufliche Zukunft im Jahr 2020 hinsichtlich der Globalisierung und den damit verbundenen Themen Bürokratie- und Subventionsabbau, Übernahme sozialer Verantwortung durch Manager sowie die Verringerung sozialer Ungleichgewichte. Dennoch haben sie eine hohe Anspruchshaltung und Leistungsorientierung in Bezug auf ihr künftiges Berufsleben. Sie wünschen sich eine internationale Ausrichtung, die tägliche Anwendung mehrerer Fremdsprachen oder weltweite Arbeitseinsätze. Dies sind nur einige Ergebnisse der bundesweiten, empirischen Studie “Arbeitswelten 2020″ der PFH (Private Fachhochschule Göttingen). Insgesamt befragte die PFH 2.400 der ca. 7.000 Besucher der Dialogausstellung , die Teil ihres Projektes “IdeenCampus” war.
Sehr hoch bewerten die Befragten die Übernahme von Führungsverantwortung im Beruf. Diese soll aber auch überdurchschnittlich vergütet werden. Knapp 50 Prozent der befragten Schülerinnen und Schüler konzentrieren sich in ihren Vorstellungen für das Jahr 2020 ganz auf die berufliche Karriere und messen der Familie keinerlei Bedeutung bei.
Darüber hinaus behandelt die Studie folgende Themenfelder:
- Medienrelevanz und –nutzung im Jahr 2020
- Relevanz spezieller Kompetenzen für das Arbeitsleben im Jahr 2020
- Individuelle Erwartungen an das Arbeitsleben im Jahr 2020
Insgesamt wurden 19 Leitbilder zu den fünf Themen Bildung, Globalisierung, Work-Life-Balance, Soziale Verantwortung sowie Technik und Umwelt abgefragt.
Auf der Website der PFH steht die komplette Studie zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Schlagworte:Arbeitsalltag, Arbeitsleben, berufliche Zukunft, Berufseinstieg, Berufsleben, Fremdsprachen, Globalisierung, Internationale Karriere, Karriere, Mobilität, soziale Verantwortung, weltweite Arbeitseinsätze, Work-Life-Balance
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